Fotorätsel/riddle No. 62

Hinter Fotorätseln verbirgt sich mehr, als du denkst.

  1. Sie fördern deine Aufmerksamkeit.
  2. Sie fördern dein Konzentrationsvermögen und deine Phantasie.
  3. Sie schärfen deine Wahrnehmung (Achten auf Details) und schärfen den Verstand.
  4. Sie fördern Geduld für den `Augenblick´.
  5. Sie entlasten uns vom Stress des Alltags.
  6. Sie machen Spaß.

Was ist das? What`s that?

001_Jahresring2017

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PJP

Fotorätsel/riddle No. 58

Hinter Fotorätseln verbirgt sich mehr, als du denkst.

  1. Sie fördern deine Aufmerksamkeit.
  2. Sie fördern dein Konzentrationsvermögen und deine Phantasie.
  3. Sie schärfen deine Wahrnehmung (Achten auf Details) und schärfen den Verstand.
  4. Sie fördern Geduld für den `Augenblick´.
  5. Sie entlasten uns vom Stress des Alltags.
  6. Sie machen Spaß.

Was ist das? What`s that?

001_Zigarrenschneider

PJP

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Eine Option für alle

Das Erlangen des Diploms wurde für den Arbeitsmarkt insbes. auch für Hausfrauen als 2. Standbein und Arbeitslose entwickelt. Ich denke, es hilft unseren armen Politikern in einer gemeinsamen Aussprache zu einem Konsens zu finden. Die Arbeit wartet!

Eine Chance für alle

Ich habe das Diplom schon vor vielen Jahren bestanden. Auf vielen Spaziergängen immer wieder geübt, geübt und geübt…. Jetzt gebe ich selbst Kurse im Namen des Gründers, der mit dem `Dudel´ (eng. doodle) den Begriff Google erfunden hat, was ursprünglich `doodle´ gesprochen wurde. Meine Jodelschule habe ich deshalb `Doodle´ getauft. Anmeldungen können auch hier abgegeben werden, obwohl ich bis Weihnachten ausgebucht bin. Auftritte in größeren Hallen sind 2018 für eine Deutschlandtournee geplant. Vielen Dank! Das Doodle team!

Fotorätsel/riddle No. 55

Hinter Fotorätseln verbirgt sich mehr, als du denkst.

  1. Sie fördern deine Aufmerksamkeit.
  2. Sie fördern dein Konzentrationsvermögen und deine Phantasie.
  3. Sie schärfen deine Wahrnehmung (Achten auf Details) und schärfen den Verstand.
  4. Sie fördern Geduld für den `Augenblick´.
  5. Sie entlasten uns vom Stress des Alltags.
  6. Sie machen Spaß.

Was ist das? What`s that?

001_Fingerhut

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Zuabe/in addition

001_gleich aufstehn

Fotorätsel/riddle No. 49

Hinter Fotorätseln verbirgt sich mehr, als du denkst.

  1. Sie fördern deine Aufmerksamkeit.
  2. Sie fördern dein Konzentrationsvermögen und deine Phantasie.
  3. Sie schärfen deine Wahrnehmung (Achten auf Details) und schärfen den Verstand.
  4. Sie fördern Geduld für den `Augenblick´.
  5. Sie entlasten uns vom Stress des Alltags.
  6. Sie machen Spaß.

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English or German?

Die Unterscheidung zwischen den englischen und deutschen Rätseln soll hiermit aufgehoben werden. Das Lösungswort kann in jeder beliebigen Sprache angegeben werden.

Hier mein aktuelles Rätselfoto:

Was ist das? What`s that?

001_Bohne_2

Falsche Lösungen sind besonders gefragt. Oder einfach der Phantasie freien Lauf lassen. Ich sehe was, was du nicht siehst… Humoristische Bemerkungen eingeschlossen. 

Mein Fotorätsel Archiv (on the Blog)

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001_Spielen_Menschen

PJP

Leslie Jamison – ACHTSAMKEIT

Wenn wir das Wort Achtsamkeit hören, haben viele ein Problem damit.

`Immer wieder dieser esoterische Kram´ oder `wie soll ich diese Konzentrationsübung auch noch lernen bei dem ganzen Stress ich will meine Ruhe haben´. Oder wie der Musiker Roger Cicero meinte, als er zum aktuellen Buch `Jetzt´ von Eckhart Tolle Stellung bezog. Tolle habe ihm aber beschrieben wie das geht, wie man soz. in`s `Hier und Jetzt´ kommt. Er finde die Art und Weise, wie Eckhart Tolle da heranführt einfach großartig. Nina Ruge sagt „Er schafft es, die Kraft in uns freizusetzen“.

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Aber jetzt zurück zum Thema:

Was bedeutet denn eigentlich Achtsamkeit?

Die zweite kritische Äußerung gibt nun Anlass zum Nachdenken. Hat Achtsamkeit etwas mit Konzentration zu tun? Gehen wir dieser Frage einmal nach.

Ursprünglich bedeutet Achtsamkeit, dass man auf sich selbst achtet. Man könnte auch sagen, meine Achtsamkeit passt auf mich auf. Das ist so ähnlich mit den Träumen, sie passen auch auf uns auf. Albträume eingeschlossen. Alexa Szeli hat diesen Zusammenhang sehr fundiert in ihrem Artikel `Achten deine Träume auf dich´ http://www.taste-of-power.de/deine-traeume/ beschrieben. Wenn wir unachtsam sind, laufen wir z.B. Gefahr, von einem Auto überfahren zu werden oder auf einen Versicherungsbetrug reinzufallen.

Eine wohl einzigartige Form der Achtsamkeit besitzen Katzen. Haben sie schon einmal darüber nachgedacht, warum Katzen so gut Mäuse fangen können, obwohl die Mäuse blitzschnell sind und sogar an Mauern hochklettern können, wenn sie einer Gefahr entfliehen. Wie schafft die Katze das trotzdem? – Sie geht strategisch sehr klug vor, und das lässt sich nur durch ein Beispiel erklären:

Die Katze entdeckt eine Maus auf dem Rasen. Weil sie besser sehen kann, als wir Menschen, ist sie blitzschnell bei der Maus und will sie ergreifen. Die Maus ist aber noch schneller und verschwindet in ihr Mauseloch. Die Katze entspannt sich erst mal und legt sich vor das besagte Mauseloch. Die Maus kommt nicht wieder heraus, weil die Katze ja davor liegt und sie fangen will. Nach 3-4 Stunden hat die Katze ihre Beute, die verschwundene Maus gefangen, und verzerrt sie. Wie hat sie das gemacht?Sie werden es wissen, was die Katze gemacht hat.

Gar nichts hat sie gemacht. Sie hat sich nicht einmal bewegt und das ca. 4 Stunden lang. 4 Stunden hat sie auf das Mauseloch geachtet. 4 Stunden erhöhte Achtsamkeit bei vollem Bewusstsein.

Hat die Katze sich in ihrer Wartestellung angestengt oder war sie dabei gestresst? Nein, ganz im Gegenteil sie hat ihre Stellung konsequent beibehalten und sich nicht bewegt. Man könnte auch sagen, sie hat mit Achtsamkeit in sich geruht.

Kann man Achtsamkeit lernen, vielleicht von der Katze, oder sich darin üben? Einen Versuch wäre es wert. Versetzen sie sich in die Lage der Katze (bildlich gesprochen) suchen sie sich ein Mauseloch, passen sie darauf auf und verharren sie in dieser Haltung nur mal 15 Minuten. Sie werden sich wundern, was sie dann plötzlich alles wahrnehmen. Ich möchte es mit der Übung dabei belassen. Aber sie werden in dieser erhöhten Wachsamkeit – sozusagen nebenbei – mehr wahrnehmen als sie sich vorgestellt haben. Und das macht ihre Achtsamkeit aus. Warum? Wir nehmen ganz entspannt in einer erhöhten Bewusstseinsstufe mehr wahr! Und das lässt sich üben.

Fazit:

Achtsamkeit ist eine erhöhte Form des Bewusstseins. Wer in dieser erhöhten Bewusstseinsstufe verweilt, ruht in sich selbst. Wir sind über die Achtsamkeit miteinander verbunden. Achtsamkeit lässt sich durch Übungen verbessern.

Wie sind wir nun durch unsere Achtsamkeit – mehr oder weniger, muss es heißen – miteinander verbunden? Klare Sache, wir beachten andere Menschen und sie beachten uns. Wir nehmen Rücksicht aufeinander, wir achten uns sogar. Wir beobachten andere Menschen. Wir sehen, wie die Flüchtlinge aus Syrien gedemütigt und misshandelt werden….

Wenn sie sich diese Bilder jetzt vorstellen, merken sie, dass ihre Gefühle mit in`s Spiel kommen, wenn sie sich das Leid dieser Menschen vorstellen, ihre Schmerzen und Gefühle nachempfinden, `mitfühlen´. Aber jeder ganz anders. Um es mal knallhart auszudrücken: Der eine sagt: `Gleich ab damit in den Ofen´. Der andere dagegen kann dieses Leid dieser Menschen kaum ertragen.

Das Ganze ist eine Frage der `Empathie -Fähigkeit´. Wir wissen, dass diese Empathie den Terroristen ganz abhanden gekommen ist. Sie sind für uns nicht mehr erreichbar und umgekehrt auch. Viele `Junge Leute´ laufen heutzutage Gefahr durch die vielen schrecklichen Bilder in den Medien gefühlsmäßig abzustumpfen. Deshalb ist es so wichtig, dass unsere  Kinder so früh wie möglich im emphatischen Empfinden geschult werden, denn Empathie ist schließlich ein wesentlicher Bestandteil unseres kulturellen Lebens.

Die andere Seite sind sog. Glücksmomente, wie Freude, lachen, Erfolg etc.pp. Diese gilt es genauso nachzuempfinden. Die Liebe der Menschen, sexuelle Lust, Humor und vieles andere, der Witz, ein schönes Beispiel, weil wir sogar noch gemeinsam darüber lachen.

Leslie Jamison ist eine Frau, die mit besonderer Achtsamkeit begabt ist. Sie hat sich intensiv mit dem Thema Empathie auseinandergesetzt. Sie stellt sich zum Bespiel folgende Fragen:

Kann man Empathie lernen?

Wie wird Empathie gelernt?

Kann man Empathie abschalten?

Wo sind die Grenzen für Empathie?

Tun wir es Leslie Jamison gleich. Beschäftigen wir uns mit unserer Empathie. Reden wir über unsere Gefühle, die wir empfinden, wenn andere Menschen leiden. Verstecken wir uns nicht hinter unseren Gefühlen, sondern sprechen wir sie aus. Teilen wir uns mit, denn schließlich ist auch in der Empathie geteiltes Leid halbes Leid.

Vielen Dank!

PJP

Zugabe/in addition:

muschiteller

Die Katze lässt sich durch nichts beeindrucken!