Eternal life – Klaus Sames in ice

Klaus Sames wants to let freeze up his body with antifreeze and nitrogen after death.

He believes in a life after death. But he wants to try this previously rather first on pig’s heart. Sames is a pioneer of cryonics in Germany. His plan looks like a bizarre science fiction movie: The Ulmer age researcher wants to freeze after his death and in a few hundred years thaw just then when deadly diseases are curable.

An opportunity for all?

„You can store everbody„, however, believes Sames. „One can stop the dying.“ He also knows that you can`t freeze a body without any damage. But he thinks in principlethe preservation of complete human organs is possible. That’s why he is going to freeze a pig’s heart on minus 130 degrees and then revive. We`ll see if it works.
It annoys him that nobody takes his science seriously. Even Karen Conrad is with him. The nurse for intensive care medicine (46) is tempting the eternal ice. „It’s funny,“ she says: „all want to live longer. „But almost no one wants to take the opportunity to live longer.“

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©Stefan Puchner/dpa

After his time as physician Sames outed himself as cryonics followers. And he dreams of the „breakthrough of medical respectability“.

He is a former Gerontologist of passionate researchers. The cryonics is his surrogate religion, which gives him hope. „I‚m afraid to die, but gray death“, he says. It’s about resurrection. He wants to be called either Cryonist such as Cryoniker. „That has as the sound of a sect,“ he says. „I‚m trying to emphasize the scientific character of the project.

PJP

 

Light Microscopy – ultimate resolution

Sensation in Microscopic Research!

 ANobel Prize winner Stefan Hell (Göttinger Max Planck Institute (MPI)for biophysical chemistry) and his team have developed a new fluorescence microscope, called MINFLUX. They can seperate molecules with it, which are only nanometres (millionth of a millimeter) apart. 

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Titelbild: © Irene Böttcher-Gajewski

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„Wissenschaftler um Nobelpreisträger Stefan Hell vom Göttinger Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie haben nun geschafft, was lange Zeit als unmöglich galt: Sie haben ein neues Fluoreszenzmikroskop entwickelt, MINFLUX genannt, mit dem sich erstmals Moleküle trennen lassen, die nur Nanometer (millionstel Millimeter) voneinander entfernt sind. Dieses Mikroskop ist mehr als 100 Mal schärfer als herkömmliche Lichtmikroskopie und übertrifft selbst die bisher besten lichtmikroskopischen Methoden – das von Hell zuerst entwickelte STED und das von Nobelpreiskollege Eric Betzig erfundene PALM/STORM – um das bis zu 20-Fache. Für MINFLUX nutzte Hell die Stärken von STED und PALM/STORM in einem völlig neuen Konzept. Dieser Durchbruch eröffnet Wissenschaftlern grundlegend neue Möglichkeiten zu erforschen, wie Leben auf molekularer Ebene abläuft“ (Science, 22. Dezember 2016).

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Prof. Dr. Stefan Hell gemeinsam mit den Erstautoren der jetzt in Science erschienenen Arbeit Dr. Francisco Balzarotti, Yvan Eilers und Klaus Gwosch am Mikroskop (von links).

© Irene Böttcher-Gajewski / Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie

„Mit MINFLUX erreichen wir Auflösungen von einem Nanometer, das ist der Durchmesser einzelner Moleküle – die ultimative Grenze dessen, was in der Fluoreszenzmikroskopie möglich ist“, erklärt Stefan Hell, Direktor am MPI für biophysikalische Chemie. „Ich bin überzeugt, dass MINFLUX-Mikroskope das Zeug dazu haben, eines der grundlegendsten Werkzeuge der Zellbiologie zu werden. Mit diesem Verfahren wird es in Zukunft möglich sein, Zellen molekular zu kartografieren und schnelle Vorgänge in ihrem Inneren in Echtzeit sichtbar zu machen. Das könnte unser Wissen über die molekularen Abläufe in lebenden Zellen revolutionieren.“ ( ).

Schärfer geht es nicht

Mit MINIFLUX lassen sich Bewegungen zeitlich genauer verfolgen als mit det der STED- oder PALM/STORM-Mikroskopie. Dadurch ist es möglich, sehr viel schnellere Bewegungen einzelner fluoreszenzmarkierter Moleküle in einer lebenden Zelle sichtbar zu machen.

Links: Bewegungsmuster von 3oS-Ribosomen (Bestandteile von Proteinfabriken farbig) im Bekterium E. coli (schwarz-weiß). 

Rechts: Bewegungsmuster eines einzelnen 3oS-Ribosom (grün) vergrößert dargestellt.

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© Yvan Eilers / Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie

PJP

Zugabe:

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International Space Station ISS – life on board

Seit Ende des `Kalten Krieges´ wird das Forschungsprojekt ISS international betrieben.

Insgesamt 16 Nationen beteiligen sich an der Finanzierung, dem Ausbau und der Unterhaltung der ISS. In und an der ISS wird getestet, geschraubt und repariert. Da die körperliche Belastung im All sehr hoch ist, muss die Besatzung regelmäßig ausgetauscht werden. So soll es bleiben.

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Maße und Daten der ISS

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Quelle: n-tv.de , Thomas Körbel, dpa

Bei einer aktuellen Spannweite von 109 m ist die ISS 97m lang bei einer Tiefe von  27,5m.

Sie wiegt 455 t und benötigt für eine Erdumdrehung 91 Minuten.

Derzeit befinden sich —- Astronauten an Bord.

Das Leben an Board der ISS

Ich beziehe mich auf einen Bericht  von Lena Ruppert (bei web/de) mit diesem tollen Titelfoto:

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© imago/ZUMA Press

Die Haare stehen der Wissenschaft-Lerin buchstäblich zu Berge. Nun stellt sich die Frage, ob das auch stimmt. Warum? Weil es in der Schwerelosigkeit kein oben und unten gibt. Duschen entfällt damit schon mal. Stattdessen tun es auch feuchte Handtücher. Vom Verrichten der Notdurft ganz zu schweigen.

Mr. Albert Einstein hätte seine helle Freude daran gehabt, dieses Forschungsprojekt zu begleiten und wäre bestimmt einer der ersten dort oben (oder unten) gewesen und hätte eine Zeitmessung durchgeführt. Denn für die Besatzung läuft die Zeit anders. Wer sich darüber näher informieren möchte, ich bin Albert Einstein mal gefolgt:

Sensation für Einstein

Wassertank in All

Damit übergebe ich an Lena Ruppert mit ihrem Artikel über das Leben in der ISS:

Alltag auf der ISS

PJP

Zugabe

Noch ein Zitat von Albert:

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Comment: Astronauts don`t need any internet (exept for their fam.)

Die SÜßE Falle – lauert überall

MensHealth hat einen Artikel veröffentlicht, der uns länger leben lässt, wenn wir ihn beherzigen. Das klingt jetzt vermessen, ist aber Fakt. Und das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit sterben Menschen vorzeitig an falscher Ernährung.

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Fakten – hart aber fair

Die Nahrungsmittelindustrie hat uns fest im Griff. Früher hat sie uns ernährt, heute ernähren wir sie, die Nahrungsmittelindustrie-Lobbyisten mit unserem Geld. Es ist wissenschaftlich (neurobiologisch belegt) bewiesen, dass wir (bzw. unser Gehirn) von ungesunden Inhaltsstoffen abhängig sind, ob wir es wollen oder nicht (Belege liegen mir vor). Jeder von uns ist davon betroffen, und ich schließe mich davon noch nicht ganz aus. Wie ist das nun möglich, wenn wir uns doch alle so gesund ernähren?

Die sog. `Grundnahrungsmittel´ in einer sog. `Mischkost´ sind gesund. Dafür braucht man keine der zahlreichen Wunder-Diäten, mit denen wir `betrogen´ werden. Wie so etwas z.T. `Kriminelles´ in der heutigen Zeit in Deutschland noch möglich ist und strafrechtlich nicht belangt wird, kann mich nur wundern, und es stellt sich für mich die Frage, welchen Auftrag `DIE GRÜNEN´ eigentlich haben. Hier müssten sie endlich mal Flagge zeigen (Mfg an Anton Hofreiter). Die Massentierhaltung, so wie sie in zahlreichen riesigen Großställen durchgeführt wird, ist ein `Verbrechen an der Natur´.

Hintergründe, die wir bereits alle (!) mehr oder weniger intus haben:

Ein Milliardengeschäft

Damit zurück zu unseren täglichen Essgewohnheiten.

Essen ist Medizin

Es stellt sich nun die Frage, wie die Menschen gelebt haben, als es noch kein Penizillin und diesen riesigen Markt an Pharmaprodukten auf Rezept sowie rezeptfrei (Vorsicht ist geboten!) gab. Die einzige ursprüngliche Medizin war `essen´, wobei unsere frühen Vorfahren dabei täglich noch ca. 30km (im Schnitt) am Tag gelaufen sind. Das ergab sich jedenfalls aus langwierigen näheren Untersuchungen der gut erhaltenen `Ötzi-Mumie´, die ja zufällig in großer Höhe entdeckt wurde.

Also ernähre ich mich gesund, hab mein Fitnessprogramm und bewege mich viel. Da bin ich schon mal raus aus dieser Abhängigkeit.

Darin steckt nun ein entscheidender Trugschluss. Fitness und Bewegung sind die `zweitbeste Medizin´, aber in der Ernährung werden wir auch betrogen, wenn wir vermeintlich nur gesunde Lebensmittel kaufen und sie verköstigen. An dieser Stelle möchte ich alle Leser noch einmal vorwarnen:

Lesen sie die Liste der Inhaltsstoffe auf allen Lebensmittelverpackungen bis ins Kleingedruckte auf allen Seiten der Verpackung aufmerksam durch. Das bedeutet, dass sie beim Einkauf ihre Brille nicht vergessen sollten.

Konkretes Beispiel

Ich habe einen Krautsalat mit der Aufschrift `OHNE ZUCKER´ untersucht. Der Aufdruck `ÒHNE ZUCKER´ hatte eine kleine winzige Ergänzung, die kaum zu lesen lesen war. Sie lautet – Zusatzstoffe -. Auf der Unterseite waren die genauen Inhaltsstoffe kleingedruckt aufgelistet. Damit entsprach der Zuckergehalt dieses `Krautsalates OHNE ZUCKER – Zusatz´ einer Menge von etwa 32 Stücke Würfelzucker.

Schlussfazit

Die Nahrungsmittelindustrie hat uns alle – mehr oder weniger – im Griff, weil unsere Lebensmittel heute `versteckte´ Inhaltsstoffe (Suchtstoffe) enthalten, die wir weder schmecken noch riechen können.

Die SÜßE Falle

Wie gesund sind folgende Mahlzeiten?

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© pojvistaimage / Shutterstock.com

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© meirion matthias / Shutterstock.com

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© meaofoto / Shutterstock.com

Wer sich näher informieren will kann den Bericht von `Men`s Health´ lesen unter folgendem link:

Alles süß oder was?

PJP

Wonderful moonfotos – round the world

Actually I post wonderful fotos from Mrs. Moon taken all around the world.

On this one you can see the `ISS´ flying between moon and earth. This view has been made with several foto-shots put together in one foto: 

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© Nasa/Kris Smith

If you like join this wonderful fotoalbum and more:

Moonfotos round the world

Have a look at my fotoalbum `Sun, moon, star´ – fotos

The moon fotos are from winter 2015

Sun-Moon-Star

PJP

Supermoon today – with Lichternacht in Rastede

Liebe LeserInen,

da mein Blog überwiegend international gelesen und gehört wird, versuche ich heute eine Mischung, soz. auf DEnglisch.

Supermond am 14.11.2016

Heute ist ein besonderer Tag der Gravitationen, mit denen der Mond unser Leben beeinflusst. Er kommt unserer Erde heute so nahe wie ca 70 Jahre nicht mehr. Ein besonderes Ereignis insbesondere für Astrologen und Fotographen, die unseren Trabanten gerade an diesem Tag einmal näher in Betracht ziehen wollen. Für mein Titelbild hab ich Moondy bereits gestern in meine Cam eingefangen, denn es ist heute sehr fraglich, ob ich ihn überhaupt zu Gesicht bekomme. Aber eines ist sicher: Ein Feuer im Garten mit heißem Getränk und/oder scharfe heiße Suppe.

Da ich nur Interessierte über dieses Ereignis näher informieren möchte, fahre ich jetzt in Englisch fort.

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The moon is a familiar sight, but the days leading up to Monday, Nov. 14, promise a spectacular supermoon show- Image 

Zee Media Bureau

New Delhi: Space enthusiasts are gearing up for a rare celestial event, a spectacular ’supermoon‘ show, which will occur on Monday November 14.

Also called November’s full moon, Monday’s supermoon will be no ordinary sight as it will be the closest full moon to Earth since 1948, providing stargazers a chance for dramatic photos and striking surf.

As per NASA, when a full moon makes its closest pass to Earth in its orbit it appears up to 14 percent bigger and 30 percent brighter, making it a supermoon.

The moon is a familiar sight in our sky, brightening dark nights and reminding us of space exploration, past and present.

Have a look at NASA`s advice how to watch it with the following video:

How to watch moon

Astronomers said that if weather permits, the phenomenon should appear at its most impressive at 1352 GMT, when it will be at its fullest just as night falls over Asia. Provided there are no clouds and not too much light pollution, people should be able to see Earth`s satellite loom unusually large over the horizon shortly after sunset, irrespective of where in the world they are.

The moon’s orbit around Earth is slightly elliptical so sometimes it is closer and sometimes it’s farther away.

So don’t miss seeing the November 14 supermoon because the moon won’t be this super again until 2034.

Cut 

Lichternacht 2016 in Rastede (Germany)

Ich habe einen Streifzug durch die `Lichternacht in Rastede 2016´ gemacht und Fotos geschossen. Mir ist besonders daran gelegen, diese so `hinzukriegen´, dass auch gerade die `dunklen Seiten´ wie gesehen sichtbar werden. Dh. absolutes Blitzverbot. Ich stelle jetzt einige aus meinem Album vor, um sie auf die Dunkelheit einzustimmen:

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Es gibt noch mehr Fotos (88) in meinem Album. Die Fotos können alle in voller Qualität auf ihren PC runtergeladen werden.

Bei Interesse folgenden Link anklicken:

Lichternacht Rastede 2016

Zugabe:

Music for the schoolkids:

Nach Laternelaufen, mal was für die Bildung:

Was wir brauchen

PJP

Sex in short (in English)

Actually I wanted to continue my articles about `the feelings´, about the science of emotions and then on the psychology of feelings. This all sounds quite confusing and also does not need to be understood by anyone, unless he / she has read my posts carefully.

And who did it, also would have to understand why I have come from the feelings on sex, it has something to do with the meaning of the German word Lust ( look at: https://4alle.wordpress.com/2015/08/25/psychologie-der-gefuehle-1/).

Sex in short (in brief) is a article, which is something like a `foresight´, what you can expect on the theme `Sex´ in my blog at all. For this purpose, I will send the following assumptions:

The need for sex is hormonally controlled. In the man it comes down to testosterone (a so-called  Androgen) and in women to progestins such as estrogen. It raises the question of how these two hormonal opponents impact on dealing with our sexuality in a partnership. I want to try, what insights I have gained in this regard so far. See my conclusions shortly `summarized´ in geneal:

There are relationships especially older communities and marriage relationships in which sexuality plays no decisive role. These couples have found themselves. This means purely biological that the hormones of the man and woman are together `compatible‘. There are in this respect no problems with regard to the sexual demands of the respective partners. These people have learned to `stay faithfully, loyally (German: treu)´ and are in their partnership best off, with or without sex. So to speak an `ideal marriage community´.

Conclusion 1:

Ideally nobody is reliant on sexual intercourse, no matter – in parterships or on their own.

In other partnership (relationships) it goes contrary, quite differently. Mostly the testosterone levels of man is compared to the estrogen of women greatly increased, which considerably increases his need for sex to obtain these elevated level. If the woman the need for more sex of the partner cannot fullfill, conflicts will arise between the two. A very common result of these conflicts is that the man is then cheats on his wife with another woman. In opposite cases it is also, just as described in the man, for cheating the woman.

Unless in a nutshell, by my no explicit version, that should learn us to better understand, why partnerships come into conflict. It is important to realize that we necessarily know what is actually happens in the body, to talk openly about it, because it is none of these feelings of guilt or failure to charge. Otherwise, it would possibly arise to psychological problems result.

Conclusion 2:

Is `sexual dealing´ not due to life experiences as well as to dealings in partnerships, it can lead to mental and physical problems.

With this I want to finish my `SEX IN SHORT´. In following consequences of my sex category, we will deal with the problems then closer and expand the neurobiological findings.

Thank you!

Pete J. Probe

P.S. `Click on´ HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR and give me your comment…what do you think about..?..