Tötet Alkohol Gehirnzellen? – Medizinische Fakten

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Alkohol ist wohl das meist verbreitete Rausch- und Genussmittel weltweit.

Eine Silvesterfeier ohne Alkohol? Kaum denkbar. Manche wissen noch ein Lied davon zu singen. Falls sie nach einer durchzechten Nacht nicht arbeiten können, empfehle ich ihnen, ihrem Arbeitgeber diese Mitteilung online zu überbringen. Mit diesem Foto sind sie dann raus und können ihren Rausch bequem ausschlafen:

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Irene Berres hat in Kooperation mit Spiegel online ( © SPIEGEL ONLINE) einen Artikel geschrieben, der mit medizinischen Fakten überzeugt und mit dem Mythos aufräumt, dass nach einem Kater der Alkohol Gehirnzellen abgetötet habe, was außerdem bei der Zahl der Gehirnzellen kaum signifikante Auswirkungen haben kann.

Irene Berres klärt auf:

„Nur wer es mit Alkohol auf Dauer übertreibt, schadet schließlich – nach vielen anderen Organen in seinem Körper – auch seinem Gehirn. Grund dafür sind indirekte Folgen des Alkohols. Beim Wernicke-Korsakow-Syndrom etwa, das vor allem schwere Alkoholiker betrifft, sind die Betroffenen zum Teil so verwirrt, dass sie den Ausgang aus einem Raum nicht finden. Auslöser der Krankheit ist ein schwerer Vitamin-B1-Mangel.

Auch über eine kaputte Leber kann Alkohol dem Gehirn indirekt schaden. Wer zu oft und zu viel trinkt, provoziert eine Entzündung in der Entgiftungszentrale des Körpers. Dadurch kann es passieren, dass unter anderem zu viel Ammoniak durch die Blutbahn kreist, das den Nervenzellen im Gehirn im Gegensatz zum Alkohol direkt zusetzen kann.

Neben diesen beiden Gründen sprechen noch viele andere dafür, Alkohol nur in Maßen zu genießen – auch wenn die Nervenzellen vieles wegstecken. Und noch eins ist wichtig zu wissen: All die Ergebnisse beziehen sich auf die Körper Erwachsener. Ein Gehirn, das sich gerade erst bildet, reagiert viel empfindlicher auf die Droge, das ist unumstritten. Deshalb sollte sie für Schwangere, Kinder und Jugendliche Tabu sein.

Fazit: Alkohol tötet keine Gehirnzellen, sondern stört ihre Kommunikation untereinander. Dadurch verlangsamt er unser Denken, aber nur für die Zeit des Rauschs. Eine Ausrede, ab jetzt immer ungehemmt zu trinken, ist das trotzdem nicht. Auf Dauer schadet der Alkohol dem Hirn nämlich indirekt – zum Beispiel über eine kaputte Leber oder einen Vitamin-B1-Mangel.

Jeder Rausch koste uns 10.000 Gehirnzellen, lautet die oft gehörte Warnung. Fast nie fühlt sich diese Aussage so real an wie an einem Katertag.

Aber stimmt sie auch?

Klüger macht Alkohol ganz bestimmt nicht. Das weiß jeder, der schon einmal mit höchster Konzentration versucht hat, betrunken ein seriöses Gespräch zu führen. Jeder, der nach dem Heimkommen schon mal mit dem Schlüssel alles an der Tür erstochert hat, nur nicht das Schloss. Oder auch jeder, der morgens schon mal mit der vagen Befürchtung aufgewacht ist, sich gestern doch ganz schön blamiert zu haben.

Das Gute daran: Verschwindet der Alkohol aus dem Körper, bleiben am Katertag zwar Kopfschmerzen und eine gereizte Magenschleimhaut. Das Sprechen aber, der Gleichgewichtssinn, die Konzentrationsfähigkeit und die Feinmotorik kehren zurück. Das Gehirn, das zeigt die Erfahrung, erholt sich offenbar schnell vom Alkohol. Büßt es trotzdem jedes Mal Tausende Nervenzellen ein?

Auf den ersten Blick erscheint die Theorie plausibel: Bei einer Fülle von mehr als 100 Milliarden Nervenzellen im Gehirn wäre es durchaus denkbar, dass wir bei jedem Rausch Stück für Stück ein bisschen blöder werden, ohne es direkt zu merken. Hinzu kommt die Tatsache, dass Wissenschaftler tatsächlich schon beobachtet haben, dass bei schweren Alkoholikern die Hirnmasse schwindet. Trotzdem wissen die Forscher heute, dass der Alkohol doch sanfter zu den Nervenzellen ist, als oft befürchtet. Statt sie zu töten, stört er vor allem ihre Kommunikation.

Langsam im Kopf

Ob denken, bewegen oder auch nur atmen – nichts funktioniert ohne ein Feuerwerk in unserem Kopf, bei dem elektrische Impulse von Nerv zu Nerv hüpfen. Berührt etwa ein Tanzpartner die Hand, beginnt eine Kettenreaktion: Neuronen in der Haut aktivieren die Nachbarnervenzellen und diese wiederum die Nachbarnervenzellen, bis die Information über die Wirbelsäule ins Gehirn gesaust ist. Dann nehmen wir die Berührung wahr. Prompt folgt die Reaktion.

Vom Gehirn laufen die Impulse der Nerven zurück Richtung Hand, diesmal zur Muskulatur. Nach der Hand greifen? Sie wegschlagen? Das Feuerwerk im Kopf entscheidet. Damit dieses System funktioniert, dockt jede Durchschnittsnervenzelle an Tausende andere Zellen an. Als Kontaktmittel dienen ihr Botenstoffe, die sie über einen winzigen Spalt zu ihren Nachbarn schickt. Das Wichtige, und hier kommt wieder der Alkohol ins Spiel: Es gibt zwei Arten von Botenstoffe, die hemmenden und die aktivierenden.

In diese Balance greift der Alkohol ein. Indem er dafür sorgt, dass die Nerven mehr hemmende und weniger aktivierende Botenstoffe ausschütten, bremst der Alkohol die Kettenreaktionen zwischen den Nervenzellen. Botschaften der Augen und Ohren dringen nicht mehr so leicht bis ins Bewusstsein vor, Befehle kommen nicht mehr so schnell bei den Muskeln an. Wir taumeln, denken langsamer, sehen schlechter, knüpfen keine Nervenverbindungen für neue Erinnerungen.

Moderate Trinker: Bessere Hirnleistung als Abstinenzler

Selbst die Enthemmung lässt sich auf diese Weise erklären. Die erste Region, die schon von geringen Alkoholmengen erreicht werde, sei das Zurückhaltungszentrum im Gehirn, heißt es in einem Infoblatt der American Association for the Advancement of Science. Betroffene würden gesprächiger und aufgeschlossener. Anschließend folgen Gehirnbereiche, die für Erinnerungen, Bewegungen oder das Schlafverhalten zuständig sind.

Verschwindet der Alkohol, gewinnen die Nervenzellen die Hoheit über ihre Kommunikation zurück. Bleibende Schäden tragen sie nicht davon, dafür sprechen neben Versuchen mit Tieren auch Studien zur Hirnleistung von moderaten Trinkern und Nichttrinkern. In der britischen Whitehall II Study mit mehr als 5.000 Teilnehmern etwa schnitten selbst Menschen, die bis zu 30 Drinks pro Woche konsumierten, bei Denktests besser ab als Abstinenzler.

Warum das Hirn bei Alkoholikern trotzdem schwindet

Nur wer es mit Alkohol auf Dauer übertreibt, schadet schließlich – nach vielen anderen Organen in seinem Körper – auch seinem Gehirn. Grund dafür sind indirekte Folgen des Alkohols. Beim Wernicke-Korsakow-Syndrom etwa, das vor allem schwere Alkoholiker betrifft, sind die Betroffenen zum Teil so verwirrt, dass sie den Ausgang aus einem Raum nicht finden. Auslöser der Krankheit ist ein schwerer Vitamin-B1-Mangel.

Auch über eine kaputte Leber kann Alkohol dem Gehirn indirekt schaden. Wer zu oft und zu viel trinkt, provoziert eine Entzündung in der Entgiftungszentrale des Körpers. Dadurch kann es passieren, dass unter anderem zu viel Ammoniak durch die Blutbahn kreist, das den Nervenzellen im Gehirn im Gegensatz zum Alkohol direkt zusetzen kann.

Neben diesen beiden Gründen sprechen noch viele andere dafür, Alkohol nur in Maßen zu genießen – auch wenn die Nervenzellen vieles wegstecken. Und noch eins ist wichtig zu wissen: All die Ergebnisse beziehen sich auf die Körper Erwachsener. Ein Gehirn, das sich gerade erst bildet, reagiert viel empfindlicher auf die Droge, das ist unumstritten. Deshalb sollte sie für Schwangere, Kinder und Jugendliche Tabu sein.

Fazit: Alkohol tötet keine Gehirnzellen, sondern stört ihre Kommunikation untereinander. Dadurch verlangsamt er unser Denken, aber nur für die Zeit des Rauschs. Eine Ausrede, ab jetzt immer ungehemmt zu trinken, ist das trotzdem nicht. Auf Dauer schadet der Alkohol dem Hirn nämlich indirekt – zum Beispiel über eine kaputte Leber oder einen Vitamin-B1-Mangel.“ © SPIEGEL ONLINE

Vielen Dank Irene Berres! 

Ich denke, wir sollten es dabei belassen, dass mäßiger Alkoholkonsum der Kommunikation dient und u.U. auch sog. `Glückshormone´ freisetzen kann, was auch das traditionelle `Bier an der Theke´ belegt, ein alter Brauch nach getaner Arbeit. Bier baut Stress ab und entspannt zudem. Kritisch wird es allerdings bei sog. `Problemtrinkern´, die Alkohol konsumieren, um ihre Lebensprobleme damit zu unterdrücken. In diesen Fällen kommt es meist zu unkontrolliertem Trinkverhalten und endet möglicherweise in einer psychiatrischen Klinik, wobei die körperlichen Schädigungen noch nicht abzusehen sind.

Empfehlung

Genießen sie Alkohol maßvoll und schaffen sie sich einen Alkomaten an, der aktuell sehr günstig zu beziehen ist. Für mich ein MUSS vor jeder Autofahrt nach dem Besuch einer Kneipe. Jeder Mensch verarbeitet den Alkohol anders und man/frau weiß nie, ob die Grenze von 0,3 Promille auch schon nach 1-2 Bier überschritten ist. In Grenzfällen gehen sie zunächst eine halbe Stunde spazieren, um den Spiegel – und vor allem den Atemalkohol – schneller abzubauen. Es funktioniert!

Prost Bier!! Wohl bekommt`s..

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Eternal life – Klaus Sames in ice

Klaus Sames wants to let freeze up his body with antifreeze and nitrogen after death.

He believes in a life after death. But he wants to try this previously rather first on pig’s heart. Sames is a pioneer of cryonics in Germany. His plan looks like a bizarre science fiction movie: The Ulmer age researcher wants to freeze after his death and in a few hundred years thaw just then when deadly diseases are curable.

An opportunity for all?

„You can store everbody„, however, believes Sames. „One can stop the dying.“ He also knows that you can`t freeze a body without any damage. But he thinks in principlethe preservation of complete human organs is possible. That’s why he is going to freeze a pig’s heart on minus 130 degrees and then revive. We`ll see if it works.
It annoys him that nobody takes his science seriously. Even Karen Conrad is with him. The nurse for intensive care medicine (46) is tempting the eternal ice. „It’s funny,“ she says: „all want to live longer. „But almost no one wants to take the opportunity to live longer.“

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©Stefan Puchner/dpa

After his time as physician Sames outed himself as cryonics followers. And he dreams of the „breakthrough of medical respectability“.

He is a former Gerontologist of passionate researchers. The cryonics is his surrogate religion, which gives him hope. „I‚m afraid to die, but gray death“, he says. It’s about resurrection. He wants to be called either Cryonist such as Cryoniker. „That has as the sound of a sect,“ he says. „I‚m trying to emphasize the scientific character of the project.

PJP

 

Massentierhaltung gehört abgeschafft – für Mensch und Tier

Wie das Westfalenblatt soeben berichtet, hat Anton Hofreiter angekündigt, dass Die Grünen ein Komplettverbot der Massentierhaltung durchsetzen wollen. Meldung im Wortlaut:

„Grüne wollen Massentierhaltung in den nächsten 20 Jahren abschaffen

Von dpa

Berlin (dpa) – Die Grünen wollen nach den Worten ihres Fraktionschefs Anton Hofreiter langfristig ein Komplettverbot von Massentierhaltung durchsetzen. In Deutschland brauche man keine Ställe mit 10 000 Schweinen oder 40 000 Hühnchen, sagte Hofreiter der «Bild am Sonntag». Die Grünen wollten Massentierhaltung in den nächsten 20 Jahren abschaffen. In diesem Zeitraum wolle man «100 Prozent faire Tierhaltung» erreichen. Fleisch aus fairer Tierhaltung sei nur drei bis sechs Prozent teurer als konventionell produzierte Massenware.“

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Wer über Leichen geht, macht sich schuldig

Die klammheimlichen Freuden vieler Rechtspopulisten darüber, dass täglich Flüchtlinge ertrinken, stinkt zum Himmel und wird nicht ohne Folgen bleiben. Auch wer einfach nur wegschaut, macht sich verantwortlich (vgl.: meine Berichte vom .. und .. ). Die Folgen der Massentierhaltung sind dagegen bereit `signifikant´ in uns selbst. Tiere sind `Massenware´ für die Nahrungsmittelindustrie. Hühner und Schweine werden mit Kraftfutter und Antibiotika hochgezogen und was nicht überlebt landet im Schredder (vgl. Verfahren bei der Hühnermast). Der Rest dieser Kreaturen landet schließlich in vielen Lebensmitteln verarbeitet auf unseren Tellern. Hinzu kommt die `Produktion´ von Hühnereiern, die in unsere Nahrungskette einfließen. Es ist bereits wissenschaftlich belegt (signifikant), dass die Antibiotika, die wir mehr oder weniger über die industrielle Nahrungsmittelkette zu uns nehmen, unsere Gesundheit nachhaltig beeinträchtigen. Da betrifft vor allem unsere Kinder, die damit aufwachsen. Eine Herausforderung des Gesundheitswesens nachfolgender Generationen.

Bund dutscher T

Foto übernommen vom Bund deutscher Tierfreunde

Die Pharmalobby

Die aktuelle medizinische Forschung ist damit befasst, alternative Verfahren in der Entwicklung von Antibiotika zu entwickeln, weil die Vielzahl der antibiotischen Medikamente nicht mehr ausreicht. Es haben sich inzwischen zu viele Resistenzen in der Bevölkerung verbreitet. Das ruft die Pharmalobby auf den Markt. Ein Milliardengeschäft tut sich auf. Aber das ist ein neues Thema, was uns hier noch beschäftigen wird.

Ein Spruch zum Nachdenken (vgl.: Leitspruch von `4alle/4all´):

`We don`t inherit the earth from our parents. We borrow it from our children´.

Glückliche Hühner. Es gib sie noch…

 Eine kleine Bildergeschichte für Jung und Alt:

Der Hahn

Ich bin der Hahn (The cock)

Hahn kräht

Wenn ich krähe, kommen meine Hühner

Hühner_1

Jetzt wird erst mal gefrühstückt!

Stein im Weg

Hier ist ein Stein im Weg

Stein_2

Den kriegen wir nicht weg, oder?

Portrait

Darüber muss ich noch nachdenken…

Zugabe:

Das folgende Foto kann ausgedruckt werden – als Flugblatt gegen Massentierhaltung!

Vistaprint

Fotos vom Therapiehof `Christine Masemann´ (aufgenommen am 18.6.1016)

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PJP

MATHEMATICS – in terms of medicine

In the `hygiene ´our lifestyle seems to be not in order.

Have you ever wondered why our ancestors from all past got everything `shiny clean´? With simple tools in hand work without all the cleaning products available today.

Have you ever wondered why our ancestors lived healthier, although there was not this glut of antibiotics like nowadays?

They have used probably natural resource.

Conclusion:

Due to the many synthetic antibiotics, which we take to us, our body has developed resistances. Resistance to many new antibiotics that are prescribed by `Doctors´ in good faith. We are now immune to most of the antibiotics on the market. As a result, new resources were developed against all sorts of diseases.

The mathematical research has actually adopted this problem and they want to find out the following:

I leave my article to the HelmholtzZentrum München and quote:

Innovations

The Helmholtz Zentrum München leads promising scientific approaches in development, preclinical and clinical projects in clinical application. The project portfolio focuses on new preventive and therapeutic approaches with increased efficacy and safety for the individual patient. Clearly structured and stored with milestones project plans guarantee a dynamic project portfolio and ensure a success-oriented, efficient use of resources.

  • Value creation
  • Expertise and technologies
  • Development projects
  • Translational & Klin. Projects

The Helmholtz Zentrum München promotes specific promising projects that are in the early stages of the value chain. These include projects in the field of drug discovery with innovative target structures and test systems, to safe and effective drugs for chronic, to identify complex diseases and to develop. The portfolio of the Helmholtz of Center Munich includes development projects currently in the areas of diabetes, neurodegeneration, infectious diseases and cancer such as.

  • Development of new enhanced ingredients
  • New strategies for the activation of key signaling pathways in the regulation of fat – and energy metabolism for the treatment of obesity and diabetes
  • Differentiation of embryonic stem cells into insulin-producing beta cells
  • Identify new agents to combat neurodegenerative diseases
  • Identification of new HIV inhibitors through innovative test systems
  • Development of selective inhibitors of gene regulation in cancer
  • Inhibition of target structures in the B-cell activation for the treatment of B-cell lymphomas
  • Development of bi-specific aptamers to combat B-cell lymphomas
  • New approaches to the inhibition by EBV induced B cell immortalizing“

Thank you very much!

Pete J. Probe