Hilfe für unsere Bienen – Appell an Politik

Zwei Neonikotinoide für`s Freiland verboten

Die EU hat ja inzwischen begriffen, dass zwei Pestizide aus der Gruppe der Neonikotinoide nachweislich Bienen töten. Diese zwei Pestizide sind von der EU für`s Freiland verboten worden. Wie, wann und ob überhaupt dieses Verbot greift ist nun die Frage. Jedenfalls mag das noch dauern, denn der Insektenbestand hat sich hierzulande noch lange nicht regeneriert.

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Bayer-Monsanto rüstet nach

Neue Pestizidmischung soll es jetzt richten. Es handelt sich dabei um ein ähnliches Gift, dem die Bienen offenbar auch nicht gewachsen sind. Demnach geht das massenhafte Sterben der Insekten weiter. Insbesondere auch den Vögeln fehlt es an Insekten als Nahrung oder sie vergiften sich daran. Damit muss jetzt endlich Schluss sein!!

Appell an Politik

Im Namen unserer Bienen – für gesunden Honig!

Bitte unterzeichnen, teilen und weitersagen (hier der link):

Appell Aktion

Bienenfotoalbum

Mit meinen Bienenfotos werbe ich nochmal für die Bienen. Sie können hier auch runtergeladen und/oder geteilt werden:

PJP

Mensch und Tier – Begegnung

Die Tierwelt ist bedroht

Die Insektenpopulation hat sich von Glyphosat und Pestiziden noch nicht erholt. Insbesondere betrifft das auch die Bienen. Hier hab ich eine`bei der Arbeit´entdeckt und bin ihr sehr nahe gekommen:

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Fotos hier zum Downloaden und Teilen

Bitte bedient euch gerne an meinen Bienenfotos. Wenn möglich teilen: Im Namen der Bienen, es geht um ihre Existenz und sauberen Honig.

Bienen Video

 

Cut

 

Viele Menschen (Flüchtlinge) sind sehr bedroht

Der Zeichner Klaus Stuttmann bringt seine Meinung dazu wie folgt zum Ausdruck:

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Quelle: NWZ Ausgabe von 2. Juli 2018

PJP

Zugabe/in addition

001_Feder

Andere Ansicht meines Fotorätsels No. 71

Neonicotinoide – EU entscheidet heute

Heute (27.04.2018) entscheidet die EU-Kommission über ein Freilandverbot von Neonicotinoiden

Kurze Info vom WDR:

Meldung von WDR5

Recherchen von 4alle/4all vom 1. März und 16. April 2018:

Gifte sind im Einsatz

Fragen, die sich stellen:

  1. Warum ist der Einsatz von Pestiziden für viele Anwendungsgebiete unvermeidlich?
  2. Wie viele Neonicotinoide gibt es und wie heißen die Markenprodukte für den Verbraucher?
  3. Wie wird Saatgut mit Neonicotinoiden behandelt?
  4. Wie viele Insektenarten werden durch Neonicotinoide vernichtet?
  5. Wie funktioniert alternative Landwirtschaft ohne Einsatz von Pestiziden?

Was hab ich damit zu tun

`Ich finde schon gut, dass PJP sich für den Erhalt der Bienen und anderen Insekten einsetzt. Aber was geht mich das an´

werden die meisten Leser jetzt denken.

Bitte hinterlasst trotzdem im Kommentar, ob ihr für oder gegen ein Freilandverbot von Neonicons seid!!

PJP

Coccinellidae – Frühlingserwachen

Coccinellidae

Werden umgangssprachlich auch Marienkäfer genannt. Sie sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger, flugfähiger Käfer, deren Deckflügel meist eine unterschiedliche Anzahl von auffälligen Punkten aufweisen.

Are colloquially also called ladybugs. They are a worldwide widespread family of semi–ball, flightable beetles, whose cover wings usually have a different number of conspicuous points.  

Marienkäfer allseits beliebt

Die Marienkäfer sind bei der Bevölkerung beliebt und tragen die unterschiedlichsten Namen in der jeweiligen lokalen Umgangssprache. Die Beliebtheit begründet sich unter anderem darin, dass sie im Gartenbau und der Landwirtschaft nützlich sind, da sie allein in ihrer Larvenzeit je nach Art bis zu 3000 Pflanzenläuse oder Spinnmilben fressen. 

The ladybirds are popular with the population and bear the most different names in the local colloquial language. The popularity is due, among other things, to the fact that they are useful in horticulture and agriculture, as they only eat up to 3000 plant lice or spider mites depending on the species. 

Mein erster Marienkäfer 2018

Bei meiner Gartenarbeit `im Unterholz´ begegnete ich einem Marienkäfer. Sogleich nahm ich ihn mit an den Tisch, um ihn zu fotographieren. Unter großen Verrenkungen gelangen mir folgende Aufnahmen, die sowohl ich als auch meine Kamera (leicht beschmutzt) ohne Verletzungen überstanden.

My first ladybug in 2018

During my gardening in the `Underground´ I met a ladybug. I immediately took him to the table to photograph him. Under Big contortions I get the following pictures, which both I and my camera (slightly spotted) passed without injury.

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My little album

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PJP

Zugabe/in addition

Durch das massenhafte Verspritzen von Pestiziden auch in privaten Gärten kommen auch die Marienkäfer zu Schaden. Deshalb der Aufruf an alle, alle Spritzmittel dieser Art zu vermeiden. Besprecht das auch mit euren Nachbarn, denn mir ist bekannt, dass diese Mittel wie zB Allround oder wie die auch heißen, von vielen bedenkenlos versprüht werden. Neonikotinoide, das Wort, das ich mir nicht merken kann, sind die Giftgruppe, die unsere Bienen töten. Dazu noch einmal meine Recherchen (follow the link):

Es ist schon 10 nach 12

Glyphosat – Molkerei steigt aus!

Molkerei nimmt Glyphosat-Verbot in Lieferbedingungen auf

So lautet eine Schlagzeile der Passauer Presse vom 25.10.1017. Die Molkerei Berchtesgadener Land wolle ab sofort ein Glyphosat-Verbot in ihre Lieferbedingungen aufnehmen und somit  werde die Anwendung jeglicher Totalherbizide in der Grünland- und Ackerbaubehandlung verboten.

„Das Glyphosatverbot gilt laut einer Pressemitteilung der Molkerei ab sofort für alle 1.800 Genossenschaftsmitglieder, deren Milch in Piding verarbeitet wird. Geschäftsführer Bernhard Pointner, der gemeinsam mit dem Vorstand diese Entscheidung vorbereitet und empfohlen hat sieht im Milcheinzugsgebiet des Betriebs keine Notwendigkeit, Glyphosat als ein Totalherbizid einzusetzen, dessen wissenschaftliche Bewertung hinsichtlich Auswirkungen auf Mensch und Umwelt kontrovers ist. Die beschlossenen Regelungen werden in die Milchlieferbedingungen aufgenommen. Die Einhaltung soll über das bestehende Qualitätsmanagement-Tool QSSM extern überwacht werden“ (Pressemitteilung Passauer Presse).

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Eine Verpflichtung  für die Bürger 

„Die Wertschätzung, die Bürger und Bürgerinnen mit dem Kauf unserer Milchprodukte den Landwirten gegenüber zum Ausdruck bringen, ist für uns eine Verpflichtung“ (B. Pointer in Passauer Presse).

Entgegen dem Gesetzgeber

„So auch diese Entscheidung, entgegen dem Gesetzgeber, der den Einsatz der umstrittenen Totalherbizide zulässt“, so Bernhard Pointner. Der zuständige EU-Fachausschuss hat eine Entscheidung über ein Verbot beziehungsweise die umstrittene Zulassungsverlängerung von Glyphosat erneut vertagt (Passauer Presse).

Glyphosat in Lebensmitteln

Es gibt eine Liste von Lebensmitteln, in denen Glyphosat nachgewiesen wurde zB in
Brot und Brötchen
Haferflocken
Bier 
Wein
Ednüssen
Honig
Milch 
etc.
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Ob der Glyphosatanteil auf den Lebensmittelverpackungen künftig ausgewiesen wird, weiß ich nicht. Aber ich möchte dieses Zeug jedenfalls nicht essen, weil ich nicht weiß, wie es sich auf meine Gesundheit nachhaltig auswirken kann.

Nachhaltige Schädigung des Ökosystems

Der Einsatz bzw. Umsatz von Glyphosat und glyphosathaltigen Pestiziden hat sich inzwischen vervielfacht, so dass unsere Tier- und Pflanzenwelt nachhaltig hart davon betroffen ist. Das betrifft in erster Linie die Insekten, die wiederum als Nahrungsgrundlage für die Vögel ausbleiben bzw. in diesem Jahr fast gar nicht mehr in Erscheinung getreten sind. Inbesondere auch die Bienen sind betroffen, weil ein großer Teil von blühenden Pflanzen weggespritzt wird, die sie zur Produktion des Honigs benötigen. Außerdem sind sie auch schon mit Glyphosat belastet, was der Nachweis dieses Giftes in Honig eindeutig belegt. Diese Wirkungszusammenhänge können hier `laienhaft´ nicht weiter ausgeführt werden.
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Professor Einstein, the learned scientist, once calculated that if all bees disappeared off the earth, four years later all humans would also have disappeared.

Wir sind alle betroffen!

Mehr weiß codecheck (follow the link):

In diesen Lebensmitteln…

Warum? Why?

„Glyphosat ist einer der weltweit am meisten eingesetzten Wirkstoffe in Pflanzenschutzmitteln. In der Landwirtschaft und im Gartenbau wird es vor der Aussaat zur Unkrautbekämpfung verwendet. Getreide darf in Deutschland unter bestimmten Umständen auch vor der Ernte damit behandelt werden. Bundesweit wurden laut Umweltbundesamt im Jahr 2012 knapp 6000 Tonnen reine Wirkstoffmenge aufgebracht. Dabei werden Glyphosat oft noch Beistoffe beigemischt. Sie sollen das Eindringen in die Pflanze erleichtern. Diese Stoffe sind nach Einschätzung des Bundesinstituts für Risikoforschung zum Teil giftiger als das Glyphosat selbst“ (RP.ONLINE/dpa).
Zum RP.ONLINE – Bericht (follow the link):

Wie, wo, wofür Glyphosat?

Fazit:

Glyphosat ist weltweit führend in der Herstellung von Pflanzenschutzmitteln. Die Milliarden-schwere Glyphosat-Lobby hat unsere Landwirtschaft und Politik schon lange fest im Griff! 
PJP