Wirtschaftswachstum – Einzelhandel

Traditionsunternehmen gewinnen an Raum

Titelfoto: jore

Der Einzelhandel nimmt an Fahrt auf. Wir kaufen wieder im Dorfladen ein. Auch `Dörpshop´ (Loy) genannt
SONY DSC

SONY DSC

© PJP

Jeden Morgen, einschließlich sonntags ab 7 Uhr morgens frisch gebackene Brötchen. Belegte Brötchen und Kaffee `to go´.

Oldenburg ganz innovativ

5_7 Titelbild

Foto: jore

Auch Asylanten integrieren sich erfolgreich vor allem in Handwerksbetrieben. Jetzt kriegt Merkel auch noch Druck von der SPD und von Gerhard Schröder. Wirtschaftsüberschuss höher als erwartet. Wolfgang Schäuble in faz.net:

Wirtschaftsüberschuss höher als erwartet

Vielen Dank!

PJP

Zugabe

Spruch (16/1)

spruch-hoffnung-und-gewissheit

von Anke

VORANGEHEN – anpacken

Vorweggehen und anpacken

1920er und 30er Die Anzahl der Haushalte, die an das Stromnetz angeschlossen waren, stieg in Großbritannien auf 65 Prozent. Die “moderne Hausfrau” sollte entlastet werden, weshalb immer mehr elektrisch betriebene Maschinen entwickelt wurden, um den Haushalt effizient zu versorgen: Küchen-, Näh- und Kaffeemaschinen. Ironischerweise führte die neue Haushaltstechnik dazu, dass man eher mehr Zeit im Haushalt verbrachte als vorher.

Altes neu entdecken

Abwaschen

Richtig einkaufen

Kühlschrank etc.

So muss Leben

Grau ist jede Theorie, was zählt is auf`m Platz!

sagt der Fußballer, btw. haben sie ihre alten Platten noch? Sie kommen auch wieder zurück.

Info

„Wie sieht das Haus der Zukunft aus? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler, Schriftsteller und Technik-Freunde schon immer und hat die kuriosesten Ideen hervorgebracht.“ Zitat aus:

http://www.vorweggehen.de/energieforschung/smarthome-historie/#comment-42441

Vielen Dank!

PJP

LIFESTYLE – in die Hand nehmen

Haben sie sich `eigentlich´ schon mal  gefragt, ob sie noch richtig im Kopf sind?

`Eigentlich´ soll heißen, ob sie eine Antwort auf diese Frage ganz in ihrem `eigenen Selbst´ gefunden haben. Haben sie sich z.B. gefragt, ob sie noch richtig leben? Haben wir vielleicht verlernt, richtig zu leben?

Ich möchte diese Frage am Beispiel der sog. `Hausfrau´ einmal näher beleuchten.

Der Begriff Hausfrau stammt aus `alten Zeiten´ als die häuslichen Arbeiten noch von Frauen ausgeführt wurden, während `die Männer´ `auf der Arbeit´ waren. Klare Trennung!

Ich beziehe mich jetzt auf die besagte Hausfrau früherer Zeit.

Was waren ihre täglichen Aufgaben?

Sie musste kochen, die Wohnung sauber halten, aufräumen, alles in Ordnung halten, Wäsche waschen, Wäsche stärken, bügeln ohne elektr. Bügeleisen etc.pp, sie musste den Garten pflegen, Kartoffeln und Gemüse im eigenen Garten ernten, daraus einen Vorrat anlegen (einkochen) und nicht zuletzt Kinder kriegen und die Hausfrau war schließlich auch noch für die Versorgung sowie Erziehung ihrer Kinder zuständig.

Was gab es damals nicht?

Es gab keinen Geschirrspüler, keine vollautomatische Waschmaschine, keinen Herd mit Ceranfeld, keine elektrischen Haushaltsgeräte zum Mixen, Schibbeln und Schneiden, keine Dusche mit all dem Schickschnack und auch der Kühlschrank war keine Selbstverständlichkeit. Keine besonderen Vitaminpillen oder Psychopharmaka. Und es gab kein Auto und keine Supermärkte.

Wie schafften sie das alles?

Wie sind die Hausfrauen mit dieser Mammutaufgabe eigentlich fertiggeworden? Wie haben sie das alles geschafft bei Entbehrung einer modernen Küche und der anderen elektrischen Haushaltsgeräte? Warum waren sie auch ohne die viel beschworenen `Smoothys´ kerngesund, brauchte keine besondere Beratung und waren psychisch überwiegend stabil und zufrieden mit sich selbst? Den Ausdruck `STRESS´ kannten sie zum Glück noch gar nicht!

Ja, sie haben es einfach `in die Hand genommen´, wie es so schön heißt. Hausfrauenarbeit war damals reines Handwerk, das `Handwerk der Frauen´ wie z.B.

  • Geschirr abwaschen
  • Wäsche waschen (Handwäsche)
  • Küche putzen mit nur Atta
  • Staub wischen mit einem (!) Staubtuch
  • Fenster putzen (ohne Chemie)
  • Ofen anheizen, Briketts oder Torf heranholen
  • Evtl. auch noch Küchenherd befeuern
  • Essen zubereiten, schneiden, schnippeln schälen (Handarbeit)

Eine positive Wendung im Muster `Hausfrauenarbeit´ wird heutzutage allerdings schon mal durchbrochen. Mann und Frau teilen sich die ganze Arbeit.  In Ausnahmefällen übernimmt der Mann sogar die gesamten Hausarbeiten, die Frau verdient das Geld, womit der Begriff `Hausmann´ kreiert wurde, und das ist sehr gut so.

Jetzt möchte ich einige Fragen an sie stellen, sowohl an die `Hausmänner´ als auch die `Hausfrauen´:

Was haben sie zuletzt getan?

  • Einen Haufen Geschirr mit der Hand abgewaschen?
  • Ihre `kleine Wäsche´ mit der Hand gewaschen?
  • Einen Ofen beheizt?
  • Fenster und Spiegel ohne chem. Zusätze geputzt?
  • Ein Vollbad genommen?
  • Eine Sense oder Handrasenmäher benutzt?
  • Gemüse im eigenen Garten angebaut oder geerntet?
  • Mit dem Spaten gegraben?
  • Gemüse oder Obst etc. eingekocht?
  • Mit dem Fahrrad zum einkaufen gefahren?

Ich denke diese Aufzählung an Beispielen reicht.

Fazit:

Wir sollten einmal darüber nachdenken, inwieweit wir unseren `lifestyle´ von  Produkten der Industrie abhängig gemacht haben und die Werbung für all die Produkte mal gründlich hinterfragen.

Wir sollten einmal wieder selber was `in die Hand nehmen´, die `verlernten Arbeiten´ mal wieder aufleben lassen. (mit dem Abwaschen könnte man z.B. anfangen).

Egal, für welche Hausarbeit per Hand sie sich entscheiden, sie werden merken, dass ihnen diese Arbeit gut tut und Spaß bereitet!

Vielen Dank!

Pete J. Probe