Ehe4all – Satire

Ehe4all in Germany

Because I currently have other problems than to worry about this matter (Ehe4all), my dog Baxxter (without HP) wants to say something about it. He met a friend who wanted to marry him.

003_Fragezeichen

What`s your sex (Geschlecht)?

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Now…look at that:

003_must be gay

May I marry this dog though he is a male like me?

003-Let me think..

The problem is that I m not gay.

I’d rather stay loyal to my old friend!!

003_Happy Sunday

Auch das noch!!

Das große ß, wer hätte damit gerechnet? Ich nicht, und Baxxter schon gar nicht.

Fazit:

Das ß wurde schon immer falsch geschrieben. 

Fasch (klein): ß

Richtig (klein): sz

Falsch (groß) ????

Richtig (groß): SZ

PJP

Loriots Advisor pt. 3 – Pets for Christmas

Wie wie in unserem letzten Beitrag über die richtigen Weihnachtsgeschenke gesehen haben, sind unsere Kinder mit den vielen Gaben oft überfordert, weil sie keine innere Beziehung zu den Geschenken aufbauen, was evtl. zu schwerwiegenden Konsequenzen führen kann.

Translate (do it yourself)

Bing Transaltor

In diesem Fall konnte eine nachhaltige Traumatisierung verhindert werden. Deshalb noch einmal den Weg, den das Kleinkind Sabine (4 J. alt) zur Lösung seiner inneren Konflikte gefunden hat:

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Die ganze Misere, das Leid des Kindes sowie auch der hohe materielle Schaden hätte unter Berücksichtigung  entwicklungspsycholgischer Kenntnissen vermieden werden können.

Mit einem Haustier als Geschenk.

Da braucht das Kind (hier Sabine) nicht lange, eine innere Beziehung zu zB einem Goldhamster aufzubauen. Es hüpft munter durch die Weihnachtsstube und alle sind mit dem neuen Mitglied der Familie beschäftigt. 

Das Eichhörnchen

Das Eichhörnchen mit seinem buschigen Schwanz zählt zu den besonders beliebten Haus- und Gartentieren in Deutschland. Und das betrifft nicht nur unsere Kinderwelt, wie der `Sciurus Gignates´ belegt, der leider auch vom Aussterben bedroht ist und nur noch über den Fachhandel oder amazon zu beziehen ist:

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Für Kinder unter 16 Jahren nicht geeignet.

Die Katze

Gegenüber dem Hund ist die Hauskatze sehr anspruchslos. Von Natur aus als Selbstversorger fängt sie zunächst alle Mäuse, die sich in ihrem Haus und Garten befinden. Der Hund kann das nicht. Er jagd die Katze, weil er sie zum Fressen gern hat. Hier kommt nun die Tierpsychologie in`s Spiel. Hund und Katze können durchaus zusammen schlafen, wenn man sie richtig erzieht! Entgegen der Meinung, man könne Katzen nicht erziehen kommt jetzt der Pensionierte Oberregierungsrat Dr. Maus (Name von der Red. verändert) in`s Spiel. Aber sehen sie selbst:

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Die Kuh

In ländlichen Gegenden wird selbst die Kuh (hier Ochse) wieder als Haustier gehalten und an der Leine geführt. Sie lässt sich melken und versorgt die ganze Familie mit Milch. Sogar im Straßenverkehr ist sie gut zu gebrauchen, weil sie als Nutztier unter Naturschutz steht.

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Tier aus Afrika

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Auch die bei uns nicht lebenden Tierarten lassen sich erwerben, wenn man eine Beziehung zu ihnen aufbaut. Dieses eindrucksvolle Beispiel zeigt, wie es dem Ehepaar M. aus Braunschweig nach unermüdlichem Einsatz schließlich gelang, einen Elefantenbullen für sich zu gewinnen:

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Vorsicht ist geboten bei Bären

Eine Klavierpädagogin aus Freiburg kam einem Bären in guter Absicht zu nahe.

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Wenn man ihnen in feier Wildbahn zu nahe kommt (s. A) hat man keine Probleme mehr, wie das Beispiel der Klavierpädagogin zeigt:

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Tiertrophäen sinnvoll gestaltet (es geht auch so):

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 Serious Fazit:

Many animals are mistreated, violated, exposed or live as long on the road until they are captured. These animals need us so as we need them. Think about it. There is still time, time to go to an animal shelter. In this sense, Happy 2017 with a pet in spe!

Viele Tiere werden misshandelt, verstoßen, ausgesetzt oder leben so lange auf der Straße, bis sie eingefangen werden.  Diese Tiere brauchen uns, so wie wir sie brauchen. Denkt mal drüber nach. Noch ist Zeit, sich mal in ein Tierheim zu begeben. In diesem Sinne schon mal einen Guten Rutsch in 2017 mit einem Haustier in spe!

PJP

Loriots Advisor pt. 1 – Hundeleben

`Loriots Advisor ´ is a new series in `all / 4all ´.

Loriot (Vicco von Bülow) is the master of serious humor and accompanied my blog for years. He has – without his knowledge – developed the term `Google ´ (cf. doodle). His famous `Yodel Diploma´ (special advice for my English readers) has come back as language training for refugees to cope with the German language (see my report in 2015 with link to `Yodel Diploma´ an the end):

Article with Yodeldiplom.

Read more about Vicco in Wikipedia:

Vicco von Bülow

`Loriots Ratgeber´ ist eine neue Serie in `alle/4all´.

Loriot (Bernhard-Viktor Christoph-Carl von Bülow, kurz Vicco von Bülow) ist der Meister des `ernsthaften´ Humors und begleitet meinen Blog seit Jahren. Er hat – ohne sein Wissen –  den Begriff `Google´ in`s Leben gerufen (vgl. doodle). Sein `Jodeldiplom´ erfährt in der heutigen Zeit wieder großen Zulauf als Sprachschulung im Rahmen der Flüchtlingskrise, die mit der deutschen Sprache nur sehr schwer zurechtkommen (vgl. mein Bericht von 2015 mit Jodeldiplom-link am Ende):

Bericht mit Jodeldiplom

Heutiges Thema

Die Beziehung zwischen Hund und Halter/innen

Wie allgemein-hin bekannt hat der Hund die Menschen als erster entdeckt, als diese rein zufällig auftauchten (vgl. Darwin etc.). Wie sich aus dem Affen schließlich der Mensch entwickelt hat, konnte explizit noch nicht in allen Einzelheiten nachgewiesen werden (vgl. missing link). Wahrscheinlich handelt es sich nur um einen reine `Fehlentwicklung´, um es mal so zu sagen. Trotzdem zählt der Hund noch heute zum besten Freund des Menschen und lässt sich von diesem sogar an der Leine führen.  Umgekehrt wäre vielleicht die bessere Lösung gewesen, denn der Hund ist uns Menschen weit überlegen. Er vergisst, verzeiht fast alles und ist solange treu, bis er in´s Gras beißt.

Hygiene

In the care of the dog you have to look after hygiene because yur friend like to `wallow in mud´ etc. esp. in the wet and cold season. The dog trainer Margot Müller-Westkamp. shows how to bypass the pollution of your dog and at the same time keep the appartment clean.

Bei der Pflege des Hundes ist gerade in der `schmutizgen Jahreszeit´ bein Gassi gehen ganz besonder auf die Hygiene zu achten, weil Hunde es mögen, sich im `Dreck zu suhlen´. Loriot zeigt am Beispiel die Hundetrainerin Margot Müller-Westkamp wie die Verschmutzung seines besten Freundes umgehen und gleichzeitig die Wohnung sauber halten kann.

A bid of modern hygiene is wearing the dog with your hands when the weather is damp and dirty.

„Ein Gebot moderner Hygiene ist das eigenhändige Tragen des Hundes bei feuchtem und schmutzigem Wetter“ (Loriots Heile Welt s. 144).

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Ergebnis:

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Animal and carpet are dry, free of crumbs and color fresh

„Tier und Teppich bleiben trocken, krümelfrei und farbfrisch“ (ebenda S. 144).

Der Mann im Hunde

The dog knows what he wants and claims its place. Many in particular male dogowners don’t get on with this how this photo shows quite impressive:

Der Hund weiß, was er will und behauptet seinen Platz. Viele insbes. männliche Hundehalter kommen damit nicht klar, wie dieses Foto sehr eindrucksvoll zeigt:

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The dog to owner: Now you go out again and say  `Please´, right?

Hund zu Halter:“Jetzt gehst du gleich nochmal raus und sagst `bitte´, klar?“ (ebenda S. 146)

Die zweisprachige Ausführung dieses Artikels nimmt mehr Zeit in Anspruch, als gedacht. Bei mir ist eine Erkältung im Anzug und ich werden ihn noch heute in die Reinigung bringen müssen. Meine Lebenspartnerin will sich was gegen ihre Halsschmerzen kaufen –  Schuhe oder so… Daher muss ich mich auf sputen und Lösungen des Hundeproblems für den Mann auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.

Hinweis auf das Copyright für die Fotos:

©1973 by Diogenes Verlag AG Zürich

PJP

Auf den Hund gekommen – Kurt erledigt

Der Wolf `Kurt´ war ein `Wildtier´ in seiner Region, der für Schlagzeilen gesorgt hat, weil er dem Menschen zu nahe kam und sogar einen Hund gebissen hatte. Er musste erschossen werden (Titelfoto: picture alliance / dpa)

An Wölfen scheiden sich die Geister. Sind Wölfe gefährlich, wenn in der näheren Umgebung mal einer gesichtet wurde? Können sie mich, meine Kinder oder meinen Hund angreifen und gar töten, wenn wir durch den Wald streifen? Die meisten Menschen haben Angst vor Hunden, die sie nicht kennen. Das ist auch richtig, weil man nie genau weiß, wie der Hundebesitzer mit seinem Hund umgeht. Deshalb richten sie ihr Augenmerk zunächst nur auf den Hundebesitzer. Allein die Erziehung, die er seinem Hund zukommen lassen hat, entscheidet über das Verhalten seines Hundes. Beim Wolf ist das anders, wenn er nicht las Haustier gehalten wird.

Alle Hunde haben Angst und sehen mit der Nase

Wenn ein Hund einer unbekannten Situation ausgesetzt ist, geht er sehr behutsam vor, indem der sich alles genau ansieht. Alles was dann entscheidet, ist aber seine Nase, denn damit sieht der Hund von Natur aus am besten. Er schnüffelt und nimmt sie über seinen Geruchssinn sehr genau wahr. Der Wolf – von seinem Rudel getrennt – ist in einer fremden Umgebung ganz auf sich gestellt und hat Angst. Deshalb ist er dem Menschen gegenüber sehr scheu und schwer zu sichten.

Alle Hunde wollen Fleisch

Sofern der Geruchssinn eines Hundes durch Suchtstoffe der Nahrungsmittelindustrie nicht vollkommen entartet wurde, will dieser grundsätzlich nur Fleisch. Das ist soz. sein Grundnahrungsmittel, dass er als Jagdtier und Beutefänger seit jeher zum Überleben benötigte.  Da alle Hunde heutzutage aber wohl genährt und reichlich gefüttert werden, stellt sich dieses Problem für den Hund nicht mehr – er wird Sie nicht gleich fressen, egal wie groß er ist. Sollte er ihnen aber dennoch zu nahe treten, beachten sie ihn gar nicht (aus dem Weg gehen), oder gehen sie einfach in die Hocke und warten ab, was der Hund von ihnen will. Er wird sich ihnen ganz vorsichtig nähern und schnüffeln. Sollten sie zufällig ein `Leckerlie´ in der Tasche haben, hat der Hund das lange erschnüffelt und wenn es ihnen gelingt, ihm das `Leckerlie´ zu geben, und er es frisst, haben sie einen neuen Freund, den sie so schnell nicht wieder loswerden. Wau!!

Beim Wolf ist das aber ganz anders

Der Wolf ist aus Deutschland ausgerottet worden und wird in der Regel nicht gefüttert, es sei denn, er wird als Haustier gehalten. Inzwischen haben sich aber einzelne Wölfe  verlaufen, weil sie den Kontakt – wie auch immer – zu ihrem Rudel verloren haben. So tauchen plötzlich  in unserer zivilisierten Welt auf. Sie sind soz. ganz auf sich gestellt und müssen sich ernähren, um zu überleben. Da sie der ungewohnten Umgebung und insbes. uns Menschen ängstlich gegenüberstehen, reißen sie z.B. Schafe, weil sie die am besten erlegen können, ohne gesehen zu werden. Da der Wolf nun unter Naturschutz steht, werden diese Tiere in der Regel eingefangen und in einem gesicherten Gehege als `Wildtiere´ gehalten. Das ist auch gut so.

Bei Kurt war das noch anders

Kurt war ein Problem-Wolf, der nicht nur Schafe gerissen hatte, sondern sogar mal einen Hund gebissen hatte. Seine ursprüngliche Angst hatte er scheinbar auch vor den Menschen verloren, da er ihnen sehr nahe gekommen war, was eher die Ausnahme ist. Kurt ließ sich nicht einfangen. Zuerst wollte man ihn betäuben, um ihn in einem gesicherten Gehege unterzubringen. Was sollte mit ihm geschehen? Laufen lassen?

Kurt oder Mensch

Eine schnelle Entscheidung musste getroffen werden. Eine `falsche Begegnung´ mit einem Menschen könnte fatale Folgen haben oder gar mit dem Tod eines Menschen oder Kindes enden. Gefahr im Vollzuge! Lassen wir`s drauf ankommen, dass ein Mensch durch Kurt um`s Leben kommt? Nein. Kurt musste nun dran glauben und wurde erschossen. Das ist auch gut so.

Wolf als Trophäe?

Es wurden in Ausnahmefällen tote Wölfe ohne Kopf gefunden. Diese Perversion darf sich nicht wiederholen bzw. fortgesetzt werden. Auch der Wolf hat ein Recht auf Leben, und wer einen tötet und den K0pf abtrennt, gehört hinter Gitter.

Mehr dazu von Anna Ringle

Wolf als Trophäe?

Hunde könne nicht lügen!!

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 Foto: n-tv.de , abe/AFP

PJP

 

Mein Hund – und die Musik

Der deutsche Schriftsteller Berthold Auerbach (1812 – 1882) hat einmal gesagt „Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden“. Bei all  der Medienpolitik, dem Internet und `der Schreiberei´ über `Gott und die Welt´ hat dieser Spruch gerade heute seine ganz besondere Berechtigung. Eine Möglichkeit, die genutzt werden sollte.

So geschehen traf ich auf einen Musiker, den ich vorher nicht kannte. John Butler, ein Gitarrist der besonderen Art:

Dieser Meister seiner Technik spielt nicht nur seine Gitarre, sondern bedient gleichzeitig noch andere Instrumente  dazu. Eine Technik, die ich nicht kannte.

Fazit:

Mal ausprobieren, Griff zur Gitarre und … man kann es ja mal versuchen und `bluest´ schließlich so auf der Gitarre herum, die ich ewig nicht benutzt habe. Wegen der aktuellen Lage mit Asylpolitik und Einwanderungspolitik nehme ich mit zu wenig Zeit dafür, weil ich mich – so gut es geht –  an der aktuellen Auseinandersetzung beteiligen will, um soz. das Beste draus zu machen, wie immer das zu verstehen ist.

Da fielen mir gleich die `genialen´ zu wenig beachteten Straßenmusiker ein.  Fast nur Einwanderer oder Studenten und sogar schon Asylanten, die ihre Kunst auf unseren Straßen präsentieren. Auf der Gitarre, der Geige, dem Saxophon und dem Akkordeon – früher auch Quetsche genannt – wie es mir bereits begegnete.

Fazit:

Eine Chance, die ergriffen werden muss, solange es noch möglich ist. Es bereichert schlichtweg unser Leben. Ich habe z.B. schon einmal versucht, solche Straßenmusiker für ein privates Fest zu engagieren, aber man sollte es nicht glauben, aber sie waren ausgebucht. Ich werde es jedenfalls wieder versuchen. Das hat ja auch etwas mit Integration zu tun, soz. auf privater Basis und insbesondere für Kinder ist Musik das Beste, was man ihnen bieten kann.

Mein Hund und die Musik

Musik ist nicht nur eine Weltsprache für uns Menschen, sondern offensichtlich auch für Tiere. Mein Hund, immer dabei, spitzte gestern gleich die Ohren, guckte etwas verdutzt, weil er meine alte Gitarre noch nicht kennt und legt sich schließlich hin und hört entspannt zu, um es mal menschlich auszudrücken. Ich habe heute morgen gleich zwei Fotos geschossen, Meine `Klampfe´, so gestern hinterlassen und mein Hund, der offensichtlich eine Zugabe einfordert. Also werd ich es nochmal versuchen, etwas von John Butlers Technik auszuprobieren.

Vielen Dank!

PJP

Zugabe

                                                                                                       DSC04908Gitarre so verlassen 

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Wo bleibt mein Frühstück…. ich hab nur Hunger

Eine Meldung von `Focus online´, ganz aktuell:

Jörges bei Will: „Merkel wird nicht gestürzt und sie geht auch nicht freiwillig“

 

Mein aktuelles Tagesgeschehen 6

Hier bin ich JETZT.

Vergangenheit und Zukunft verbrenne ich mit Feuer.

Alles andere ergibt sich von selbst.

sorry, das war mein zweiter

der erste ist noch besser angekommen, er heißt:

Hier bin ich JETZT

und muss mich für nichts entscheiden.

Was noch vor mir liegt, wird sich ergeben.

Das ist mein zweiter und erster Leitspruch, die bereits an manchen Kühlschränken (mit Haftmagnet) hängt. Damit bin ich zu einer Art Guru erwachsen.

Gurus, das sind doch Leute, die ständig mit dem `Hier und Jetzt´ nerven. Die meinen doch meist schlauer zu sein, als sie in Wirklichkeit sind. Bei mir ist es natürlich genau umgekehrt….. (Umkehrung erfasst..?)  Inzwischen bin ich aber zu so einer Art `Hans Dampf in allen Gassen´ mutiert. Ich treibe mich in allen möglichen blogs herum und kann dabei keine(n) sehen oder anfassen – was insbes. die Bloggerinnen betrifft – , wenn er/sie schreibt oder gerade mal T trinkt. Ich weiß nicht mal, wie alt die sind, ob Raucher(innen) oder nicht, klein oder groß, dick dünn, weiß oder schwarz. Dann fang ich meist mit`ner email an, um an ein Foto der Bloggerin zu gelangen, sofern eine Adresse aufzufinden ist. Aber zum Mailen haben Blogger meist gar keine Zeit, weil sie eben nur bloggen.

`Wer bloggert so spät noch im Bloggerloch, es sind die Blogger, sie bloggern noch´, würde ich sagen. Ich mach das ja lieber morgens, blogge von Blog zu Blog. Abends hat es sich dann ausgebloggert, ich hör mit Bloggen auf, fahre mein Laptop herunter und nach dem ganzen Gebloggere gibt`s erst mal`n kühles Blondes aus der Flasche. Ich steh sowieso auf blond, weil ich Blondinen besser finde. Das meine ich nicht persönlich, sondern nur von der Farbe her. Braun find ich auch noch gut… aber, na ja, das braune Gesindel, was so sein Unwesen treibt, find ich dagegen echt vollkommen daneben. Bei schwarz bin ich sehr unsicher, weil schwarz wissenschaftlich betrachtet, gar keine Farbe ist, weil diese Farbe eben gar kein farbiges Licht ausstrahlt, was wir sehen dürften. Es gehört zu den besonderen Eigenschaften der Menschen, schwarz als Farbe wahrzunehmen. Alle anderen Lebewesen können das nicht, und die Forscher wollen jetzt herauskriegen, wie und warum wir Menschen diese besondere Eigenschaft erworben haben. Überlassen wir das der Wissenschaft!

Meine Lieblingsfarbe ist nach wie vor ja blau, aber Frauen mit blauen Haaren sind ja eher die Ausnahme. Wogegen ich blaue Frauen eigentlich gar nicht ertragen kann. OK, ein Gläschen Prosecco vor dem Schlafengehen kann schon sehr anregend bis aufregend sein, aber den Alkohol sollte man schon in Maßen genießen. So halte ich es jedenfalls `in Massen maßvoll´.

Aber wie sind wir jetzt auf Alkohol gekommen? Weil Blondinen immer blau sind…?.. nein…?.. Ich hab`s vergessen.

Was bringt mein Tag heute noch so mit sich? Meine Lebenspartnerin schläft noch, wobei ich`ne Kanne T neben mir schon hinter mir habe. Unser Goldy ist gerade erwacht. Ich muss ihn füttern und ihn danach auf den Rasen begleiten. Inzwischen lässt sich die Sonne sogar sehen. Ein Hoffnungsschimmer auf besseres Wetter.

Pause

Lebenspartnerin inzwischen erwacht, Hund gefrühstückt… –…..  nein, Hund hat (!) gefrühstückt, meine Partnerin nicht den Hund – schrecklich, wenn man sich das bildlich vorstellt so getoastet ohne Messer und Gabel, würde sie nie tun, denn sie liebt unseren Hund, sie krault und herzt ihn. Ich wünschte mir deshalb manchmal ein Hund zu sein. Vielleicht sollte ich sie mal anbellen oder auch mal auf den Rasen pinkeln. Neee, hab ich schon alles ausprobiert, hat nichts geholfen. Ganz im Gegenteil sogar. Wenn ich auf allen Vieren angekrochen komme und sie anbelle, kommt sie gar nicht damit zurecht und wollte mich schon einweisen lassen. Und mit dem Pinkeln auf den Rasen? Darüber will ich gar nicht erst reden. Also, es bleibt alles so wie es ist. Abgehakt. Alles gut – bis auf den Rasen, der mir wieder über den Kopf wächst.

Das Wochenende steht kurz vor der Tür. Wieder diese quälende Frage `Was wollen wir machen an diesem Wochenende?´. Ich weiß es nicht. Will ich das denn überhaupt wissen? Also verschieben wir das auf morgen. Dabei fällt mir ein, dass man nichts auf morgen verschieben soll, was auch auf übermorgen verschoben werden kann. Also, noch Zeit genug, das Ganze zu planen.

Erinnert ihr euch noch an mein Tagesgeschehen 5, dass ich meinen Bekannten, der ja seine Planung für`s Wochenende mit seiner Partnerin besprechen wollte, zurückrufen wollte? Ich kann euch sagen… als ich ihn erreichte hörte ich nur ein Scheppern und mein Bekannter war außer sich. Er hatte einen Museumsbesuch in seine Planung eingearbeitet. Seine Frau war dagegen auf gemeinsames Shoppen aus. Nun, ich hielt mich ganz leise zurück und fragte nur `Ist dir eben was runtergefallen?´. Mein Bekannter entgegnete nur ganz kleinlaut `Das kam aus der Küche…. äääh….. weißt du, die Ulrike (Partnerin) die hat das manchmal, dann knallt die glatt irgendwas an die Wand´. `OK, dann will ich auch nicht mehr stören, wollte nur wissen, was ihr so macht. Ich wünsch euch auf jeden Fall`n schönes Wochenende´. Mein Bekannter bedankte sich und wir legten auf.

Habt ihr eure Planung für`s Wochenende schon hinter euch? Mich würde ja wirklich mal interessieren, was ihr so geplant habt. Dazu steht unter meinem Bericht `Unterlasse keinen Kommentare´ oder so ähnlich. Einfach sich trauen, darauf zu klicken und mal was reinschreiben. Ich warte so lange bis es mal eine® wagt. Geht doch um nichts und immer dran denken `Wer nicht wagt, der nicht gewinnt´!

In diesem Sinne

Herzlich

Pete J. Probe

Zugabe

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Unser Hund denkt auf Rasen