Sex is life pt. 2

 Wer seine Sexualität wiederentdeckt, hat mehr vom Leben.

Sex in Beziehungen

Man hat`s nicht leicht, aber leicht hat`s einen

Diese alten Sprüche fallen immer wieder auf uns zurück. Übrigens wussten sie schon:

Frau hat`s auch nicht leicht und lässt sich allzu leicht erwischen

Fragen wir doch mal unseren `lifestyle´

Der Streit zwischen `den Geschlechtern´ Mann und Frau ist inzwischen auch in Deutschland auf einem besseren Weg. Nachholbedarf ist aber auf jeden Fall noch notwendig, vor allem was die Einstellung zur Sexualität betrifft. In Deutschland weit verbreitet noch ein Fremdwort.

Entdecke deine Sexualität. Sie liegt in deiner Kindheit begraben, und sie wird so lange nach dir rufen, bis du sie erhörst.

In der Kindheit werden unsere Erfahrungsmuster gelegt, die über unser ganzes Leben entscheiden. Wie sind wir aufgewachsen? Was hat uns für den Rest des Lebens geprägt? Diesen Fragen sollten wir uns schon stellen, wenn uns daran liegt.

So einfach ist das aber nicht.

Türöffner

Die Familie ist der beste Türöffner. Oma, Opa, Mama, Papa und die Kinder an einem Tisch. Da kommen so manche Fragen auf. Die jungen Leute gehen ihren Weg und ihre Orientierungspunkte sind noch unerfahren. Die Alten wissen schon mehr und verstehen die heutige Zeit nicht. Das ändert sich aber schnell, wenn ein Youngster die Frage stellt:

Wie war das denn früher?

Was sie dann zu hören kriegen, wird sie überraschen. Früher war die Sexualität gar nicht das Thema. Sie gehörten zum Leben dazu, wie das tägliche Brot. Schließlich sind Oma und Opa ja die Erzeuger der ganzen Gemeinschaft. Und wer glaubt, Sex wäre an den Großeltern spurlos vorbeigegangen, der täuscht sich ganz gewaltig. Sex ist Leben schlechthin, als Fremdwort nicht zu gebrauchen.

Nicht alle haben das Vergnügen, mit einer Familie an einem Tisch zu sitzen.

Wie gehen wir damit um? Da müssen wir uns schon selbst einmal öffnen. Früher gab es den Stammtisch, an dem über das Leben fabuliert wurde. Heute sitzen wir in geselliger Runde zusammen und reden über unseren `lifestyle´ schlechthin. Wir reden über alles, was die Welt bewegt. Und da gibt es wahrlich viele Themen, mit denen wir uns beschäftigen. Auch die sog. `Beziehungsprobleme´ gehören dazu. Der eine verheiratet, die andere `alleinerziehend´, mit oder ohne Beruf oder ganz `Single´, schwul oder lesbisch. Bis eine® mal fragt: `Sag mal, wie läuft das eigentlich bei dir so? ´ Und wenn sie gar fragen: `Wie oft hast du denn eigentlich Sex? ´ Dann ist Sex schließlich auch für sie kein Fremdwort mehr.

Fazit in English

Sexual energy is the essence of our being. No other energy on this planet is more powerful. Out of this energy new life is brought into existence.

Fazit mit Humor

Bei Risiken oder Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.

Vielen Dank!

PJP

Zugabe

ROLLEI D33COM CAMERA

In der Ruhe liegt die Kraft!

NICHT ZU GLAUBEN – aber wahr

Die Recherchen zu diesem Thema sind aktuell nur über die Sendung der ARD `Richter Gottes. Die geheimen Prozesse der Kirche´ möglich. Sendung vom 30.11.15 um | 44:32 Min. | Verfügbar bis 30.11.2016: http://mediathek.daserste.de/sendungVerpasst?tag=1&topRessort

Ein Zivilgericht hatte als letzte Instanz das Verfahren mit der Begründung `Kein öffentliches Interesse´ und `Opferschutz´ eingestellt. Dr. Cäcilia Giebermann (Richterin am größten deutschen Kirchengericht) hat gesagt `Nur selten dringt etwas nach draußen und das ist gewollt´.

Damit hat der sexuelle Missbrauch von der 11 jährigen Anna (geänderter Name von ARD) die Öffentlichkeit doch noch erreicht, und das ist gut so.

Annas Geschichte zusammengefasst:

Anna, ein 11 jähriges Mädchen wurde 2010 im Alter von 11 Jahren sexuell missbraucht. Der Täter war Bischof `Peter R ´ (Name ebenfalls verändert). Bischof Peter R. war als sog. `Serientäter´ der Kirche bereits aufgefallen und musste sich dem Kirchengericht bereits wiederholt stellen. Der Fall der 11 jährigen Anna hat den Stein zu diesem Artikel schließlich in`s Rollen gebracht. Richterin Dr. Cäcilia Giebermann meldete sich zu Wort. Sie sagte, es sei so `gewollt´, dass über die Verfahren der Kirchengerichte selten etwas nach  draußen dringe. Damit hat sie ihr `eigenes Gericht´ auf die Anklagebank gestellt und dafür gebührt ihr großer Respekt!

Die Leitgedanken zu dem umfassenden Thema zielen auf Anna ab und damit auf ihre Sexualität. Es stellt sich die Frage, wie ihr Leben nach dem sexuellen Missbrauch weiter verlaufen ist. Sie müsste ihre Schulzeit bald beendet haben. Ist der sexuelle Missbrauch von Kindern wirklich so `so schlimm´, wie immer behauptet wird? `Kann ja mal passieren´…. Wird das Thema nur hochgespielt?

Das vermeintlich geringe öffentliche Interesse deutet auf diese Einstellung jedenfalls hin.

Es muss nun bedacht werden, dass sexueller Missbrauch von Kindern an der Tagesordnung ist. Es läuft ein verdeckter Handel mit Videos über das Internet. Zudem werden private Videos über emails in diversen Gruppen ausgetauscht. Inwieweit dieser verdeckte Handel betrieben wird, wissen wir nicht. Es ist halt `Privatsache´.

Unseren Kindern ist der freie Zugang zum Internet durch PC, Tablet, Smartphone etc. mehr oder weniger möglich. Und wenn ein Kind seine eigene Sexualität entdeckt, ist es sehr empfänglich für diese `Bilder´, die im Netz kursieren. Denn wie wir wissen, sind Kinder sehr neugierig auf alles. Sie wollen `die ganze Welt´ für sich entdecken.

Stellen wir abschließend die Frage, wie es Anna bis heute ergangen ist. Ihre Großeltern berichten darüber und erwähnen:

`Suizidversuche´, `Selbstverletzung´, `langer Klinikaufenthalt´…

Stellen wir uns vor, was dieses Mädchen in so jungem Alter alles durchleiden musste, es ist die Hölle.

Das ganze Verfahren wurde wie erwähnt letztlich zivilrechtlich eingestellt.

Und wie verläuft das Leben von Bischof R. heute? Er ist ein freier Bischof, der sein Amt nur nicht mehr ausführen darf. Wie geht er mit seinen strafbaren Handlungen um? Hat er sich so weit im Griff, dass eine Wiederholungstat ausbleibt?

Wir wissen es nicht.

Fazit:

Schützen sie ihre Kinder und passen sie gut auf sie auf. Sollten sie auf das Thema Sex kommen, sprechen sie ganz offen mit ihnen darüber. Totschweigen und Verbote sind hier völlig fehl am Platz. Sie schaden ihrem Kind und sich selbst damit.

Vielen Dank!

Pete J. Probe

Sex in short (in English)

Actually I wanted to continue my articles about `the feelings´, about the science of emotions and then on the psychology of feelings. This all sounds quite confusing and also does not need to be understood by anyone, unless he / she has read my posts carefully.

And who did it, also would have to understand why I have come from the feelings on sex, it has something to do with the meaning of the German word Lust ( look at: https://4alle.wordpress.com/2015/08/25/psychologie-der-gefuehle-1/).

Sex in short (in brief) is a article, which is something like a `foresight´, what you can expect on the theme `Sex´ in my blog at all. For this purpose, I will send the following assumptions:

The need for sex is hormonally controlled. In the man it comes down to testosterone (a so-called  Androgen) and in women to progestins such as estrogen. It raises the question of how these two hormonal opponents impact on dealing with our sexuality in a partnership. I want to try, what insights I have gained in this regard so far. See my conclusions shortly `summarized´ in geneal:

There are relationships especially older communities and marriage relationships in which sexuality plays no decisive role. These couples have found themselves. This means purely biological that the hormones of the man and woman are together `compatible‘. There are in this respect no problems with regard to the sexual demands of the respective partners. These people have learned to `stay faithfully, loyally (German: treu)´ and are in their partnership best off, with or without sex. So to speak an `ideal marriage community´.

Conclusion 1:

Ideally nobody is reliant on sexual intercourse, no matter – in parterships or on their own.

In other partnership (relationships) it goes contrary, quite differently. Mostly the testosterone levels of man is compared to the estrogen of women greatly increased, which considerably increases his need for sex to obtain these elevated level. If the woman the need for more sex of the partner cannot fullfill, conflicts will arise between the two. A very common result of these conflicts is that the man is then cheats on his wife with another woman. In opposite cases it is also, just as described in the man, for cheating the woman.

Unless in a nutshell, by my no explicit version, that should learn us to better understand, why partnerships come into conflict. It is important to realize that we necessarily know what is actually happens in the body, to talk openly about it, because it is none of these feelings of guilt or failure to charge. Otherwise, it would possibly arise to psychological problems result.

Conclusion 2:

Is `sexual dealing´ not due to life experiences as well as to dealings in partnerships, it can lead to mental and physical problems.

With this I want to finish my `SEX IN SHORT´. In following consequences of my sex category, we will deal with the problems then closer and expand the neurobiological findings.

Thank you!

Pete J. Probe

P.S. `Click on´ HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR and give me your comment…what do you think about..?..

Sex in short (IN German)

Eigentlich wollte ich ja über die Gefühle weiterschreiben, über die Wissenschaft der Gefühle und dann über die Psychologie der Gefühle. Das klingt jetzt alles ziemlich verwirrend und muss auch nicht von jedem verstanden werden, es sei denn, er/sie hat meine Beiträge aufmerksam gelesen.

Und wer das getan hat, müsste auch begreifen, warum ich von den Gefühlen nun auf Sex gekommen bin, es hat etwas mit der Bedeutung des Wortes Lust zu tun (vgl. https://4alle.wordpress.com/2015/08/25/psychologie-der-gefuehle-1/).

Sex in short (in Kürze) ist ein Artikel, der in aller Kürze eine Voraussicht sein soll, was sie über das Thema `Sex´ in meinem blog noch alles erwartet. Dazu schicke ich folgendes voraus:

Das Bedürfnis nach Sex ist hormonell gesteuert. Bei dem Mann geht es dabei um das Testosteron (ein sog. Androgen) und bei der Frau um Gestagene wie dem Estrogen. Es stellt sich nun die Frage, wie sich diese beiden hormonellen Gegenspieler auf den Umgang mit unserer Sexualität in einer Partnerschaft auswirken. Ich will versuchen, welche Erkenntnisse ich in dieser Hinsicht bislang gewonnen habe. Ich habe meine Schlussfolgerungen sehr generalisiert `pauschal´ zusammengefasst:

Es gibt Beziehungen vor allem älterer Lebensgemeinschaften sowie Eheverhältnissen, in denen die Sexualität keine entscheidende Rolle spielt. Diese Paare haben zu sich selbst gefunden. Das bedeutet rein biologisch, dass die Hormone des Mannes und der Frau miteinander `kompatibel´ sind. Es gibt in dieser Hinsicht auch keine Probleme, was die sexuellen Ansprüche an den jeweiligen Partner betrifft. Diese Menschen haben gelernt, sich `treu´ zu bleiben und sind in ihrer Partnerschaft am besten dran, mit Sex oder ohne. Sozusagen eine ideale Ehegemeinschaft.

Fazit 1:

Im günstigten Fall ist der Mensch auf `Sexualverkehr´ nicht angewiesen, egal ob in einer Partnerschaft oder auf sich allein gestellt.

In vielen Partnerschaftsverhältnissen geht es dagegen ganz anders zu. Überwiegend ist der Testosteronspiegel des Mannes dabei gegenüber dem Estrogen der Frau stark erhöht, was sein Bedürfnis nach Sex erheblich steigert, um diesen erhöhten Spiegel zu erhalten. Wenn die Frau dem Bedürfnis des Partners nach mehr Sex nicht nachkommen kann, kommt es zu Konflikten zwischen beiden. Ein sehr häufiges Resultat dieser Konflikte ist, dass der Mann dann fremd geht und seine Bedürfnisse mit einer anderen Frau auslebt. Im umgekehrten Fall (eher seltener) kommt es ebenso, wie beim Mann gerade beschrieben, zum Fremdgehen der Frau.

Soweit in aller Kürze diese noch keineswegs explizite Ausführung, die uns lehren soll, besser zu verstehen, wenn Partnerschaften in Konflikte geraten. Wichtig ist dabei die Erkenntnis, dass wir unbedingt im Wissen, was da eigentlich im Körper passiert, ganz offen darüber reden, denn es sollte sich keiner Schuld- oder Versagensgefühle aufladen. Ansonsten käme es evt. noch zu psychischen Folgeproblemen.

Fazit 2:

Ist das `Sexualleben´ auf Grund von Lebenserfahrungen sowie in Partnerschaften nicht `ausgewogen´, kann es zu psychischen sowie körperlich Folgeproblemen kommen.

Ich möchte mein `IN SHORT in Sachen Sex´ hier beenden. In weiteren Folgen der Kategorie Sex werden wir uns mit den Problemen dann näher befassen und die neurobiologischen Erkenntnisse noch erweitern.

Vielen Dank!

Pete J. Probe

Sex is life (English version)

SEX IS LIFE in conjunction with Cindy Gallop at TEDxOxford (link at the end of my article)
October 11, 2015 by Pete J. PROBE
The subject of sex is in this country fall completely out of sight. Why is that? Why `sends it openly talking about sex does not an‘?

Finally, `Pure Sex Natur‘ and health is only beneficial. The theme heard in the Kategorie` Lifesyle‘ just like healthy eating and much more, which especially affects our psyche. Now you have to say that dealing with sexuality in other countries has a different significance. But this is now `deutsch‘ and so it should stay. I have already written 2 articles on the topic, and it seems to me as if these items were not even read. Embarrassing ..? ..!

I want to put a link of concerns rather womankind in spite of everything. They can `Das’s better. It’s about the secret desires, entitled `My tiny secrets‘ to which I have come across during my research. I was uncertain whether I should install here, but I finally decided, because we want to deal openly with the topic sex.

http://mytinysecrets.com/how-to-eat-pussy-a-magical-guide-for-evolved-people/

I come back today to `Sex‘ because this country is now getting a bit of movement, which really impressed me. It is in the broadest sense to `Sex in Alter‘. Given my knowledge found after already many indications that deal with how important it is not to neglect his sexuality in old age. I want to emphasize once more explicitly, although there are people who can totally renounce sex in old age, and that’s a good thing that here. To each his own, as the saying goes.

About the sexual behavior of our youngsters are no reports to me in recent years, on the other hand encountered and certainly not for our middle-aged … ?. The reason is that it is possible with sex apparently no longer do business. The so-called. `Revolution of Aufklärung‘ in the 60s is completed, the` Pornowelle‘ takes place in secret, Beate Uhse and the right honorable Oswald Kolle already died. But what has passed, that’s just gone, finished.

Conclusion 1:

Nobody may feel obligated by my articles on more sex or even coerced. That would equally be a rape. Sex belongs in the intimate area of ​​each individual and it`s no concern of anybody else.

Conclusion 2:

Sex actually has no market value 

But I would really `dazu‘ desire to occupy myself with the publications by Kolle again and to review critically on the sexual behavior of young people today us time. But that remains for the time being probably `Zukunftsmusik‘. However, I would like to go one step further and devote myself to the people who have suffered a hard fate today. More I want not anticipate, but refer to the following article. Unfortunately, this is link, as I found him, provided with `ätzender‘ advertising. Why it is like that…?…. I do not know .. That they should but please do not stop them, link to follow suit and to read through the report carefully once.

So my (again) too short article has ended. In addition, a scientific assessment of this sexual practice is still pending.

http://www.focus.de/gesundheit/videos/sexualbegleitung-lust-naehe-und-zaertlichkeit-fuer-behinderte-menschen_id_2678648.html

My last article:

https://4alle.wordpress.com/2015/07/14/sex/

https://4alle.wordpress.com/category/sexualitaet/

Many thanks!

Pete J. Probe

P.S. Has dealing with sexuality in your country a different significance?

What do you think??

`Click on´ HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR and give me your comment. What do you think about..?:::

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Sex is life

Das Thema Sex ist hierzulande vollkommen aus dem Blickfeld geraten. Warum ist das so? Warum `schickt es sich nicht an´ über Sex ganz offen zu reden?

Schließlich ist Sex `Pure Natur´ und der Gesundheit nur zuträglich. Das Thema gehört in die Kategorie` Lifesyle´ genauso wie gesunde Ernährung und vieles andere mehr, was vor allem auch unsere Psyche betrifft. Nun muss man dazu sagen, dass der Umgang mit Sexualität in anderen Ländern einen ganz anderen Stellenwert hat. Aber hier geht es nun mal `deutsch´ zu und so soll es auch bleiben. Ich habe 2 Artikel zum Thema bereits geschrieben, und es kommt mir so vor, als seien diese Artikel erst gar nicht gelesen worden. Peinlich..?..!

Ich will trotz alledem einen link setzen, der eher die Frauenwelt betrifft. Die können `das´ besser. Es geht um heimliche Wünsche unter dem Titel `My tiny secrets´, auf die ich bei meinen Recherchen gestoßen bin. Ich war mir unsicher, ob ich das hier einbauen sollte, habe mich aber schließlich doch dazu entschieden, weil wir ja mit Thema Sex ganz offen umgehen wollen.

http://mytinysecrets.com/how-to-eat-pussy-a-magical-guide-for-evolved-people/

Ich komme heute auf `Sex´ zurück, weil hierzulande inzwischen etwas in Bewegung gekommen ist, was mich sehr beeindruckt. Es geht im weitesten Sinne um `Sex im Alter´. Dazu finden sich meiner Kenntnis nach ja bereits viele Hinweise, die sich damit auseinandersetzen, wie wichtig es ist, seine Sexualität im Alter nicht zu vernachlässigen. Ich will das hier noch einmal ausdrücklich unterstreichen, obwohl es Menschen gibt, die auf Sex im Alter total verzichten können, und das ist auch gut so. Jedem das Seine, wie es so schön heißt.

Über das Sexualverhalten unserer Youngsters sind mir in den vergangenen Jahren dagegen keinerlei Berichte begegnet und für unsere mittlere Generation schon gar nicht…?. Das liegt daran, dass sich mit Sex offenbar keine Geschäfte mehr machen lassen. Die sog. `Revolution der Aufklärung´ in den 60er Jahren ist abgeschlossen, die `Pornowelle´ spielt sich im Verborgenen ab, Beate Uhse und der sehr ehrenwerte Oswald Kolle bereits verstorben. Aber was vergangen ist, das ist nun mal vergangen, abgeschlossen.

Fazit 1:

  • Keine(r) darf sich durch meinen Artikel zu mehr Sex verpflichtet oder gar genötigt fühlen. Das käme einer Vergewaltigung gleich. Sex gehört in den Intimbereich jedes einzelnen Individuums und geht keinen anderen etwas an.

Fazit 2:

  • Sex hat keinen Marktwert mehr (außer Partnervermittlungen, die in ihrer Werbung sexuelle Anreize vermitteln)

Ich hätte aber wirklich `Lust dazu´, mich mit den Veröffentlichungen von Kolle nochmal zu beschäftigen und sie auf das Sexualverhalten uns jüngerer Menschen heutiger Zeit kritisch zu rezensieren. Aber das bleibt vorerst wohl `Zukunftsmusik´. Dagegen möchte ich heute noch einen Schritt weiter gehen und mich den Menschen zuwenden, die ein schweres Schicksal erleiden  müssen. Ich will Weiteres nicht vorwegnehmen, sondern auf folgenden Artikel verweisen. Leider ist dieser link, so wie ich ihn vorgefunden habe, mit `ätzender´ Werbung versehen. Warum das so ist…?…. ich weiß es nicht.. Das soll sie aber bitte nicht davon abhalten, diesem link zu folgen und sich den Bericht einmal aufmerksam durchzulesen.

Damit ist mein (wieder mal) viel zu kurzer Artikel bereits beendet. Zudem steht eine wissenschaftliche Bewertung von dieser Sexualpraktik noch aus.

http://www.focus.de/gesundheit/videos/sexualbegleitung-lust-naehe-und-zaertlichkeit-fuer-behinderte-menschen_id_2678648.html

Meine vergangenen Artikel:

https://4alle.wordpress.com/2015/07/14/sex/

https://4alle.wordpress.com/category/sexualitaet/

Vielen Dank!

Pete J. Probe

Gelebte Sexualität in unserer Gesellschaft – unser Leben mit Sex und Porno

Gleich zur Sache:

Um es schnell auf den Punkt zu bringen, will ich eine Meldung meiner Hauszeitung im Wortlaut zitieren. Diese Meldung erschien in aller Kürze versteckt in unserer Tageszeitung NWZ. Ich bin sehr froh darüber, dass ich mir diese Meldung gescannt und bis heute aufbewahrt habe, denn sie erschien 1995/1996 d.h. vor etwa 20 Jahren:

„Auch das noch

Viel gesünder könnten die Briten sein, wenn sie einem Aufruf des nationalen Gesundheitsdienstes (NHS) im Königreich befolgen würden. Sie sollten nämlich öfter und aktiver Sex haben. Mit dieser Botschaft hat jetzt NHS das Inselvolk zu regelmäßigem Sexercise aufgerufen – einer Mischung aus Sex und exercise (Leibesübung). Dadurch ließen sich Herzkrankheiten und sogar Krebs wirksam bekämpfen, behauptete der NHS auch zum Erstaunen vieler Mediziner.“ (NWZ 1995/1996 – original headline u. Text, genaues Datum kann nachrecherchiert werden)

Nachdem ich diese Meldung gerade ausgegraben hatte, wunderte ich mich über die kleine Schlagzeile `Auch das noch´, weil ich sie inzwischen vergessen hatte. Sie ist wohl sehr bezeichnend für unsere `Verklemmtheit´ in Sachen Sexualität. Es wäre schön, wenn mein Artikel endlich dazu beiträgt, diese Verklemmung ein wenig zu lösen. Ich will es versuchen!

Also, wie man es nun auch drehen und wenden mag:

Der geschlechtliche Verkehr ist mit allem was dazu gehört in jeder Beziehung sehr gesund für uns alle. Außerdem wären wir ohne die geschlechtliche Vereinigung unserer Eltern gar nicht existent. Doch zunächst..

Zur Begrifflichkeit:

Das Wort Sex kommt aus dem Englischen und bedeutet schlichtweg erst mal `Geschlecht´. Sex hat aber nun weite Kreise gezogen und wurde in seiner Verwendung im deutschen Sprachgebrauch soweit missbraucht, dass er einen merkwürdigen Beigeschmack bekommen hat. Wenn mich zum Beispiel jemand fragt: „Hattest du heute schon Sex?“, dann müsste ich eigentlich antworten, dass ich es immer bei mir habe und hatte – mein Geschlecht, und das ist und bleibt männlich.

Was aber wollte der Fragesteller wirklich von mir wissen? Ob ich heute schon Geschlechtsverkehr gehabt hätte. Nun, ich würde ihm auf seine Frage antworten: „Was geht dich das an..!“ Was ich damit sagen will ist, dass mit dem Wort Sex nach Beliebigkeit herumgespielt wird, und es wahrscheinlich besonders `in´ zu sein scheint, mit diesem Begriff Sachen ins öffentliche Leben zu ziehen, die keinen etwas angehen. Ich sehe durch `Sex´ in unserem Sprachgebrauch sozusagen ein Vergehen gegen den Schutz unserer Intimität und das lehne ich persönlich ab. Ja, aber wie sollen wir dann mit unserem Geschlechtsleben umgehen? Man muss ja schließlich auch mal mit vertrauten Personen darüber reden oder sich einem Arzt anvertrauen können. Dazu machen wir mal einen kleinen Exkurs ins Lateinische. Das versteht auch ihr Arzt am besten. Mal sehn, wie der Geschlechtsverkehr hier bezeichnet wird. Vielleicht wird uns ja dadurch einiges deutlicher…..wetten dass? Anstatt unter `f´ zu suchen, fange ich mal bei `k´ an. Da heißt es im Fremdwörterbuch Dudenverlag:

Koitus, in lat. Fügungen: Coitus …lat.>:(Med.) geschlechtliche genitale Vereinigung; Geschlechtsakt; Beischlaf; vgl. Coitus“ usw. also weiter bei Coitus: „Coitus vgl. Koitus“

Weitere Zitate aus dem Duden zu verschieden Sexualpraktiken:

Coitus a Tergo….Form des Coitus, bei der die Frau dem Mann den Rücken zuwendet; Geschlechtsverkehr „von hinten“

Coitus interruptus….From des Coitus, bei der der Penis vor dem Samenerguss aus der Scheide herausgezogen wird

Coitus per Anum….Geschlechtsverkehr durch Einführung des Penis in der After des Geschlechtspartners

Coitus reservatus….Geschlechtsverkehr, bei dem der Samenerguss absichtlich über längere Zeit hin od. gänzlich unterdrückt wird

Coitus per Os….vgl. Fellatio >>>

Fellatio die; -, …iones…Praxis sexueller Befriedigung , bei der der Penis mit Lippen, Zähnen und Zunge gereizt wird; vgl. Cunnilingus>>>

Cunnilingus….Befriedigung bzw. sexuelle Stimulierung der weiblichen Geschlechtsorgane mit Lippen, Zähnen und Zunge“  (zitiert aus Fremdwörterbuch Dudenverlag 2005)

Soweit die grundlegenden praktischen Anwendungen des Koitus bzw. Geschlechtsverkehrs. Und soll ich ihnen mal sagen, was für mich persönlich am besten abgeht, was mich ganz tief beglückt? Möchten sie es wirklich wissen? „Das geht sie gar nichts an!“ Umgekehrt werde ich sie auch nicht nach ihrem geschlechtlichem Umgang fragen, womit nicht ausgeschlossen werden darf, dass sie alles mal ausprobieren können, soweit sie und ihr(e) Partner(in) mögen und soweit sie keine besonderen Krankheiten haben und rundum gepflegt sind!! Das war`s zunächst zur Begrifflichkeit. Begriff kommt ja von begreifen und so haben wir bereits als Kinder angefangen, als wir unsere Geschlechtlichkeit bei jeweils anderen wahrnahmen. Viele von uns sind bei den sog. Doktorspielen recht schnell zur Sache gekommen, haben sich angefasst, geguckt und begriffen, voller Verwunderung, aber doch nichts verstanden. Denn schließlich waren diese Spiele zu meiner Kindheit noch strengstens verboten und von Aufklärung sowieso keine Spur. So, ich will jetzt die Begriffe `Sex haben´, `Zusammen schlafen..?..´ und alle vulgären Wörter wie `bumsen´, `ficken´, `vögeln´ etc. mal durch ein neutrales Wort ersetzen. Durch ein neues Wort, weil die meisten bis jetzt herkömmlich gebrauchten Worte die Sache nicht auf den Punkt bringen oder unter Niveau verkaufen. Als erstes fällt mir das Verb `koitieren´ ein, das leicht von den Lippen geht und den reinen Geschlechtsverkehr bezeichnet (vgl. auch Duden). Das nehme ich. Für die verschiedenen Praktiken des `Koitierens´ will ich es zunächst bei den `offiziellen´ von Duden hier zitierten belassen. Wozu wir die auch noch brauchen? Ich denke z.B. mal an ein vertrauliches Gespräch zwischen zwei engen Freundinnen, in dem die eine wissen will, ob die andere schon mal….und wie das so ist oder worauf zu achten ist…z.B. bei der Fellatio oder gar noch beim Coitus per Anum…mit den lateinischen Bezeichnungen sauber ausgedrückt und verständlich auf den Punkt gebracht. Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich vor der falschen Schlussfolgerung warnen, man müsse das alles schon `draufhaben´ bzw. praktizieren. Nein, es geht nur darum, dass wir unsere Mitmenschen nicht durch ihre besonderen Neigungen beim Koitieren ablehnen oder diskriminieren, sollten wir zufällig mal Kenntnis davon erhalten. Und ACHTUNG: Es gibt Menschen, die nicht dazu in der Lage sind, sexuelle Gefühle wahrzunehmen bzw. sich zu öffnen oder hinzugeben. In Partnerschaften kann das Verlangen nach dem Sex des anderen dann so erhebliche Probleme auslösen, dass man ohne Hilfe damit nicht fertig werden kann. Es würde allerdings den Rahmen dieses Artikels absolut sprengen, wenn wir darauf näher eingehen würden. Vielleicht ist folgender Spruch am besten geeignet, wie es beim `Koitieren´ zugehen darf:

`Alles kann, nichts muss, solange es harmoniert´! Können sie sich damit anfreunden. Es wäre sehr schön zu wissen.

Andererseits will ich alle Leser, egal welchen Alters – soweit volljährig – nach bestem Wissen und Gewissen (vorsichtig) dazu ermutigen: `Informieren sie sich über die Praktiken des `Koitierens´, wenn ihnen danach ist, erklären sie sich ihrem Partner und probieren sie es aus, sofern sie Lust dazu verspüren. Es gehört auch immer ein bisschen Neugier und Mut dazu, mal etwas Neues zu wagen. Bei der Ernährung ist das ähnlich. Würden sie z.B. ein ihnen unbekanntes Gericht oder eine Suppe auf der Speisekarte in einem fremden Land von vornherein ablehnen, ohne zu wissen was drin ist und ohne es einmal probiert zu haben? Ich würde auf jeden Fall erst mal probieren und wüsste dann, ob mir ansonsten was entgangen wäre. Und wie ist das nun mit `Porno gucken´, wie man so schön sagt? Pornographie ist uralt und eine Realität unserer Zeit, die wir nicht wegdiskutieren können. Heute sind wir durch das Internet, Filmverleih etc. sehr direkt davon betroffen. Ist da jedoch organisierter Missbrauch insbesondere von Kindern im Spiel, ist das absolut verwerflich und muss strafrechtlich verfolgt werden. Im Rahmen der Legalität bleibt es schließlich jedem selbst überlassen, ob er sich Pornoproduktionen anguckt, sei es zur Stimulation oder aus reiner Neugier. Ich kann das jetzt noch nicht so stehen lassen, weil ich den Kollegen vom englischen Gesundheitsdienst noch etwas schuldig bin. Ich will sie auch nach 20 Jahren noch bestätigen, denn auf Grund wissenschaftlicher Untersuchengen ist heute bereits sehr deutlich belegt, wie gesund es ist, regelmäßig zu `koitieren´. Ich beziehe mich in diesem Zusammenhang jetzt auf `Yahoo! Lifestyle´, die das am besten verständlich zum Ausdruck bringen. Um nicht alle Hinweise von `Y!L´ einzubringen, hier einige Auszüge:

„Mehr Sex für die Gesundheit!“

Eigentlich ist allein das pure Vergnügen Argument genug, um so oft wie möglich Sex zu haben. Es gibt allerdings auch gesundheitliche Gründe, die für eine regelmäßige Liebesaktivität sprechen….Die Lust auf Sex ist bei Ihnen gerade nicht so gegeben? Dann tun Sie’s doch einfach mal öfter der Gesundheit wegen. Diese profitiert nämlich ebenfalls vom Liebesspiel. Was Sie Ihrem körperlichen Wohlbefinden mit Sex Gutes tun…:

„1.Kampf den Herzattacken….werden, ist ein Mythos. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass zwei- oder mehrmaliger Geschlechtsverkehr in der Woche das Risiko, einen tödlichen Herzinfarkt zu erleiden, um bis zu 50 Prozent senken kann. Gute Nachricht…

2.Verbrennt Kalorien……3.Hebt die Stimmung

Beim Sex werden Endorphine und Oxytocine freigesetzt – Glückshormone, die Depressionen und Angstgefühle lindern….

4.Stärkt das Immunsystem

Forschungen an der Wilkes Universität im US-Bundesstaat Pennsylvania haben ergeben, dass wir uns durch ein- bis…..das Hormon Dehydroepiandrosteron (DHEA) ausgeschüttet, das eine antidepressive Wirkung hat, das Bindegewebe in Schuss hält und für eine gesunde Haut sorgt. ……………………………….

8. Stressabbau

Sagen Sie dem Alltagsstress ade, indem Sie sich bei einer intensiven Kissenschlacht der besonderen Art austoben. Studien haben gezeigt, dass Personen, die oft Sex haben, entspannter und glücklicher sind. Außerdem können sie mit Stress besser umgehen.

9. Schmerz lass nach….

Hormone Endorphine und Corticosteroide ähnlich wie Schmerzmittel wirken.

10. Jungbrunnen

Regelmäßige Liebesspiele können bei Frauen zu einer Steigerung des Östrogenspiegels führen. Dadurch wird die Haut geschmeidiger, und das Haar glänzender. Das im Sperma enthaltene Gewebshormon Prostaglandine kann außerdem den Alterungsprozess und die Faltenbildung hinauszögern. Und überhaupt: Haben Sie nach dem Sex schon einmal einen Blick in den Spiegel geworfen? In der Regel strahlt Ihnen genau dann dieses bestimmte Funkeln und Leuchten ewiger Jugend entgegen.“ (Quelle: Yahoo! Lifestyle)

Zum Schluss will ich noch mit einem andern Vorurteil aufräumen, das uns durch viele `billige´ Pornofilme suggeriert wird. Ich meine das ganze `Gestöhne bis Geschreie´. Hier entsteht der Eindruck, dass es genauso sein müsste, mit diesem Lustgestöhne. Das ist absolut pervers und hat auch nichts mit der Größe des Penis´ zu tun. Es geht nämlich nicht nur um die Lust im Bett sondern viel mehr auch um die Freude. Es gibt nichts Besseres als beim Koitieren auch mal zu lachen, sogar dann, wenn dem Mann mal die Erektion flöten geht. Nun bleibt dieser Artikel unvollendet, denn eines ist mir noch nicht eingefallen. Kolle hat meines Wissens den Begriff `Petting´ bei uns eingeführt. Dabei handelt es sich um (fast) alles, was den sexuellen Austausch unbekleidet im Bett betrifft, ohne dass der Penis in die Scheide eingeführt wird. Eigentlich ist es so eine Art von `Kuscheln´ mit `Küssen´, `Umarmungen´, `Aneinander reiben´ etc. immer unter Einhaltung der besagten Grenze. Wie eng diese Grenze im Weiteren zu fassen ist, weiß ich nicht. Außerdem fällt mir zu `petting´ kein alternativer Begriff ein, und ich denke wir lassen ihn in Gedenken an Oswald Kolle vorerst mal so stehen.

Vielen Dank!

Pete J. Probe