Bilder vom James Webb Teleskop – by morn1415

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Das James-Webb-Weltraumteleskop – The James Webb Space Telescope

(abgekürzt: JWST oder Webb)

Das Webb ist ein Weltraumteleskop für die sog. Infrarotastronomie .

Es wurde ab 1996 als gemeinsames Projekt der Weltraumagenturen NASA (USA), ESA (Europa) und CSA (Kanada) entwickelt und kann als wissenschaftlicher Nachfolger des Hubble-Weltraumteleskops und des Spitzer-Weltraumteleskops betrachtet werden. Das JWST startete am 25. Dezember 2021 und erreichte zum 24. Januar 2022 eine Umlaufbahn um den etwa 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernten Lagrange-Punkt L2 (von Erde und Sonne). Die ersten Bilder des JWST wurden der Öffentlichkeit am 11. und 12. Juli 2022 präsentiert“ (Wikipedia).

Zum Titelbild: 

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übernommen von Wikipedia: Von NASA/STScI – https://www.nasa.gov/press-release/nasa-s-webb-reaches-alignment-milestone-optics-working-successfully, Gemeinfrei

Der Zweck dieses Bildes bestand darin, den hellen Stern in der Mitte für die Ausrichtungsbewertung zu fokussieren, dabei sind Webbs Optik und NIRCam so empfindlich, dass die Galaxien und Sterne im Hintergrund zu sehen sind (Wikipedia).

Viele weitere Informationen über das Webb mit Bildern und Videodemos finden sich für Interessierte auf Wikipedia (follow the link):

Das Webb

Beeindruckende Bilder des Webb von morn1415

Mit diesen wundervollen Bildern aus dem All wünsche ich allen Besucherinnen und Besuchern dieses Berichtes eine gute Woche. 

Wenn bei mir auch die Leidenschaft für die Wissenschaft keine Grenzen kennt, darf der Humor nicht fehlen: 

Ich weiß nicht, ob es ihr ihn auch erkannt habt: Den Nikolausi auf dem Heimweg und ganz in der Ferne den Weihnachtsmann, den man an seinem großen Sack gut erkennen kann 🙂 .

PJP

Die Erde – lost in the Universe

Unsere Erde mit Atmosphäre 

Die schützende Atmosphäre der Erde ist hauchdünn im Vergleich zu ihrem Durchmesser. Der internationale Luftsportverband (FAI) hat festgelegt, dass die Grenze zwischen Luft- und Weltraum in einer Höhe von 100 Kilometern liegt.

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Bild von Arek Socha auf Pixabay

Visuelle Wahrnehmung in Raum und Zeit

Mit Hilfe unserer visuellen Wahrnehmung orientieren wir uns im Raum. Je weiter wir von einem sichtbaren Objekt entfernt sind, desto kleiner nehmen wir es wahr. Schauen wir zB in den Sternenhimmel, sehen wir Planeten und Sonnen als kleine Punkte. Und wer kennt sie nicht, unsere Milchstraße. Sie ist unsere Heimatgalaxie, eine Gruppe aus rund 200 Milliarden Sternen, die um ein gemeinsames Zentrum kreisen. Da das Licht dieser Himmelserscheinungen je nach Entfernung bis zu vielen Jahren Zeit braucht, bis es uns erreicht, sehen wir sie so, wie sie in der Vergangenheit ausgesehen haben.

Die Zeit – und unser Zeitempfinden

Das subjektive Zeitempfinden

Die Zeit bleibt für uns stets unverändert, wenn wir auf die Uhr schauen. Und sie verläuft immer in eine Richtung, in die Zukunft. Gefühlt empfinden wir die Zeit aber unterschiedlich, sie scheint mal schneller mal langsamer zu vergehen. Im Flow geht alles schnell vorbei, auf einer Parkbank in der Sonne langsamer. So leben wir im unendlichen `Hier und Jetzt´.

Die physikalische Raumzeit

Die physikalische Zeit ist im Gegensatz zu unserem psychologischen Zeitempfinden relativ, was durch Messungen bewiesen wurde. Es hängt ganz davon ab, in welchem Bezugssystem wir uns befinden. Wenn ein Astronaut sich mit großer Geschwindigkeit um die Erde bewegt, verläuft die Zeit für ihn langsamer im Vergleich zu uns auf der Erde. Das konnte nur durch Messungen mit Atomuhren bewiesen werden.

Die genaue Funktion von GPS haben wir übrigens Einsteins Gravitationstheorie (Allgemeine Relativitätstheorie) zu verdanken: Durch Gravitationsabweichungen von GPS-Satelliten, die um die Erde kreisen, verlangsamen sich nämlich deren interne Uhren relativ zueinander, und man brauchte Einsteins Theorie, um diese Abweichungen zu korrigieren.

Nähern wir uns (theoretisch) einem sog. Schwarzen Loch, sind wir einer Gravitation ausgesetzt, der in einem bestimmten Abstand (Ereignishorizont) nichts mehr entkommen kann. (Der Schwarzschildradius der Erde beträgt 9 Millimeter). Die Zeit verläuft quasi gegen Null. Auf die Erde zurückgekehrt hätten unsere Enkel vielleicht schon einen langen Bart 😊. Die Gravitation der Erde hat dagegen nur eine verschwindend geringe Auswirkung auf die Zeit. Begriffe wie Zeitdilatation und Längenkontraktion sollen in diesem Zusammenhang nicht mehr erläutert werden.

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Groß und klein

Mit der Fotomontage `Marienkäfer neben Erde´ wollen wir die Parameter für die Eigenschaften groß und klein in Betracht ziehen, mit der Frage welches dieser beiden Objekte größer ist. Und die Beantwortung dieser Frage ist klar, weil die beiden Objekte in einer genau definierten Beziehung zu einander stehen. Die beiden Objekte für sich gesehen werden hinsichtlich ihrer Größe aber ganz anders bemessen. Für den Mikrobiologen ist der Käfer sehr groß, für den Astronomen die Erde hingegen sehr klein. Diese `Relativität´ in einen physikalischen Zusammenhang zu bringen, würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen.

Wie groß ist unsere Erde im Universum

Dazu ein Video von morn1415, das man zwischendurch mal stoppen sollte

Fazit:

Die Beurteilung der Größe eines Objektes hängt von der Beziehung ab, die uns mit dem Objekt verbindet.

Alles was wir wahrnehmen steht in einem relativen Verhältnis zu etwas anderem. Nichts steht für sich allein.

Und schließlich

ist alles mit allem verbunden in einem verborgenen Verbundsystem, das sich unserer Erkenntnis entzieht, siehe dazu: (link):  Synchronizitat, Zufall, Noetik

PJP

Gerd Scobel – Wie 2022 besser werden kann

4alle/4all

Wegen andauernder Renovierungsarbeiten wird 4alle/4all (wir alle/für alle) trotz 24 geplanter Entwürfe derzeit nicht bedient. Das Internet steht im Hintergrund und alles hat seine Zeit zur rechten Zeit.

Das Wetter lässt zu Wünschen übrig. Musik ist dabei die beste Therapie, um fit zu bleiben. Der Hund (Baxxter) der beste Coach, den man/frau sich wünschen kann. Soweit, so gut, übergebe ich heute das Wort an Gerd Scobel.

Gerd Scobel

Gerd Scobel ist ein ganz `schlauer Fuchs´. Er studierte Philosophie, kath. Theologie in Frankfurt sowie an der University of California (mit Masterabschluss) und vertiefte seine Kenntnisse an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Wissenschaftstheorien und Sprachphilosophie an der University of San Francisco (Infos von Wikipedia).

Gerd Scobel ist bekannt durch seine Sendungen im 3sat-Fernsehprogramm, in denen es darum geht, wissenschaftliche Beiträge durch eine Gesprächsrunde mit Experten aus unterschiedlichen Blickrichtungen zu hinterfragen und zu besprechen. In der nächsten Sendung von ihm auf 3sat findet am Donnerstag d. 13.01.22 zum Thema `Ende der Monogamie – Die wahre Liebe finden, die lebenslang hält – dieses romantische Ideal ist nicht alltagstauglich. Viele Paare entscheiden sich für die Trennung – auch wegen Sex. Warum ist das so?´

Klare Ansage, klarer Text, klare Worte, dafür steht Gerd Scobel.

Hier sein aktueller Bei- bzw. Vortrag auf youtube

Wie 2022 besser werden kann:

https://www.youtube.com/watch?v=XWzMipi2moQ&t=23s

Die Letzte Sendung auf 3sat

Mit Komplexität leben (Sendung auf 3sat im Rahmen von Wissenhoch2 vom 16.12.2021) zur aktuellen Lage mit Gästen.

Diese Sendung ist m.E. für`s Smartphone in aller Schnelle nicht zu verwerten. Da sollte man/frau – wenn überhaupt – sich schon Zeit zur rechten Zeit nehmen (follow the link):

https://www.3sat.de/wissen/scobel/scobel–mit-komplexitaet-leben-100.html

Ich wünsche allen eine bessere Zeit als 2021.

Zugabe:

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Spiegeleier

PJP

Partnerschaft und Beziehung – spielen unsere Gene mit?

Es geht um einen wissenschaftlichen Aspekt in Sachen Partnerschaft und Beziehungen, ein Forschungsbereich, der wenig bekannt uns alle betrifft.

Haupthistokompatibilitätskomplexmolekül

– ein schwieriges Wort, das lange zu meinem Sprachschatz gehört. Da ich es `flüssig´ aussprechen kann, erlaube ich mir hin und wieder den Spaß, dieses Wort in Gesprächsrunden mit Freunden oder Bekannten einzubringen zB wenn mal keiner mehr was zu sagen weiß. Die gucken dann ganz konsterniert aus der Wäsche und schweigen weiter…bis sich mal jemand traut zu fragen: `Was ist das denn?´ und das Gespräch nimmt wieder Fahrt auf. Auf diese Frage möchte ich möchte ich in meinem Artikel nun etwas näher eingehen.

Jeder Mensch hat einen sog. Haupthistokompatibilitätskomplex (engl. Abkürzung MHC-Gene). Aber wozu dienen diese Anlagen? In der körpereigenen Funktion sind diese Gene für die Steuerung des Immunsystems mitverantwortlich, der es diesem ermöglicht, `Selbst´ von `Fremd´ zu unterscheiden. Es gibt mindestens 20 dieser MHC-Gene und 100 verschiedene Ausprägungsgrade d.h. sie sind bei jedem Menschen – außer bei eineiigen Zwillingen- ganz individuell unterschiedlich angelegt. Aber auf diese wissenschaftliche Betrachtung möchte ich als Laie nicht näher eingehen.

Es geht mir vielmehr darum, dass der Eigengeruch eines Individuums an den MHC-Genen gekoppelt ist d.h. jeder Mensch besitzt einen individuellen Eigengeruch, der nur von Hunden gerochen werden kann. Das ist ein Geruch, den wir Menschen zwar nicht riechen können, den wir jedoch unbewusst aufnehmen. Dabei wird er von unserem Gehirn registriert und verarbeitet.

Diese subtile Wahrnehmung beeinflusst u. a. die Mutter-Kind-Bindung, die Partnerwahl, die Inzestschranke sowie die Fehlgeburtenrate (Lexikon).

Der Biologe Prof. Claus Wedekind (Universität Lusanne)

„Er leitete die bekannte Studie „MHC-dependent mate preferences in humans„, bei der untersucht wurde, wie Körpergeruch die Wahl eines potentiellen Partners beeinflussen kann.

Er belegt, „dass Gene des Immunsystems – sogenannte MHC-Gene – die Körpergerüche beeinflussen und auch Vorlieben für Körpergerüche von MHC beeinflusst werden und zwar von der Art, dass unähnliche Gentypen bevorzugt werden.

Weiter verrät er: „Wir haben einen Geruchstest mit T-Shirts gemacht, die von Männern getragen und von Frauen berochen und beurteilt wurden.“ Teilnehmerinnen bevorzugten den Geruch von Männern mit gegensätzlichen MHC-Genen. „Es gibt mittlerweile sehr viele Datensätze, die bestätigen, dass Körpergeruchspräferenzen und generell Geruchspräferenzen von Genen abhängen und dementsprechend die Partnerwahl beeinflussen können – aber nicht müssen.“ Quelle: Beeinflussen Gene die Partnersuche?

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An dieser Stelle möchte ich meine Ausführungen zu diesem Thema beenden und verweise auf den Arzt Jan Hindermann (Hannover), der folgende Gedanken dazu verfasst hat:

„Es ist unglaublich, wie viel wir Menschen (und auch andere Lebewesen) in unseren Körpergeruch kodieren. Wenn wir andere Menschen riechen, erfahren wir nicht nur ob, und wenn ja welches Parfüm/Deo er/sie verwendet, oder wann/ob er/sie das letzte Mal geduscht hat – nein, wenn wir jemanden vom anderen Geschlecht riechen, dann schlüsselt unser Gehirn automatisch auf, wie gut ihr beide sexuell-biologisch zueinander passt. Ich habe mal in einem Fachartikel über Familien- und Verwandtschaftspsychologie (fragt nicht) gelesen, dass Menschen mit einem stark unterschiedlichen MHC (major histocompatibility complex – Haupthistokompatibilitätskomplex) weniger geneigt sind, fremdzugehen – und der MHC ist irgendwie im Geruch des Menschen kodiert, versteckt sich also irgendwo unter Pheromonen, vermute ich als Nicht-Wissenschaftler mal. Warum sind MHC-ähnliche Partner also eher untreu?

Einfach: in den MHC sind u.a. Informationen über unser Immunsystem und unsere Gene kodiert. Die größte Ähnlichkeit im MHC habt übrigens ihr und eure Geschwister. Danach kommen Eltern, Großeltern, etc. pp. Deswegen – und auch aufgrund des Westermarck-Effekts – seid ihr rein bio-chemo-psychologisch nicht dazu geneigt, mit euren Geschwistern Kinder zu zeugen. Zurück zu den Partnern. Dekodiert unser Hirn einen ähnlichen MHC, denkt es sich: „oha, der/die hat ein Immunsystem, das meinem zu großen Teilen gleicht! Wenn wir Kinder bekommen, dann wird deren Immunsystem mit einer größeren Wahrscheinlichkeit darunter leiden. 

Das ist auch einer der Gründe, warum Inzucht zu vermeiden ist. Immunsystem am Arsch in dem Fall. Ausnahmen gelten, wenn du dein eigener Großvater bist. Übrigens, und das fand ich das wirklich Interessante hierbei, ändern sich die MHC-Präferenzen bei Frauen, die z.B. die Pille nehmen – dann sind sie nämlich eher Partnern zugeneigt, die einen ähnlichen MHC aufweisen! – Versteh das einer… –  Vermutlich weil der Körper sich denkt `…he, ich sollte vielleicht nicht einen Mann ‚belegen‘, der Kinder zeugen kann, aber nicht mit mir…´

Nur so ‚ne Vermutung. Ich bin Arzt Programmierer und kein Psychologe. Unsere Nase arbeitet sehr diskret, wenn es um den MHC und Pheromone geht; bei manchen Tierarten reicht ein nicht riechbarer Anteil an gewissen Duftstoffen aus, um diverse Dinge zu signalisieren. Das gleiche gilt für uns Menschen: das alles geschieht subtil. Wir müssen nicht, wie manche Tiere, erst am Körper des potentiellen Partners schnüffeln – das ist rein optional und wird zur Kontaktaufnahme mit Fremden nicht empfohlen. Da geh`ste zum Vorstellungsgespräch, alle beschnüffeln sich erstmal, dann geht’s los. So könnte das bei Hunden ablaufen: `So, Herr Bello, Ihre Referenzen sind einwandfrei und Ihr Hintern riecht auch gut… wann können Sie anfangen?´ Und noch ein Warnhinweis… „Ich liebe, wie unterschiedlich unsere MHC sind“ wird bei den meisten ein WTF hervorrufen. Wobei das schon sehr interessant wäre: Samstagabend in der Disko, du gehst zu einer Frau hin, und willst sie ansprechen… aber first things first, und du riechst erstmal unter ihrem Arm. 😀 (Bzw. mit umgekehrten Geschlechtern für weibliche Leser. Sofern es die denn hier gibt. Sofern es überhaupt Leser auf diesem Blog gibt. *forever alone* Es ist schon irre, wie unsere Körper so subtil versuchen, einen möglichst idealen Partner zu bekommen – einfach dadurch, dass Informationen über uns in unserem Körpergeruch kodiert sind. Ich habe leider keine Ahnung, wie sich Deo/Parfum auf den Geruch auswirken, aber es würde mich ehrlich gesagt nicht wundern, wenn das Hirn das auch noch wegfiltern kann.“

Fazit

Bei der Partnerwahl spielen körpereigene Gerüche (Duftmoleküle) des jeweiligen Partners eine entscheidende Rolle, die wir kodieren, ohne sie zu riechen oder bewusst wahrzunehmen. 

Nächstes Thema:

Partnerschaft und Beziehung – wie das Verhalten mitspielt

PJP

Albert Einsteins legendäres Zungenfoto – heute vor 70 Jahren

Rückblick

Am 17. November 2016 habe ich meinen letzten Bericht über Albert Einstein auf Englisch geschrieben, um meine Englischkenntnisse wieder aufzufrischen. Der Anlass war meine derzeitig (2016) sehr umfangreiche Leserstatistik aus vielen Ländern, in denen die jeweiligen Tages- bzw. Uhrzeiten zur gleichen Zeit sehr voneinander abwichen.

Zungenfoto – Heute vor 70 Jahren

…..An diesem 14. März 1951 aber, seinem 72. Geburtstag, hatte der Wissenschaftler alle Huldigungen über sich ergehen lassen. Womöglich wird er sogar Socken getragen haben, entgegen aller Gewohnheit, auch ein gestärktes Hemd ist zu erkennen statt des sonst üblichen Pullovers. Einstein saß schon im Fond eines Autos, um die Feier zu verlassen, doch immer mehr Reporter drängten sich vor das Fenster, um noch ein Foto von ihm zu machen. Als Arthur Sasse schließlich seine Kamera zückte, war die Geduld des Gefeierten am Ende. So weit er konnte, streckte er dem Fotografen die Zunge heraus(Martin Tschechne in DLF): Der Bericht in Gänze: Legendäres Foto von Einstein

Es ist wohl Einsteins genialem Humor zu verdenken, dass nicht der Fotograf, sondern er selbst jede Möglichkeit zur Verbreitung dieses Fotos nutzte.

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Mein Englischbericht von 2016 begann so: 

Good morning Ladies (gentlemen included),

This ist he first private article I try in English for my readers in foreign countries. For you and you….. and the rest of you, esp. the lady in the pajamas… 😉

Have a look in my statistic of three days f.e.:

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Where ever you are now….

I`m sitting here as usual having my tea with a cigi, because I want it. Time is nearly 6am, Baxxter waiting for his breakfast because he wants it . Must go soon and feed him. After his breakfast he wants another one as usual.

Hope you`re doing well – anything. But the question is `HOW´. How are you doing what? What are you doing how? How are  you doing well? Sorry my English isn`t perfect but I m sure you know what I mean. So how…..are you feeling good or bad? If bad it can only get better, if god it can only get worse.

I write my Blog now. But what is a Blog? It is a diary in which I write what I did, my experiences and thoughts. And it`s PRIVATE. So please don`t tell anybody and keep it for you.

Must have a look at Baxxter

Das Foto hier wurde leider gelöscht

Hard to believe… he went to sleep again in MY BED!!

Just fed Baxxter in the garden.

My god, the moon is shining so brightly just above my house. Difficult to take another foto in this position. What is the realationship between earth and moon? I think in former times they were engagad and in the wedding night it has not worked out in bed because the moon could`nt sleep. The earth has stunk from  flue gases and peple on earth were tooo loud. After that their marriage ended and the moon went his own way. But grandmother sun still cares for the two spending light and warmness. And there is still a gravitation between earth and moon and she tries to spend us some light in the night. I think she is ok.

After this little excursion I want to have another cup of tea. My tea is  getting cold when writing this. And let me have also another cigi. Baxxter wants his next breakfast. I try to explain that he just had it.

Ok, the time is quater to 7am now and I try to find out how late it is in your country. Mr. Einstein said that time is relativ so it might also be different in your countries. Look what I found in the internet and tell me, which the real time is?

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When I get up in the morning my friends in USA say Good night.

But it`s getting worse, if I m out there freezing I get a foto from Australia with a young lady swimming with her dog in the pool to cool down. Who will understand… would you Australien people send me a sunny warm day, please. Ever heard about emailing or skipe… It`s up to you!

So far, back to Mr. Einstein.

I post another Foto with some nice words he said and try to transalte into English. OK?

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Einstein: The main reason for stress is the daily contact with idiots

Conclusion:

I didn`t have any personal contact to Albert. So I can`t be an idiot. Did you ever meet Einstein? I think we need him back for all the idiots worldwide!!

Who was Albert Einstein in life: Albert Einstein in person

Yesterday (2016) Barack Obama had a private meal with Angela Merkel at Adlon Hotel in Berlin for a smalltalk about word-politics. I like Barack Obama, because he is a good man. So I come to the end with a foto with Barack taken 2010 for a better world.

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PJP

In Addition

Sometimes we think too much. Listen, what the Kinks tell you: Too much on my mind

WHO Expertenteam – Suche nach Corona Ursprung

Wissenschaftler in Wuhan eingetroffen

Ein Expertenteam der Weltgesundheitsorganisation ist in Wuhan (China) eingetroffen, um den Ursprung des Covid-19 Virus zu erforschen. Nachdem Chinas Staats- und Parteiführung diese Aktion der Forscher monatelang herausgezögert hatte, rechnen Beobachter nicht damit, dass die WHO-Experten in China frei recherchieren können.

Doch auch die 13 internationalen Wissenschaftler, die einreisen durften, können nicht direkt loslegen. Ein Sprecher der chinesischen Gesundheitsbehörde bestätigte gestern: Für das WHO-Erkundungsteam gälten nach Einreise in China die üblichen Regeln, also mindestens 14 Tage Hotel-Quarantäne. Schon während dieser Zeit, heißt es, sollen sich die internationalen Experten aber in Video-Konferenzschalten mit chinesischen Kollegen austauschen. Chinas Staatsführung hatte 

Die Experten kommen aus Australien, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Japan, Katar, Russland, den USA und Vietnam. Geleitet wird die WHO-Delegation von Peter Ben Embarek, einem Experten für Tierkrankheiten, die auf andere Spezies übergehen (tagesschau/de).

Wildtiermarkt in Wuhan

Nach bisherigem Kenntnisstand ist davon auszugehen, dass es in Wuhan zum ersten Ausbruch des Covid-19 Virus gekommen ist. Der Wildtiermarkt in Wuhan  ist der mögliche Ausgangsort der Entstehung des Covid-19 Virus. Deshalb wollen sich die WHO-Forscher zunächst auf die Untersuchung der Tiermärkte (sowie den Tierhandel) konzentrieren, die allerdings weiträumig eingezäunt sorgfältig desinfiziert wurden. Es soll recherchiert werden, welche Tiere dort gehandelt wurden, wo sie herkamen etc.pp. Beginnen wollen sie mit dem Huanan-Markt. Ob und inwieweit die Forscher frei recherchieren können ist noch fraglich.

Chinas Staatsführung und die Medien des Landes behaupten, das Virus sei von außen nach China eingeschleppt worden(tagesschau/de).

Zwischenwirt gesucht

Nach Kenntnis der Wissenschaft ist die Fledermaus der ursprüngliche Wirt (Träger) der Coronaviren. Das Forscherteam ist nun auf der Suche nach dem sog. Zwischenwirt, dem Tier, von dem das Virus  auf den Menschen übertragen wurde, wie und wo diese Übertragung (Spillover) sattgefunden haben kann.

Zoonosen

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Bei Übertragung von Viren zwischen Mensch und Tier spricht man von Zoonosen. Wer sich für diese Forschungsrichtung interessiert hier weitere InfosViren zwischen Mensch u Tier

PJP

COVID-19 | Aerosole gelten als Hauptüberträger für SARS-CoV-2 — Das Blog 

Gemäß N-TV.de verdichtet sich mehr und mehr die Annahme, dass der Hauptübertragungsweg für die Lungenkrankheit COVID-19 und deren Viren SARS-CoV-2 durch Aerosole erfolgt. Zu Anfang sprach man noch von einer möglichen Tröpfcheninfektion bzw. Schmierinfektion. Letztere ist zwar nicht auszuschließen, doch die wohl geringste Infektionsmöglichkeit. Der Artikel von N-TV.de spricht von einer dominanten Rolle von Aerosolen […]

COVID-19 | Aerosole gelten als Hauptüberträger für SARS-CoV-2 — Das Blog 

Diesen Beitrag habe ich von BT!NA übernommen (reblogged).

Zugabe

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PJP

Andrea Wulf – über Alexander v. Humboldt/Buchtrailer

Andrea Wulf Recherche – Aktualisierung

Meine Recherchen über Andrea Wulf im Zusammenhang mit dem 250. Geburtstag des Naturforschers Alexander v. Humboldt waren mit dem Video von Vimeo unzulänglich. Außerdem war mir nicht bewusst, wie `prominent´ Adrea Wulf ist, nachdem ich sie persönlich in einem ausführlichen Interview im DLF erlebt habe als hätte sie neben mir gesessen. Deshalb möchte ich sie mit einem Trailer zu ihrem Buch erneut vorstellen.

Kurzbiographie – Andrea Wulf (Wdh)

– Kunsthistorikerin und Autorin von „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“ und der Graphic Novel „Die Abenteuer des Alexander von Humboldt“ (Antonina Gern) – 

mit folgenden 2 Zitaten aus einem ausführlichen Gespräch im Deutschlandfunk:

„Der`zweite Kolumbus´  – wie er damals bereits genannt wurde – hinterließ Werke, die wegbereitend waren für die Erkenntnis, dass im Universum alles mit allem zusammenhängt und der Mensch nur ein winziger Teil des Großen und Ganzen ist…Und in Deutschland muss man auch sagen: Natürlich kennen viele Deutsche Humboldt, aber sehr viele wissen eigentlich nicht besonders viel über ihn. Ja, da waren Entdeckungsreisen und da ist er ein paar Jahre durch Südamerika gereist, aber dass Humboldt unsere Ideen der Natur revolutioniert hat, dass er der vergessene Vater des Umweltschutzes ist, dass er schon vor dem von Menschen verursachten Klimawandel gewarnt hat, dass er ein Weltbürger war, das wissen die meisten Deutschen nicht.“

Klimawandel – früher oder später

Greta Thunberg schreibt im Alter von 16 Jahren Geschichte. Sie hat mit `Fridays for Future´ weltweit Schüler `auf die Straße gebracht´ und mit ihrer Rede beim UN – Klimagipfel der Weltpolitik die Stirn geboten. Ganz im Sinne der vorausschauenden Entdeckungen von Humboldts ist der sog. Klimawandel `Geschichte´, die nicht aufzuhalten ist. Da m.E. davon auszugehen ist, dass wir heute noch von Humboldts Erkenntnissen lernen können, sowohl über die Natur als auch über uns selbst, werbe ich für dieses Buch in der Hoffnung, dass die Schülerdemos die `Macht- und Rechthaber´ der Weltpolitik in ihre Schranken verweisen mögen!

Andrea Wulf – Trailer zum Buch

PJP

Partnerschaft und Beziehung – spielen unsere Gene mit?

Aus aktuellem Anlass wiederhole ich einen Artikle vom 3. Juli 2015

Es geht um einen wissenschaftlichen Aspekt in Sachen Partnerschaft und Beziehungen, ein Forschungsbereich, der wenig bekannt uns alle betrifft.

Haupthistokompatibilitätskomplexmolekül

– ein schwieriges Wort, das lange zu meinem Sprachschatz gehört. Da ich es `flüssig´ aussprechen kann, erlaube ich mir hin und wieder den Spaß, dieses Wort in Gesprächsrunden mit Freunden oder Bekannten einzubringen zB wenn mal keiner mehr was zu sagen weiß. Die gucken dann ganz konsterniert aus der Wäsche und schweigen weiter…bis sich mal jemand traut zu fragen: `Was ist das denn?´ Auf diese Frage möchte ich möchte ich in meinem Artikel nun etwas näher eingehen.

Jeder Mensch hat einen sog. Haupthistokompatibilitätskomplex (engl. Abkürzung MHC-Gene). Aber wozu dienen diese Anlagen? In der körpereigenen Funktion sind diese Gene für die Steuerung des Immunsystems mitverantwortlich, der es diesem ermöglicht, `Selbst´ von `Fremd´ zu unterscheiden. Es gibt mindestens 20 dieser MHC-Gene und 100 verschiedene Ausprägungsgrade d.h. sie sind bei jedem Menschen – außer bei eineiigen Zwillingen- ganz individuell unterschiedlich angelegt. Aber auf diese wissenschaftliche Betrachtung möchte ich als Laie nicht näher eingehen. Es geht mir vielmehr darum, dass der Eigengeruch eines Individuums an den MHC-Genen gekoppelt ist d.h. jeder Mensch besitzt einen individuellen Eigengeruch, der nur von Hunden gerochen werden kann. Das ist ein Geruch, den wir Menschen zwar nicht riechen können, den wir jedoch unbewusst aufnehmen. Dabei wird er von unserem Gehirn registriert und verarbeitet.

Diese subtile Wahrnehmung beeinflusst u. a. die Mutter-Kind-Bindung, die Partnerwahl, die Inzestschranke sowie die Fehlgeburtenrate (Lexikon).

Der Biologe Prof. Claus Wedekind (Universität Lusanne)

„Er leitete die bekannte Studie „MHC-dependent mate preferences in humans„, bei der untersucht wurde, wie Körpergeruch die Wahl eines potentiellen Partners beeinflussen kann.

Er belegt, „dass Gene des Immunsystems – sogenannte MHC-Gene – die Körpergerüche beeinflussen und auch Vorlieben für Körpergerüche von MHC beeinflusst werden und zwar von der Art, dass unähnliche Gentypen bevorzugt werden.

Weiter verrät er: „Wir haben einen Geruchstest mit T-Shirts gemacht, die von Männern getragen und von Frauen berochen und beurteilt wurden.“ Teilnehmerinnen bevorzugten den Geruch von Männern mit gegensätzlichen MHC-Genen. „Es gibt mittlerweile sehr viele Datensätze, die bestätigen, dass Körpergeruchspräferenzen und generell Geruchspräferenzen von Genen abhängen und dementsprechend die Partnerwahl beeinflussen können – aber nicht müssen.“ Quelle: Beeinflussen Gene die Partnersuche?

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An dieser Stelle möchte ich meine Ausführungen zu diesem Thema beenden und verweise auf den Arzt Jan Hindermann (Hannover), der folgende Gedanken dazu verfasst hat:

„Es ist unglaublich, wie viel wir Menschen (und auch andere Lebewesen) in unseren Körpergeruch kodieren. Wenn wir andere Menschen riechen, erfahren wir nicht nur ob, und wenn ja welches Parfüm/Deo er/sie verwendet, oder wann/ob er/sie das letzte Mal geduscht hat – nein, wenn wir jemanden vom anderen Geschlecht riechen, dann schlüsselt unser Gehirn automatisch auf, wie gut ihr beide sexuell-biologisch zueinander passt. Ich habe mal in einem Fachartikel über Familien- und Verwandtschaftspsychologie (fragt nicht) gelesen, dass Menschen mit einem stark unterschiedlichen MHC (major histocompatibility complex – Haupthistokompatibilitätskomplex) weniger geneigt sind, fremdzugehen – und der MHC ist irgendwie im Geruch des Menschen kodiert, versteckt sich also irgendwo unter Pheromonen, vermute ich als Nicht-Wissenschaftler mal. Warum sind MHC-ähnliche Partner also eher untreu?

Einfach: in den MHC sind u.a. Informationen über unser Immunsystem und unsere Gene kodiert. Die größte Ähnlichkeit im MHC habt übrigens ihr und eure Geschwister. Danach kommen Eltern, Großeltern, etc. pp. Deswegen – und auch aufgrund des Westermarck-Effekts – seid ihr rein bio-chemo-psychologisch nicht dazu geneigt, mit euren Geschwistern Kinder zu zeugen. Zurück zu den Partnern. Dekodiert unser Hirn einen ähnlichen MHC, denkt es sich: „oha, der/die hat ein Immunsystem, das meinem zu großen Teilen gleicht! Wenn wir Kinder bekommen, dann wird deren Immunsystem mit einer größeren Wahrscheinlichkeit darunter leiden. 

Das ist auch einer der Gründe, warum Inzucht zu vermeiden ist. Immunsystem am Arsch in dem Fall. Ausnahmen gelten, wenn du dein eigener Großvater bist. Übrigens, und das fand ich das wirklich Interessante hierbei, ändern sich die MHC-Präferenzen bei Frauen, die z.B. die Pille nehmen – dann sind sie nämlich eher Partnern zugeneigt, die einen ähnlichen MHC aufweisen! – Versteh das einer… –  Vermutlich weil der Körper sich denkt `…he, ich sollte vielleicht nicht einen Mann ‚belegen‘, der Kinder zeugen kann, aber nicht mit mir…´

Nur so ‚ne Vermutung. Ich bin Arzt Programmierer und kein Psychologe. Unsere Nase arbeitet sehr diskret, wenn es um den MHC und Pheromone geht; bei manchen Tierarten reicht ein nicht riechbarer Anteil an gewissen Duftstoffen aus, um diverse Dinge zu signalisieren. Das gleiche gilt für uns Menschen: das alles geschieht subtil. Wir müssen nicht, wie manche Tiere, erst am Körper des potentiellen Partners schnüffeln – das ist rein optional und wird zur Kontaktaufnahme mit Fremden nicht empfohlen. Da geh`ste zum Vorstellungsgespräch, alle beschnüffeln sich erstmal, dann geht’s los. So könnte das bei Hunden ablaufen: `So, Herr Bello, Ihre Referenzen sind einwandfrei und Ihr Hintern riecht auch gut… wann können Sie anfangen?´ Und noch ein Warnhinweis… „Ich liebe, wie unterschiedlich unsere MHC sind“ wird bei den meisten ein WTF hervorrufen. Wobei das schon sehr interessant wäre: Samstagabend in der Disko, du gehst zu einer Frau hin, und willst sie ansprechen… aber first things first, und du riechst erstmal unter ihrem Arm. 😀 (Bzw. mit umgekehrten Geschlechtern für weibliche Leser. Sofern es die denn hier gibt. Sofern es überhaupt Leser auf diesem Blog gibt. *forever alone* Es ist schon irre, wie unsere Körper so subtil versuchen, einen möglichst idealen Partner zu bekommen – einfach dadurch, dass Informationen über uns in unserem Körpergeruch kodiert sind. Ich habe leider keine Ahnung, wie sich Deo/Parfum auf den Geruch auswirken, aber es würde mich ehrlich gesagt nicht wundern, wenn das Hirn das auch noch wegfiltern kann.“

Fazit

Bei der Partnerwahl spielen körpereigene Gerüche (Duftmoleküle) des jeweiligen Partners eine entscheidende Rolle, die wir kodieren, ohne sie zu riechen oder bewusst wahrzunehmen. 

Nächstes Thema:

Partnerschaft und Beziehung – wie das Verhalten mitspielt

PJP

Gravitationswellen Nachweis – Körberpreis für Schlüsseltechnologie

Körberpreis für Karsten Danzmann

Der Physiker Karsten Danzmann aus Hannover hat mit seinem Team die Schlüsseltechnologie zum Nachweis von Gravitationswellen vorangebracht. Dass es diese Wellen gibt hatte Albert Einstein schon vor 100 Jahren `entdeckt´ und genau beschrieben. Nachzuweisen sind sie allerdings nur mit Hilfe hochpräziser Lasertechnik, die das Danzmannteam entwickelt und entsprechend zum Einsatz gebracht hat. Die Messungen werden in den USA durchgeführt und nach Hannover übertragen. Der Körberpreis ist auf 750.000 Euro dotiert, die Karsten Danzmann für seine Forschung einsetzen will mit dem Ziel, die Messungen noch erheblich zu verfeinern.

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Was sind Gravitationswellen?

Die Deutsche-Welle Autorin Gudrun Heise erklärt dazu: 

„Stellen Sie sich einen Tennisball auf einem Trampolin vor. Er würde daliegen – sich kaum bewegen. Nun setzen wir ein kleines Kind auf das Trampolin. Das Trampolin hat jetzt an dieser Stelle eine Delle.

Was jetzt passiert? Der Tennisball bewegt sich langsam in Richtung der Delle, die das Kind verursacht. Er wird langsam in seine Richtung rollen. Je näher das Kind am Tennisball sitzt, desto weiter rollt er in Richtung Delle. Er wird von ihr angezogen.

Je größer die Masse eines bewegten Körpers, desto stärker ist seine Anziehungskraft.

Das ist die Idee der Gravitation – etwa so kann man sich auch Gravitationswellen im Weltraum vorstellen.

Gravitationswellen entstehen, wenn Massen beschleunigt werden – zum Beispiel bei der Explosion von Sternen am Ende ihrer Lebenszeit, bei dramatischen Ereignissen im All – wie dem Urknall – oder beim Verschmelzen zweier Schwarzer Löcher. Die Gravitationswellen stauchen und strecken den Raum. Sie beeinflussen die Struktur der Raumzeit“ (D-W-Bericht G. Heise).

Was bringt das für die Forschung?

Weil es mir jetzt darum geht, zu erklären, wie Gravitationswellen den Raum stauchen und strecken und die Struktur der Raumzeit beeinflussen, möchte ich meinen kurzen Beitrag hier beenden. Aber ich bin sicher, dass die weiteren Forschungen neue Erkenntnisse über das Zeitgeschehen und Vieles mehr im All geben wird.

Zeit anhalten

Ich halte die Zeit jetzt einmal an und genieße den Augenblick. 

Für fachkundlich interessierte Leser

Geben sie bzw. gib doch mal einen Kommentar ab zu Fragen, wie sich Gravitationswellen auf die Raumzeit auswirken und was das Ganze mit dem Urknall zu tun hat. Könnte sich die Zeit auf der Erde verändern? Auf jeden Fall verläuft sie ja nicht für alle Menschen exakt gleich schnell.

PJP