EU Flüchtlingspolitik – how long will it last?

Im Namen der Menschenrechte:

Wie lange noch? How long will it last?

Es erübrigt sich, in diesem Artikel Zahlen und Bilder über die `Opferbilanz´ von Flüchtlingen, die auf Schlepperbooten die Flucht nicht überleben, zu veröffentlichen. Bei einer Rettungsaktion hatte zB nur das Kleinkind einer Mutter die Überfahrt nicht überlebt. Der Rest der Familie konnte gerettet werden. Andere konnten nicht gesichtet werden, weil die Rettungsaktion in der Nacht verlief (Dokumentation im öffentlich rechtlichen Fernsehen). Diese Sendung eines live-Mitschnitts (!) empfehle ich, jedem Mitglied der EU zur Ansicht.

Mein Bericht vom September 2015 (Zitat):

`Die Europäische Gemeinschaft hat sich/ ist im Rahmen der UN-Charta dazu verpflichtet, die Umsetzung  von Menschenrechen einzuhalten. Die Flüchtlingskrise zeigt, dass sie der Einhaltung dieser Verpflichtung nicht nachgekommen ist. Schutz und Unversehrtheit von Frauen, Kindern, Behinderten, sowie Opfern von Menschenhandel hat sie nicht gewährleistet . Die Gemeinschaft hat damit kläglich versagt, wie die Bilder der Pressemedien uns allen allzu deutlich vor Augen führen.´ Mehr dazu:

EU September 2015

Die Hoffnung der Flüchtlinge stirbt zuletzt:

EU Gipfel März 2016

Fazit:

Die lang anhaltenden Verhandlungen zur Flüchtlingspolitik haben zu viele Todesopfer gefordert. Es ist an der Zeit, dass die EU den Schleppern das Handwerk legt und sichere Boote zur Rettung von Menschenleben zur Verfügung stellt.

PJP

Alles Trump – oder was?

Donald Trump macht durch sein Verhalten Schlagzeilen ohne Ende

Titelfoto: ©AFP

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Er lügt, verbreitet Gerüchte, beleidigt und ist anmaßend in jeder Beziehung. Die Presse überschlägt sich weltweit, Politiker drehen am Rad. Keiner weiß, was Mr. Trump im Schilde führt, welche Ziele er konkret verfolgt und ob er sich damit durchsetzen wird. Es ist müßig und verfehlt, Mr. Trump politisch einzuordnen. Keiner weiß Bescheid, was er will, was er tun wird und ob er seine Ziele erreicht. Seine Anhänger bejubeln ihn, seine Kritiker rasten förmlich aus.

Wie tick Mr. Trump?

In einem Interview mit Thomas Fritz versucht die Psychologin Lena Kornyeyeva das Verhalten von Mr. Trump zu erklären bzw. zu analysieren, und sie vertritt die Meinung, dass wir ihn ernst nehmen sollten. Was ist nun dran an der Schaumschlägerei?

Damit übergebe ich an Thomas Fritz und Lena Kornyeyeva

Follow the link:

Die Psyche des Mr. Trump

PJP

Working by hand pt.1 – Washday

The housewife`s job in times past

She had to cook, keep the apartment clean, clean up, keep everything in order, do laundry, strengthen laundry, ironing without electr. iron etc.pp, she had to maintain the garden, harvest potatoes and vegetables in the garden, create a stockpile of this (income) and last but not least, the housewife was responsible for the care and education of her children.

What didn`t exist in this time

There was no dishwasher, no fully automatic washing machine, a cooker with ceramic hob, no electrical appliances to the mix and cutting, no shower with all the no-frills and the refrigerator was not taken for granted. No special vitamin pills or drugs. And there was no car and no supermarket.

Take the initiative lend a hand – come in the move

14 of my selfcreated t-shirts with my own fotos had a handwash yesterday. The automatic washing machine doesn`t get the colar tops clean. That can be done better by manual work.

Ok, here we are with some fotos. Let`s get in the move:

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Here you can see my bathtub with my t-shirts. There is an old washboard –  also used as music instrument –  and I forgot the name of the other instrument, which is supposed to wash (works quite well)

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Only use `Neutralseife´ and `Gallseife´ for special spots

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This is an old spin-drier  I use. It`s ever so fast. In sommer my shirts a nearly dry after using this appliance

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Nearly dry…

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Dry the washing on the clothesline instead of using a electric tumble drier. That saves lot of electricity. I already put the shirts on a clothes-horse inside, because they were deep frozen 

My special device:

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It`s slightly fragile, easily and compactly built with resource-friendly operation: perhaps such ball washing machine for households with little space was intended for the country or for „Boy Ellen households“.

By the way, according to studies –  as much time for cleaning and laundry care is applied in today’s fully engineered homes as in the times of the washboard  despite „One-button operation“. Follow the link:

Thing of Dec. 2015

Learning by doing

Esp. our kids will enjoy learning washing by hand. We should involve them in this procedure and they will learn with joy.

PJP

Who is Obama? – Barack Obama!

Donald Trump is on the way to become the next President of the United States.

And Barack Obama is leaving as President. That`s fact!!

These two men are so different in person as fire and earth. Donald is a populist and he puts no value on the truth. And Barack Obama? What is he like?

How can we say goodbye to Barack Obama? 

I follow the words of F. J. Wagner from Bild, because – in my opinion – he has found the right words for Barack Obama. I try to translate in English as I translated texts of Obama in German before:

Dear Barack Obama,

It says you have a free wish, if a meteor is falling from the sky. I wish: You would stay. „For more years“ called the people at your last big speech in Chicago. Another four years. „I m not allowed to“ you said and laughed. There is no new photo I know which showes Donald Trump laughing. 

I will miss your laugh!

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And of course your multicultural life.

You’re the child of hippie-parents. Your father was from Kenia, your mother a white student of anthropology. Later your mother became a professor und married an Indonesien.

As a small child, you suddenly were in Indonesia. You had to communicate with finger language.

You are the President of all cultures.

Also you are a good looking person. Slim. Intelligent. Harvard graduate. You can swing the hips.

You are a joy for all people who believe in the good.

Sincerely F. J. Wagner

Thank you F.J. Wagner, I agree with you!

The Obama family

Barack stands for his family and is a good father for his daughters. He said:

`In everything I‚ve done in my life, I am most proud to be your father.´

Health and happiness to your family Barack Obama!

PJP

New year’s resolutions pt. 1 – with Sexiest Fitness&more

New year`s resolutions for 2017

Vorsätze für das neue Jahr 2017

1. Get on the move – In Bewegung kommen

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Übernommen von Health / Sexiest Fitness:

Health with Sexiest Fitness

2. Play my guitar – Gitarre spielen

Hiseman Gitar

3. Making more home-music with friends – mehr Hausmusik machen mit Freunden

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Have you got any resolutions for 2017?

Hast du Vorsätze für 2017? 

Please comment:

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PJP

Tötet Alkohol Gehirnzellen? – Medizinische Fakten

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Alkohol ist wohl das meist verbreitete Rausch- und Genussmittel weltweit.

Eine Silvesterfeier ohne Alkohol? Kaum denkbar. Manche wissen noch ein Lied davon zu singen. Falls sie nach einer durchzechten Nacht nicht arbeiten können, empfehle ich ihnen, ihrem Arbeitgeber diese Mitteilung online zu überbringen. Mit diesem Foto sind sie dann raus und können ihren Rausch bequem ausschlafen:

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Irene Berres hat in Kooperation mit Spiegel online ( © SPIEGEL ONLINE) einen Artikel geschrieben, der mit medizinischen Fakten überzeugt und mit dem Mythos aufräumt, dass nach einem Kater der Alkohol Gehirnzellen abgetötet habe, was außerdem bei der Zahl der Gehirnzellen kaum signifikante Auswirkungen haben kann.

Irene Berres klärt auf:

„Nur wer es mit Alkohol auf Dauer übertreibt, schadet schließlich – nach vielen anderen Organen in seinem Körper – auch seinem Gehirn. Grund dafür sind indirekte Folgen des Alkohols. Beim Wernicke-Korsakow-Syndrom etwa, das vor allem schwere Alkoholiker betrifft, sind die Betroffenen zum Teil so verwirrt, dass sie den Ausgang aus einem Raum nicht finden. Auslöser der Krankheit ist ein schwerer Vitamin-B1-Mangel.

Auch über eine kaputte Leber kann Alkohol dem Gehirn indirekt schaden. Wer zu oft und zu viel trinkt, provoziert eine Entzündung in der Entgiftungszentrale des Körpers. Dadurch kann es passieren, dass unter anderem zu viel Ammoniak durch die Blutbahn kreist, das den Nervenzellen im Gehirn im Gegensatz zum Alkohol direkt zusetzen kann.

Neben diesen beiden Gründen sprechen noch viele andere dafür, Alkohol nur in Maßen zu genießen – auch wenn die Nervenzellen vieles wegstecken. Und noch eins ist wichtig zu wissen: All die Ergebnisse beziehen sich auf die Körper Erwachsener. Ein Gehirn, das sich gerade erst bildet, reagiert viel empfindlicher auf die Droge, das ist unumstritten. Deshalb sollte sie für Schwangere, Kinder und Jugendliche Tabu sein.

Fazit: Alkohol tötet keine Gehirnzellen, sondern stört ihre Kommunikation untereinander. Dadurch verlangsamt er unser Denken, aber nur für die Zeit des Rauschs. Eine Ausrede, ab jetzt immer ungehemmt zu trinken, ist das trotzdem nicht. Auf Dauer schadet der Alkohol dem Hirn nämlich indirekt – zum Beispiel über eine kaputte Leber oder einen Vitamin-B1-Mangel.

Jeder Rausch koste uns 10.000 Gehirnzellen, lautet die oft gehörte Warnung. Fast nie fühlt sich diese Aussage so real an wie an einem Katertag.

Aber stimmt sie auch?

Klüger macht Alkohol ganz bestimmt nicht. Das weiß jeder, der schon einmal mit höchster Konzentration versucht hat, betrunken ein seriöses Gespräch zu führen. Jeder, der nach dem Heimkommen schon mal mit dem Schlüssel alles an der Tür erstochert hat, nur nicht das Schloss. Oder auch jeder, der morgens schon mal mit der vagen Befürchtung aufgewacht ist, sich gestern doch ganz schön blamiert zu haben.

Das Gute daran: Verschwindet der Alkohol aus dem Körper, bleiben am Katertag zwar Kopfschmerzen und eine gereizte Magenschleimhaut. Das Sprechen aber, der Gleichgewichtssinn, die Konzentrationsfähigkeit und die Feinmotorik kehren zurück. Das Gehirn, das zeigt die Erfahrung, erholt sich offenbar schnell vom Alkohol. Büßt es trotzdem jedes Mal Tausende Nervenzellen ein?

Auf den ersten Blick erscheint die Theorie plausibel: Bei einer Fülle von mehr als 100 Milliarden Nervenzellen im Gehirn wäre es durchaus denkbar, dass wir bei jedem Rausch Stück für Stück ein bisschen blöder werden, ohne es direkt zu merken. Hinzu kommt die Tatsache, dass Wissenschaftler tatsächlich schon beobachtet haben, dass bei schweren Alkoholikern die Hirnmasse schwindet. Trotzdem wissen die Forscher heute, dass der Alkohol doch sanfter zu den Nervenzellen ist, als oft befürchtet. Statt sie zu töten, stört er vor allem ihre Kommunikation.

Langsam im Kopf

Ob denken, bewegen oder auch nur atmen – nichts funktioniert ohne ein Feuerwerk in unserem Kopf, bei dem elektrische Impulse von Nerv zu Nerv hüpfen. Berührt etwa ein Tanzpartner die Hand, beginnt eine Kettenreaktion: Neuronen in der Haut aktivieren die Nachbarnervenzellen und diese wiederum die Nachbarnervenzellen, bis die Information über die Wirbelsäule ins Gehirn gesaust ist. Dann nehmen wir die Berührung wahr. Prompt folgt die Reaktion.

Vom Gehirn laufen die Impulse der Nerven zurück Richtung Hand, diesmal zur Muskulatur. Nach der Hand greifen? Sie wegschlagen? Das Feuerwerk im Kopf entscheidet. Damit dieses System funktioniert, dockt jede Durchschnittsnervenzelle an Tausende andere Zellen an. Als Kontaktmittel dienen ihr Botenstoffe, die sie über einen winzigen Spalt zu ihren Nachbarn schickt. Das Wichtige, und hier kommt wieder der Alkohol ins Spiel: Es gibt zwei Arten von Botenstoffe, die hemmenden und die aktivierenden.

In diese Balance greift der Alkohol ein. Indem er dafür sorgt, dass die Nerven mehr hemmende und weniger aktivierende Botenstoffe ausschütten, bremst der Alkohol die Kettenreaktionen zwischen den Nervenzellen. Botschaften der Augen und Ohren dringen nicht mehr so leicht bis ins Bewusstsein vor, Befehle kommen nicht mehr so schnell bei den Muskeln an. Wir taumeln, denken langsamer, sehen schlechter, knüpfen keine Nervenverbindungen für neue Erinnerungen.

Moderate Trinker: Bessere Hirnleistung als Abstinenzler

Selbst die Enthemmung lässt sich auf diese Weise erklären. Die erste Region, die schon von geringen Alkoholmengen erreicht werde, sei das Zurückhaltungszentrum im Gehirn, heißt es in einem Infoblatt der American Association for the Advancement of Science. Betroffene würden gesprächiger und aufgeschlossener. Anschließend folgen Gehirnbereiche, die für Erinnerungen, Bewegungen oder das Schlafverhalten zuständig sind.

Verschwindet der Alkohol, gewinnen die Nervenzellen die Hoheit über ihre Kommunikation zurück. Bleibende Schäden tragen sie nicht davon, dafür sprechen neben Versuchen mit Tieren auch Studien zur Hirnleistung von moderaten Trinkern und Nichttrinkern. In der britischen Whitehall II Study mit mehr als 5.000 Teilnehmern etwa schnitten selbst Menschen, die bis zu 30 Drinks pro Woche konsumierten, bei Denktests besser ab als Abstinenzler.

Warum das Hirn bei Alkoholikern trotzdem schwindet

Nur wer es mit Alkohol auf Dauer übertreibt, schadet schließlich – nach vielen anderen Organen in seinem Körper – auch seinem Gehirn. Grund dafür sind indirekte Folgen des Alkohols. Beim Wernicke-Korsakow-Syndrom etwa, das vor allem schwere Alkoholiker betrifft, sind die Betroffenen zum Teil so verwirrt, dass sie den Ausgang aus einem Raum nicht finden. Auslöser der Krankheit ist ein schwerer Vitamin-B1-Mangel.

Auch über eine kaputte Leber kann Alkohol dem Gehirn indirekt schaden. Wer zu oft und zu viel trinkt, provoziert eine Entzündung in der Entgiftungszentrale des Körpers. Dadurch kann es passieren, dass unter anderem zu viel Ammoniak durch die Blutbahn kreist, das den Nervenzellen im Gehirn im Gegensatz zum Alkohol direkt zusetzen kann.

Neben diesen beiden Gründen sprechen noch viele andere dafür, Alkohol nur in Maßen zu genießen – auch wenn die Nervenzellen vieles wegstecken. Und noch eins ist wichtig zu wissen: All die Ergebnisse beziehen sich auf die Körper Erwachsener. Ein Gehirn, das sich gerade erst bildet, reagiert viel empfindlicher auf die Droge, das ist unumstritten. Deshalb sollte sie für Schwangere, Kinder und Jugendliche Tabu sein.

Fazit: Alkohol tötet keine Gehirnzellen, sondern stört ihre Kommunikation untereinander. Dadurch verlangsamt er unser Denken, aber nur für die Zeit des Rauschs. Eine Ausrede, ab jetzt immer ungehemmt zu trinken, ist das trotzdem nicht. Auf Dauer schadet der Alkohol dem Hirn nämlich indirekt – zum Beispiel über eine kaputte Leber oder einen Vitamin-B1-Mangel.“ © SPIEGEL ONLINE

Vielen Dank Irene Berres! 

Ich denke, wir sollten es dabei belassen, dass mäßiger Alkoholkonsum der Kommunikation dient und u.U. auch sog. `Glückshormone´ freisetzen kann, was auch das traditionelle `Bier an der Theke´ belegt, ein alter Brauch nach getaner Arbeit. Bier baut Stress ab und entspannt zudem. Kritisch wird es allerdings bei sog. `Problemtrinkern´, die Alkohol konsumieren, um ihre Lebensprobleme damit zu unterdrücken. In diesen Fällen kommt es meist zu unkontrolliertem Trinkverhalten und endet möglicherweise in einer psychiatrischen Klinik, wobei die körperlichen Schädigungen noch nicht abzusehen sind.

Empfehlung

Genießen sie Alkohol maßvoll und schaffen sie sich einen Alkomaten an, der aktuell sehr günstig zu beziehen ist. Für mich ein MUSS vor jeder Autofahrt nach dem Besuch einer Kneipe. Jeder Mensch verarbeitet den Alkohol anders und man/frau weiß nie, ob die Grenze von 0,3 Promille auch schon nach 1-2 Bier überschritten ist. In Grenzfällen gehen sie zunächst eine halbe Stunde spazieren, um den Spiegel – und vor allem den Atemalkohol – schneller abzubauen. Es funktioniert!

Prost Bier!! Wohl bekommt`s..

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Happy New 2017 – let`s work together!

Good morning!

I don’t need a 2016 year review.

The view goes forward.

For Human Rights. For Animal Rights. For healthy food without antibiotics and plastic waste. For fitness.

There`s much to do!!

In this sense:

Let` s work together

Guten Morgen!

Einen Jahresrückblick erspare ich mir.

Der Blick geht nur noch nach vorne. 

Für die Menschenrechte. Für `Animal Rights´. Für gesundes Essen ohne Antibiotika und Plastikmüll. Für Fitness. 

Es gibt viel zu tun!!

In diesem Sinne gemeint:

Let`s work together

PJP

Best Friends:

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