Gravitationswellen Nachweis – Körberpreis für Schlüsseltechnologie

Körberpreis für Karsten Danzmann

Der Physiker Karsten Danzmann aus Hannover hat mit seinem Team die Schlüsseltechnologie zum Nachweis von Gravitationswellen vorangebracht. Dass es diese Wellen gibt hatte Albert Einstein schon vor 100 Jahren `entdeckt´ und genau beschrieben. Nachzuweisen sind sie allerdings nur mit Hilfe hochpräziser Lasertechnik, die das Danzmannteam entwickelt und entsprechend zum Einsatz gebracht hat. Die Messungen werden in den USA durchgeführt und nach Hannover übertragen. Der Körberpreis ist auf 750.000 Euro dotiert, die Karsten Danzmann für seine Forschung einsetzen will mit dem Ziel, die Messungen noch erheblich zu verfeinern.

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Was sind Gravitationswellen?

Die Deutsche-Welle Autorin Gudrun Heise erklärt dazu: 

„Stellen Sie sich einen Tennisball auf einem Trampolin vor. Er würde daliegen – sich kaum bewegen. Nun setzen wir ein kleines Kind auf das Trampolin. Das Trampolin hat jetzt an dieser Stelle eine Delle.

Was jetzt passiert? Der Tennisball bewegt sich langsam in Richtung der Delle, die das Kind verursacht. Er wird langsam in seine Richtung rollen. Je näher das Kind am Tennisball sitzt, desto weiter rollt er in Richtung Delle. Er wird von ihr angezogen.

Je größer die Masse eines bewegten Körpers, desto stärker ist seine Anziehungskraft.

Das ist die Idee der Gravitation – etwa so kann man sich auch Gravitationswellen im Weltraum vorstellen.

Gravitationswellen entstehen, wenn Massen beschleunigt werden – zum Beispiel bei der Explosion von Sternen am Ende ihrer Lebenszeit, bei dramatischen Ereignissen im All – wie dem Urknall – oder beim Verschmelzen zweier Schwarzer Löcher. Die Gravitationswellen stauchen und strecken den Raum. Sie beeinflussen die Struktur der Raumzeit“ (D-W-Bericht G. Heise).

Was bringt das für die Forschung?

Weil es mir jetzt darum geht, zu erklären, wie Gravitationswellen den Raum stauchen und strecken und die Struktur der Raumzeit beeinflussen, möchte ich meinen kurzen Beitrag hier beenden. Aber ich bin sicher, dass die weiteren Forschungen neue Erkenntnisse über das Zeitgeschehen und Vieles mehr im All geben wird.

Zeit anhalten

Ich halte die Zeit jetzt einmal an und genieße den Augenblick. 

Für fachkundlich interessierte Leser

Geben sie bzw. gib doch mal einen Kommentar ab zu Fragen, wie sich Gravitationswellen auf die Raumzeit auswirken und was das Ganze mit dem Urknall zu tun hat. Könnte sich die Zeit auf der Erde verändern? Auf jeden Fall verläuft sie ja nicht für alle Menschen exakt gleich schnell.

PJP

Solar Power – Elektrizität für alle umsonst

Aus aktuellem Anlass

Ich wiederhole heute meinen Aufruf an alle, sich mit der Solartechnik mal näher zu befassen.

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Warum?

Der Frühling ist bald voll da und der Sommer steht vor der Tür, und es wird Zeit, darüber nachzudenken, was er uns bietet. Nach den heutigen Stand der Technik `jede Menge Energie´ in Form von elektrischem Strom. Die `Solartechnik´ hat auch bei uns ganz erhebliche Fortschritte gemacht und mit den kleinsten Modulen lässt sich die Lebensqualität verbessern, ohne dass wir etwas dazu tun, wie ZB Badminton spielen im Garten bei Nacht etc.pp. Die Sonne macht`s für uns UMSONST!! Dazu verlinke ich noch einmal meinen Einstiegsbeitrag für alle, die `kabellos´ Strom sparen wollen. Es lohnt sich!

Diese kleine `Flutlichtanlage´ zB liefert mir seit einem Jahr Sommer wie Winter genügend Licht (Bewegungsmelder), um Badminton auch mal in der Nacht zu spielen (für Gartenpartys geeignet):

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Vertreibt Maulwürfe (bislang erfolgreich)

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Mütze mit Propeller

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Heiße Suppe, Spiegeleier oder Brot backen?

Leider wurde dieses Foto aus meinem Beitrag entfernt. Die Firma, die diesen Sonnenofen produziert hat, ist auf dem deutschen Markt offensichtlich unerwünscht. Nähere Infos sind mir geklaut worden. Ich werde versuchen, sie nachreichen.

Follow the link for more:

https://4alle.wordpress.com/2016/04/09/solar-power-fotos-international/

PJP

Eternal life – Klaus Sames in ice

Klaus Sames wants to let freeze up his body with antifreeze and nitrogen after death.

He believes in a life after death. But he wants to try this previously rather first on pig’s heart. Sames is a pioneer of cryonics in Germany. His plan looks like a bizarre science fiction movie: The Ulmer age researcher wants to freeze after his death and in a few hundred years thaw just then when deadly diseases are curable.

An opportunity for all?

„You can store everbody„, however, believes Sames. „One can stop the dying.“ He also knows that you can`t freeze a body without any damage. But he thinks in principlethe preservation of complete human organs is possible. That’s why he is going to freeze a pig’s heart on minus 130 degrees and then revive. We`ll see if it works.
It annoys him that nobody takes his science seriously. Even Karen Conrad is with him. The nurse for intensive care medicine (46) is tempting the eternal ice. „It’s funny,“ she says: „all want to live longer. „But almost no one wants to take the opportunity to live longer.“

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©Stefan Puchner/dpa

After his time as physician Sames outed himself as cryonics followers. And he dreams of the „breakthrough of medical respectability“.

He is a former Gerontologist of passionate researchers. The cryonics is his surrogate religion, which gives him hope. „I‚m afraid to die, but gray death“, he says. It’s about resurrection. He wants to be called either Cryonist such as Cryoniker. „That has as the sound of a sect,“ he says. „I‚m trying to emphasize the scientific character of the project.

PJP

 

Light Microscopy – ultimate resolution

Sensation in Microscopic Research!

 ANobel Prize winner Stefan Hell (Göttinger Max Planck Institute (MPI)for biophysical chemistry) and his team have developed a new fluorescence microscope, called MINFLUX. They can seperate molecules with it, which are only nanometres (millionth of a millimeter) apart. 

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Titelbild: © Irene Böttcher-Gajewski

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„Wissenschaftler um Nobelpreisträger Stefan Hell vom Göttinger Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie haben nun geschafft, was lange Zeit als unmöglich galt: Sie haben ein neues Fluoreszenzmikroskop entwickelt, MINFLUX genannt, mit dem sich erstmals Moleküle trennen lassen, die nur Nanometer (millionstel Millimeter) voneinander entfernt sind. Dieses Mikroskop ist mehr als 100 Mal schärfer als herkömmliche Lichtmikroskopie und übertrifft selbst die bisher besten lichtmikroskopischen Methoden – das von Hell zuerst entwickelte STED und das von Nobelpreiskollege Eric Betzig erfundene PALM/STORM – um das bis zu 20-Fache. Für MINFLUX nutzte Hell die Stärken von STED und PALM/STORM in einem völlig neuen Konzept. Dieser Durchbruch eröffnet Wissenschaftlern grundlegend neue Möglichkeiten zu erforschen, wie Leben auf molekularer Ebene abläuft“ (Science, 22. Dezember 2016).

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Prof. Dr. Stefan Hell gemeinsam mit den Erstautoren der jetzt in Science erschienenen Arbeit Dr. Francisco Balzarotti, Yvan Eilers und Klaus Gwosch am Mikroskop (von links).

© Irene Böttcher-Gajewski / Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie

„Mit MINFLUX erreichen wir Auflösungen von einem Nanometer, das ist der Durchmesser einzelner Moleküle – die ultimative Grenze dessen, was in der Fluoreszenzmikroskopie möglich ist“, erklärt Stefan Hell, Direktor am MPI für biophysikalische Chemie. „Ich bin überzeugt, dass MINFLUX-Mikroskope das Zeug dazu haben, eines der grundlegendsten Werkzeuge der Zellbiologie zu werden. Mit diesem Verfahren wird es in Zukunft möglich sein, Zellen molekular zu kartografieren und schnelle Vorgänge in ihrem Inneren in Echtzeit sichtbar zu machen. Das könnte unser Wissen über die molekularen Abläufe in lebenden Zellen revolutionieren.“ ( ).

Schärfer geht es nicht

Mit MINIFLUX lassen sich Bewegungen zeitlich genauer verfolgen als mit det der STED- oder PALM/STORM-Mikroskopie. Dadurch ist es möglich, sehr viel schnellere Bewegungen einzelner fluoreszenzmarkierter Moleküle in einer lebenden Zelle sichtbar zu machen.

Links: Bewegungsmuster von 3oS-Ribosomen (Bestandteile von Proteinfabriken farbig) im Bekterium E. coli (schwarz-weiß). 

Rechts: Bewegungsmuster eines einzelnen 3oS-Ribosom (grün) vergrößert dargestellt.

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© Yvan Eilers / Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie

PJP

Zugabe:

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International Space Station ISS – life on board

Seit Ende des `Kalten Krieges´ wird das Forschungsprojekt ISS international betrieben.

Insgesamt 16 Nationen beteiligen sich an der Finanzierung, dem Ausbau und der Unterhaltung der ISS. In und an der ISS wird getestet, geschraubt und repariert. Da die körperliche Belastung im All sehr hoch ist, muss die Besatzung regelmäßig ausgetauscht werden. So soll es bleiben.

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Maße und Daten der ISS

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Quelle: n-tv.de , Thomas Körbel, dpa

Bei einer aktuellen Spannweite von 109 m ist die ISS 97m lang bei einer Tiefe von  27,5m.

Sie wiegt 455 t und benötigt für eine Erdumdrehung 91 Minuten.

Derzeit befinden sich —- Astronauten an Bord.

Das Leben an Board der ISS

Ich beziehe mich auf einen Bericht  von Lena Ruppert (bei web/de) mit diesem tollen Titelfoto:

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© imago/ZUMA Press

Die Haare stehen der Wissenschaft-Lerin buchstäblich zu Berge. Nun stellt sich die Frage, ob das auch stimmt. Warum? Weil es in der Schwerelosigkeit kein oben und unten gibt. Duschen entfällt damit schon mal. Stattdessen tun es auch feuchte Handtücher. Vom Verrichten der Notdurft ganz zu schweigen.

Mr. Albert Einstein hätte seine helle Freude daran gehabt, dieses Forschungsprojekt zu begleiten und wäre bestimmt einer der ersten dort oben (oder unten) gewesen und hätte eine Zeitmessung durchgeführt. Denn für die Besatzung läuft die Zeit anders. Wer sich darüber näher informieren möchte, ich bin Albert Einstein mal gefolgt:

Sensation für Einstein

Wassertank in All

Damit übergebe ich an Lena Ruppert mit ihrem Artikel über das Leben in der ISS:

Alltag auf der ISS

PJP

Zugabe

Noch ein Zitat von Albert:

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Comment: Astronauts don`t need any internet (exept for their fam.)

Die SÜßE Falle – lauert überall

MensHealth hat einen Artikel veröffentlicht, der uns länger leben lässt, wenn wir ihn beherzigen. Das klingt jetzt vermessen, ist aber Fakt. Und das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit sterben Menschen vorzeitig an falscher Ernährung.

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Fakten – hart aber fair

Die Nahrungsmittelindustrie hat uns fest im Griff. Früher hat sie uns ernährt, heute ernähren wir sie, die Nahrungsmittelindustrie-Lobbyisten mit unserem Geld. Es ist wissenschaftlich (neurobiologisch belegt) bewiesen, dass wir (bzw. unser Gehirn) von ungesunden Inhaltsstoffen abhängig sind, ob wir es wollen oder nicht (Belege liegen mir vor). Jeder von uns ist davon betroffen, und ich schließe mich davon noch nicht ganz aus. Wie ist das nun möglich, wenn wir uns doch alle so gesund ernähren?

Die sog. `Grundnahrungsmittel´ in einer sog. `Mischkost´ sind gesund. Dafür braucht man keine der zahlreichen Wunder-Diäten, mit denen wir `betrogen´ werden. Wie so etwas z.T. `Kriminelles´ in der heutigen Zeit in Deutschland noch möglich ist und strafrechtlich nicht belangt wird, kann mich nur wundern, und es stellt sich für mich die Frage, welchen Auftrag `DIE GRÜNEN´ eigentlich haben. Hier müssten sie endlich mal Flagge zeigen (Mfg an Anton Hofreiter). Die Massentierhaltung, so wie sie in zahlreichen riesigen Großställen durchgeführt wird, ist ein `Verbrechen an der Natur´.

Hintergründe, die wir bereits alle (!) mehr oder weniger intus haben:

Ein Milliardengeschäft

Damit zurück zu unseren täglichen Essgewohnheiten.

Essen ist Medizin

Es stellt sich nun die Frage, wie die Menschen gelebt haben, als es noch kein Penizillin und diesen riesigen Markt an Pharmaprodukten auf Rezept sowie rezeptfrei (Vorsicht ist geboten!) gab. Die einzige ursprüngliche Medizin war `essen´, wobei unsere frühen Vorfahren dabei täglich noch ca. 30km (im Schnitt) am Tag gelaufen sind. Das ergab sich jedenfalls aus langwierigen näheren Untersuchungen der gut erhaltenen `Ötzi-Mumie´, die ja zufällig in großer Höhe entdeckt wurde.

Also ernähre ich mich gesund, hab mein Fitnessprogramm und bewege mich viel. Da bin ich schon mal raus aus dieser Abhängigkeit.

Darin steckt nun ein entscheidender Trugschluss. Fitness und Bewegung sind die `zweitbeste Medizin´, aber in der Ernährung werden wir auch betrogen, wenn wir vermeintlich nur gesunde Lebensmittel kaufen und sie verköstigen. An dieser Stelle möchte ich alle Leser noch einmal vorwarnen:

Lesen sie die Liste der Inhaltsstoffe auf allen Lebensmittelverpackungen bis ins Kleingedruckte auf allen Seiten der Verpackung aufmerksam durch. Das bedeutet, dass sie beim Einkauf ihre Brille nicht vergessen sollten.

Konkretes Beispiel

Ich habe einen Krautsalat mit der Aufschrift `OHNE ZUCKER´ untersucht. Der Aufdruck `ÒHNE ZUCKER´ hatte eine kleine winzige Ergänzung, die kaum zu lesen lesen war. Sie lautet – Zusatzstoffe -. Auf der Unterseite waren die genauen Inhaltsstoffe kleingedruckt aufgelistet. Damit entsprach der Zuckergehalt dieses `Krautsalates OHNE ZUCKER – Zusatz´ einer Menge von etwa 32 Stücke Würfelzucker.

Schlussfazit

Die Nahrungsmittelindustrie hat uns alle – mehr oder weniger – im Griff, weil unsere Lebensmittel heute `versteckte´ Inhaltsstoffe (Suchtstoffe) enthalten, die wir weder schmecken noch riechen können.

Die SÜßE Falle

Wie gesund sind folgende Mahlzeiten?

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© pojvistaimage / Shutterstock.com

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© meirion matthias / Shutterstock.com

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© meaofoto / Shutterstock.com

Wer sich näher informieren will kann den Bericht von `Men`s Health´ lesen unter folgendem link:

Alles süß oder was?

PJP

Wonderful moonfotos – round the world

Actually I post wonderful fotos from Mrs. Moon taken all around the world.

On this one you can see the `ISS´ flying between moon and earth. This view has been made with several foto-shots put together in one foto: 

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© Nasa/Kris Smith

If you like join this wonderful fotoalbum and more:

Moonfotos round the world

Have a look at my fotoalbum `Sun, moon, star´ – fotos

The moon fotos are from winter 2015

Sun-Moon-Star

PJP