Deutschland aktuell – Lachverbot

Aktuelle Mitteilung von Bundesbildungsministerium 

In Deutschland ist an diesem Wochenende für die Bevölkerung in der Öffentlichkeit strenges Lachverbot (Verfügung DL21526 vom 27.11.2016). Dies gilt in allen 16 Schulsystemen landesweit zusätzlich für alle staatlichen Schulen

in der Woche vom 30.11 -38.11. 2016. ;-).

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Schluss mit lustig.

Die schulische Praxis

Die Lehrer in unseren Schulen fühlen sich durch die Behörden `in Stich gelassen´ (vgl. NWZ Artikel von Gunars Reichenbachs, Büro Hannover). Außerdem ein weiterer Artikel von Herrn Reichenbachs mit der Schlagzeile

Stress mit Inspektionen in Schulen.

„Lehrer beklagen sich – Kultusministerin Heiligenstadt nimmt Kritik ernst“.

Eine Last seien auch länderübergreifende Vergleichsklausuren, die einen hohen Aufwand erforderten, der aber nicht zu rechtfertigen sei, gesteht Heiligenstadt zu. Der Verband niedersächsischer Lehrkräfte (VNL/VDR) fordere `endlich Taten´.

Wie entsprechende Schulinspektionen in der Realität durchgeführt werden ist ein SKANDAL. Ich selbst weiß eine Menge aus der Praxis darüber zu berichten, möchte es aber zurückhalten, weil es mir für unser Land `peinlich´ ist (auf den Translator-Link verzichte ich deshalb).

Chancengleichheit im Deutschen Schulsystem für Schüler und Lehrer

Dazu vorläufig nur folgende Karikatur:

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Kurzes Fazit

Meine Recherchen zu diesem Thema in 16 Schulsystemen, die mit immer neuen Schulformen `gegeneinander ankonkurrieren´ sind hier nicht unterzubringen. Deshalb verzichte ich vorläufig auf Weiteres, weil die Lehrerschaft auf Grund von `Angst´ vor der behördlichen Verwaltung sich gegen die unhaltbaren Zustände vor allem als Beamte nicht wehren mag. Lieber allen Stress ertragen und vorzeitig aus dem Dienst austreten. Versorgungsbezüge sind garantiert.

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Das Foto kann urheberrechtlich geschützt sein. Ich hafte dafür nicht. Es kann hier jederzeit entfernt werden.

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Zurück zum Lachverbot. Es geht dabei um `Beziehungen´ aus dem täglichen Leben gegriffen. Falls sie meinen Artikel bis hierher ertragen haben, dürfen sie ausnahmsweise heimlich schmunzeln mit einem `Verrückten Paar´ mit Sex gewürzt:

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Verrücktes Paar live

Zugabe

Schule aus – Musik an

mit den Scorpions in großer Besetzung live:

Still loving you

PJP

Creative post – into the past

The reformer Martin Luther lived from 1483 to 1546.

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I visited a House that was built in 1511. How did people live in this years? 

I include some photos to explain:

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Lucky Hens:

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Good morning!

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Mother and kid

In additon my foto-creation for you

An old Chinese saying says: 

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If you go slowly  you faster progress!

This little animal knows:

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Translate or read in German:

schnecke

Thank you Katharina. That`s the best way to organize your life!!

PJP

Matches forever – with John Walker

John Walker was a chemist in Stockton on Tees (England).

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In 1826 he discovered through lucky accident that a stick coated with chemicals burst into flame when scraped across his hearth at home. He went on to invent the first friction match. Until the first half of the nineteenth century, the process by which fire was created was slow and laborious. Walker’s friction match revolutionised the production, application and the portability of fire. Walker sold his first „Friction Light“ on the 12th April 1827 from his pharmacy in Stockton on Tees. Walker’s first friction matches were made of cardboard but he soon began to use wooden splints cut by hand. Later he packaged the matches in a cardboard box equipped with a piece of sandpaper for striking. He was advised to patent his matches but chose not to and, as a result, Samuel Jones of London copied his idea and launched his own „Lucifers“ in 1829, an exact copy of Walkers „Friction Lights“ (Stockton Museum Service).

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©Stockton Museum Service

Tag des Streicholzes in Germany

Ein Apotheker, ein Stück Holz und eine Mischung aus Antimon(III)-sulfid und Kaliumchlorat. Das waren die Ursprünge unseres Streichholzes. Der Apotheker John Walker  entdeckte per Zufall, dass die oben genannte Mischung durch Reibung an einer rauen Oberfläche entzündet. Ihm verdanken wir daher nicht nur diesen nützlichen Gegenstand, den er am 27. November1826 erfand und 1827 auf den Markt brachte, sondern auch den heutigen Anlass. Denn dieses Datum führt der Rahmenkalender der kuriosen Feiertage aus aller Welt als den sogenannten Tag des Streichholzes.

Samuel Jones patentierte Walkers Friction lights als Lucifer`s

John Walker did not patent his invention. Samuel Jones from London copied his idea and marketed his matches as „Lucifer’s“!

Pech gehabt, aber trotzdem geht das heutige Streichholz auf seine zufällige Erfindung zurück! Ganz ähnlich ging es dem Apotheker John Pamberton, der die Coca Cola erfand. Er verkaufte sein Patent, ohne zu wissen, was aus seiner genialen Erfindung geworden ist.

Noch einige Fotos von neuen und alten bewährten Streichholzschachteln, die schon heute einen beträchtlichen Sammlerwert erzielen:

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PJP

Fotoriddle international – No. 42

This fotoriddle is for everyone and it stands for Christmas and the protection of our existence. It is also for your children who can read more in it than you will imagine.

So what – can YOU analyse from this foto?

Dieses Fotorätsel ist für alle da und steht für Weihnachten und den Naturschutz. Es ist besonders für deine Kinder gedacht, die in diesem Foto mehr entdecken, als du denkst.

Also, was kannst DU aus diesem Foto herauslesen (frei assoziiert)?

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In Addition/Zugabe:

Herbststimmung

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PJP

International Space Station ISS – life on board

Seit Ende des `Kalten Krieges´ wird das Forschungsprojekt ISS international betrieben.

Insgesamt 16 Nationen beteiligen sich an der Finanzierung, dem Ausbau und der Unterhaltung der ISS. In und an der ISS wird getestet, geschraubt und repariert. Da die körperliche Belastung im All sehr hoch ist, muss die Besatzung regelmäßig ausgetauscht werden. So soll es bleiben.

Translate into your langauage (do it yourself):

Bing Tranlator

Maße und Daten der ISS

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Quelle: n-tv.de , Thomas Körbel, dpa

Bei einer aktuellen Spannweite von 109 m ist die ISS 97m lang bei einer Tiefe von  27,5m.

Sie wiegt 455 t und benötigt für eine Erdumdrehung 91 Minuten.

Derzeit befinden sich —- Astronauten an Bord.

Das Leben an Board der ISS

Ich beziehe mich auf einen Bericht  von Lena Ruppert (bei web/de) mit diesem tollen Titelfoto:

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© imago/ZUMA Press

Die Haare stehen der Wissenschaft-Lerin buchstäblich zu Berge. Nun stellt sich die Frage, ob das auch stimmt. Warum? Weil es in der Schwerelosigkeit kein oben und unten gibt. Duschen entfällt damit schon mal. Stattdessen tun es auch feuchte Handtücher. Vom Verrichten der Notdurft ganz zu schweigen.

Mr. Albert Einstein hätte seine helle Freude daran gehabt, dieses Forschungsprojekt zu begleiten und wäre bestimmt einer der ersten dort oben (oder unten) gewesen und hätte eine Zeitmessung durchgeführt. Denn für die Besatzung läuft die Zeit anders. Wer sich darüber näher informieren möchte, ich bin Albert Einstein mal gefolgt:

Sensation für Einstein

Wassertank in All

Damit übergebe ich an Lena Ruppert mit ihrem Artikel über das Leben in der ISS:

Alltag auf der ISS

PJP

Zugabe

Noch ein Zitat von Albert:

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Comment: Astronauts don`t need any internet (exept for their fam.)

Die SÜßE Falle pt 2 – mit Werder Bremen

Mein heutiger Eintrag in mein Tagebuch ist angewürzt mit einigen Fotos aus dem Spiel von Werder Bremen gegen Frankfurt als Zugabe. Eine gesunde Mischkost (smily).

Translate into YOUR langauge (do it yourself):

Bing Translator

Die SÜßE Falle und die Nahrungsmittelindustrie

Es ist ein leichtes Spiel `Die Nahrungsmittelindustrie´ schlechthin für die `SÜßE Falle´ verantwortlich zu machen. Das bringt gar nichts. Zunächst stellt sich die Frage: `Was heißt hier Nahrungsmittelindustrie?´ Wie lässt sich dieser Begriff eingrenzen bzw. was verbirgt sich dahinter? Antwort: Das ist schlichtweg nicht möglich. Da greifen so viele industrielle Bereiche ineinander, die Angebote an Lebensmittelprodukten aus aller Welt ist kaum zu überblicken. Hinzu kommt `Die Werbung´, die wir alle mit-bezahlen beim Kauf der Lebensmittel. Eine `Geldmaschinerie´ mit Lobbyisten, die alle nur an ihren Profit denken. Trotzdem blüht das Geschäft noch und viele Menschen essen sich in der Tat krank. Was kann man aber dagegen tun? Dazu  darf nicht unerwähnt bleiben, dass es in den öffentlich rechtlichen Fernsehsendern Journalisten gibt, die viele Nahrungsmittel mal `unter die Lupe nehmen´, um uns Verbraucher vor dem Verzehr zu warnen. Das sind Ökotrophologen, wie zB. im ARD und den 3. Programmen.

Die SÜßE Falle und die Verbraucher

Es bedarf jetzt keiner langen Rede, um die eigentlichen Verursacher dieser Ernährungsprobleme mal zu benennen und in die Verantwortung zu ziehen. Die Nahrungsmittelindustrie orientiert sich am Umsatz, um ihre Gewinne zu optimieren. Und der Umsatz wird durch die Nachfrage bestimmt. Dh je mehr `ungesunde´ Produkte konsumiert werden, desto mehr wird es geben. Im Umkehrschluss: Je mehr `gesunde Produkte´ konsumiert werden, desto mehr wird es geben. Und wer kauft die Produkte? Wir Verbraucher. Wenn ich dieses Thema mit Bürgern einmal aufgreife, bekomme ich immer (!)  zur Antwort: `Ja das ist schon schlimm. Aber da kann man ja nichts machen´. Entsprechend fällt es bei der Massentierhaltung aus.

Fazit:

Der Markt wird durch `Angebot und Nachfrage´ geregelt. Und wenn sich jeder über Nahrungsmittel und Ernährung genauer informieren würde, könnte er/sie auch selbst entscheiden, was er/sie besser nicht kaufen sollte. Dazu muss man die Inhaltsstoffe zumindest kennen und wie gesagt auch das `Kleinst-gedruckte´ auf den Verpackungen genau `studieren´. So habe ich zumindest einen Ernährungsplan, bei dem eine Menge ungesunder Produkte schon mal ausgeschlossen werden.

Das Verbraucherverhalten ( – da kann man nichts machen – ) möchte ich mit einem Spruch von Albert Einstein kommentieren. Dieser Mann war immer für `Klare Ansagen´ mit Humor gewürzt:

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PJP

Zugabe

Gestern hat Werder Bremen ein sehr lebendiges Spiel gegen Frankfurt abgeliefert. Dabei war das Glück auf Seiten der Frankfurter. 

Mein Kommentar:

Werder hat gegen die Frankfurter gut Stellung gehalten undhätte spätestens beim 1:1 mehr in die Defensive gehen müssen. Da sie taktisch allerdings alles auf eine Karte gesetzt haben, um zu gewinnen, haben sie sich diesen letzten Treffer der Frankfurter eingehandelt. Pech gehabt. Dazu einige bunte Bilder (Unikate aus dem Spiel), die ich umkommentiert lasse.

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