Mein aktuelles Tagesgeschehen heute – mit Rückblick auf 2015

Zeitmanagement

Mein Zeitmanagement hat es nicht zugelassen, mich mit dem Internet zu befassen und meine aktuellen Themen hier zu veröffentlichen. Ich war dagegen u.a. handwerklich und wissenschaftlich beschäftigt und hatte viel im Garten zu schneiden, buddeln und immer wieder schneiden

Über meine wissenschaftlichen Experimente wird noch zu berichten sein:

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Aktuell hatte mich die `Kabelatur´ fest im Griff:

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Da braucht es schon mal einen Ausgleich, um `Aufgestautes´ abzubauen:

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Zurück in`s Hier und Jetzt

Nachdem ein heftiger Windstoß mich heute Morgen (31. Juli 20121) aus dem Bett geweht hat, sitz ich hier wieder wie anno-da-zumal. Meine Teezeremonie habe ich inzwischen durch ein Kaffee Crema Event mit Fensterblick auf eine ländliche Straßenkreuzung ersetzt. Kleinere Tassen ohne Teeblätter, die auch als Fliegen bezeichnet wurden, und kleiner Abwasch nicht der Rede wert. Hund Baxxter pennt derzeit immer länger als ich und macht erst seine Gymnastik, bevor er überhaupt ansprechbar ist – vorbildlich eben – – ich rauch dann erst mal eine.

Pissfleckenbestandsaufnahme

Wie in meinem Bericht von 2015 weiter unten (bzw. oben) habe ich über die Pinkel- bzw. Pissflecken berichtet, die Baxxter auf meinem Rasen hinterlässt, und es stellt sich die Frage, inwieweit er meinen Rasen im Alter von inzwischen gut 8 Jahren wegpinkeln konnte. Dazu habe ich heute morgen noch schnell diese Fotos zu Ansicht gemacht, bevor es anfing zu regnen:

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Sieht ziemlich chaotisch aus, wobei die kleinen runden Flecken sehr gekonnt platziert sind.

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An meiner Wipp- und Meditationsliege hat er es besonders heftig getrieben.

Soweit so gut für heute. 

Ich wünsche allen einen guten Tag!!

Verliert nur euren Humor nicht, denn der ist, wie Ringelnatz einmal sagte, der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt!

Damit nochmal zurück in das Jahr 2015:

Mein neuer Automatic Google Translator muss beschäftigt werden. Deshalb eine `Schreiberei´, die ich im Sommer 2015 in den Anfangszeiten meines Blogs bereits verfasst habe. Daran möchte ich den Translator auch selbst noch einmal testen!!

So war`s 2015 und so soll`s bleiben (bis auf zu viel Zucker im T):

Ich sitz hier mal wieder…und sitze noch immer…einfach nur so rum, Rumsitzen und das ohne Glas :-)…aber mit Teetasse, Steevia, die Tasse mit heißem T gefüllt. Hmm, das tut gut – schluck. Bin ganz im Hier und Jetzt. Morgen ist erst der nächste Tag, und ich sitze hier dann wieder. Auf jeden Fall entfällt das Rasenmähen morgen schon mal, hab ich gestern voll erledigt, der soll erst mal ordentlich nachwachsen…..erwachsen, fällt mir gerade ein. Das ist sicher nicht nur eine Frage des Alters. Es gibt doch Leute, die sich erwachsen fühlen, obwohl sie es gar nicht sind. Dann kommt meist irgendwann so ab ca. 36 diese midlife-Krise, meist so um Weihnachten herum, weil da die Winterdepression längst eingesetzt hat. Das kommt den sog. Psychotherapeuten soz. als Weihnachtsgeschenk zu Gute. Die wollen ja auch von irgendwas leben.

Ich finde das Rumsitzen jetzt sehr gut…..aber …worüber wollte ich eigentlich schreiben? Oben steht Mein aktuelles Tagesgeschehen…eigentlich geschieht aber gerade gar nichts, weil ich hier immer noch nur so rumsitze und Tee trinke.

Ich denke, es ist Zeit für die erste Zigarette. Wir drehen ja nur. Andere nicht. Die haben das nie gelernt. Jetzt hat auch noch der Hund gebellt. Muss ihn schnell füttern. Zigarette dreh ich mir später. Mein Gott, wie schnell der frisst, und schon geht es raus auf den schön gemähten Rasen. Überall wo der jetzt hinpinkelt, wächst übrigens kein Rasen mehr, den ich dann auch nicht mehr mähen muss. Da weiß man erst zu schätzen, wozu so ein Hund alles gut ist. Meine angeheiratete Lebenspartnerin will mit ihm ja in einen Hundesalon. Das find ich total bescheuert. Wenn der mit irgendeiner eingefärbten Dauerwelle nach Hause kommt…nee, typisch Frau, das `bekannte Unwesen´, wie es so schön heißt. Wo hab ich diesen Spruch noch her, guck nochmal in meine Sammlung……..OOh nee, das muss eigentlich das `unbekannte Wesen´ heißen. Na ja, kann jedem mal passieren dieser Verschreiber. Der Hund hat ausgepinkelt und die Sonne trocknet das…. Es wird zusehends wärmer und der Hund legt sich wieder hin.

Ich habe heute nichts geplant und bin gespannt auf das, was noch alles vor mir liegt. Das Frühstück entfällt schon mal. Ich hab es wie gewohnt auf den Abend verlegt. Das bekommt mir besser. Immer dieses Essen….zu viel davon macht ja nur dick und bin ich zu dick, fühl ich mich nicht ganz so schick….das reimt sich ja sogar, so ein Zufall. Wie alles im Leben. Meistens sind Zufälle ja etwas, worüber man sich freuen kann. Aber wenn man zu viel plant, können sie einem ganz schön die Suppe versalzen, wenn was dazwischenkommt.

Aber jetzt hab ich vergessen, was ich gerade noch wollte…..ist Vergangen(heit)….egal, abgehakt, will ich jetzt nicht drüber nachdenken. Dreh mir endlich erst mal `ne Zigarette….

Ich schau auf die Blumen vor meinem Fenster. Diese Morgensonne lässt sie erwachen. Und unser Hund schläft schon wieder….merkwürdig. Die Blumen blühen ja in den unterschiedlichsten Farben. Manche rot andere gelb, blau oder lila oder von jedem etwas von ockergelb, lilarot mit einem Stich ins rosa bis zu rotlilagelb. Meine Lieblingsfarbe ist ja blau, himmelblau und rote Autos mag ich am liebsten. Wir haben aber ein silbernes.

Wenn ich morgens erst mal aufgewacht bin….fällt mir gerade ein…, kann ich gar nicht mehr weiterschlafen und koch mir gleich Tee. Bin ja schließlich kein Hund….Den Tee lass ich immer ca. 7 Minuten ziehen. Dann entfaltet er erst sein volles Friesen-Aroma, deshalb ja auch Friesentee. Das ist meine Marke.  Schenk mir grad `ne neue Tasse ein….. schlürf… schluck… aaaahh…tut gut.

Jetzt kommt dieses Biest schon wieder an, genau wie gestern, als ich hier gesessen habe. Mal auf der Hand, mal auf dem Arm und überall nur nicht weit weg von mir. Wo hab ich nur diese Fliegenklatsche wieder gelassen? Mit der Hand hau ich immer voll daneben und dabei geht leicht mal was zu Bruch wie z. B meine schöne Teetasse. Da setzt sie sich auch immer drauf…..peng….kaputt….und der ganze Tee…

Muss schnell die Klatsche suchen……gottseidank, liegt genau neben mir, hab ich übersehn. Und die Fliege? Die is nun weg. Vielleicht kann ich sie ja morgen endlich klatschen.

Mit herzl. Gruß

PJP

Als Zugabe

Meine Katze Muschi:

Cut…

Das Foto ist nicht mehr da, und ich werde jetzt versuchen, es wieder zu finden.

Here you are:

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Alkoholkonsum – Medizinische Fakten

Alkohol ist wohl das meist verbreitete Rausch- und Genussmittel weltweit.

Eine Silvesterfeier ohne Alkohol? Kaum denkbar. Manche wissen noch ein Lied davon zu singen. Falls sie nach einer durchzechten Nacht nicht arbeiten können, empfehle ich ihnen, ihrem Arbeitgeber diese Mitteilung online zu überbringen. Mit diesem Foto sind sie dann raus und können ihren Rausch bequem ausschlafen:

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Irene Berres hat in Kooperation mit Spiegel online ( © SPIEGEL ONLINE) einen Artikel geschrieben, der mit medizinischen Fakten überzeugt und mit dem Mythos aufräumt, dass nach einem Kater der Alkohol Gehirnzellen abgetötet habe, was außerdem bei der Zahl der Gehirnzellen kaum signifikante Auswirkungen haben kann.

Jeder Rausch koste uns 10.000 Gehirnzellen, lautet die oft gehörte Warnung. Fast nie fühlt sich diese Aussage so real an wie an einem Katertag.

Aber stimmt sie auch?

Klüger macht Alkohol ganz bestimmt nicht. Das weiß jeder, der schon einmal mit höchster Konzentration versucht hat, betrunken ein seriöses Gespräch zu führen oder jeder, der nach dem Heimkommen schon mal mit dem Schlüssel alles an der Tür erstochert hat, nur nicht das Schloss. Oder auch jeder, der morgens schon mal mit der vagen Befürchtung aufgewacht ist, sich gestern doch ganz schön blamiert zu haben.

Das Gute daran: Verschwindet der Alkohol aus dem Körper, bleiben am Katertag zwar Kopfschmerzen und eine gereizte Magenschleimhaut, das Sprechen aber, der Gleichgewichtssinn, die Konzentrationsfähigkeit und die Feinmotorik kehren zurück. Das Gehirn, das zeigt die Erfahrung, erholt sich offenbar schnell vom Alkohol. Büßt es trotzdem jedes Mal Tausende Nervenzellen ein?

Auf den ersten Blick erscheint die Theorie plausibel: Bei einer Fülle von mehr als 100 Milliarden Nervenzellen im Gehirn wäre es durchaus denkbar, dass wir bei jedem Rausch Stück für Stück ein bisschen blöder werden, ohne es direkt zu merken. Hinzu kommt die Tatsache, dass Wissenschaftler tatsächlich schon beobachtet haben, dass bei schweren Alkoholikern die Hirnmasse schwindet. Trotzdem wissen die Forscher heute, dass der Alkohol doch sanfter zu den Nervenzellen ist, als oft befürchtet. Statt sie zu töten, stört er vor allem ihre Kommunikation.

Langsam im Kopf

Ob denken, bewegen oder auch nur atmen – nichts funktioniert ohne ein Feuerwerk in unserem Kopf, bei dem elektrische Impulse von Nerv zu Nerv hüpfen. Berührt etwa ein Tanzpartner die Hand, beginnt eine Kettenreaktion: Neuronen in der Haut aktivieren die Nachbarnervenzellen und diese wiederum die Nachbarnervenzellen, bis die Information über die Wirbelsäule ins Gehirn gesaust ist. Dann nehmen wir die Berührung wahr. Prompt folgt die Reaktion.

Vom Gehirn laufen die Impulse der Nerven zurück Richtung Hand, diesmal zur Muskulatur. Nach der Hand greifen? Sie wegschlagen? Das Feuerwerk im Kopf entscheidet. Damit dieses System funktioniert, dockt jede Durchschnittsnervenzelle an Tausende andere Zellen an. Als Kontaktmittel dienen ihr Botenstoffe, die sie über einen winzigen Spalt zu ihren Nachbarn schickt. Das Wichtige, und hier kommt wieder der Alkohol ins Spiel: Es gibt zwei Arten von Botenstoffe, die hemmenden und die aktivierenden.

In diese Balance greift der Alkohol ein. Indem er dafür sorgt, dass die Nerven mehr hemmende und weniger aktivierende Botenstoffe ausschütten, bremst der Alkohol die Kettenreaktionen zwischen den Nervenzellen. Botschaften der Augen und Ohren dringen nicht mehr so leicht bis ins Bewusstsein vor, Befehle kommen nicht mehr so schnell bei den Muskeln an. Wir taumeln, denken langsamer, sehen schlechter, knüpfen keine Nervenverbindungen für neue Erinnerungen.

Moderate Trinker: Bessere Hirnleistung als Abstinenzler

Selbst die Enthemmung lässt sich auf diese Weise erklären. Die erste Region, die schon von geringen Alkoholmengen erreicht werde, sei das Zurückhaltungszentrum im Gehirn, heißt es in einem Infoblatt der American Association for the Advancement of Science. Betroffene würden gesprächiger und aufgeschlossener. Anschließend folgen Gehirnbereiche, die für Erinnerungen, Bewegungen oder das Schlafverhalten zuständig sind.

Verschwindet der Alkohol, gewinnen die Nervenzellen die Hoheit über ihre Kommunikation zurück. Bleibende Schäden tragen sie nicht davon. Dafür sprechen neben Versuchen mit Tieren auch Studien zur Hirnleistung von moderaten Trinkern und Nichttrinkern. In der britischen Whitehall II Study mit mehr als 5.000 Teilnehmern etwa schnitten selbst Menschen, die bis zu 30 Drinks pro Woche konsumierten, bei Denktests besser ab als Abstinenzler.

Irene Berres klärt auf:

„Nur wer es mit Alkohol auf Dauer übertreibt, schadet schließlich – nach vielen anderen Organen in seinem Körper – auch seinem Gehirn. Grund dafür sind indirekte Folgen des Alkohols. Beim Wernicke-Korsakow-Syndrom etwa, das vor allem schwere Alkoholiker betrifft, sind die Betroffenen zum Teil so verwirrt, dass sie den Ausgang aus einem Raum nicht finden. Auslöser der Krankheit ist ein schwerer Vitamin-B1-Mangel.

Auch über eine kaputte Leber kann Alkohol dem Gehirn indirekt schaden. Wer zu oft und zu viel trinkt, provoziert eine Entzündung in der Entgiftungszentrale des Körpers. Dadurch kann es passieren, dass unter anderem zu viel Ammoniak durch die Blutbahn kreist, das den Nervenzellen im Gehirn im Gegensatz zum Alkohol direkt zusetzen kann.

Neben diesen beiden Gründen sprechen noch viele andere dafür, Alkohol nur in Maßen zu genießen – auch wenn die Nervenzellen vieles wegstecken. Und noch eins ist wichtig zu wissen: All die Ergebnisse beziehen sich auf die Körper Erwachsener. Ein Gehirn, das sich gerade erst bildet, reagiert viel empfindlicher auf die Droge, das ist unumstritten. Deshalb sollte sie für Schwangere, Kinder und Jugendliche Tabu sein.

Fazit: Alkohol tötet keine Gehirnzellen, sondern stört ihre Kommunikation untereinander. Dadurch verlangsamt er unser Denken, aber nur für die Zeit des Rauschs. Eine Ausrede, ab jetzt immer ungehemmt zu trinken, ist das trotzdem nicht. Auf Dauer schadet der Alkohol dem Hirn nämlich indirekt – zum Beispiel über eine kaputte Leber oder einen Vitamin-B1-Mangel.

Vielen Dank Irene Berres! 

Ich denke, wir sollten es dabei belassen, dass mäßiger Alkoholkonsum der Kommunikation dient und u.U. auch sog. `Glückshormone´ freisetzen kann, was auch das traditionelle `Bier an der Theke´ belegt, ein alter Brauch nach getaner Arbeit. Bier baut Stress ab und entspannt zudem. Dafür ist der Hopfen verantwortlich. Kritisch wird es allerdings bei sog. `Problemtrinkern´, die Alkohol konsumieren, um ihre Lebensprobleme damit zu unterdrücken. In diesen Fällen kommt es meist zu unkontrolliertem Trinkverhalten und endet möglicherweise in einer psychiatrischen Klinik, wobei die körperlichen Schädigungen noch nicht abzusehen sind.

Empfehlung

Genießen sie Alkohol maßvoll oder gar nicht und schaffen sie sich im ersten Fall einen Alkomaten an, der aktuell sehr günstig zu beziehen ist. Für mich ein MUSS vor jeder Autofahrt nach dem Besuch einer Kneipe oder eines Restaurants. Jeder Mensch verarbeitet den Alkohol anders und man/frau weiß nie, ob die Grenze von 0,3 Promille auch schon nach 1-2 Bier oder Glas Wein überschritten ist. In Grenzfällen gehen sie zunächst eine halbe Stunde spazieren, um den Spiegel – und vor allem den Atemalkohol – schneller abzubauen. Es funktioniert!

Genetische Prädispositionen

Bei ungünstigen genetischen bzw. epigenetischen Prädispositionen sollten wir auf Alkohol ganz verzichten. Dein Arzt kann dich diesbezüglich beraten und zumindest schon mal die Organwerte mit einem großen Blutbild prüfen.

Und was sagt die WHO?

Deutschland wird unter einem moderaten, also gesundheitlich unbedenklichen Alkoholkonsum ein täglicher Alkoholkonsum für Männer bis 40 g und für Frauen bis 20 g angegeben (2, 5).

Prost Bier!! Wohl bekommt`s..

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Ride your bike – like your bike pt. 2

Fahrrad – Rad – bicycle – bike – Velo

Das Fahrrad, hierzulande auch Drahtesel genannt, kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Urform des Fahrrades war die Laufmaschine, die nach ihrem Erfinder Karl von Drais auch Draisine genannt wurde und 1818 zum Patent angemeldet wurde.

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Draisine 1817 erfunden

Danach erfanden die Franzosen Pierre Michaux und Pierre Lallement den Pedalantrieb auf das vordere Rad. Ein ganz neues Design des Fahrrads, bei dem das Auf- und Absteigen offenbar zuerst trainiert werden musste.

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Velocipede von 1868

Das Fahrrad heute

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Die Bezeichnung Fahrrad wurde 1885 von den deutschen Radfahrervereinen eingeführt. Viele Kinder fangen schon frühzeitig mit einem Laufrad (vgl. Draisine) an, bevor sie das Fahrradfahren lernen. Wir alle können ein Lied davon singen und es gibt manch lustige Geschichten über unsere ersten Fahrversuche.

Like your bike

Das Fahrrad braucht Pflege und vor allem sollte darauf geachtet werden, dass die Reifen optimal aufgepumpt sind, weil es sich dadurch leichter fahren lässt.

Ride your bike

Im folgenden möchte ich mich auf die kurze Bezeichnung bike beschränken, und es stellt sich die Frage, wer von euch / ihnen ein bike besitzt und es auch benutzt.

1st for my foreign reader:

Arguments that speak for the bike in the city

  1. It keeps fit and saves the gym
  2. More than 50% of the routes in a city are less than five kilometres long, so it is easy to cope with a bike. I’m moving faster than the car!
  3. I spare gasoline costs or public transport costs.
  4. I’m an environmental angel. No CO2 emissions, no noise and no pollutants!
  5. I relieve car traffic. If all the bikers were driving, the traffic would come to a halt.
  6. I learn to know my city better by driving abbreviations.
  7. I have no parking worries and can reach my destination directly.
  8. Cycling is fun, I get the head free of depression.

Argumente, die für das bike in der Stadt sprechen

  1. Es hält fit und erspart das Fitnessstudio
  2. Mehr als 50 % der in einer Stadt zurückgelegten Wege sind weniger als fünf Kilometer lang, also mit einem bike gut zu bewältigen. Ich komme schneller voran als mit dem Auto!
  3. Ich erspare mir Benzinkosten oder Kosten für den öffentlichen Nahverkehr
  4. Ich bin ein Umweltengel. Kein Co2-Ausstoß, kein Lärm und keine Schadstoffe!
  5. Ich entlaste den Autoverkehr. Wenn alle Biker mit dem Auto fahren würden, würde der Verkehr zum Stillstand kommen.
  6. Ich lerne meine Stadt besser kennen, indem ich Abkürzungen fahre.
  7. Ich habe keine Parkplatzsorgen und kann meinen Zielort direkt erreichen.
  8. Radfahren macht Spaß, ich bekomme den Kopf frei von Depressionen.

Biken auf dem Land

Darüber geht es in der nächsten Folge weiter!

PJP

Zugabe / in addition

P.S.

Question/Frage:

Who regularly uses his bike?

Wer benutzt regelmäßig sein Fahrrad?

Du entscheidest – it`s your life

Von der Entscheidungsfreiheit des Menschen

Unsere Welt ist eine Welt der Möglichkeiten, die durch die Corona-Pandemie reichlich begrenzt waren. Inmitten wir Menschen. Aufgerufen, ein Leben lang zu erwägen, zu ergreifen, zu verwerfen. Wir vermögen dieses, weil wir Teil am Geiste haben. Und wo Geist ist, ist auch Freiheit. Das uns an Entscheidungsvermögen zuerkannte Maß reicht zur eigenverantwortlichen Lebensgestaltung aus. Mit Karl Jaspers glauben wir:

„Mensch sein ist entscheidendes Sein: Der Mensch entscheidet, was er will.“

Wenn Kierkegaard sagt: „Das Ungeheure, das einem Menschen eingeräumt ist, ist die Wahl, die Freiheit“, so schwingt in seinen Worten Schauder mit, denn wer frei ist, kann schuldhaft verfehlen und versäumen, steht in der Verantwortung vor Gewissen und Gott.

Wir leben demnach ständig auf Bewährung.

Satre nennt dies: „Zur Freiheit verurteilt“;

Doch wir sagen besser:

Mit Freiheit beschenkt.

Denn im Freisein liegt ein Großteil der menschlichen Würde.

Wahre Lebenskunst ist, mit der menschlichen Freiheit auf bestmögliche Art umzugehen.

(Text übernommen von Rainer Kaune)

Fazit:

Das herrlichste Meisterstück des Menschen ist richtig zu leben.

Michel de Montaigne

Und was machst du so?

PJP

Partnerschaft und Beziehung pt.2 – Attraktivität/Verhalten

Von den Hormonen zum Verhalten

Im ersten Teil zum Thema Partnerschaft und Beziehung wurde ja explizit die hormonelle Steuerung unserer Sexualität in Betracht gezogen. Heute wollen wir der Frage nachgehen, wie wir über die hormonelle Steuerung unser Verhalten regulieren, wenn es darum geht, für einen Partner attraktiv zu sein. Es geht in dieser Hinsicht um die Frage, worauf wir zB bei einem ersten Date achten sollten, um einen Partner für uns zu gewinnen.

Äußere Erscheinung – Halo-Effekt

Die äußere Erscheinung (das Aussehen) ist das erste Merkmal, das in der Beurteilung einer Person eine Rolle spielt. Doch hier ist Vorsicht geboten, denn aufgrund der äußeren Erscheinung werden der Person gleich andere positive Merkmale zugeschrieben, die man/Frau sich vielleicht wünschen, die jedoch durch nichts belegt sind. Wir haben es mit dem sog. Halo-Effekt (engl. halo = Heiligenschein) zu tun. 

Halo-Effekt, halo = Heiligenschein, systematischer Fehler der Personenbeurteilung (Urteilsfehler), bei dem ein einzelnes Merkmal einer Person so dominant wirkt, daß andere Merkmale in der Beurteilung dieser Person sehr stark in den Hintergrund gedrängt bzw. gar nicht mehr berücksichtigt werden…“ Quelle: Lexikon Spektrum/de

Nina K. Vogelopth

Die Social-Media Fachfrau Nina K. Vogelpoth hat einen Artikel darüber geschrieben, worauf zu achten sei, um einen Partner zu beeindrucken. Sie beginnt in der Einleitung mit folgender Aussage:

„Verliebtsein ist nichts anderes als ein Zusammenspiel verschiedener chemischer Reaktionen in unserem Gehirn“ (Nina K. V.).

Wie wir sehen, passt das genau zu unserer Thematik auch in Sachen Sex.

Positive Verhaltensweisen

Nun, worauf ist denn nun zu achten? Wie sollte hier: die Frau sich verhalten, um den Partner zu beeindrucken und erfolgreich zu sein?

Frau Vogelpoth beschreibt das so:

1. Interessiert zuhören

Zugegeben, Männer haben auch nicht immer die spannendsten Themen auf Lager. Aber glaubst du, sie hören gerne zu, wenn du ihnen von den neuesten IT-Bags vorschwärmst? Nein! Studien ergaben, dass gute Zuhörerinnen bessere Chancen haben, einen Partner zu finden. Du solltest Folge-Fragen stellen und Interesse an seinen Geschichten zumindest vorgeben, um sein Herz zu erobern.

  1. Blickkontakt halten

Schau mir in die Augen, Kleines! Laut einer Studie schauen sich verliebte Paare bei einem Gespräch 75% der Zeit in die Augen. Auch wenn du vor Nervosität lieber die Fliesen auf dem Boden zählen würdest, musst du dich dazu zwingen, den Blickkontakt stets aufrecht zu erhalten – das erhöht bewiesenermaßen die Intimität zwischen zwei Menschen.

  1. Nett Lächeln

Gutes Aussehen ist bestenfalls der Köder, aber nicht der Haken, an dem Männer hängen bleiben. Viel wichtiger ist die Ausstrahlung. Lächeln ist ein Männermagnet! Laut einer Studie gelten lächelnde Frauen als besonders positiv und attraktiv.

  1. Komplimente machen

Leider neigen Frauen dazu, eher zu kritisieren, als zu loben. Komplimente machen gilt nach wie vor als Männersache. Aber von wegen! Männer lieben Bestätigung. 48 % der Beziehungen scheitern, weil die Partner sich untereinander zu wenig Wertschätzung entgegen gebracht haben. Das ist übrigens auch der häufigste Grund, warum Männer fremdgehen und sich in andere Frauen verlieben.

  1. Zufällige Berührungen

Eine Studie aus England hat es bewiesen: Körperkontakt wirkt selbst bei unpersönlichen Berührungen stimulierend und ruft einen Temperaturanstieg in bestimmten Hautarealen hervor. Besonders bei Männern löst es eine Erregungsreaktion aus und gilt als wirksamster Flirttrick. Berühre seine Hand während du lachst oder streichle über seinen Arm, wenn ihr nebeneinander hergeht“ (Nina K. Vogelpoth in msn-lifestyle).

Sehr gut, Nina! Aber wie sehen die Männer das?

Lassen wir dazu noch Jochen Siemens zu Wort kommen (ebenfalls bei msm-lifestyle zu finden).

Er ist der Ansicht, dass es auf die Ausstrahlung ankommt.



„Männer schauen nur auf Busen, Beine, Po … Irrtum! Wir verraten, welche Eigenschaften einer Frau die Herren wirklich glücklich machen. Es sind bestimmt nicht die Haare. Und auch nicht die Taille, der Busen oder so was. Es ist etwas anderes. Es ist das Gesicht und wie darin alles zusammenspielt. Wie Augen, Lächeln, Stimme, Haltung, Ernsthaftigkeit und Ironie zu einer Komposition werden, von der man nicht mehr wegschauen kann. Es ist in einem solchen Moment egal, was sie anhat. Es ist die Eleganz jeder ihrer Fingerspitzen oder die Art, wie sie einen ganz offen ansieht oder ihre Sätze formuliert, die alles bestimmt. Selbst wie sie ein Glas anfasst, wird zu einem Ereignis. Es sind solche Momente, in denen Männer ganz still werden“ (Jochen Siemens in msm-lifestyle).

Weiteres ersparen wir uns hier jetzt, um diesen Artikel nicht zu überfrachten. Weitere Infos: Lemon Swan – was Frauen wollen

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und eine gute nächste Woche.

PJP

Partnerschaft und Beziehung – spielen unsere Gene mit?

Aus aktuellem Anlass wiederhole ich einen Artikle vom 3. Juli 2015

Es geht um einen wissenschaftlichen Aspekt in Sachen Partnerschaft und Beziehungen, ein Forschungsbereich, der wenig bekannt uns alle betrifft.

Haupthistokompatibilitätskomplexmolekül

– ein schwieriges Wort, das lange zu meinem Sprachschatz gehört. Da ich es `flüssig´ aussprechen kann, erlaube ich mir hin und wieder den Spaß, dieses Wort in Gesprächsrunden mit Freunden oder Bekannten einzubringen zB wenn mal keiner mehr was zu sagen weiß. Die gucken dann ganz konsterniert aus der Wäsche und schweigen weiter…bis sich mal jemand traut zu fragen: `Was ist das denn?´ Auf diese Frage möchte ich möchte ich in meinem Artikel nun etwas näher eingehen.

Jeder Mensch hat einen sog. Haupthistokompatibilitätskomplex (engl. Abkürzung MHC-Gene). Aber wozu dienen diese Anlagen? In der körpereigenen Funktion sind diese Gene für die Steuerung des Immunsystems mitverantwortlich, der es diesem ermöglicht, `Selbst´ von `Fremd´ zu unterscheiden. Es gibt mindestens 20 dieser MHC-Gene und 100 verschiedene Ausprägungsgrade d.h. sie sind bei jedem Menschen – außer bei eineiigen Zwillingen- ganz individuell unterschiedlich angelegt. Aber auf diese wissenschaftliche Betrachtung möchte ich als Laie nicht näher eingehen. Es geht mir vielmehr darum, dass der Eigengeruch eines Individuums an den MHC-Genen gekoppelt ist d.h. jeder Mensch besitzt einen individuellen Eigengeruch, der nur von Hunden gerochen werden kann. Das ist ein Geruch, den wir Menschen zwar nicht riechen können, den wir jedoch unbewusst aufnehmen. Dabei wird er von unserem Gehirn registriert und verarbeitet.

Diese subtile Wahrnehmung beeinflusst u. a. die Mutter-Kind-Bindung, die Partnerwahl, die Inzestschranke sowie die Fehlgeburtenrate (Lexikon).

Der Biologe Prof. Claus Wedekind (Universität Lusanne)

„Er leitete die bekannte Studie „MHC-dependent mate preferences in humans„, bei der untersucht wurde, wie Körpergeruch die Wahl eines potentiellen Partners beeinflussen kann.

Er belegt, „dass Gene des Immunsystems – sogenannte MHC-Gene – die Körpergerüche beeinflussen und auch Vorlieben für Körpergerüche von MHC beeinflusst werden und zwar von der Art, dass unähnliche Gentypen bevorzugt werden.

Weiter verrät er: „Wir haben einen Geruchstest mit T-Shirts gemacht, die von Männern getragen und von Frauen berochen und beurteilt wurden.“ Teilnehmerinnen bevorzugten den Geruch von Männern mit gegensätzlichen MHC-Genen. „Es gibt mittlerweile sehr viele Datensätze, die bestätigen, dass Körpergeruchspräferenzen und generell Geruchspräferenzen von Genen abhängen und dementsprechend die Partnerwahl beeinflussen können – aber nicht müssen.“ Quelle: Beeinflussen Gene die Partnersuche?

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An dieser Stelle möchte ich meine Ausführungen zu diesem Thema beenden und verweise auf den Arzt Jan Hindermann (Hannover), der folgende Gedanken dazu verfasst hat:

„Es ist unglaublich, wie viel wir Menschen (und auch andere Lebewesen) in unseren Körpergeruch kodieren. Wenn wir andere Menschen riechen, erfahren wir nicht nur ob, und wenn ja welches Parfüm/Deo er/sie verwendet, oder wann/ob er/sie das letzte Mal geduscht hat – nein, wenn wir jemanden vom anderen Geschlecht riechen, dann schlüsselt unser Gehirn automatisch auf, wie gut ihr beide sexuell-biologisch zueinander passt. Ich habe mal in einem Fachartikel über Familien- und Verwandtschaftspsychologie (fragt nicht) gelesen, dass Menschen mit einem stark unterschiedlichen MHC (major histocompatibility complex – Haupthistokompatibilitätskomplex) weniger geneigt sind, fremdzugehen – und der MHC ist irgendwie im Geruch des Menschen kodiert, versteckt sich also irgendwo unter Pheromonen, vermute ich als Nicht-Wissenschaftler mal. Warum sind MHC-ähnliche Partner also eher untreu?

Einfach: in den MHC sind u.a. Informationen über unser Immunsystem und unsere Gene kodiert. Die größte Ähnlichkeit im MHC habt übrigens ihr und eure Geschwister. Danach kommen Eltern, Großeltern, etc. pp. Deswegen – und auch aufgrund des Westermarck-Effekts – seid ihr rein bio-chemo-psychologisch nicht dazu geneigt, mit euren Geschwistern Kinder zu zeugen. Zurück zu den Partnern. Dekodiert unser Hirn einen ähnlichen MHC, denkt es sich: „oha, der/die hat ein Immunsystem, das meinem zu großen Teilen gleicht! Wenn wir Kinder bekommen, dann wird deren Immunsystem mit einer größeren Wahrscheinlichkeit darunter leiden. 

Das ist auch einer der Gründe, warum Inzucht zu vermeiden ist. Immunsystem am Arsch in dem Fall. Ausnahmen gelten, wenn du dein eigener Großvater bist. Übrigens, und das fand ich das wirklich Interessante hierbei, ändern sich die MHC-Präferenzen bei Frauen, die z.B. die Pille nehmen – dann sind sie nämlich eher Partnern zugeneigt, die einen ähnlichen MHC aufweisen! – Versteh das einer… –  Vermutlich weil der Körper sich denkt `…he, ich sollte vielleicht nicht einen Mann ‚belegen‘, der Kinder zeugen kann, aber nicht mit mir…´

Nur so ‚ne Vermutung. Ich bin Arzt Programmierer und kein Psychologe. Unsere Nase arbeitet sehr diskret, wenn es um den MHC und Pheromone geht; bei manchen Tierarten reicht ein nicht riechbarer Anteil an gewissen Duftstoffen aus, um diverse Dinge zu signalisieren. Das gleiche gilt für uns Menschen: das alles geschieht subtil. Wir müssen nicht, wie manche Tiere, erst am Körper des potentiellen Partners schnüffeln – das ist rein optional und wird zur Kontaktaufnahme mit Fremden nicht empfohlen. Da geh`ste zum Vorstellungsgespräch, alle beschnüffeln sich erstmal, dann geht’s los. So könnte das bei Hunden ablaufen: `So, Herr Bello, Ihre Referenzen sind einwandfrei und Ihr Hintern riecht auch gut… wann können Sie anfangen?´ Und noch ein Warnhinweis… „Ich liebe, wie unterschiedlich unsere MHC sind“ wird bei den meisten ein WTF hervorrufen. Wobei das schon sehr interessant wäre: Samstagabend in der Disko, du gehst zu einer Frau hin, und willst sie ansprechen… aber first things first, und du riechst erstmal unter ihrem Arm. 😀 (Bzw. mit umgekehrten Geschlechtern für weibliche Leser. Sofern es die denn hier gibt. Sofern es überhaupt Leser auf diesem Blog gibt. *forever alone* Es ist schon irre, wie unsere Körper so subtil versuchen, einen möglichst idealen Partner zu bekommen – einfach dadurch, dass Informationen über uns in unserem Körpergeruch kodiert sind. Ich habe leider keine Ahnung, wie sich Deo/Parfum auf den Geruch auswirken, aber es würde mich ehrlich gesagt nicht wundern, wenn das Hirn das auch noch wegfiltern kann.“

Fazit

Bei der Partnerwahl spielen körpereigene Gerüche (Duftmoleküle) des jeweiligen Partners eine entscheidende Rolle, die wir kodieren, ohne sie zu riechen oder bewusst wahrzunehmen. 

Nächstes Thema:

Partnerschaft und Beziehung – wie das Verhalten mitspielt

PJP

Gentechnik in der Landwirtschaft – muss das sein?

Gentechnik in der Landwirtschaft landet auf deinem Teller

Durch die sog. Gentechnik werden wir Bürger um vieles hintergangen. Das ist ein weites Feld, betrifft unsere Ernährung und nicht zuletzt auch die Gärtner unter uns – die Lobbyarbeit der Saatgutproduzenten lässt grüßen. Gibt es noch gentechnikfreies (mehrjähriges) Saatgut ohne monsanto?..: Wo bekommt man gentechnikfreies Saatgut

Titelbild Ausschitt: Von Nothingserious (Diskussion) – SA UBCDiese Datei wurde von diesem Werk abgeleitet:  CRISPR Sterics.pdf, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50858602

Gentechnik in der Landwirtschaft – wo sind die Grenzen?

Die wissenschaftlichen Verfahren der Gentechnik machen Fortschritte, die wir nicht mehr begreifen, und es stellt sich die Frage, welche Folgen neue Verfahren haben, wenn sie im Sinne einer nachhaltigen Landwirtschaft gesetzlich nicht reguliert bzw. geprüft werden.

Das Umweltinstitut München informiert

„Noch können wir die Deregulierung der Gentechnik verhindern, doch wir können nur dann ausreichend Druck auf die Politik aufbauen, wenn genug Menschen mitmachen. Wir wollen deshalb in den kommenden Monaten eine groß angelegte Infokampagne starten, um die Bevölkerung über die Risiken der neuen Gentechnikmethoden und den drohenden Verlust unserer Wahlfreiheit aufzuklären. Das schaffen wir nur mit Ihrer Unterstützung…“Gentechnik Newsletter

Sarah Wiener mischt sich ein

`Sarah Wiener ist eine deutsch-österreichische Unternehmerin, Fernsehköchin, Autorin und Politikerin. Bei der Wahl zum Europäischen Parlament 2019 kandidierte sie als Parteilose für die österreichischen Grünen und wurde zur Abgeordneten gewählt…´ (Wikipedia). Frau Wiener kennt sich in der Landwirtschaft und der Küche aus, ist in die Politik eingestiegen, und setzt sich fachkundig für die Zukunft der Landwirtschaft ein: Zur Person Sarah Wiener

Sarah Wiener warnt  vor Aufweichung des Gentechnik-Schutzstandards

`Dass so ein Entwurf überhaupt existiert, der Genmanipulation erneut durch eine Hintertür ermöglichen könnte, zeige erneut die Macht der Agrar- und Saatgutlobby. „Die Lobbyarbeit innerhalb der Europäischen Union von einigen wenigen, global agierenden Agrargroßkonzernen und Saatgutproduzenten ist andauernd und intransparent“…´: Info – ots/at

Wiener Video auf facebook

https://de-de.facebook.com/sarahwienerofficial/videos/268217438327082/

Zur Diskussion

Wer dazu eine Meinung hat, hinterlasse einen Kommentar. Auch Kritik ist erwünscht!!

PJP

Medienhygiene – Kopf frei, was tun?

Medienhygiene – was soll das?

Die Ziele der Hygiene bestehen darin, Gesundheit zu erhalten ( körperlich, seelisch, geistig und sozial ), Krankheit vorzubeugen sowie die Entstehung und Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern. Einflüsse der Umwelt auf die Gesundheit des Menschen zu prüfen und Maßnahmen zu ergreifen, die ihr Wohlergehen fördern.

Krankmachende Strukturen der Medien

Wir werden insbesondere im Rahmen der Covid-Pandemie mit Nachrichten überschwemmt, die uns mehr oder weniger verunsichern, weil sie sich in vielen Bereichen widersprechen, wobei eine Studie die nächste jagt. Diese Verunsicherung verstärkt sich durch negative Schlagzeilen, die unserer Aufmerksamkeit am wenigsten entgehen. Das ruft in uns  Ängste hervor, die wir allerdings nicht bewusst wahrnehmen (wollen) und deshalb kaum offen aussprechen. Schließlich ist jede(r) von uns von der Pandemie betroffen und möchte sich dieses Virus nicht einfangen. Wir kommen mehr oder weniger in eine Art `Schockstarre´, und werden durch die Medien auf unsere Ängste (unbewusst!) konditioniert, die in den sozialen Medien wie facebook, WhatsApp &co. in vielfachen Ausführungen, wie zB auch durch lustigen Videos in Massen geteilt werden. Hier finden wir uns in der Gruppe gut aufgehoben und können mal alles `rauslassen´, was uns belastet oder stört. In dieser Hinsicht verlagern wir unser Leben vom `Boden der Tatsachen´ in das Internet, wo wir immer präsent sind und facebook hält uns bei Laune, weil die genau wissen, wie das geht, von den vielen Fakenews ganz zu schweigen. Fast alle facebook&co – Nutzer sind abhängig, befürchten hier etwas zu verpassen und sie werden (mutieren) schließlich zu Marionetten des Internets. Hier ist dringender Handlungsbedarf, wir müssen wieder lernen, etwas TUN auf dem Boden der Tatsachen, um der Pandemie konstruktiv zu begegnen. Denn wir alle müssen mit dem Virus noch lange leben.

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FOMO lässt grüßen

Was ist denn das nun wieder? FOMO ist eine Abkürzung für eine `Zivilisationskrankheit´, um es mal in Deutsch auszudrücken und löst bei uns mehr oder weniger STRESS ohne Ende aus. Die Buchstaben F O M O sind die englische Abkürzung für `Fear of missing out´, was soviel heißt wie `Angst etwas zu verpassen´. Dabei spielen die digitalen Medien und Kommunikationsmittel wie facebook, WhatsApp, Instagram etc.pp eine entscheidende Rolle, weil sie uns alle zeitgleich rund um die Uhr auf dem Smartphone begleiten. Dieses FOMO Syndrom basiert auf einer amerikanischen Studie an Studenten, die sich durch diese Internet-Begleiter in der Ausübung ihres Studiums beeinträchtigt fühlten.

Erforderliche Maßnahmen

Jeder von uns ist von dem Medienrummel betroffen. Und die meisten von uns sind täglich oder sogar ununterbrochen mit dem Internet verbunden. Auch DU und meine Person auch sind auch betroffen!! Aus diesem Grund ist anzuraten, eine Medienpause einzulegen, soll heißen – Handy und Smartphone mal ganz in Ruhe lassen und die TV-Nachrichten und Berichterstattung vorübergehend meiden.

Wer das für einen lieben langen Tag schafft, ist schon mal auf einem guten Weg zu einer `Psycho-Hygiene´, um es mal so auszudrücken.

Was tun?

Soziale Voraussetzung

Die Möglichkeiten für Aktivitäten hängt weitestgehend von den sozialen Voraussetzungen ab, die jede(r) mitbringt. Dabei spielt auch die Wohnlage eine entscheidende Rolle. Da macht es schon einen Unterschied, ob du auf dem Lande mit einem Garten drum herum oder in einer Großstadt mit oder ohne Balkon lebst. Dieses Thema ist ein weites Feld und soll hier nicht weiter ausgeführt werden.

Was man/Frau/Familie tun kann

Nur Stichwortartig:

  • spielen

Es gibt jede Menge neuer interessanter Spiele für drinnen und draußen. Insbesondere auch bei Kindern sehr willkommen!

  • renovieren/reparieren

Schrauben macht auch den Kopf frei, ob am Fahrrad, Auto oder am Bügeleisen, dem einzigen Gerät, bei dem ich mal  aufgegeben habe.

  • Gärtnern

Empfehlung: https://www.youtube.com/results?search_query=james+der+g%C3%A4rtner

  • pflanzen

Hier kommen die zahlreichen Angebote von Hochbeeten in`s Spiel, die sich auch für den Balkon eignen. Außerdem lassen sich kleine Aussaaten auch auf der Fensterbank züchten. Meine Tomatenpflanzen stehen da noch.

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  • etwas bauen

Hochbeete werden häufig als Bausatz geliefert. Oder man baut sich selbst eines oder irgend etwas anderes,

wie zB eine Kugelbahn (für alle, die Löten können): Kugelbahn gelötet

  • telefonieren

Gibt es jemanden, den du vielleicht viele Jahre nicht mehr angerufen hast? Sich einfach mal trauen und fragen wie`s geht und alte Erinnerungen teilen. Da kannst du was erleben: Telefonat mit Folgen

  • waldbaden
  • fahrradfahren
  • einen Baum pflanzen

Hier kommt ein link: Ecosia – Die Suchmaschine, die Bäume pflanzt

  • und den Sport nicht zu vergessen
  • und vieles mehr, was uns (kreativ) so einfällt.

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Und was machst du so?

PJP

Trumpismus&co – global news on the blog pt.2

Pressemeldungen – Krisenzeiten

Am 4. Mai 2021 aktualisiert

TOP 1 – Trumpismus in den USA

In den USA ist ein Psychokrat namens Trump an der Regierung, der in narzistischer Selbstüberschätzung im Begriff ist, sich mit Polizeigewalt autokratisch gegen die anhaltende Antirassismus-Protestbewegung nach dem Tod von George Floyd durch einen Polizeibeamten durchzusetzen. Mit perfidem Spiel mit widersprüchlichen verrückten Aktionen und Ansagen über twitter erreicht er nicht nur in den USA eine Aufmerksamkeit, die er nicht verdient und spaltet sein Land. Es ist an der Zeit, Trump die Mitgliedschaft bei twitter zu sperren!

Das können wir streichen, was den Trumpismus betrifft. Joe Biden hat übernommen.

Top 2 – Sexueller Missbrauch von Kindern

In unserem Land ist es m.E. der Vorratsdatenspeicherung zu verdanken, dass polizeiliche Ermittlungen vermehrt Erfolge in der Aufdeckung schweren sexuellen Kindesmissbrauchs in Deutschland verbuchen können. Die aktuellen Tatbestände in Münster mit den Verbindungen über das Darknet sind kaum zu begreifen. Das Internet darf kein rechtsfreier Raum bleiben! Und wer sich in den Rechnernetzwerken nichts zu Schulden kommen lässt, hat diesbezüglich auch nichts zu befürchten.

Die Erfolge in der Aufdeckung sexuellen Kindesmissbrauchs haben sich durchgesetzt. Die aktuellen Ergebnisse übersteigern jedes Maß der Vorstellung. Gerichtsverfahren laufen…

TOP 3 – Corona Pandemie

Die Corona Pandemie hat sich weltweit verbreitet und unser Zusammenleben weitgehend verändert. Selbstständiger Unternehmer trifft es besonders hart. Sie müssen um ihre berufliche Existenz kämpfen. Der Staat versucht mit viel Geld zu helfen, wobei den Wirtschaftsunternehmen der größte Anteil zugestanden wird, um Arbeitsplätze sicher zu stellen.

Das Civid-19 Virus wird unser Leben weiterhin begleiten. Weil es sich bei unkontrollierter Ausbreitung immer wieder verändert (mutiert), sollten wir und nicht verrückt machen lassen und auf die Virologen hören (…) – ein weites Feld. Die aktuelle Situation in Indien mit einer neuen Mutante des Virus (die Virolgen haben es als B1.61.7 registriert) ist dramatisch und tragisch.

TOP 4 – Flüchtlingslager

Die Flüchtlingskrisen nehmen kein Ende. Zahlreichen Flüchtlingslager sind hoffnungslos überfüllt. Es mangelt an medizinischer Versorgung für Überlebende von Folter, gesundheitlich schwer beeinträchtigte Personen, Schwangere, ältere Menschen sowie unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge. Ein menschenwürdiges Leben ist ausgeschlossen.

Dazu gibt es derzeit immer wieder viel zu sagen. Es ertrinken immer noch viele Flüchtlinge in Booten, für die jede Rettung zu spät kommt. Die politischen Hintergründe bzw. Abgründe zu diesem `Thema´ sind bekannt, aber schwer zu fassen bzw. zu `belegen´ und finden in der Presse derzeit weniger Beachtung. 

TOP 5 – Asylpolitik der EU

Die EU ist sich bei der Verteilung von Asylbewerbern nicht einig. Polen, Ungarn und Tschechien haben nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs in der Flüchtlingskrise gegen EU-Recht verstoßen. Die drei Länder hätten sich nicht weigern dürfen, EU-Beschlüsse zur Umverteilung von Asylbewerbern aus Griechenland und Italien umzusetzen, urteilten die Luxemburger Richter. Ein Strafmaß ist nicht bekannt.

Demokratie gegen Autokratie, ein politisches Thema, das uns noch lange begleiten wird.

TOP 6 – Klimakrise

Greta Thunberg hat sich in die politischen Entscheidungen Brasiliens hinsichtlich der Lockerung von Bestimmungen für das Amazonasgebiet in der Covid-19 Pandemie eingemischt und den brasilianischen Umweltminister Ricardo Salles kritisiert. Sie verlinkte einen Bericht über ein am Freitag freigegebenes Video einer Kabinettssitzung. „Rettet Amazonien.“ Demnach soll die Covid-19 Pandemie dazu genutzt werden, von Verstößen gegen die Umweltpolitik abzulenken. Die Sprecherin von Greenpeace Brasil, Luiza Lima, erklärte das so: „Salles glaubt, dass Menschen, die in Krankenhäusern sterben, eine gute Gelegenheit sind, sein Anti-Umwelt-Projekt voranzubringen.“

Eine Grundschülerin aus Schweden namens Greta Thunberg hat Geschichte geschrieben und ist sogar Donald Trump auf die Füße getreten. Soll heißen, wir alle können etwas TUN, wie Thunberg. Dieser Name steht für sich! Also lasst uns einen Baum pflanzen! Und wer dazu keine Möglichkeiten hat, könnte sich ein Hochbeet auf den Balkon stellen (derzeit vom Markt entdeckt, tolle Angebote zB bei Obi) und dort Kräuter anpflanzen oder einsäen, oder Tomaten auf der Fensterbank pflanzen. Das macht den Kopf frei!! Wetten dass?

TOP 7 – ? (hinterlasse mal einen Kommentar für deine `Good News´)

Zugabe

Globalisierung

Im Rahmen der sog. Globalisierung und insbesondere auch der Covid-19 Pandemie ist die Welt näher zusammen gerückt. Für uns `Otto Normalverbraucher´ sind die globalen Krisen allerdings in weiter Ferne, und wir als Wohlstandsbürger sind davon nicht unmittelbar betroffen. Was bedeutet denn Globalisierung? Hat das was mit Nachhaltigkeit zu tun? Dazu folgende Definition:

„Globalisierung ist heute in aller Munde – aber nicht jeder meint dasselbe, wenn von Globalisierung gesprochen wird. Eine Begriffsdefinition wird stets unterschiedlich ausfallen: Je nachdem ob sie von einem Politiker, einem Wirtschaftsjournalisten, einem Politikwissenschaftler oder gar von “Otto Normalverbraucher” formuliert wird. Im Kern gleichen sich die verschiedenen Begriffsbestimmungen aber dennoch in einem Punkt: Der Begriff „Globalisierung“ bezeichnet die anwachsende Verflechtung verschiedenster Bereiche über den gesamten Erdball hinweg“ Globalisierung-Fakten.

Fazit

Wir stehen alle in der Verantwortung für eine bessere Welt, und es stellt sich die Frage, was die angeführten Problemfelder nachhaltig für uns bedeuten.

Mich machen manche politische Nachrichten und insbesondere Fakenews wütend! Was machen sie mit dir?

Über Kommentare freue ich mich! In jeder Beziehung…

PJP

1. Mai – review to 2018/19/20

Erster Mai 2021

Der `Wonnemonat´ Mai kommt hierzulande in diesem Jahr sehr kalt daher.

Aktuell 8°C um 7 Uhr (7am).

Rückblick

Grund genug, für einen Foto-Rückblick auf die Jahre 2018 – 2020, der zeigen soll, was wir noch vor uns haben.

Mein erster Marienkäfer (Anfang April 2018): Frühlingserwachen 2018

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Fütterung einer Hornisse (Ende April 2019): Fütterung Hornisse mit Zugabe

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Begegnung mit einem Maikäfer, der mit seinen Krallen nicht von mir lassen wollte (Ende April 2020): Maikäfer 2020

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Apfelblüte (Ostersonntag 2019): Apfelblüte und mehr Ostern 2019

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Meine Browser lassen eine weitere Bearbeitung dieses Rückblicks nicht mehr zu.

Damit wünsche ich allen einen schönen Monat Mai 2021!

PJP