Kriminelle Bande – Warnung an alle

Facebook-Freundin lässt grüßen

Ich bin über eine mir unbekannte Frau auf facebook auf eine aktuelle Meldung gestoßen, die ich gleich mitteilen will. Das ergab sich aber nach einem persönlichen telefonischen Kontakt mit einer anderen Frau über facebook, die ich nicht kannte, mit der ich jedoch ein sehr interessantes Gespräch geführt habe und telefonisch in Kontakt bleibe. Hier scheint sich tatsächlich eine Freundschaft anzubahnen.

Was ist eine Freundschaft über facebook wert?

Prinzipiell gar nichts, denn der Begriff Freundschaften bezeichnet „eine Beziehung zwischen Menschen, die auf gegenseitiger vertrauensvoller Zuneigung beruht“. In dieser Hinsicht sind Freundschaften über facebook nur auf einen sehr kleinen privaten Kreis beschränkt. Und der Rest ist nichts mehr als eine Farce.

Freundschaft in facebook-Gruppen

In den facebook-Gruppen, in denen ich auch vertreten bin, wird es schon interessanter. Hier mischt sich alles, Freunde und solche, die welche suchen, sich nur profilieren oder einfach Spaß haben wollen. Probleme werden ausgetauscht und jeder weiß mehr, als der andere. Sehr entscheidend ist der Beliebtheitsgrad der Teilnehmer. Manche selbst gebildete Frauen nutzen dabei die Gelegenheit, ihr anonymes Profil so verführerisch zu gestalten, dass viele Männer darauf anspringen. Dieses Versteckspiel führt allerdings zu nichts und schon gar nicht zu einem persönlichen Kontakt, die zu einer freundschaftlichen Beziehung werden könnte. Ich möchte das hier nur einmal hervorheben, weil ich bereits des öfteren facebook FreundInnen um ein persönliches Telefonat gebeten habe, um ganz wichtige Erfahrungen auszutauschen. Ein einziges Mal hab ich einen Anruf von H. erhalten und möchte mich auch hier in meinem Blog dafür bedanken. Ist schon sehr spannend, was H. vor sich hat.

Zur aktuellen Warnung

Translate (do it yourself)

Bing Translator

Dazu füge ich folgendes Foto aus facebook ein, das ich kopiert habe:

004_rauchmelder

Das kann mir doch nicht passieren,

denkt ihr jetzt und ich stimme dem zu. Das wissen diese Leute auch. Und deshalb suchen sie sich möglichst alte Leute, verheiratet oder insbesondere `Alleinstehende´ aus, bei denen sie `leichtes Spiel´ haben. In ähnlichen Vorfällen ist es in den letzten Jahren bereits zu Totschlag bzw. Mord gekommen.

Sollten sie oder ihr alte Menschen in ihrer Umgebung wohnen haben, informiert sie über diese Bande. Jeder einzelne Fall, der zum Erfolg führt, ist schon einer zu viel!!

Zugabe

Musik, eine `Universale Matrix´, die zwischen Sprachen, Herkunft und Alter nicht unterscheidet. 

Werd mal aus meiner Playlist aussuchen. Einfach mal rein-oder weiterhören. Is ja Sonntag!

Dusty Spriengfield mit `It`s gone rain today´ (but actually not here), die animation des videos ist nicht angepasst, aber die Tonqualität ist hier am besten (live version konnte ich hier leider nicht finden:

I think its gona rain

Wer spätestens jetzt nicht wieder eingeschlafen ist, aufstehen und in Bewegung kommen!! Dusty live mit vielen bekannten Klassikern!

Dusty live at Royal Albert

Cut – with `Mott the hopple´

All the young dudes

Adele with `Hello`

Adele says Hello

Small Faces with `Tin soldier´

Tin Soldier

Zum Mittagsschlaf 😉 für mich die `Doors´ mit dem song `Little red rooster´, der auch von den Stones sehr erfolgreich vermarktet wurde. Hier die absolute Blues version by `The Doors´.

The Doors – live

Ich wünsch euch noch`n schönen Sonntag. Immer munter bleiben.

PJP

UNGLAUBLICH – aber wa(h)r

Hedy, der Name kam mir irgendwie bekannt vor. Lamarr hatte ich dagegen noch nie gehört.

Also  es geht um Hedy Lamarr. „eigentlich Hedwig Eva Maria Kiesler, (* 9. November 1914 in Wien, Österreich-Ungarn; † 19. Januar 2000 in Altamonte Springs, Florida) war eine österreichischamerikanische Filmschauspielerin…. (übernommen aus Wikipedia).

Sie wirkte in 29 Filmen mit u. a. in `The Strange Woman´ (1946) sowie ihrem letzten Debüt `The Female Animal´ aus dem Jahr 1958 (Quelle Wikipedia).

Sie ist wirklich eine `Strange Woman´, denn sie war auch – man glaube es kaum – die Erfinderin eines „Frequenzsprungverfahren, das bis heute in der Mobilfunktechnik eine wichtige Rolle spielt“ (Wiki).

Folgende weiterführende Informationen dazu von Wikipedia:

Hedy Lamarr, die sich als Gegnerin des Nationalsozialismus im Zweiten Weltkrieg auf die Seite der Alliierten stellte, entwickelte eine 1942 patentierte Funkfernsteuerung für Torpedos.[3] Diese war durch selbsttätig wechselnde Frequenzen schwer anzupeilen und weitgehend störungssicher. Zu der Erfindung war es gekommen, als sie und der Komponist George Antheil für sein Ballet Mécanique 16 Pianolas untereinander und mit einem Film zu synchronisieren hatten, was über gleichzeitig ablaufende Klavierrollen (Lochstreifen) gelang. Das Problem bei der Funkfernsteuerung lösten sie mittels identischer Lochstreifen in Sender und Empfänger. Dadurch waren die gleichzeitigen Frequenzwechsel möglich. Lamarr soll als Frau des Waffenherstellers Fritz Mandl Zugang zu höchst geheimen Informationen auch im Bereich der Funktechnik gehabt haben.[4] Lamarr und Antheil arbeiteten einige Monate an ihrer Idee, bevor sie diese dem nationalen Erfinder-Rat (National Inventors Council) im Dezember 1940 präsentierten. Vorsitzender des Rates war Charles Kettering, Forschungsdirektor von General Motors. Kettering schlug Lamarr und Antheil vor, die Idee patentieren zu lassen. Mit Unterstützung eines Professors für Elektrotechnik am California Institute of Technology bereiteten sie das Patent zur Anmeldung vor. Am 11. August 1942 wurde es dann vom Patentamt bewilligt. Das Patent wurde jedoch vom US-Militär nicht umgesetzt, so dass das Verfahren niemals zum Einsatz kam.[5] Der gleichzeitige Frequenzwechsel („frequency-hopping“) wird in der heutigen Kommunikationstechnik zum Beispiel bei BluetoothVerbindungen oder mit der GSM-Technik angewendet.“

Vielen Dank!

Pete J. Probe

WIKIPEDIA+ &Google

Wikipedia ist zusammen mit Google die beste Erfindung, seit es das Internet gibt.

Google ( ursprünglich Dudel vgl: https://4alle.wordpress.com/2015/08/28/mein-jodeldiplom/ 🙂  ) bringt uns auf den Weg, wenn wir etwas suchen. Das umfasst ein umfangreiches Spektrum an Suchern und Begriffen aus allen Lebensbereichen. Sei es der Privatmann, der Blogger, Wissenschaftler, Arzt, Pädagoge oder wer auch immer, er oder sie gelangt bei der Suche zu Wikipedia. Warum sollte man bei der Google-Suche zu allererst Wikipedia den Vorzug geben?

Ich glaube, das weiß jede(r), die/der sich einen umfassenden Überblick verschaffen will, mit gut strukturierten ausführlichen Informationen und vielen weiterführenden Informationen, wie Links, Literaturangaben, sowie zahlreichen anderen Daten. Das alles macht die besondere `Qualität´ von Wikipedia aus.

Fragen wir doch mal Jimmy Wales. Wer das ist? Der Gründer von Wikipedia:

Wikipedia ist eine der besuchte Websites im Internet und wird jeden Monat von 450 Millionen unterschiedlicher Menschen besucht – mit Milliarden von Seitenaufrufen. Kommerz ist in Ordnung. Werbung ist nichts Schlimmes. Aber sie gehört nicht hierher. Nicht in die Wikipedia. Wikipedia ist etwas Besonderes. Sie ist wie eine Bibliothek oder ein öffentlicher Park. Sie ist wie ein Tempel für den Geist. Sie ist ein Ort, zu dem wir alle gehen können, um nachzudenken, zu lernen und unser Wissen mit anderen zu teilen. Als ich Wikipedia gründete, hätte ich sie zu einer gewinnorientierten Firma mit Werbebannern machen können, aber ich entschied mich für etwas anderes. In den letzten Jahren haben wir hart daran gearbeitet, Wikipedia schlank und kompakt zu halten. Wir erfüllen unseren Auftrag und überlassen es anderen, Mittel zu vergeuden. Wenn jeder, der diesen Aufruf liest, $5 spenden würde, bräuchten wir nur an einem einzigen Tag im Jahr Spenden zu sammeln. Aber nicht jeder kann oder wird spenden. Und das ist in Ordnung. Jedes Jahr entscheiden sich auch so genügend Menschen für eine Spende. Bitte spenden Sie in diesem Jahr $5, $20 oder $50 oder wie viel Sie auch immer entbehren können, um die Wikipedia zu unterstützen und ihre Existenz zu sichern.

Danke, Jimmy Wales

Fazit:

Wiki hat keine Werbung in seinem Programm…. Gottseidank! Die meisten Dienste im Internet können aber nur bestehen, wenn sie sich durch Werbung finanzieren, die wir alle bezahlen, indem wir all die Produkte kaufen, ob wir sie brauchen oder nicht und fleißig konsumieren.

Ich habe von Wikipedia mehr als profitiert beim `Bloggen´ und konnte mein Allgemeinwissen erheblich steigern. Deshalb habe ich für WIKI gespendet.

Vielen Dank!

Pete J. Probe

function googleTranslateElementInit() {

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}

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