The forgotten crises of the world – by Susanne Stocker

Susanne Stocker – Editor United Internet for UNICEF

Already `by small´ on a bookworm and fan of the written word Susanne`s career in the writing guild was set. After internships at newspapers and radio, she decided for a study of European Ethnology, philology and history in Munich and Santiago de Compostela. A volunteer at a PR agency with focus followed, other stations in television on sport and sustainability. There she became after her training a specialist for socially and environmentally active companies. Her decision to take over all editorial responsibilities around the Foundation of United Internet for UNICEF was only logical. In her spare time her nose still like books, climbing on the wall or she`s traveling to discover other cultures.

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Her articles in realation to the forgotten crises of the world:

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© UNICEF

 A cruel civil war raging in Syren Since 2011. But also many forgotten crises shake the civilian population around the world.

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Reports by Susanne Stocker

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A Syrian refugee boy poses with his newborn brother as their mother lies near them in a house in the Basaksehir district of Istanbul, on March 4, 2014. Syrian government forces are waging a campaign of siege warfare and starvation against civilians as part of its military strategy, a UN-mandated probe said on March 5. Syria’s war has since March 2011 killed more than 140,000 people and forced millions more to flee. AFP PHOTO / GURCAN OZTURK

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Foto auch Titelbild von Zein Al Rifai (AFP) – bearbeitet von PJP

PJP

Deutschland – ein Entwicklungsland?

Behauptung – These

Deutschland ist ein Entwicklungsland in der Vermittlung von Bildung.

Das Titelbild kann urheberrechtlich geschützt sein. Dafür übernehme ich keine Haftung. Bei Einspruch kann das Foto hier sofort entfernt werden.

Vorwort – Einleitung

In der Pisa Studie war Deutschland mit seinem Bildungssystem auf Platz 14. Der UN-Sonderberichterstatter Vernor Munoz hatte derzeit das deutsche Schulsystem sehr sorgfältig unter die Lupe genommen und sehr differenziert einen ausführlichen Bericht geschrieben. Dieser Bericht wurde von der Presse ferngehalten. Die kritischen Punkte, die Munoz ansprach, wirken bis heute nach. Aber es gibt immer mehr Ansätze von der Basis, die das Qualitätsmangement umgehen, indem sie Arbeitsgemeinschaften oder andere Aktionen in`s Leben rufen. Schließlich geht es darum, dass die Schüler die `Bildung´ selbst in die Hand nehmen. Das nennt man im weitesten Sinne `Selbstbestimmtes Lernen´, bzw. `Learning by Teaching´. Schüler lernen gemeinsam ohne Lehrer. Die Lehrer organisieren das, entweder im Kassenunterricht oder in Arbeitsgemeinschaften.

Ausführung – Beleg

Ein Spruch unserer Ur-Großeltern hieß: `Alles Wissen macht Kopfschmerzen´.

Das kann man verstehen, wenn man an Hitlers Krieg und die Konzentrationslager denkt. `Ich habe davon nichts gewusst´, ist die Antwort der meisten Deutschen, die Hitler noch miterlebt haben auf die Frage, wieso gegen die Konzentrationslager nicht rechtzeitig etwas unternommen wurde. Warum habt ihr nichts unternommen? Warum? Aus Angst davor, selbst in diese Lager gesteckt zu werden mitsamt der ganzen Familie. Heute ist das Gottseidank anders. Wir haben eine rel. Pressefreiheit sowie die freie Meinungsäußerung. Deutschland ist ein Rechtsstaat mit dem Artikel 1 des Grundgesetzes: `Die Würde des Menschen ist unantastbar´.

Wissen, begreifen und Antworten

Das ist heute die Devise. Die Aktion `Gegen das Vergessen´ von Sylvia Kling bringt das Wissen über die Nazis zurück und wer sich die Bilder der Schreckenstaten vor Augen führt, begreift sofort, wie grausam das Hitlerregime wirklich war. Also: `Gegen das Vergessen´!!! Warum? So etwas darf sich nie wiederholen. Unsere Jugend muss das übernehmen, Antworten zu finden.

Beweis

Unser Bildungssystem

Insbesondere die Schulen stehen dafür in der Verantwortung. Die Lehrer würden das aus aktuellem Anlass sicher gern – vielleicht nur für eine Woche – auf ihren Lehrplan stellen. `Pech gehabt´, die Schulen sind durch sog. `Schulinspektionen´ an Vorgaben gebunden, die einem sog. `Quailätsmanagement´ entsprechend mit `Pädagogik´ und Unterricht so gut wie nichts zu tun haben. Jedes Bundesland hätte aber die Möglichkeit, das Thema `Flüchtlinge und Asylantenpolitik´ mal eine ganze Woche lang verbindlich für alle Klassenlehrer `in freier Gestaltung´ vorzuschreiben, soweit sie dem `Quailitätsmanagement´ nicht ausgeliefert sind. Was passiert in unseren Schulen?

Schüler machen Unterricht und mehr

Es wird jeder Schule selbst überlassen, Arbeitsgemeinschaften oder Projekte ins Leben zu rufen, die Fragen stellen und Antworten erarbeiten. Aktuell bin ich auf eine beispielhafte Aktion gestoßen, die auch im Internet vertreten ist.

Die SchoLLZ Redaktion aktuell

An die Redaktion SchoLLZ:

Ich bin ja ein sog. Blogger. Der Blog ist ja sowas wie ein Tagebuch, in den man alles schreibt, was einem so passiert. Das sind schließlich alles Erlebnisse, die man später nachlesen kann. Als diese Blogs ins Internet gekommen sind, tauschen sich die Blogger auch gegenseitig aus. Inzwischen ist das kein Tagebuch mehr, sondern jeder Blogger oder jede Bloggerin schreibt über besondere Interessen oder Themen. Ich habe mich nur für Psychologie, Wissenschaft und Fotografie interessiert und darüber geschrieben. Als das keiner lesen wollte, hab ich mit Humor angefangen und plötzlich lief der Laden besser. Ja und seit der Flüchtlingskrise schreib ich nur noch über Politik, um Angela Merkel und die vielen freiwilligen Helfer zu unterstützen. Ja, und gestern bin ich auf eure Redaktion mit den Beiträgen gestoßen, die ich mir noch gar nicht alle angucken konnte.

Vorschläge

Ich bin inzwischen auf einige Internetseiten gestoßen, auf denen jeder was zu der Flüchtlingskrise schreiben kann. Die wollt ich euch mal zeigen. Vielleicht könnt ihr euch da ja auch irgendwie einmischen.

Schreiben gegen Rechts

Auf englisch hab ich noch was gefunden:

Writing to Freedom

Hier könnt ihr mir auch mal einen Kommentar eintragen. Rechtschreibung egal, aber bitte kein `polnisch rückwärts´ oder `chinesisch´ :-),  nur eure Meinung interessiert mich! Ob ihr mit meinem ganzen `Geschreibe´ was anfangen könnt, weiß ich nicht. Aber eure Redaktion auch noch online zu erleben, war für mich schon ziemlich megatoll.

Vielen Dank!

PJP

 

Seehofer, Scharnagl – t-online mit Nico Damm

Am 24. 2. 2016 veröffentlichte `t-online´ einen Artikel, der sich kritisch mit der `Hart aber Fair´ Sendung vom 22. 2. 2016 auseinandersetzt. Die Schlagzeile lautet:

Thema entglitten – Plasberg fällt unangenehm auf

Folgender `Screenshot´ dient als Titelfoto, das Plasberg – wie gewohnt – in seiner Sendung zeigt:

12 Titel

vgl.: Titelfoto übernommen von T-Online.de (Das Foto kann urheberrechtlich geschützt sein. Aus aktuellem Anlass übernehme ich dafür keine Haftung. Bei Einspruch kann das Foto hier sofort entfernt werden).

Der Artikel wurde geschrieben von Nico Damm. Nico Damm ist Feier Journalist und außerdem in Facebook vertreten.

Zum Inhalt seines Artikels

Nico Damm gibt folgendes zu bedenken: Plasberg habe in seiner Sendung das Gespräch „immer wieder auf längst ausgetretene Pfade“ gelenkt. Eigentlich habe er eine Zwischenbilanz der Kanzlerin diskutieren wollen. „Stattdessen mutierte die Sendung zum einseitigen Flüchtlings-Talk – bei dem ausgerechnet der Moderator unangenehm auffiel.“

„Eigentlich sollten die „Polit-Profis“…„eine Zwischenbilanz zur Regierungszeit von Angela Merkel geben, aber das politische Schicksal der Kanzlerin, so waren sich alle Gäste einig, ist zurzeit abhängig vom Fortgang der Diskussion um die Zuwanderung.“

Plasberg sei das Thema kurz vor Ende der Sendung nach einer Bemerkung von Katja Kipping entgleitet, weil sie das Wort `Fluchtursache´ als Erste „in den Mund genommen“ habe. „Die Angst vieler Deutscher vor dem (weiteren) sozialen und wirtschaftlichen Abstieg als Grund für die schwindende Unterstützung für Merkel und die täglichen Übergriffe auf Flüchtlinge. Nehme man den Leuten diese Angst, werde man auch wieder mehr Solidarität erwarten können.“

Abschlusskapitel des Artikels

„Drohender Untergang des Landes“

„Leider würgte Plasberg nicht nur diesen Gedanken ab. Als Kipping vorrechnete, dass in Deutschland ein Flüchtling auf 50 Deutsche käme, hakte der Moderator sofort ein: Die ließen sich ja schwer so genau verteilen. Als hingegen der langjährige Strauß-Intimus Wilfried Scharnagl (CSU) den drohenden „Untergang des Landes“ herbeiredete, der drohe, wenn „man alle nehmen will“, war das dem Moderator keine Nachfrage wert.“

Ende des Artikels von Nico Damm bei `t-online.de´.

Mein Kommentar

Der Hinweis auf den drohenden „Untergang des Landes“, der ausgerechnet zum Ende der Sendung von Wilfried Scharnagel gegeben wurde, dient den Rechtspopulisten und kostet `Hart aber Fair´ Zuschauer, weil Herr Plasberg schon mal „unangenehm aufgefallen“ ist. Damit lässt sich gut argumentieren. Außerdem wird der Eindruck vermittelt, dass Herr Plasberg dem Thema wohl nicht mehr gewachsen ist.

Fazit

Wir leben in einer Demokratie, in der jeder-Mann und Frau seine Meinung frei äußern kann. Freier Journalismus gehört zum Journalismus, wie der Journalismus zur Demokratie schlechthin. Meine Meinung: Ich halte den Artikel von `t-online.de´ für sachlich unangemessen und in Anbetracht `rechtspopulistisch´ gesteuerter Anschläge für gefährlich. Inwieweit die Bemerkung von Wilfried Scharnagl (CSU) auf den `drohenden Untergang´ unseres Landes im Sinne von Horst Seehofer oder sogar von ihm persönlich politisch eingefädelt wurde, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber dies alles ist nicht auszuschließen.

Nico Damm u. a. Info – zur Diskussion, für Ergänzungen, Kritik und weitere Rückfragen:

Nico Damm

M.A.

Freier Journalist

Freiberufler in Frankfurt am Main

Frankfurt am Main

Frankfurt am Main

Journalismus

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Weitere Informationen zu Nico Damm

Interessen von Nico Damm

  • Rucksack-Reisen
  • Fotografie
  • Surfen
  • Snowboard

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