MHC – verborgene zwischenmenschliche Beziehungen

Aus aktuellem Anlass wiederhole ich einen Artikle vom 3. Juli 2015

Es geht um einen wissenschaftlichen Aspekt in Sachen Partnerschaft und Beziehungen, ein Forschungsbereich, der wenig bekannt uns alle betrifft.

Translate into your language, open the link, do it yourself:

Bing Translator

Haupthistokompatibilitätskomplexmolekül

– ein schwieriges Wort, das lange zu meinem Sprachschatz gehört. Da ich es `flüssig´ aussprechen kann, erlaube ich mir hin und wieder den Spaß, es in Gesprächsrunden mit Freunden oder Bekannten einzubringen, die dann ganz konsterniert aus der Wäsche gucken und schweigen… oder fragen `was ist das denn?´ Auf diese Frage möchte ich möchte ich in meinem Artikel nun etwas näher eingehen.

Jeder Mensch hat einen sog. Haupthistokompatibilitätskomplex (engl. Abkürzung MHC-Gene). Aber wozu dienen diese Anlagen? In der körpereigenen Funktion sind diese Gene für die Steuerung des Immunsystems mitverantwortlich, der es diesem ermöglicht, `Selbst´ von `Fremd´ zu unterscheiden. Es gibt mindestens 20 dieser MHC-Gene und 100 verschiedene Ausprägungsgrade, d.h. sie sind bei jedem Menschen – außer bei eineiigen Zwillingen- ganz individuell unterschiedlich angelegt. Aber auf diese wissenschaftliche Betrachtung möchte ich als Laie nicht näher eingehen. Es geht mir vielmehr darum, dass der Eigengeruch eines Individuums an den MHC-Genen gekoppelt ist d.h. jeder Mensch besitzt einen individuellen Eigengeruch, der nur von Hunden gerochen werden kann. Das ist ein Geruch, den wir Menschen zwar nicht riechen können, den wir jedoch unbewusst aufnehmen. Dabei wird er von unserem Gehirn registriert und verarbeitet.

Diese subtile Wahrnehmung beeinflusst u. a. die Mutter-Kind-Bindung, diePartnerwahl, die Inzestschranke sowie die Fehlgeburtenrate (Lexikon).

3-P1060157

An dieser Stelle möchte ich meine Ausführungen zu diesem Thema beenden und verweise auf den Arzt Jan Hindermann (Hannover), der folgende Gedanken dazu verfasst hat:

„Es ist unglaublich, wie viel wir Menschen (und auch andere Lebewesen) in unseren Körpergeruch kodieren. Wenn wir andere Menschen riechen, erfahren wir nicht nur ob, und wenn ja welches Parfüm/Deo er/sie verwendet, oder wann/ob er/sie das letzte Mal geduscht hat – nein, wenn wir jemanden vom anderen Geschlecht riechen, dann schlüsselt unser Gehirn automatisch auf, wie gut ihr beide sexuell-biologisch zueinander passt. Ich habe mal in einem Fachartikel über Familien- und Verwandtschaftspsychologie (fragt nicht) gelesen, dass Menschen mit einem stark unterschiedlichen MHC (major histocompatibility complex – Haupthistokompatibilitätskomplex) weniger geneigt sind, fremdzugehen – und der MHC ist irgendwie im Geruch des Menschen kodiert, versteckt sich also irgendwo unter Pheromonen, vermute ich als Nicht-Wissenschaftler mal. Warum sind MHC-ähnliche Partner also eher untreu?

Einfach: in den MHC sind u.a. Informationen über unser Immunsystem und unsere Gene kodiert. Die größte Ähnlichkeit im MHC habt übrigens ihr und eure Geschwister. Danach kommen Eltern, Großeltern, etc. pp. Deswegen – und auch aufgrund des Westermarck-Effekts – seid ihr rein bio-chemo-psychologisch nicht dazu geneigt, mit euren Geschwistern Kinder zu zeugen. Zurück zu den Partnern. Dekodiert unser Hirn einen ähnlichen MHC, denkt es sich: „oha, der/die hat ein Immunsystem, das meinem zu großen Teilen gleicht! Wenn wir Kinder bekommen, dann wird deren Immunsystem mit einer größeren Wahrscheinlichkeit darunter leiden. 

Das ist auch einer der Gründe, warum Inzucht zu vermeiden ist. Immunsystem am Arsch in dem Fall. Ausnahmen gelten, wenn du dein eigener Großvater bist. Übrigens, und das fand ich das wirklich Interessante hierbei, ändern sich die MHC-Präferenzen bei Frauen, die z.B. die Pille nehmen – dann sind sie nämlich eher Partnern zugeneigt, die einen ähnlichen MHC aufweisen! – Versteh das einer… –  Vermutlich weil der Körper sich denkt `…he, ich sollte vielleicht nicht einen Mann ‚belegen‘, der Kinder zeugen kann, aber nicht mit mir…´

Nur so ‚ne Vermutung. Ich bin Arzt Programmierer und kein Psychologe. Unsere Nase arbeitet sehr diskret, wenn es um den MHC und Pheromone geht; bei manchen Tierarten reicht ein nicht riechbarer Anteil an gewissen Duftstoffen aus, um diverse Dinge zu signalisieren. Das gleiche gilt für uns Menschen: das alles geschieht subtil. Wir müssen nicht, wie manche Tiere, erst am Körper des potentiellen Partners schnüffeln – das ist rein optional und wird zur Kontaktaufnahme mit Fremden nicht empfohlen. Da gehste zum Vorstellungsgespräch, alle beschnüffeln sich erstmal, dann geht’s los. So könnte das bei Hunden ablaufen: `So, Herr Bello, Ihre Referenzen sind einwandfrei und Ihr Hintern riecht auch gut… wann können Sie anfangen?´ Und noch ein Warnhinweis… „Ich liebe, wie unterschiedlich unsere MHC sind“ wird bei den meisten ein WTF hervorrufen. Wobei das schon sehr interessant wäre: Samstagabend in der Disko, du gehst zu einer Frau hin, und willst sie ansprechen… aber first things first, und du riechst erstmal unter ihrem Arm. 😀 (Bzw. mit umgekehrten Geschlechtern für weibliche Leser. Sofern es die denn hier gibt. Sofern es überhaupt Leser auf diesem Blog gibt. *forever alone* Es ist schon irre, wie unsere Körper so subtil versuchen, einen möglichst idealen Partner zu bekommen – einfach dadurch, dass Informationen über uns in unserem Körpergeruch kodiert sind. Ich habe leider keine Ahnung, wie sich Deo/Parfum auf den Geruch auswirken, aber es würde mich ehrlich gesagt nicht wundern, wenn das Hirn das auch noch wegfiltern kann.“

Fazit

Bei der Partnerwahl spielen körpereigene Gerüche (Duftmoleküle) des jeweiligen Partners eine entscheidende Rolle, die wir kodieren, ohne sie zu riechen oder bewusst wahrzunehmen. 

Um – Frage

Was ist dein Lieblingsgeruch? Was kannst du nicht gut riechen?

PJP

Wissenschaft|Gedächtnistraining

Explizites und implizites Gedächtnis

Automatisches Verhalten spart viel Zeit

Wissen Sie, wann genau Sie beim Autofahren die Kupplung treten, oder welche Muskeln daran beteiligt sind Treppen zu steigen? Doch wenn Sie nach der Hauptstadt Frankreichs gefragt werden, können Sie sicher eine genaue Antwort geben. Menschen besitzen ein explizites und implizites Gedächtnis, Inhalte werden je nach Art bewusst oder unbewusst abgespeichert.

Stellen Sie sich vor, Sie müssten jeden Muskel einzeln den entsprechenden Befehl erteilen Treppen hinaufzugehen, oder Sie müssten sich immer aktiv daran erinnern ein- und auszuatmen. Zum Glück besitzen wir ein implizites Gedächtnis, welches ermöglicht viele Handlungen intuitiv ablaufen zu lassen.

Dank des impliziten Gedächtnisses können wir uns auf das Wesentliche konzentrieren.

Dadurch bleibt uns viel Anstrengung und Zeit erspart, wir haben somit die Möglichkeit uns auf wichtigere Dinge zu konzentrieren. Wissenschaftler unterteilen unsere Erinnerungen in ein explizites und implizites Gedächtnis:

◦Explizites Gedächtnis: Das explizite Gedächtnis wird auch Wissensgedächtnis genannt. Darunter versteht man Inhalte die aktiv gelernt wurden und die auch wieder aktiv abgerufen werden. Beispielsweise fällt das Wissen über Hauptstädte in den Bereich dieses Gedächtnisses.

◦Implizites Gedächtnis: Darunter versteht man Erfahrungen, die das Verhalten beeinflussen ohne dass die Erinnerungen bewusst werden. Ein Großteil unsere täglichen Verhaltens läuft automatisch ab und ist somit im impliziten Gedächtnis gespeichert. Neben fast allen Bewegungen, gehören auch Einstellungen dazu. Beispielsweise kann eine Person als Kind schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht haben. Ohne sich als Erwachsener daran zu erinnern, kann diese Person ein Leben lang Angst vor Hunden haben.

Zwei Arten von Gedächtnis — ein Training

Obwohl wir zwei Arten von Gedächtnissen haben, ist es wichtig das gesamte Gehirn zu trainieren. Schließlich ist es bedeutend sowohl unbewusst als auch bewusst neue Inhalte zu erlernen. Damit ein Gedächtnistraining erfolgreich ist, muss es folgende Kriterien erfüllen:

◦Abwechslungsreich: Verschiedene Bereiche des Gehirns sollten trainiert werden.

◦Personalisiert: Ein effektives Training muss sich permanent den Fähigkeiten anpassen. Nur so erzielt es die erwünschte Wirkung.

◦Keine Routine: Aufgaben sollten so konzipiert sein, dass es nicht möglich ist, mit bestimmten Strategien die Aufgaben zu lösen, ohne das Gehirn zu trainieren. Es sollte also keine Routine an die Stelle echten Trainings treten.

Das zusammen mit Wissenschaftlern entwickelte Training von NeuroNation entspricht diesen Anforderungen. Probieren Sie doch gleich eine der über 60 Übungen aus, Ihr Gehirn wird es Ihnen danken.

Mehr über Gedächtnistraining

Gedächtnis Training auf NeuroNation machen

Nicht selten kommt es vor, dass wir Menschen etwas vergessen. Wo habe ich den Schlüssel liegen lassen? Wie war der Name einer bestimmten Person? Was wollte ich gerade machen? Solche Fragen kommen nicht selten auf und sie sind eigentlich auch ganz normal, denn die Kapazität unseres Gedächtnisses ist begrenzt. In erster Linie geht es dabei um das Arbeitsgedächtnis, welches aktuelle Informationen verarbeitet und speichert. Wem diese Vergesslichkeit etwas lästig erscheint und wer sein Leben vereinfachen möchte, für den ist das Gedächtnis Training eine Option

Was beinhaltet ein Gedächtnis Training?

Es setzt sich aus vielen wissenschaftlich fundierten Übungen zusammen, die darauf abzielen, die mentalen Fähigkeiten zu verbessern. An dieser Stelle möchte ich Ihnen ein paar Beispiele nennen, welche positiven Auswirkungen ein Gedächtnis Training mit sich bringt:

◦Eine gesteigerte Merkfähigkeit, und somit die Möglichkeit effektiv zu lernen

◦Eine bessere Konzentrationsfähigkeit

◦Eine erhöhte Problemlösungskompetenz und ein besseres Zahlengedächtnis

◦Besseres Verständnis in Wort, Schrift und Sprache

◦Ein verbessertes Urteilsvermögen und vieles mehr.

Auf NeuroNation bieten wir so ein Gedächtnis Training. Unsere über 60 Gedächtnis-Übungen und 6 Intensivkurse trainieren Ihre kognitiven Fähigkeiten und wirken sich positiv auf Ihren Alltag aus. Zusammen mit Professoren der Neuro und Gedächtnispsychologie entwickeln wir die Übungen so, dass sie das höchste Maß an Wirksamkeit erreichen. Doch das Gedächtnis Training wirkt sich nicht nur positiv auf die Gegenwart aus, sondern ist zudem gesund, in Hinblick auf die Zukunft.

Präventionsmaßnahme Gedächtnis Training

Studien der Neuropsychologie bestätigen: Gedächtnis Training beugt Demenzen wie etwa Alzheimer und anderen Erkrankungen wie beispielsweise Schlaganfällen vor. Das Gedächtnis Training hält Ihren Kopf fit und bildet jedes Mal neue neuronale Verbindungen in Ihrem Gehirn. Ähnlich wie Sie Ihren Körper trainieren können, so klappt das auch mit Ihrem Kopf. Ein qualitativ gutes Gedächtnis Training wirkt ebenso dem normalen Alterungsprozess entgegen, bei dem die geistigen Fähigkeiten abnehmen.

Wenn Sie etwas für Ihren Geist und gegen ein schlechtes Gedächtnis tun wollen, dann können Sie 1/4 des Angebotes, so lange Sie wollen, kostenlos auf NeuroNation trainieren.

Ihr Erinnerungsvermögen verbessern

Weitere Informationen rund um die Themen Vergesslichkeit, Gedächtnis & Erinnerungsvermögen:

◦Ist Vergesslichkeit gefährlich?

◦Unser menschliches Erinnerungsvermögen

◦Was ist eine Erinnerung eigentlich?

                                                                                                                          (übernommen von NeuroNation)

Unter folgendem Link kann das Gedächtnistraining gestartet werden:

http://www.neuronation.com/

MHC – verborgene zwischenmenschliche Beziehungen

Haupthistokompatibilitätskomplexmolekül

– ein schwieriges Wort, das lange zu meinem Sprachschatz gehört. Da ich es `flüssig´ aussprechen kann, erlaube ich mir hin und wieder den Spaß, es in Gesprächsrunden mit Freunden oder Bekannten einzubringen, die dann ganz konsterniert aus der Wäsche gucken und schweigen… oder fragen `was ist das denn?´ Auf diese Frage möchte ich möchte ich in meinem Artikel nun etwas näher eingehen.

Jeder Mensch hat einen sog. Haupthistokompatibilitätskomplex (engl. Abkürzung MHC-Gene). Aber wozu dienen diese Anlagen? In der körpereigenen Funktion sind diese Gene für die Steuerung des Immunsystems mitverantwortlich, der es diesem ermöglicht, `Selbst´ von `Fremd´ zu unterscheiden. Es gibt mindestens 20 dieser MHC-Gene und 100 verschiedene Ausprägungsgrade, d.h. sie sind bei jedem Menschen – außer bei eineiigen Zwillingen- ganz individuell unterschiedlich angelegt. Aber auf diese wissenschaftliche Betrachtung möchte ich als Laie nicht näher eingehen. Es geht mir vielmehr darum, dass der Eigengeruch eines Individuums an den MHC-Genen gekoppelt ist d.h. jeder Mensch besitzt einen individuellen Eigengeruch, der nur von Hunden gerochen werden kann. Das ist ein Geruch, den wir Menschen zwar nicht riechen können, den wir jedoch unbewusst aufnehmen. Dabei wird er von unserem Gehirn registriert und verarbeitet.

Diese subtile Wahrnehmung beeinflusst u. a. die Mutter-Kind-Bindung, die Partnerwahl, die Inzestschranke sowie die Fehlgeburtenrate“ (Lexikon).

An dieser Stelle möchte ich meine Ausführungen zu diesem Thema beenden und verweise auf den Arzt Jan Hindermann (Hannover), der folgende Gedanken dazu verfasst hat:

„Es ist unglaublich, wie viel wir Menschen (und auch andere Lebewesen) in unseren Körpergeruch kodieren. Wenn wir andere Menschen riechen, erfahren wir nicht nur ob, und wenn ja welches Parfüm/Deo er/sie verwendet, oder wann/ob er/sie das letzte Mal geduscht hat – nein, wenn wir jemanden vom anderen Geschlecht riechen, dann schlüsselt unser Gehirn automatisch auf, wie gut ihr beide sexuell-biologisch zueinander passt. Ich habe mal in einem Fachartikel über Familien- und Verwandtschaftspsychologie (fragt nicht) gelesen, dass Menschen mit einem stark unterschiedlichen MHC (major histocompatibility complex – Haupthistokompatibilitätskomplex) weniger geneigt sind, fremdzugehen – und der MHC ist irgendwie im Geruch des Menschen kodiert, versteckt sich also irgendwo unter Pheromonen, vermute ich als Nicht-Wissenschaftler mal. Warum sind MHC-ähnliche Partner also eher untreu?

Einfach: in den MHC sind u.a. Informationen über unser Immunsystem und unsere Gene kodiert. Die größte Ähnlichkeit im MHC habt übrigens ihr und eure Geschwister. Danach kommen Eltern, Großeltern, etc. pp. Deswegen – und auch aufgrund des Westermarck-Effekts – seid ihr rein bio-chemo-psychologisch nicht dazu geneigt, mit euren Geschwistern Kinder zu zeugen. Zurück zu den Partnern. Dekodiert unser Hirn einen ähnlichen MHC, denkt es sich: „oha, der/die hat ein Immunsystem, das meinem zu großen Teilen gleicht! Wenn wir Kinder bekommen, dann wird deren Immunsystem mit einer größeren Wahrscheinlichkeit darunter leiden. 

Das ist auch einer der Gründe, warum Inzucht zu vermeiden ist. Immunsystem am Arsch in dem Fall. Ausnahmen gelten, wenn du dein eigener Großvater bist. Übrigens, und das fand ich das wirklich Interessante hierbei, ändern sich die MHC-Präferenzen bei Frauen, die z.B. die Pille nehmen – dann sind sie nämlich eher Partnern zugeneigt, die einen ähnlichen MHC aufweisen! – Versteh das einer… –  Vermutlich weil der Körper sich denkt `…he, ich sollte vielleicht nicht einen Mann ‚belegen‘, der Kinder zeugen kann, aber nicht mit mir…´

Nur so ‚ne Vermutung. Ich bin Arzt Programmierer und kein Psychologe. Unsere Nase arbeitet sehr diskret, wenn es um den MHC und Pheromone geht; bei manchen Tierarten reicht ein nicht riechbarer Anteil an gewissen Duftstoffen aus, um diverse Dinge zu signalisieren. Das gleiche gilt für uns Menschen: das alles geschieht subtil. Wir müssen nicht, wie manche Tiere, erst am Körper des potentiellen Partners schnüffeln – das ist rein optional und wird zur Kontaktaufnahme mit Fremden nicht empfohlen. Da gehste zum Vorstellungsgespräch, alle beschnüffeln sich erstmal, dann geht’s los. So könnte das bei Hunden ablaufen: `So, Herr Bello, Ihre Referenzen sind einwandfrei und Ihr Hintern riecht auch gut… wann können Sie anfangen?´ Und noch ein Warnhinweis… „Ich liebe, wie unterschiedlich unsere MHC sind“ wird bei den meisten ein WTF hervorrufen. Wobei das schon sehr interessant wäre: Samstagabend in der Disko, du gehst zu einer Frau hin, und willst sie ansprechen… aber first things first, und du riechst erstmal unter ihrem Arm. 😀 (Bzw. mit umgekehrten Geschlechtern für weibliche Leser. Sofern es die denn hier gibt. Sofern es überhaupt Leser auf diesem Blog gibt. *forever alone* Es ist schon irre, wie unsere Körper so subtil versuchen, einen möglichst idealen Partner zu bekommen – einfach dadurch, dass Informationen über uns in unserem Körpergeruch kodiert sind. Ich habe leider keine Ahnung, wie sich Deo/Parfum auf den Geruch auswirken, aber es würde mich ehrlich gesagt nicht wundern, wenn das Hirn das auch noch wegfiltern kann.“

Fazit:

Bei der Partnerwahl spielen körpereigene Gerüche (Duftmoleküle) des jeweiligen Partners eine entscheidende Rolle, die wir kodieren, ohne sie zu riechen oder bewusst wahrzunehmen. 

PJP