Creative post – in die Langsamkeit

Der Reformator Martin Luther lebte von 1483 – 1546.

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Ich fuhr an einem Haus vorbei, das mich neugierig machte und fuhr auf den Hof. Dort bekam ich eine Tasse Kaffee. Als ich bemerkte, dass das Haus 1511 erbaut wurde, musste ich an Martin Luther denken, der im Oktober 1517 seine Thesen veröffentlicht hat.

Ich habe mir vorgestellt, wie die Menschen auf diesem Hof gelebt haben und habe nur ein paar Fotos gemacht, weil es anfing zu regnen.

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Glückliche Hühner:

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Good morning!

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Mutter und Kind

Während meines Besuches dieses Hauses fühlte ich mich in eine frühere Zeit versetzt, in der offenbar alles langsamer ging. Stille, keine Geräusche, die Zeit stand sozusagen still.

Später dann begegnete mir die Schnecke (mein langsamstes Model), und während ich sie fotografierte, fiel mir auf, wie sicher und fest sie ihre Bahn zog, und ich musste sie häufig umsetzen, weil sie mir zu schnell war. Das gab mir zu denken.

Kurz darauf entdeckte ich rein zufällig diesen Spruch, der meinem `Schneckengefühl´ sehr entgegen kam:

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Wenn du schnell voran kommen willst, geh langsam.

Diese kleine Tier weiß und lebt:

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Translate or read in German:

Kriecht die Schnecke in dein Leben, so bist du zur Langsamkeit und Innenschau aufgerufen. Eile mit Weile – haste nicht. Sie ist ein Krafttier, das dich daran erinnern möchte, dass alles eine Zeit braucht und hat, und es inne zu halten gilt. Oft hasten oder rasen wir im Leben vorwärts, anstatt zu reflektieren und sich konzentriert mit einer Sache zu beschäftigen. 

Die Schnecke trägt ihr Haus auf dem Rücken, wohin sie sich zurückzieht und dich auffordert, dies in regelmäßigen Abständen zu tun. Verkrieche dich in dich selbst, reflektiere und komme dann mit neuen Erkenntnissen wieder heraus und hervor, um den Weg der Aufwärtsspirale fortzusetzen. Lerne das Leben in Spiralen zu gehen statt in Kreisen und ausgetretenen Trampelpfaden. In die Mitte kommen und alles alte aufzulösen und hinter dir zu lassen, ist die Aufforderung der Schnecke an dich. Sie hinterlässt auf Mutter Erde eine Schleimspur, das heißt, sie manifestiert ihr Sein durch gelebte und gezeigte Emotionen. Und dazu ruft sie dich auf.

©Katharina Linhart:

http://www.wirkendekraft.at

Der französische Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler René Descartes (1596 – 1650) ergänzt folgende Worte:

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PJP

Du entscheidest – It`s your life

Im Rahmen der Covid-19 Pandemie stellen sich Fragen

Unsere Freiheit im sozialen Miteinander ist derzeit stark eingeschränkt. Unsere Politiker `verordnen´ uns Vorschriften, an die sich alle halten sollen. Das ruft Kritiker auf den Plan, die den Anordnungen und Empfehlungen widersprechen. Das habe ich zum Anlass genommen, einen meiner Artikle über den Freiheitsgedanken, auf den ich zufällig stieß, noch einmal zu Denken zu geben.

Fotos vom 1. Juni 2020:

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Von der Entscheidungsfreiheit des Menschen

Unsere Welt ist eine Welt der Möglichkeiten. Inmitten wir Menschen. Aufgerufen, ein Leben lang zu erwägen, zu ergreifen, zu verwerfen. Wir vermögen dieses, weil wir Teil am Geiste haben. Und wo Geist ist, ist auch Freiheit. Das uns an Entscheidungsvermögen zuerkannte Maß reicht zur eigenverantwortlichen Lebensgestaltung aus. Mit Karl Jaspers glauben wir:

„Mensch sein ist entscheidendes Sein: Der Mensch entscheidet, was er will.“

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Foto: 1. Juni 2020

Wenn Kierkegaard sagt: „Das Ungeheure, das einem Menschen eingeräumt ist, ist die Wahl, die Freiheit“, so schwingt in seinen Worten Schauder mit, denn wer frei ist, kann schuldhaft verfehlen und versäumen, steht in der Verantwortung vor Gewissen und Gott.

 

Wir leben demnach ständig auf Bewährung.

Satre nennt dies:

„Zur Freiheit verurteilt“;

Doch wir sagen besser:

Mit Freiheit beschenkt.

Denn im Freisein liegt ein Großteil der menschlichen Würde.

Wahre Lebenskunst ist, mit der menschlichen Freiheit auf bestmögliche Art umzugehen.

Fazit:

Das herrlichste Meisterstück des Menschen ist richtig zu leben.

Michel de Montaigne

Fragen

Was bedeutet Freiheit für dich?

Fühlst du dich frei?

Wo fühlst du dich in deiner Freiheit ganz konkret eingeschränkt?

Zugabe

Freie Fotoimprovisation

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PJP

Philosophie beim Wort genommen – die Lösung von Lebensproblemen durch Zufälle 20

Wer glaubt schon an Zufälle…

`Mensch, so ein Zufall!´, mit Begeisterung haben wir das wohl alle schon mal gedacht oder gar ausgerufen, als sich ein Problem wie von selbst löste. Bei näherer Betrachtung handelt es sich dabei um den sogenannten `Glücklichen Zufall´ und wenn wir diesem Gedanken weiter folgen, ist davon auszugehen, dass Zufälle Glück bringen. Das ist auch gut so.

Wenn wir das Wort Zufall hören, dann haben wir ein Problem damit, dieses Wort richtig zu begreifen.

Wenden wir uns dagegen dem Straßenverkehr zu, dann sprechen wir nicht mehr von Zu- sondern Un-fall, obwohl dieser meist auch auf Zufällen basiert.
Mir ist diese Betrachtungsweise auch gerade jetzt erst beim Schreiben aufgefallen…ist der Unfall vielleicht eine Sonderform des Zufalls oder wollen wir den Unfall gar nicht als Zufall wahrnehmen, da er oft mit so schrecklichen Verletzungen oder gar dem Tod verbunden ist?
Ich lass diese Frage jetzt mal offen und werde nochmal darüber nachdenken. Vielleicht ist an diesen Wortschöpfungen ja noch irgendwas Interessantes zu entdecken.

Aber das Thema unseres heutigen Treffens ist ja eigentlich die Philosophie und zwar beim Wort genommen. Also muss der Zufall ja zumindest irgendetwas mit Philosophie zu tun haben. Versuchen wir es herauszufinden.

Da schau ich doch mal gleich in meinen schlauen Duden, wie Philosophie eigentlich genau definiert wird. 125 Jahre Duden, die müssen es jetzt ja wohl drauf haben, obwohl meine Frau immer zu mir sagt `was weißt du-den schon…´. Um jetzt nicht ganz der übrigens sehr bedeutenden Philosophie des Humors und Lachens zu verfallen:
Ich will das Wort auseinander nehmen…

also…`die Vorsilbe `Phil´ leitet sich ab von gr. `philos´ bedeutet `liebend, freundlich; lieb, wert, teuer; Freund´. Als Worbildungselement bedeutet `Phil´ in diesem Sinne `Freund, Verehrer (von etwas), Liebhaber, Anhänger; Liebe, Neigung (zu etwas), wissenschaftliche Beschäftigung;´(Duden Band 5, Leipzig/Mannheim 2005).
Ja, das klingt ja schon mal alles sehr f r e u n d lich, was Duden da sagt, aber wie ist es um den Rest des Wortes `sophie´ bestellt? Gehen wir im Wortspiel voran und schauen gleich mal nach:
„Sophia ..(Weisheit): 1. (Philos.) das Wissen von den göttlichen Ideen, die in ihrer Reinheit nur von der körperlosen Seele geschaut werden (bei Plato).2. (in der russischen Religionsphilosophie) schöpferische Weisheit Gottes“ (ebenda).

Ich denke, wir beenden unsere Philosophie-Wortbetrachtung hier und fassen zusammen:
Nach Duden: Philosophie ist die L i e b e oder Neigung zur wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Wissen von reinen Ideen Gottes bzw. seiner schöpferischen Weisheit (nach Plato nur von der körperlosen Seele geschaut).
Demnach ist Philosophie ursprünglich nur in einer Beziehung zu Gott zu vollziehen, d.h. der wahre Philosoph muss einen Gott, mit dem ihn zumindest eine positive Beziehung verbindet, in seine Gedanken mit einbeziehen.
Um es hiernach exakt auf den Punkt zu bringen:

Philosophie ist die Wissenschaft der Ideen vom l i e b e n Gott.

Ich möchte an dieser Stelle mit der Formulierung `l i e b e r Gott´ sehr ernst genommen werden, es handelt sich keinesfalls um eine leichtfertige eher humoristische Einlage. Dazu ist jedoch ein kleiner Exkurs notwendig:
Wenn ich `l i e b e r Gott´ sage, dann geht es erstens aus unserer Wortbetrachtung nach Duden schon mal eindeutig hervor. Außerdem beziehe ich mich damit auf einen der größten Schätze, die wir haben und zwar sind das unsere Kinder. Und weil wir alle mal Kind waren, wissen wir, dass uns der sog. Herrgott aus der Kindheit als `lieber Gott´ sehr vertraut ist. Heute sagen wir das nicht mehr und das ist eigentlich sehr bedauerlich, weil wir nicht wahrhaben wollen, dass wir von unseren Kindern am meisten lernen können, gerade auch dann, wenn es um philosophische Betrachtungen geht. Ich kann und will diesen Gedanken hier und jetzt nicht weiter ausführen, aber glauben sie mir, es entspricht der Wahrheit.
Mein Vorschlag: Probieren sie es doch einfach mal aus – alle studierten Philosophen einbezogen – und sie werden sich wundern, sofern sie das noch können. Ich habe den Begriff `lieber Gott´ in mein Vokabular jedenfalls inzwischen wieder mit einbezogen und werde mich auch daran halten.
Exkurs beendet.

Nun müssen wir uns aber ein wenig sputen, um den Begriff des `Zufalls´ noch angemessen in Betracht ziehen zu können. Aber sie werden erstaunt sein, wie schnell sich der Zufall nach unserer gründlichen Vorarbeit in Sachen Wortbetrachtung erledigen lässt.
Wie eingangs schon vermerkt, verbinden wir Zufälle offenbar überwiegend mit etwas Positivem, indem wir z.B. auch sagen `da ist uns mal wieder der Zufall zu Hilfe gekommen´.
Wenn wir jetzt überlegen, was Zufall mit Philosophie zu tun hat, dann wird auch sehr schnell deutlich, dass der wahre Philosoph auch etwas Positives in seine Gedanken mit einbezieht und zwar wie bereits gesagt eine positive (ursprünglich liebende) Beziehung zu Gott.
Um nicht lange `um den heißen Brei´ herum zu formulieren:
Zufall hat für uns Philosophen jedenfalls etwas mit dem lieben Gott zu tun oder um es noch etwas banaler auszudrücken: Der liebe Gott hilft uns manchmal und weil wir nicht wissen, wie das `funktioniert´ oder wer Gott überhaupt ist nennen wir das einfach Zufall.

Nun kommen wir zu einem Punkt, über den wir streiten, nämlich zu der Frage:

Gibt es einen Gott?
Ich lege diese Frage kurz zurück und stelle eine Gegenfrage:

Gibt es Zufälle?

Was denken sie? Ja, sie im Morgenmantel… Nein?….. Ach sie meinen die Naturwissenschaften (Ouantenphysik, Neurobiologie etc.) sind da schon viel weiter und man weiß inzwischen, dass alles irgendwie vorbestimmt ist….na ja,….
und sie, die Dame mit der Brille…? Sie bleiben bei den Zufällen?.. Weil sie meinen, dass Gott da seine Hand im Spiel hat? OK,….
Ja, wer liegt denn nun richtig?
Da muss ich wohl doch noch drüber nachdenken…
Jedenfalls…da fällt mir gerade etwas ein, was ich heute Morgen wirklich so erlebt habe und da ich mich jetzt nun mal nicht so schnell von euch trennen kann, erzähl ich das auch noch:

Ich habe mir wie üblich einen Tee aufgebrüht, den ich immer in eine `Warmhaltekanne´ umfülle. Die steht immer an Ort und Stelle nur heute Morgen nicht. Da hab ich angefangen zu suchen, suchen und suchen und wenn ich erst mal anfange zu suchen…dann suche ich bis…aber diesmal hab ich die Kanne tatsächlich nicht gefunden und die Suche auf später verschoben.
(Wir sind jetzt kurz vor der Antwort auf die Frage, wer jetzt Recht hatte, der Herr im Morgenmantel oder die Dame mit der Brille und die Geschichte findet dann auch ein Ende):
Ich stehe in der Küche und nehme plötzlich die gesuchte Kanne wahr, ohne sie richtig zu sehen bzw. in ihre Richtung zu schauen. Hoch oben auf dem Hängeschrank stand sie. Mein fast 2m großer Sohn hatte sie dorthin gestellt, weil er beim Kochen Platz benötigte und nicht wusste, wohin so schnell damit.
Ich streckte mich, um sie zu erreichen und beim Herunternehmen wäre sie mir fast auf den Kopf gefallen…..und schon haben wir den Zufall ganz anschaulich definiert: Die Kanne ist mir zugefallen, es war ein (klassischer) Zufall.

Nun, was haben wir aus der reichlich ausschweifenden Geschichte gelernt?
Zufall muss man nur beim Wort nehmen. Zufallen ist das Verb dazu d.h. ein Zufall ist, wenn einem was zufällt, so als sei etwas vom Himmel gefallen.
Und das soll alles bereits vorbestimmt sein? Nein, das ist es nicht. Oder haben sie sich schon mal vorgenommen zu-fallen?

Diese Betrachtungsweise des Zufalls eröffnet uns Möglichkeiten der Lebensbewältigung, sogar wenn es um schier unlösbare Probleme geht. Dazu müssten wir uns aber alle schon sehr disziplinieren.
D.h. Wenn wir den Zufall herausfordern, wird das schon mal gar nichts…. Ja aber…wie soll das denn gehen?
Wir müssen nur etwas dazu lernen und uns entsprechend verhalten:

Vergessen wir einfach den Zufall oder die Bestimmung und üben uns in GEDULD.

Ich weiß wie schwer das ist, gerade wenn man unter Symptomen einer Krankheit leidet. Aber wenn du in dieser Hinsicht wirklich etwas erreichen willst, v e r b ü n d e dich zunächst nur mit deiner Krankheit (sie gehört ja nun mal zu dir) und vergiss den Zufall und auch alle Bewertungen wie Gerechtigkeit etc. etc., denn der Zufall kommt ausschließlich nur u n a n g e m e l d e t.

Ich g l a u b e nicht mehr an Zufälle sondern ich w e i ß, dass es sie gibt. Sie fallen aber nur demjenigen zu, der weiß, wie man mit ihnen richtig umgeht. Und danach kommt erst so etwas wie Bestimmung. Aber so weit sind wir noch nicht!
Abschließen möchte ich mit einem Zitat von dem amerikanischen Schriftsteller Francois Rabelais (1454-1553), aus dem hervorgeht, was Katzen (z.B. auch beim Mäusefangen) am besten beherrschen:

„Was Geduld hat, kann alles überstehen.“

Also, üben `wir alle´ uns darin, dann werden wir schließlich etwas wahrnehmen, was uns zu Gute kommt und wunderbare Fortschritte machen!

Vielen Dank!
Pete J. Probe

Anhang – Wie C.G. Jung vom Zufall überrascht (Wdh-Video):

Synchronizitäten – Video-Lektüre in short

Synchronizitäten selbst erfahren

Meine Artikle über die Synchronizitäten beruhen auf Lektüre sowie persönlichen Erfahrungen des täglichen Erlebens. So habe ich versucht, dieses Phänomen hier zu erklären, ohne nähere Recherchen über den Psychoanalytiker Carl Gustav Jung (1875-1961) einzuholen.

Lektüre

In einem geordneten Chaos findet sich alles wieder, wie die erwähnte Lektüre.

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Es handelt sich um das Buch von F. David Peat, der als theoretischer Physiker ein interdisziplinäres Erklärungsmodell des wissenschaftlich bisher nicht fassbaren Phänomens der Synchronizität abliefert (hier: 3. Auflage der Sonderausgabe 1992)

Zwei Zitate aus F. David Peat – Synchronizitäten

In einem Aufsatz Jungs von seinen eigenen Zufalls-Erlebnissen geht es u.a. um ein Fischmotiv: „In vielen europäischen Ländern wird der 1. April auch Aprilfisch-Tag genannt. An diesem Tag saß Jung gerade an einer Arbeit über den Symbolismus des Fisches, als ein Patient zu ihm kam und ihm das Bild eines Fisches zeigte und eine Stickerei mit einem Fisch darauf. Am nächsten Tag erzählte ein anderer Patient ihm einen Traum von einem großen Fisch, den er in der vergangenen Nacht gehabt hatte. Als er diese Begebenheiten niederschrieb, unterbrach Jung seine Arbeit und machte einen Spaziergang am See; dabei sah er einen großen Fisch“ (F. David Peat S. 36). Dieses Beispiel beruht nun auf reinen Zufällen, aber für Jung hatten sie eine besondere Bedeutung. Ein wesentlich interessanteres (und bekannteres) Beispiel findet sich im Video.

Noch einen Satz des Schweizer Analytikers Arnold Mindel:

„Synchronizitäten begegnen nicht nur gestörten oder übersensiblen Menschen, sondern sie können sich auch ins Leben rationaler und skeptischer Menschen drängen. Mindel stellte tatsächlich fest, daß sie gelegentlich die Wirkung haben, eine heilsame Verwirrung in eine ansonsten allzu geordnete und starre Weltsicht hineinzubringen: Dann tauchen sie quasi als Joker im Kartenspiel des Lebens auf“ (F. David Peat S. 39).

Einstein dazu

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Wie der Zufall es so wollte

Bei näherer Betrachtung der Kommentare von 2012 (vgl. aktuellen Neuauflage meines Artikles) stieß ich auf den Erfahrungsbericht einer Leserin, die meinen Erlebnissen sehr ähnlich war. Sogleich versuchte ich, sie ausfindig zu machen und stieß dabei auf eine facebook-Seite mit zahlreichen Informationen über Synchronizitäten, Quantenphysik und mehr. Aus zahlreichen Videos, die den Bogen hier jetzt überspannen würden, habe ich mich schließlich für das Video über C.G. Jung entschieden.

C.G. Jung – Die Entdeckung der Synchronizität (Video):

Weitere Informationen

Eine treffende Beschreibung der Synchronizitäten nach C.G. Jung liefert ein Aufsatz von Dr. Stephan Surya Nagel, der hier nachgelesen werden kann (follow the link):

Aufsatz Dr. Surya Nagel

Frage an Leser:

Hat irgendjemand von euch mal sowas wie eine Synchronizität oder einen Zufall erlebt, der soz. aus dem Rahmen fiel?

Wie findest du diesen Spruch:

Je sorgfältiger man plant, desto härter trifft einen der Zufall.

PJP

Synchronizität, Zufall – Noetik

Auf Grund neuer Erkenntnisse lege ich diesen Artikle vom 2. Dezember 2012 noch einmal neu auf. Er wird bis heute immer noch gelesen, hat eine besondere Bedeutung für unsere Lebensgestaltung und 41 Kommentare hervorgerufen.

Zufall, Synchronizität und Noetik

`Von Zufall spricht man, wenn für ein einzelnes Ereignis oder das Zusammentreffen mehrerer Ereignisse keine kausale Erklärung gefunden werden kann´(Wikipedia). Dem zufolge steht der Zufall auch in keinem örtlichen oder zeitlichen Zusammenhang des täglichen Erlebens. 

CGJung

C. G. Jung (1875-1961) – Schweizer Psychiater und Begründer der analytischen Psychologie 

Der Psychoanalytiker C.G. Jung hat nun Zufälle erlebt, die zwar nicht kausal begründet im `Zusammentreffen´ mit dem aktuellen Erleben aber einen besondern Sinn ergaben. Dieses zeitliche Zusammentreffen von zwar nicht kausal, aber durch einen gemeinsamen Sinn verbundener Geschehnisse hat C.G. Jung durch wiederholtes Erleben  sehr beschäftigt, und er hat für dieses Phänomen den Begriff Synchronizität eingeführt. Synchron bedeutet gleichzeitig und unter Synchronizität versteht man demnach das Phänomen, dass zwei Geschehnisse (eins in der Außenwelt und eins in der menschlichen Psyche) zeitlich zusammentreffen, ohne dass sie die gleiche Ursache haben (akausal). Die Essenz der Synchronizität liegt nun darin, dass entsprechende Muster für den, der sie erfährt einen Sinn oder Wert besitzen. Wie schon in meinem vorangegangenen Artikel erwähnt, kommen solche Geschehnisse nur unangemeldet und wenn man darauf achtet, kommen sie immer wieder vor. Vielleicht ein Beispiel, das ich einmal erlebt habe.

Weiterlesen

 

Die Psychologie der Kreativität – Wdh von 2015

Was heißt hier `eigentlich´ Kreativität?

Die Definitionen von Wikipedia sind mir ja `eigentlich´ zu verworren (vgl. Artikle von vorgestern).

Eigene Gedanken, die ich mir am 10. November 2015 gemacht habe, ohne Wiki zu befragen (Wdh)

Wer kreativ ist, muss sich für nichts entscheiden, denn sonst wäre er ja nicht kreativ. Im Grunde genommen kann man sagen, dass unser tägliches Leben voller Kreativität ist d.h. von Handlungen begleitet wird, für die wir uns sogar nicht mal entscheiden können.

Wenn wir zum Beispiel beim Überqueren der Straße einem heranfahrenden Motorrad, dass wir beinahe übersehen hätten, `spontan´ ausweichen, haben wir uns diese Reaktion ganz bestimmt nicht lange überlegt, um diese Entscheidung zu treffen. Die meisten unserer täglichen `Handlungsmuster´ laufen genauso `spontan´ ab wie z.B. einen vergessenen Einkauf gleich nachzuholen oder einfach nur den Tisch vor dem Essen einzudecken. Damit komme ich schon zu meinem ersten Fazit:

Fazit 1:

  • Kreativität begleitet unser tägliches Leben. Alle Menschen sind jeden Tag kreativ.

Ich habe nun den Begriff `Kreativität´ in ein anderes Licht gerückt. Was soll uns das nun sagen? Das ist im Grunde genommen sehr einfach. Die Bedeutung des Begriffes `Kreativität´ per se lässt sich nicht eindeutig definieren. Warum? Es geht hier um Entscheidungen, die wir gar nicht treffen können, die unser Bewusstsein gar nicht erreichen. Diese Entscheidungen sind soz. `Handlungsmuster´, die in unserem Gehirn `irgendwo´ abgespeichert sind, nur eben nicht in unserem Bewusstsein. Diese Zusammenhänge können hier nicht weiter ausgeführt werden. Sie gehen zurück auf den international renommierten Wissenschaftler Gerhard Roth, der nicht umsonst das Bundesverdienstkreuz erster Klasse erworben hat (Nähere Hinweise dazu könnten auf `Hinterlasse einen Kommentar´ erschlossen werden).

Fazit 2:

  • Kreativität lässt sich auf Grund neurowissenschaftlicher Zusammenhänge erklären. Eine Definition im übertragenem Sinne gibt es nicht.

Aber warum sind wir alle kreativ? Warum nehmen wir Menschen wahr, die besonders kreativ sind, wie z.B. Künstler, Modeschöpfer u.s.w.f.? Warum versuchen wir alle, auch mal kreativer zu werden?

Kurze Antwort: Weil wir nicht merken, dass wir alle gleicher maßen kreativ sind. Wie wir das nun auch noch verstehen wollen? Damit sind wir endlich zum eigentlichen Thema meines Artikels gekommen, der Psychologie der Kreativität, um diesen Begriff endgültig in Frage zu stellen.

Ich fange mit einem Beispiel an: Wenn zu ihnen beispielsweise jemand sagt: `Sei doch mal kreativ´, dann können sie dieser Aufforderung nicht nachkommen.

1. Tun sie darauf gar nichts, kommen sie der Aufforderung nicht nach. 2. Entscheiden sie sich für irgendeine Handlung und beginnen z.B. ein Bild zu malen, sind sie nicht kreativ. Ich weiß nicht, ob das verständlich geworden ist. Man nennt ein solches `Interaktionsmuster `Double Bind´ oder auf Deutsch `Beziehungsfalle´.

Gerade in der Annahme, dass wir gerade kreativ sind, sind wir es eben nicht. Wir schreiben es uns nur zu gerade mal kreativ zu sein, es ist ein `Zuschreibungsmerkmal´, das wir uns und unseren `kreativen so erfolgreichen Vorbildern´ `zuschreiben´.

Mehr nicht.

Fazit 3:

  • Kreativität lässt sich sinngemäß nicht definieren. Dieser Begriff erübrigt sich als Zuschreibungsmerkmal zu sich selbst und anderen. Kreativität lässt sich auf Grund neurobiologischer Erkenntnisse erklären.

Zum Schluss ein passender Spruch:

`Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind. Wir sehen sie so, wie wir sind!´ (aus dem Talmud),

Was interessieren mich meine Worte von gestern

Bin trotzdem neugierig, was ich da geschrieben habe, denn man sieht viele Dinge über die Zeit immer wieder anders. Und wie siehst du das heute so? 

Vielen Dank? (so übernommen)

Pete J. Probe

Gesammelte Sprüche – pt. 1

Hier die erste `leichte´ Ausgabe einer kleinen Sprüche-Sammlung. 

1.Tun wir so viel Gutes wie möglich, aber so verborgen wie möglich!

Heilige Maria Magdalena Postel

Use the translator (look right…)

2. Wer an seiner power zweifelt, powert nur seine Zweifel.

aufgeschnappt

3. Das Glück verfolgt mich, aber ich bin schneller.

aufgeschnappt

4. Der echte Charakter liebt die Entscheidung, er legt sich fest durch die Tat.

Martin Kessler (deutscher Schriftsteller / 1901-1990)

5. Nur wer die Kraft hat, an seine Träume zu glauben, hat auch die Kraft, sie zu verwirklichen.

Verfasser nicht bekannt

6. Schönheit liegt im Auge des Betrachters.

aufgeschnappt

7. Männer an die Macht!

macht Essen

macht sauber

macht Kaffee

macht mich nicht böse

aufgeschnappt

8. Lieber mit dem Fahrrad zum Strand als mit dem Mercedes zur Arbeit.

aufgeschnappt

Für welchen Spruch entscheidest du dich heute bzw. welcher Spruch gefällt dir am besten?

PJP

MHC – verborgene zwischenmenschliche Beziehungen pt.2

Aus aktuellem Anlass wiederhole ich einen Artikle vom 3. Juli 2015

Es geht um einen wissenschaftlichen Aspekt in Sachen Partnerschaft und Beziehungen, ein Forschungsbereich, der wenig bekannt uns alle betrifft.

Haupthistokompatibilitätskomplexmolekül

– ein schwieriges Wort, das lange zu meinem Sprachschatz gehört. Da ich es `flüssig´ aussprechen kann, erlaube ich mir hin und wieder den Spaß, dieses Wort in Gesprächsrunden mit Freunden oder Bekannten einzubringen zB wenn mal keiner mehr was zu sagen weiß. Die gucken dann ganz konsterniert aus der Wäsche und schweigen weiter…bis sich mal jemand traut zu fragen: `Was ist das denn?´ Auf diese Frage möchte ich möchte ich in meinem Artikel nun etwas näher eingehen.

Jeder Mensch hat einen sog. Haupthistokompatibilitätskomplex (engl. Abkürzung MHC-Gene). Aber wozu dienen diese Anlagen? In der körpereigenen Funktion sind diese Gene für die Steuerung des Immunsystems mitverantwortlich, der es diesem ermöglicht, `Selbst´ von `Fremd´ zu unterscheiden. Es gibt mindestens 20 dieser MHC-Gene und 100 verschiedene Ausprägungsgrade d.h. sie sind bei jedem Menschen – außer bei eineiigen Zwillingen- ganz individuell unterschiedlich angelegt. Aber auf diese wissenschaftliche Betrachtung möchte ich als Laie nicht näher eingehen. Es geht mir vielmehr darum, dass der Eigengeruch eines Individuums an den MHC-Genen gekoppelt ist d.h. jeder Mensch besitzt einen individuellen Eigengeruch, der nur von Hunden gerochen werden kann. Das ist ein Geruch, den wir Menschen zwar nicht riechen können, den wir jedoch unbewusst aufnehmen. Dabei wird er von unserem Gehirn registriert und verarbeitet.

Diese subtile Wahrnehmung beeinflusst u. a. die Mutter-Kind-Bindung, diePartnerwahl, die Inzestschranke sowie die Fehlgeburtenrate (Lexikon).

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An dieser Stelle möchte ich meine Ausführungen zu diesem Thema beenden und verweise auf den Arzt Jan Hindermann (Hannover), der folgende Gedanken dazu verfasst hat:

„Es ist unglaublich, wie viel wir Menschen (und auch andere Lebewesen) in unseren Körpergeruch kodieren. Wenn wir andere Menschen riechen, erfahren wir nicht nur ob, und wenn ja welches Parfüm/Deo er/sie verwendet, oder wann/ob er/sie das letzte Mal geduscht hat – nein, wenn wir jemanden vom anderen Geschlecht riechen, dann schlüsselt unser Gehirn automatisch auf, wie gut ihr beide sexuell-biologisch zueinander passt. Ich habe mal in einem Fachartikel über Familien- und Verwandtschaftspsychologie (fragt nicht) gelesen, dass Menschen mit einem stark unterschiedlichen MHC (major histocompatibility complex – Haupthistokompatibilitätskomplex) weniger geneigt sind, fremdzugehen – und der MHC ist irgendwie im Geruch des Menschen kodiert, versteckt sich also irgendwo unter Pheromonen, vermute ich als Nicht-Wissenschaftler mal. Warum sind MHC-ähnliche Partner also eher untreu?

Einfach: in den MHC sind u.a. Informationen über unser Immunsystem und unsere Gene kodiert. Die größte Ähnlichkeit im MHC habt übrigens ihr und eure Geschwister. Danach kommen Eltern, Großeltern, etc. pp. Deswegen – und auch aufgrund des Westermarck-Effekts – seid ihr rein bio-chemo-psychologisch nicht dazu geneigt, mit euren Geschwistern Kinder zu zeugen. Zurück zu den Partnern. Dekodiert unser Hirn einen ähnlichen MHC, denkt es sich: „oha, der/die hat ein Immunsystem, das meinem zu großen Teilen gleicht! Wenn wir Kinder bekommen, dann wird deren Immunsystem mit einer größeren Wahrscheinlichkeit darunter leiden. 

Das ist auch einer der Gründe, warum Inzucht zu vermeiden ist. Immunsystem am Arsch in dem Fall. Ausnahmen gelten, wenn du dein eigener Großvater bist. Übrigens, und das fand ich das wirklich Interessante hierbei, ändern sich die MHC-Präferenzen bei Frauen, die z.B. die Pille nehmen – dann sind sie nämlich eher Partnern zugeneigt, die einen ähnlichen MHC aufweisen! – Versteh das einer… –  Vermutlich weil der Körper sich denkt `…he, ich sollte vielleicht nicht einen Mann ‚belegen‘, der Kinder zeugen kann, aber nicht mit mir…´

Nur so ‚ne Vermutung. Ich bin Arzt Programmierer und kein Psychologe. Unsere Nase arbeitet sehr diskret, wenn es um den MHC und Pheromone geht; bei manchen Tierarten reicht ein nicht riechbarer Anteil an gewissen Duftstoffen aus, um diverse Dinge zu signalisieren. Das gleiche gilt für uns Menschen: das alles geschieht subtil. Wir müssen nicht, wie manche Tiere, erst am Körper des potentiellen Partners schnüffeln – das ist rein optional und wird zur Kontaktaufnahme mit Fremden nicht empfohlen. Da gehste zum Vorstellungsgespräch, alle beschnüffeln sich erstmal, dann geht’s los. So könnte das bei Hunden ablaufen: `So, Herr Bello, Ihre Referenzen sind einwandfrei und Ihr Hintern riecht auch gut… wann können Sie anfangen?´ Und noch ein Warnhinweis… „Ich liebe, wie unterschiedlich unsere MHC sind“ wird bei den meisten ein WTF hervorrufen. Wobei das schon sehr interessant wäre: Samstagabend in der Disko, du gehst zu einer Frau hin, und willst sie ansprechen… aber first things first, und du riechst erstmal unter ihrem Arm. 😀 (Bzw. mit umgekehrten Geschlechtern für weibliche Leser. Sofern es die denn hier gibt. Sofern es überhaupt Leser auf diesem Blog gibt. *forever alone* Es ist schon irre, wie unsere Körper so subtil versuchen, einen möglichst idealen Partner zu bekommen – einfach dadurch, dass Informationen über uns in unserem Körpergeruch kodiert sind. Ich habe leider keine Ahnung, wie sich Deo/Parfum auf den Geruch auswirken, aber es würde mich ehrlich gesagt nicht wundern, wenn das Hirn das auch noch wegfiltern kann.“

Fazit

Bei der Partnerwahl spielen körpereigene Gerüche (Duftmoleküle) des jeweiligen Partners eine entscheidende Rolle, die wir kodieren, ohne sie zu riechen oder bewusst wahrzunehmen. 

Um – Frage

Was ist dein Lieblingsgeruch? Was kannst du nicht gut riechen?

PJP

Eingeschlafen? – Ausgeschlafen?

Schlaf dich gesund oder krank

Der Schlaf ist ist ein `Phänomen´ unserer Evolution. Während Vögel sitzend auf einem wackeligen Ast schlafen, liegen wir – in der Regel – in unserem Bett. So hat die Natur es jedenfalls eingerichtet. Doch wie viel Schlaf brauchen wir, um uns gesund zu fühlen und nicht unser halbes Leben zu verschlafen? Dazu haben schwedische Forscher durch langjährige Versuchsreihen an über 40000 Personen herausgefunden (s. Journal of Sleep Research), dass die ideale Schlafdauer am Stück bei sechs bis sieben Stunden liegt und 9 Stunden nicht überschreiten sollte. Im weiteren hat sich bestätigt, dass alte Menschen für ein gesundes Leben weniger Schlaf benötigen. Sie seien insgesamt `ausgeglichener´ als die jüngeren Probanden gewesen und der Körper hole sich dann schon den Schlaf, den er braucht. 

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Schlafdefizite

Die schwedischen Forscher haben im Verlaufe ihrer Studie nicht nur den alltäglichen Wochenschlaf in Betracht gezogen, sondern inbesondere auch die Schlafgewohnheiten an den Wochenenden berücksichtigt. Dabei kommen sie zu einem Ergebnis, das viele von uns vielleicht überraschen wird. Demnach stellen Schlafdefizite in der Woche keine gesundheitliche Beeinträchtigung dar, wenn der Schlaf am Wochenende nachgeholt wird. Ein Wochenendschlaf von weniger als 5 Stunden sei dagegen der Gesundheit nicht zuträglich. 

Fazit:

Gut zu wissen, dass man Schlafdefizite nachholen kann, vorschlafen dagegen nicht funktioniert. Und was die Schlafdauer betrifft, sollten wir unsere Schlafgewohnheiten an den Ergebnissen der Studie messen. 

Schlafstörungen

Die Frage, die sich nun stellt:

  1. Wie vermeide ich Schlafstörungen?
  2. Wie wirken sich Schlafstörungen konkret bei mir aus?
  3. Wie gehe ich damit um?
  4. Wodurch entstehen Schlafstörungen?

Wer mag, kann dazu etwas beitragen in der 4alle-Community

PJP

Geheimnis der Psychologie – Gefühle pt. 1

It’s time for 4alle/4all

to turn to psychology again. To do this I reblogged a articles of 2015 again. The question arises how we perceive our feelings and integrate them into our lives. The series feelings is continued here in the hope that readers will like to share something about themselves.

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Bing Translator

Es ist für 4alle an der Zeit

sich wieder der Psychologie zuzuwenden. Dazu habe ich einen Artikle von 2015 noch einmal besser formatiert reblogged. Es stellt sich die Frage, wie wir unsere Gefühle wahrnehmen und in unser Leben integrieren. Die Serie Gefühle wird hier fortgesetzt in der Hoffnung, dass die Leser etwas über sich mit-teilen mögen.

4alle/4all

Gefühle verbergen ein großes Geheimnis.

Die Psychologie tut sich sehr schwer damit, sich mit Gefühlen auseinanderzusetzen. Dabei ist die Gefühlswahrnehmung sowie – Verarbeitung bei uns Menschen ganz unterschiedlich ausgeprägt, von den `Hochsensiblen´ bis zu den eher abgestumpften Individuen. Gefühle sind sogar ein vernachlässigtes Gebiet der psychologischen Forschung, und diese Tatsache muss uns doch eigentlich sehr verwundern.

Jede(r) hat Gefühle

Gefühle begleiten uns ein ganzes Leben lang von Geburt an bis in den Tod hinein. Die Bandbreite der Ausprägungen ist praktisch unbegrenzt. Dazu einige Beispiele subjektiven Gefühlserlebens:

Angst, Schrecken, Ärger, Wut, Freude, Entzücken, Traurigkeit, Kummer, Bestätigung, Vertrauen, Abscheu, Ekel, Erwartung, Überraschung, Erstaunen etc… Umgangssprachlich wird häufig gefragt `wie fühlst du dich?´ zum Beispiel bei Krankheiten, Genesung, Schmerzen, Liebeskummer oder `einfach nur so´. Dann werden sie mit Worten wie `gut, schon besser, super, nicht gut, schlecht, beschissen´ etc. oder einfach mit `ich bin (total) gut – bzw. schlecht –  drauf´ zum Ausdruck gebracht.

Gefühle in `Beziehungen´

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