Elefantenjagd – Crime against nature

Elefantenjagd auf dem Vormarsch – ein Milliardengeschäft

Nach wie vor ist der Handel mit Elfenbein eines der schmutzigsten Geschäfte gegen die Natur. Die Hintermänner dieses Geschäftes gehen hemmungslos gegen jedes Gesetz vor, das das Abschießen von Elefanten unter Strafe stellt. 

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Trump setzt ein Zeichen – Waffenlobby erfreut

Wie auch immer dieser Mensch zu dieser Entscheidung gekommen ist, er setzt deutliche Zeichen, für den Handel mit Elfenbein, wenn er das Einfuhrverbot in die USA aufhebt. Im Namen dieser wunderbaren Tiere wird dieses `Verbrechen an der Natur´ kein gutes Ende für den Waffenlobbyisten nehmen. Davon bin ich überzeugt (follow the link):

Einfuhrerlaubnis für Elefantentrophäen

65000 Elefanten sterben in Tansania

Aufgrund der Nachfragen aus China ist aufgrund der Elefantenjagd in Tansania die Elefantenpopulation dort 2105 zB um 60% zurückgegangen. So berichtet von N24 (follow the link):

Elefantensterben in Tansania

Weitere Berichte finden sich in meiner Kategorie `Animal rights´.

Im Namen der größten und wunderbarsten Landtiere auf dieser Erde

(follow the link):

Animal rights – Tierrechte

PJP

Animal Rights Pt.2 – Elefanten

Boho Beautiful stand for Elephants with their wonderful video at the end of this article. 

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We`ve hot a goal!!

Info-video:

Fakten voraus

Elefanten als größte Landsäugetiere haben auf den Menschen schon immer eine große Anziehungskraft gehabt. Ihre Größe und Kraft hat schon vor Jahrtausenden zu einer Domestizierung der Elefanten geführt. Vor allem die indischen Elefanten wurden in Asien und Europa als „Kriegstiere“ und insbesondere in Indien und Asien auch als Arbeitstiere in der Holzwirtschaft gehalten. Der afrikanische Elefant hingegen wurde vor allem als Fleisch- und Elfenbeinlieferant betrachtet. Eine bekannte Ausnahme ist die Überquerung der Alpen durch Hannibal (218 v.Chr.) mit mehr als 30 afrikanischen Elefanten. Vor allem die Jagd nach dem Elfenbein hat fast zur Ausrottung der afrikanischen Elefanten geführt“ (Natur-Lexikon.com).

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Experten warnen: Der afrikanische Elefant droht auszusterben

Angesichts des dramatischen Rückgangs der Elefantenpopulation in Afrika haben Experten drastische Maßnahmen gegen die Wilderei angemahnt. Andernfalls drohe der afrikanische Elefant in einem, spätestens zwei Jahrzehnten auszusterben, warnte die Forscherin Dune Ives von der Nichtregierungsorganisation Vulcan am Montag beim zweiten „Elefantengipfel“ in Botsuana. Die Teilnehmer der Konferenz sehen vor allem China in der Pflicht, dem illegalen Handel mit Elfenbein einen Riegel vorzuschieben…..Mit etwa 25.000 bis 30.000 getöteten Elefanten pro Jahr übersteigt die Todeszahl die Zahl der neu geborenen Elefanten in Afrika. Alleine im Garamba-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo wurden binnen zwei Wochen 30 Elefanten getötet, wie die Verantwortlichen am Montag bekanntgaben“ (Bericht N24 vom 23.3.2015).

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Auch das ZDF berichtet.

Hier der Link zur Mediathek (Video bis 1. 9. 2017 verfügbar):

Elefanten vom Aussterben bedroht

Elefanten sind sehr intelligent und ihr Gedächtnis ist phänomenal

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Immer wieder sind Wissenschaftler über die Klugheit der Elefanten überrascht. So fand 2006 ein Forscherteam der amerikanischen Emory Universität in Atlanta heraus, dass sich die grauen Kolosse in ihrem Spiegelbild selbst erkennen können. Was für uns Menschen selbstverständlich ist, war im Tierreich bis dahin nur bei Menschenaffen, Delfinen und Elstern nachgewiesen. Der Spiegeltest gilt innerhalb der Verhaltensforschung als Hinweis auf ein hohes Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, für das Allgemeinwohl zu handeln.

An der gleichen Universität bewiesen Zoologen 2011, was Beobachtungen bereits vermuten ließen: Elefanten können gemeinschaftlich eine neue Aufgabe lösen. Hierfür bauten die Wissenschaftler eine Versuchsanlage, in der ein Elefant nur mit Hilfe eines Artgenossen an Futter herankam. Die Elefanten begriffen schnell und waren auch bereit, auf den helfenden Rüssel zu warten.

Dass Elefanten wahre Rechenmeister sind, fand die japanische Wissenschaftlerin Naoko Irie von der Universität Tokio heraus. Zwar können viele Tiere grob zwischen kleineren und größeren Mengen unterscheiden, doch Elefanten machen selbst große Mengen und kleine Unterschiede bei der Addition keine Probleme“ (PlanetWissen). 

Sozialverhalten

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„Während Elefantenbullen ab der Pubertät ihre Herde verlassen und mehr und mehr zu Einzelgängern werden, verbleiben die Weibchen ihr Leben lang in ihrem Familienverband. Angeführt wird die Herde von einer Leitkuh. Sie ist zumeist das älteste und erfahrenste Tier. Von ihrer Kenntnis über die besten Futter- und Wasserstellen hängt das Überleben aller ab. Der Zusammenhalt in der Weibchengruppe ist stark. Sie helfen sich gegenseitig bei der Geburt und der Aufzucht des Nachwuchses. Auf kranke und alte Tiere wird Rücksicht genommen, ihnen notfalls mit Stupsen und Schieben geholfen, wieder auf die Beine zu kommen. Das gemeinschaftliche Trauern über ein verstorbenes Herdenmitglied rührt uns Menschen besonders an. Dabei stehen die Elefanten oft tagelang Wache am Kadaver und scheinen nicht begreifen zu wollen, dass ihre Gefährtin für immer fehlen wird“ (PlanetWissen).

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Watch the wonderful video by Boho Beautiful

Veröffentlicht am 27.06.2016

Elephant Haven is part of the Elephant Nature Park organization based in Chang Mai, and although Elephant Haven was once a trekking camp providing tourists with elephant riding and entertainment, it has since been converted into a place where elephants can recover in peace and be elephants again.

Eine Möglichkeit zu spenden für den Schutz des afrikanischen Elefanten bei Pro Wildlife (link):

Info Pro Wildlife

Sollten Fotos in diesem Artikel urheberrechtlich geschützt sein, übernehme ich dafür keine Haftung. Die Fotos können hier jederzeit wieder entfernt werden. Contact: probeloy@gmail.com

PJP

Dummes Huhn – schlauer als du denken kannst

Die Tierwelt findet in unserer Gesellschaft immer noch zu wenig Beachtung.

Tiere gehören nun mal zu `unseren Vorfahren´ und sind ganz sicher nicht vom Himmel gefallen. Inzwischen ist es nun so weit gekommen, dass der uns bekannte Tierbestand weltweit um 30% zurückgegangen ist. Insbesondere unsere Elefanten mit ihrem unglaublichen Gedächtnis werden in Afrika zunehmend ausgerottet, um an ihr Elfenbein heranzukommen, dass inzwischen einen höheren Preis erzielt als Gold. In Indien und anderen asiatischen Gebieten gibt es Elefantenparks, wo diese wunderbaren Tiere vor Missbrauch durch den Menschen gerettet und aufgezogen werden. Ich möchte gern an das wunderschöne Video erinnern, mit dem ich meine Artikel zu `Animal Rights´ eröffnet habe.

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Elephant Haven Sanctuary, Thailand

Hier noch einmal das beeindruckende Video mit:

Boho Beautiful

946 Goodwin Rd

Mississauga, On L5G 4K1

Canada

Paradies für Elefanten

Die Tiere brauchen uns, so wie wir sie brauchen

Eine andere Ebene des Tiermissbrauchs betrifft unsere Ernährung. Wir alle essen inzwischen kranke Tiere, die in der Massentierhaltung mit Antibiotika und anderen Medikamenten hochgezogen werden. Und die Hühner trifft es in diesem Zusammenhang besonders hart, obwohl sie auch noch unsere Eier legen, die zum Backen seit eh und jeh verwendet werden. Ich möchte jetzt nicht näher darauf eingehen, in welcher Zeit so ein Huhn in einer Massentierhaltung aufgezogen werden kann. Es reichen mir die Bilder, wo Küken reihenweise im Schredder aussortiert werden. Inzwischen gibt es aber auch alternative Hühner – Massentierhaltungen im Freiland, über die ich in Wort und Bild noch berichten werde. 

Ich wollt ich wär ein Huhn, dann…. 

Diesen alten Klassiker erspare ich mir für das Ende, denn es gibt noch einiges zu berichten über unsere Hühner, denen ich diesen Artikel widme. Dabei berufe ich mich auf die deutsche Presseagentur dpa und übernehme einen Artikel im Wortlaut. Der Verfasser geht aus dem bei we.de – Wissen veröffentlichten Artikel leider nicht hervor. Zur Einführung in die `Hühnerwelt´ zunächst einige Fotos und Videosequenzen, die ich auf einem ehemaligen sog. `Archehof´ schießen konnte.

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Mutter und Kind

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Stein im Weg

Vistaprint

Zum Artikel Unterschätzte Hühner:

„Von wegen „dummes Huhn“: Die Tiere haben persönliche Eigenheiten, vermögen einander auszutricksen und seien zu logischen Schlussfolgerungen fähig, die Kinder erst mit etwa sieben Jahren meistern, berichtet Lori Marino vom The Someone Project im Fachjournal „Animal Cognition“. Bei diesem Tierschutzprojekt werden gezielt wissenschaftliche Beweise für kognitive und emotionale Fähigkeiten von Nutztieren gesammelt

Das Haushuhn (Gallus gallus domesticus) stammt vom Bankivahuhn ab, einem Wildhuhn aus Südostasien. Von keinem anderen Haustier des Menschen gibt es weltweit so viele Exemplare: Der tägliche durchschnittliche Weltbestand wird auf rund 20 Milliarden Tiere geschätzt. Geschlachtet werden jährlich mehr als doppelt so viele.

Dennoch bekommen vor allem in Industrieländern die meisten Menschen fast nie Hühner zu sehen – gezüchtet und gemästet werden sie zum Großteil in streng abgeschotteten Massentierhaltungen. „Allein die Idee, dass Hühner eine Psyche besitzen, klingt für die meisten Leute absurd“, sagt Marino. Doch Forschungsergebnisse der vergangenen Jahre belegten, dass im Huhn weit mehr Gefühl und Verstand stecke als weitläufig angenommen

Nach einer Studie italienischer Forscher zum Beispiel können Küken rechnen: Die frisch geschlüpften Tiere sind zumindest in der Lage, große von kleinen Mengen zu unterscheiden, zeigten Tests mit gelben Plastikeiern. Zudem seien Hühner in der Lage, sich bis zu drei Minuten lang die Flugbahn eines Balls zu merken – was den Fähigkeiten der meisten Primaten bei solchen Versuchen entspreche.

Ein Huhn verfüge über ein gewisses Maß an Selbstkontrolle, führt Marino weiter aus: Es sei in der Lage, für besseres Futter den Schnabel zu halten und nicht gleich gierig loszufuttern. Auch sein Rang in der Hackordnung sei einem Huhn klar. Beide Merkmale wiesen auf einen gewissen Grad von Bewusstsein über das eigene Sein hin.

Komplexer als vielfach angenommen ist demnach auch die Kommunikation unter Hühnern. Neben 24 verschiedenen Lauten gebe es ein großes Repertoire visueller Zeichen. Die Tiere seien in der Lage, Zeitintervalle wahrzunehmen und auf Geschehnisse in der Zukunft zu schließen. Sie beobachteten und lernten voneinander und würden vom Verhalten ihrer Mütter geprägt – ganz so wie andere, als weitaus intelligenter eingestufte Lebewesen.

Auch eine Art Mitgefühl ist den Tieren eigen: Wurde Glucken gezeigt, dass ein Windstoß den Flaum ihrer Küken zerzauste, entwickelten sie ähnliche Stresssymptome wie der aufgeschreckte Nachwuchs. Demnach können Hühner den Standpunkt von Artgenossen einnehmen – wie es nur von wenigen Arten wie Raben und Primaten bekannt ist. Verblüfft hat Forscher auch die Fähigkeit zum Täuschen und Tricksen: Unterlegene Hähne locken Hennen mit dem typischen Gebaren bei gefundenem Futter an – allerdings ohne die üblichen „Dok-dok“-Rufe, um den Alpha-Hahn nicht auf das Stelldichein aufmerksam zu machen.

Fazit:

Ein Hühnerhirn sollte nicht unterschätzt werden, auch wenn es nur walnussgroß ist.“

© dpa

`Ich wollt ich wär ein Huhn´ eine Neufassung der Comedian Harmonists

PJP

Happy New 2017 – let`s work together!

Good morning!

I don’t need a 2016 year review.

The view goes forward.

For Human Rights. For Animal Rights. For healthy food without antibiotics and plastic waste. For fitness.

There`s much to do!!

In this sense:

Let` s work together

Guten Morgen!

Einen Jahresrückblick erspare ich mir.

Der Blick geht nur noch nach vorne. 

Für die Menschenrechte. Für `Animal Rights´. Für gesundes Essen ohne Antibiotika und Plastikmüll. Für Fitness. 

Es gibt viel zu tun!!

In diesem Sinne gemeint:

PJP

Best Friends:

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Animal Rights pt. 1 – Elefanten

Unsere Tierwelt muss erhalten bleiben. Das betrifft den `Artenschutz´ sowie auch die Tierhaltung. Aus aktuellem Anlass dazu ein Bericht von Mark und Juliana Spicoluk aus Thailand:

Vielen Dank, dass sie unsere GoFundMe-Seite mit dem Bericht über `Elephant Haven Sanctuary´ in Kanchanaburi (Thailand) besuchen.

Die Elefant-Oase ist ein Teil der `Elephant Nature Park-Organisation´ mit Sitz in Chang Mai. Der sog. `Elefanten Haven´ – ehemals ein `trekking camp´ –  wurde von Touristen besucht, die auf Elefanten reiten konnten. Inzwischen ist das `trekking camp´ zu einer Oase für Elefanten ausgebaut worden, wo sie sich in Ruhe erholen können und wieder Elefanten sein können.

Geschäfte, die mit Elefanten betrieben werden, sind hässlich, missbräuchlichen, beschämend und leider sehr profitabel… aber Orte wie Elefanten Haven & Elephant Nature Park dienen sowohl als Schonraum für diese Tiere als auch für `Erlebnispädagogik´ für Touristen und Tierliebhaber. Diese wunderbaren Geschöpfe sind ein Highlight der Tierwelt und auf unsere Hilfe angewiesen.

Auf unserer Reise nach Thailand haben wir ein paar Tage im Elephant Haven verbracht und erfahren, was alles getan werden muss, um diese erstaunlichen Wesen zu versorgen. Von der Fütterung bis zum Auslauf, spielen und waschen.  Wir haben sogar geholfen, ihre riesigen Kothaufen mit der Schaufel zu entsorgen! Es gibt wohl keinen Zweifel, dass die Menschen in jedem Tierheim alle Hände voll zu tun haben. Es ist nicht billig, diese riesigen Tiere zu retten, aber es lohnt sich, gegen die `Trecking-Camps´ zu konkurieren, die die Elefanten zur Unterhaltung von Touristen missbrauchen. In Thailand kostet es ca. 20.000 US-Dollar, um einen Elefanten freizukaufen. Und nachdem er seine Freiheit erworben hat, wird es nur noch teurer für Nahrung, Unterbringung, Pflege, Tierarzt… Also, bitten wir Sie um eine Spende für `Elefanten Haven´. Jeder einzelne Dollar lohnt sich. Wir glauben, dass es unsere Pflicht ist, Tiere in Not zu schützen. Wir sind an einem Punkt unserer Geschichte angelangt, wo so viele unserer tierischen Freunde Hilfe brauchen, wie an Orten wie diesem. Wir hoffen, dass sie mit gutem Beispiel vorangehen.

Besuchen sie unsere Seite `Gofundme´ und tragen sie dazu bei, unseren Planeten für die Erhaltung der Tierwelt  zu verbessern. Sie brauchen uns, wie wir sie brauchen!!

Love,

Mark und Juliana Spicoluk

P.S. Helfen Sie mit, unseren Beitrag zu verbreiten!

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PJP-copy

Dazu dieses beeindruckende Videodokument mit Originaltext:

Elephant Haven

PJP

Zugabe: 

Happy  farm-animals in Germany

Titelbild

I` m the boss

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I need help…

Mehr später!

Massentierhaltung gehört abgeschafft – für Mensch und Tier

Wie das Westfalenblatt soeben berichtet, hat Anton Hofreiter angekündigt, dass Die Grünen ein Komplettverbot der Massentierhaltung durchsetzen wollen. Meldung im Wortlaut:

„Grüne wollen Massentierhaltung in den nächsten 20 Jahren abschaffen

Von dpa

Berlin (dpa) – Die Grünen wollen nach den Worten ihres Fraktionschefs Anton Hofreiter langfristig ein Komplettverbot von Massentierhaltung durchsetzen. In Deutschland brauche man keine Ställe mit 10 000 Schweinen oder 40 000 Hühnchen, sagte Hofreiter der «Bild am Sonntag». Die Grünen wollten Massentierhaltung in den nächsten 20 Jahren abschaffen. In diesem Zeitraum wolle man «100 Prozent faire Tierhaltung» erreichen. Fleisch aus fairer Tierhaltung sei nur drei bis sechs Prozent teurer als konventionell produzierte Massenware.“

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Wer über Leichen geht, macht sich schuldig

Die klammheimlichen Freuden vieler Rechtspopulisten darüber, dass täglich Flüchtlinge ertrinken, stinkt zum Himmel und wird nicht ohne Folgen bleiben. Auch wer einfach nur wegschaut, macht sich verantwortlich (vgl.: meine Berichte vom .. und .. ). Die Folgen der Massentierhaltung sind dagegen bereit `signifikant´ in uns selbst. Tiere sind `Massenware´ für die Nahrungsmittelindustrie. Hühner und Schweine werden mit Kraftfutter und Antibiotika hochgezogen und was nicht überlebt landet im Schredder (vgl. Verfahren bei der Hühnermast). Der Rest dieser Kreaturen landet schließlich in vielen Lebensmitteln verarbeitet auf unseren Tellern. Hinzu kommt die `Produktion´ von Hühnereiern, die in unsere Nahrungskette einfließen. Es ist bereits wissenschaftlich belegt (signifikant), dass die Antibiotika, die wir mehr oder weniger über die industrielle Nahrungsmittelkette zu uns nehmen, unsere Gesundheit nachhaltig beeinträchtigen. Da betrifft vor allem unsere Kinder, die damit aufwachsen. Eine Herausforderung des Gesundheitswesens nachfolgender Generationen.

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Foto übernommen vom Bund deutscher Tierfreunde

Die Pharmalobby

Die aktuelle medizinische Forschung ist damit befasst, alternative Verfahren in der Entwicklung von Antibiotika zu entwickeln, weil die Vielzahl der antibiotischen Medikamente nicht mehr ausreicht. Es haben sich inzwischen zu viele Resistenzen in der Bevölkerung verbreitet. Das ruft die Pharmalobby auf den Markt. Ein Milliardengeschäft tut sich auf. Aber das ist ein neues Thema, was uns hier noch beschäftigen wird.

Ein Spruch zum Nachdenken (vgl.: Leitspruch von `4alle/4all´):

`We don`t inherit the earth from our parents. We borrow it from our children´.

Glückliche Hühner. Es gib sie noch…

 Eine kleine Bildergeschichte für Jung und Alt:

Der Hahn

Ich bin der Hahn (The cock)

Hahn kräht

Wenn ich krähe, kommen meine Hühner

Hühner_1

Jetzt wird erst mal gefrühstückt!

Stein im Weg

Hier ist ein Stein im Weg

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Den kriegen wir nicht weg, oder?

Portrait

Darüber muss ich noch nachdenken…

Zugabe:

Das folgende Foto kann ausgedruckt werden – als Flugblatt gegen Massentierhaltung!

Vistaprint

Fotos vom Therapiehof `Christine Masemann´ (aufgenommen am 18.6.1016)

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