Stand up – BomelTino

Stand up

Ich mach kein Stand up, weil ich jetzt keine Lust hab, aufzustehen. 

Comedy

Ist immer was, wo eine(r) was erzählt, alle anderen lachen und klatschen, weil`s lustig sein soll. Manchmal kann das auch nerven.

Saphir-Whorf Hypothese

Ist von Tino Bomelino erfunden worden.

Tino Bomelino

Ist ein Komiker, der mit Wörtern spielt. Kann auch nerven. Aber trotzdem stell ich ihn vor, weil der mal Informatik studiert hat. Man hat ja sonst nichts zu lachen, wenn heute kurz vor Ostern so`n Scheißwetter ist.

Tino Bomelino stand up

Ende

Titelbild: Obama (früher)

PJP

Empathie – mit Achtsamkeit pt.1

Was ist Empathie

Empathie hat etwas mit Gefühlen zu tun. Es ist die Fähigkeit zu verstehen oder nachzuempfinden, was andere gerade denken oder fühlen. Einfach gesagt: Sich in etwas hineinfühlen, etwas nachempfinden, sich soz. in eine andere Person hineinversetzen. So ist es zB traditionell bei Beerdigungen üblich, den Trauernden unser Mitgefühl auszusprechen.

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Kurzer Exkurs in die Neurobiologie

  • Gefühle und Emotionen

Wir alle haben einen in unserem Leben viele Gefühle erfahren, und diese Wahrnehmung setzt bereits im pränatalen Stadium ein. Wenn wir diese unsere Gefühlswelt auch zum größten Teil vergessen haben, so sind sie doch noch alle noch präsent in einem Speicher, der unserem bewussten Erleben allerdings verschlossen bleibt. Und wenn wir eine Entscheidung – welcher Art auch immer – treffen, so spielen unsere `abgespeicherten´ Emotionen die `entscheidende´ Rolle, ohne dass uns das bewusst wird. Sie sind unserem Denken quasi Bruchteile einer Sekunde vorgeschaltet, ohne bewusst wahrgenommen zu werden. Das bedeutet, dass alle unsere Entscheidungs- bzw. Handlungsmuster emotional gesteuert werden. Und wer nun glaubt, er/sie könne sich davon befreien und ganz rational entscheiden und handeln, der täuscht sich gewaltig, denn die Neurobiologen wie insbes. Gerhard Roth (s. Zugabe) haben die entscheidenden Belege geliefert. Aber auf die Komplexität dieser Vorgänge in unserem Gehirn soll in diesem Rahmen nicht näher eingegangen werden.

Mehr Empathie mit Achtsamkeit

Wenn wir das Wort Achtsamkeit hören, haben manche ein Problem damit. `Immer dieser esoterische Kram´ oder `soll ich diese Konzentrationsübung auch noch lernen bei dem ganzen Stress?´ mögen einige denken. Aber was ist Achtsamkeit? Hat sie etwas mit Konzentration zu tun? Gehen wir dieser Frage einmal nach. Ursprünglich bedeutet Achtsamkeit, dass man auf sich selbst achtet. Ein typisches Beispiel spielt sich im Straßenverkehr ab. Wir müssen beim Autofahren Verkehrsregeln beachten und Rücksicht auf andere nehmen. Und diese Form der Achtsamkeit erfordert schon Konzentration und kann Stress erzeugen, obwohl die meisten Handlungsmuster automatisch ablaufen. Wir haben es hierbei mit einer Form der Achtsamkeit zu tun, die mit Gefahren verbunden ist und an Regeln – Straßenverkehrsordnung, Verkehrszeichen – gebunden ist, um uns sicher durch den Verkehr zu leiten. Die Form der Achtsamkeit, um die es hier dagegen geht, ist frei von Stress, keinen Regeln unterworfen, ungebunden und betrifft nur uns selbst.

Achte auf dich selbst

Im Zeitalter des Internets haben viele verlernt, wie das geht. Wir bewegen uns zunehmend in irgendeiner Cloud des Internets, haben viele Freunde auf facebook (die keine sind), kommunizieren über unser smartphone, PC, laptop etc.pp…, wir werden im Fernsehen mit Nachrichten, Werbung, Filmen und Informationen jeder Art überhäuft und wissen gar nicht mehr, `wohin unsere Reise geht´. Und das war nicht immer so. Was heute der Monitor, das Tablet etc. ist, war früher das Feuer, das uns gewärmt und entspannt hat. Und der Monitor – im weitesten Sinne –  hat extreme Auswirkungen auf unseren Verstand, unser Verstehen des Lebens, das sich vom Boden der Realität mehr und mehr entfernt. Wir sind zu einer sitzenden Gesellschaft mutiert, und unser Denken bewegt sich zwischen Realität und Virtualität. Das erweckt Bedürfnisse, denen wir nachkommen wollen, unsere Gedanken bewegen sich in der Zukunft, wir planen, um unser Leben zu optimieren und denken vielleicht, dass wir etwas verpasst haben könnten. Einfach gesagt: Wir haben den größten Teil unserer Zeit den `Boden unter den Füßen verloren´ und nehmen uns selbst nicht mehr wahr. Unser Verstand, die mediale Welt unterdrückt unsere Emotionen. Wir denken anstatt zu fühlen, zu fühlen, wie es in uns aussieht. Diese Ausführungen sollen nicht generalisiert werden. Aber jeder von uns sollte mal darüber nachdenken, inwieweit er/sie sich selbst in seiner Lebensgestaltung und insbesondere seinen Lebensproblemen emotional wahrnimmt und achtet.

Unser Zeitempfinden im Widerspruch

Augenblick genießen

Wir leben heute in einer Zeit der Reizüberflutung, der eine mehr der andere weniger. Und damit hat sich unser Zeitempfinden zunehmend verändert. Alles geht schnell, und das Bestreben der medialen Welt besteht darin, möglichst noch schneller zu werden. Das mag folgendes Beispiel zeigen: Wenn wir etwa 50 Jahre zurückdenken, so haben wir einen Brief geschrieben, um jemandem eine Nachricht zukommen zu lassen. Und dieser Brief erreichte auf dem Postweg seinen Empfänger in ein paar Tagen. Heute sind wir im Zeitalter des Internets so weit, dass Milliarden von Informationen quasi zeitgleich um die ganze Welt rasen. Ähnlich ist es mit dem Reisen, egal wohin, es geht immer schneller, mit dem Flugzeug, dem Auto etc.pp. Nun stellt sich die Frage, warum heute in unserem Land keine® mehr Zeit hat? Immer wieder hört man `hab gerade keine Zeit´ und das Wort STRESS hat so viele voll im Griff. Frage: Warum haben wir weniger Zeit, obwohl doch alles schneller geht? Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Ich denke, jeder sollte mal über sein Zeitmanagement nachdenken.

Achtsamkeit – wie geht das?

Let me think..

  • Achtsamkeit einer Katze

Eine ganz besondere Form des Zeitmanagements besitzen Katzen. Und das zeichnet sie in ihrer wohl einzigartigen Form der Achtsamkeit aus. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, warum Katzen so gut Mäuse fangen können, obwohl die Mäuse blitzschnell sind und sogar an Mauern hochklettern können, wenn sie einer Gefahr entfliehen. Wie schafft die Katze das trotzdem? – Sie geht strategisch sehr klug vor, und das lässt sich nur durch ein Beispiel erklären, das ich beobachtet habe:

Meine Katze entdeckt eine Maus auf dem Rasen. Weil sie besser sehen kann, als wir Menschen, ist sie blitzschnell bei der Maus und will sie ergreifen. Die Maus ist aber noch schneller und verschwindet in ihr Mauseloch. Die Katze entspannt sich erst mal und legt sich vor das besagte Mauseloch. Die Maus kommt nicht wieder heraus, weil die Katze ja davor liegt und sie fangen will. Erst nach ca. 2 Stunden hat die Katze ihre Beute, die verschwundene Maus gefangen, und verzerrt sie. Wie hat sie das gemacht? Willst du wissen, was die Katze gemacht hat?

Gar nichts hat sie gemacht. Sie hat sich nicht einmal bewegt und das über 2 Stunden lang. 2 Stunden hat sie auf das Mauseloch geachtet. 2 Stunden erhöhte Achtsamkeit bei vollem Bewusstsein.

Hat die Katze sich in ihrer Wartestellung angestrengt oder war sie dabei gestresst? Nein, ganz im Gegenteil! Sie hat ihre Stellung konsequent beibehalten und sich nicht bewegt. Man könnte auch sagen, sie hat mit Achtsamkeit in sich geruht und auf ihre Beute gewartet.

Schon in der Bibel sagte Jesus: „`Sei wie ein Diener, der auf die Rückkehr des Meisters wartet´, der Diener weiß nicht, zu welcher Stunde der Meister kommen wird. Also bleibt er wach, aufmerksam, ausgeglichen, still, damit er die Ankunft des Meisters nicht verpasst“ (Eckard Tolle s. 117).

Wir machen es der Katze nach

Kann man Achtsamkeit lernen, vielleicht von der Katze, oder sich darin üben? Einen Versuch wäre es wert. Suche dir einen bequemen Platz. Versetze dich in die Lage der Katze und suche dir ein Mauseloch (metaphorisch gesprochen), wie zB ein schönes Bild an der Wand oder eine schöne Phantasie, wie zB dein Lieblingsgericht, Sex on the Beach etc. Achte auf deine Atmung und verharre in dieser Haltung für mindestens 5 Minuten, ruhig und entspannt, ohne jede Bewegung.

Du wirst dich wundern, was du dabei alles wahrnimmst. Ich möchte es zunächst bei dieser kleinen Übung belassen. Du wirst in dieser erhöhten Wachsamkeit – sozusagen nebenbei – mehr wahrnehmen, als du dir vorgestellt hast. Und das macht deine Achtsamkeit aus. Warum? Wir nehmen ganz entspannt in einer erhöhten Bewusstseinsstufe mehr wahr! Und diese 5-Minuten Übung solltest du mehrmals in der Woche im häuslichen Bereich üben bis du soweit bist, sie auch in jeder anderen Umgebung durchzuführen, im dich aus dem stressbedingten Situationen mal auszuklinken. Und das Beste ist: Es funktioniert!

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Die Katze lässt sich durch nichts beeindrucken!

Fazit:

Achtsamkeit ist eine erhöhte Form des Bewusstseins.

Wer in dieser Bewusstseinsstufe verweilt, ruht in sich selbst.

Wir sind über die Achtsamkeit miteinander verbunden.

Achtsamkeit lässt sich durch Übungen verbessern.

Wie sind wir nun durch unsere Achtsamkeit – mehr oder weniger – miteinander verbunden? Klare Sache: Wir beachten andere Menschen und sie beachten uns, sofern sie uns mit Achtsamkeit begegnen, anstatt zB mit einem Headphone oder irgendeinem Mobile zu kommunizieren. Alles eine Sache der `emotionalen Antennen´, die uns analog (!) verbinden.

Dazu gehören auch `Glücksmomente´, wie Freude, lachen, Erfolg etc.pp. Diese gilt es genauso zu teilen. Die Liebe der Menschen, sexuelle Lust, Humor und vieles andere, der Witz, ein schönes Beispiel, weil wir sogar noch gemeinsam darüber lachen.

Leslie Jamison ist eine Frau, die sich mit Achtsamkeit beschäftigt hat. Sie hat sich intensiv mit dem Thema Empathie auseinandergesetzt. Sie stellt sich zum Bespiel folgende Fragen:

Kann man Empathie lernen?

Wie wird Empathie gelernt?

Kann man Empathie abschalten?

Wo sind die Grenzen für Empathie?

Tun wir es Leslie Jamison gleich. Beschäftigen wir uns mit unserer Empathiefähigkeit. Reden wir über unsere Gefühle, die wir empfinden, auch wenn andere Menschen leiden. Verstecken wir uns nicht hinter unseren Gefühlen, sondern sprechen wir sie aus. Teilen wir uns mit, denn schließlich ist in der Empathie geteiltes Leid halbes Leid.

PJP

Zugabe:

Gerhard Roth ist Wissenschaftler durch und durch und hat an der Uni Bremen gelehrt. Er hat sich überwiegend international einen Namen gemacht und das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse erhalten. Mit inzwischen 75 Jahren ist er bis heute immer auf dem Boden geblieben. Ein Mensch, wie er `im Buche steht´ und im Internet – als Populist – zurückhaltend. Den Rest überlasse ich Wikipedia (link):

Gerhard Roth – Biologe

Empathy – with mindfulness pt.1

What is empathy

Empathy has something to do with feelings. It is the ability to understand or recreate what others just think or feel. Simply put: feel yourself in something, experience something, feel yourself sco. into another person. For example, traditionally at funerals, it is common for the mourners to express our sympathy.

Short excursion into neurobiology

-Feelings and emotions

We all have experienced a lot of feelings in our lives, and this perception is already in the prenatal stage. We have forgotten our emotional world for the most part, but it is still present in a memory that remains closed to our conscious experience. And when we make a decision – of whatever kind – our ‚ stored ´ emotions ‚ play the decisive role´, without realizing that. They are almost part of a second of our thinking upstream, without being consciously perceived. This means that all our decision-making and action patterns are emotionally controlled. And whoever believes that he/she can free himself from it and decide and act rationally, he is very mistaken. The neurobiologists as in particular. Gerhard Roth (l.a. appendix) delivered the decisive evidence. But we do not want to discuss the complexity of these processes in our brains in this context.

More empathy with mindfulness

When we hear the word mindfulness, some people have a problem with it. ‚ Always this esoteric stuff ´ or ‚ Should I still learn this concentration exercise at all the stress? ´ may think of some. But what is mindfulness? Does it have anything to do with concentration? Let us go into this question once. Initially, mindfulness means that one respects oneself. A typical example is the road traffic. We must observe traffic rules while driving and take account of others. And this form of mindfulness requires concentration and can generate stress, although most patterns of action are automatic. We are dealing with a form of mindfulness that is linked to dangers and is bound by rules-road traffic regulations, road signs-to guide us safely through traffic. The form of mindfulness, however, which is at stake here, is free of stress, not subject to rules, unbound and affects only ourselves.

Watch out for yourself

In the age of the Internet, many have forgotten how to do that. We are moving increasingly in some cloud of the internet, have many friends on Facebook (mostly not real friends), communicate via our smartphone, PC, laptop etc. pp, we are inundated on TV with news, advertising, movies and information of every kind and know even No more, ‚ where our journey goes ´. And that was not always the case. What today is the monitor, the tablet etc., was formerly the fire that has warmed and relaxed us. and the monitor – in the broadest sense – has an extreme effect on our mind, our understanding of life, which is more and more distant from the `bottom of reality´. We have mutated into a socially-enduring society, and our thinking moves between reality and virtuality. This awakens needs that we want to meet, our thoughts move in the future, we plan to optimize our lives and perhaps think that we might have missed something. Simply put, we have lost most of our time the ‚ ground under our feet ´ and do not perceive ourselves anymore. Our minds in the media world suppresses our emotions. We think instead of feeling how it looks in us. These statements should not be generalised. But each of us should think about the extent to which he/she perceives and respects himself emotionally in his life-style and in particular his life problems.

Our sense of time at odds

We live today in a time of stimulus overload, one more the other less. And so our sense of time has increasingly changed. Everything is fast and the media world is striving to become even faster. This may be the following example: If we think about 50 years back, we wrote a letter to send a message to someone. And this letter reached his recipient by post in a few days. Today, in the age of the Internet, we are so far that billions of information are almost at the same time around the world. It is similar to travelling, no matter where, it is always faster, by airplane, car etc.pp. Now the question arises as to why people have less time in our country today? Again and again one hears ‚ have just no time ´ and the word stress has so many fully under control. Question: Why do we have less time, although everything goes faster? Isn’t that a contradiction in itself? I think everyone should think about his time management.

Mindfulness – How does this work?

Let me think..

-Mindfulness of a cat

Cats have a very special form of time management. And this distinguishes them in their probably unique form of mindfulness. Have you ever thought about why cats can catch mice so well, even though the mice are lightning fast and can even climb up walls when they escape a danger. How does the cat do it anyway? – It is strategically very clever, and this can only be explained by an example that I have observed:

My cat spotted a mouse on the lawn. Because she can see better than we humans, she is lightning fast with the mouse and wants to take it. But the mouse is even faster and disappears into your mouse hole. The cat relaxes and lays down in front of the mouse hole. The mouse does not come out again because the cat is in front of it and wants to catch it. Only after about 2 hours the cat caught its prey, the vanished mouse, and distorted it. How did she do that? Do you want to know what the cat did?

She did nothing. She didn’t even move and that for over 2 hours. For two hours she paid attention to the mouse hole. 2 hours of increased mindfulness with full awareness.

Has the cat been in the waiting position or was it stressed? No, quite the opposite! It has consistently maintained its position and has not moved. One could also say that she was resting with mindfulness and waiting for her prey.

Already in the Bible Jesus said:

„´Be like a servant who waits for the return of the master ´, the servant does not know at what hour the master will come. So he stays awake, attentive, balanced, still, so he doesn’t miss the master’s Arrival“(Eckard Tolle p. 117).

Let`s do it like the cat

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The cat can’t be impressed by anything

Can one learn mindfulness, perhaps from the cat, or practice in it? It would be worth a try. Find a comfortable place. Put yourself in the position of the cat and find yourself a mouse hole (metaphorically speaking), such as a beautiful picture on the wall or a beautiful fantasy, such as your favorite dish, sex on the beach etc. Watch your breathing and persisting in this posture for at least 5 minutes, calm and relaxed, without any movement.

You will be amazed at what you perceive. I want to leave it in this little exercise first. You will perceive more than you imagined in this heightened vigilance, by the way. And that makes your mindfulness. Why? We are quite relaxed in an elevated level of consciousness more true! And this 5-minute exercise you should practice several times a week in the home area until you are ready to perform it in any other environment an esp. the stress-related situations. And best of all: It works!

Conclusion:

Mindfulness is an elevated form of consciousness.

Those who linger in this level of consciousness rest in themselves.

We are connected by mindfulness.

Mindfulness can be improved by exercises.

How are we now connected by our mindfulness – more or less – with each other? Clear: We pay attention to other people and they pay attention to us, as long as they encounter us with mindfulness rather than communicating with a headphone or any mobile. Everything is a matter of the ‚ emotional antennae ´ that connect us analog (!).

This also includes ‚ moments of happiness ´, such as joy, laughter, success etc. pp. This must be shared equally. The love of people, sexual pleasure, humor and much else, the joke, a fine example, because we even laugh together about it.

Leslie Jamison is a woman who has dealt with mindfulness and she has intensively dealt with the subject of empathy. She asks herself the following questions:

Can you learn empathy?

How is empathy learned?

Can empathy be turned off?

Where are the limits for empathy?

Let’s do it to Leslie Jamison. Let’s deal with our capacity for empathy. Let’s talk about the feelings we feel, even when other people are suffering. Let us not hide behind our feelings let`s express it. Let us share, because, after all, suffering is divided in empathy.

In addition

Listen to Gerhard Roth in 2012:

PJP

Mutmaßlicher Sexualstraftäter – gesucht!

Er wird vom Bundeskriminalamt und der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt wegen mutmaßlichem mehrfachen sexuellen Missbrauchs von Kindern gesucht.
Titelbild © BKA
Er filmte seien Taten und stellte sie ins Darknet.
Insgesamt liegen den Behörden nach eigenen Angaben mehr als 3800 Bild- und Videodateien zu dem Missbrauch in einer Dachgeschosswohnung vor“ (Bericht web.de).
Für weiter Hinweise mit Fotos (folgen sie dem link):

Bilder vom mutmaßl. Sexualstraftäter

PJP

Fotorätsel/riddle No. 70

Hinter Fotorätseln verbirgt sich mehr, als du denkst.

  1. Sie fördern deine Aufmerksamkeit.
  2. Sie fördern dein Konzentrationsvermögen und deine Phantasie.
  3. Sie schärfen deine Wahrnehmung (Achten auf Details) und schärfen den Verstand.
  4. Sie fördern Geduld für den `Augenblick´.
  5. Sie entlasten uns vom Stress des Alltags.
  6. Sie machen Spaß.

Was ist das? What`s that?

by Peter

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Das ominöse Teil konnte bislang nicht erraten werden. Peter hat nun Hilfestellung mit 2 Fotos gegeben:

Bild Feuerzeug1

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PJP

Zugabe/in addition

Hund im Klo

Forschung: 5 Gründe, warum Hunde uns einfach glücklich machen!

Hunde haben alles, was vielen von uns fehlt.

Sie leben ausschließlich im `Hier und Jetzt´, sind die besten Psychotherapeuten und wir können viel von ihnen lernen.

Hier sind 5 Gründe, die für einen Hund im Haus sprechen:

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Freija's Thing

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Eine aktuelle Studie belegt, dass sich das Spazierengehen mit Hund positiv auf unsere psychische Gesundheit auswirkt. Und das ist nicht der einzige Vorteil!

Ursprünglichen Post anzeigen 459 weitere Wörter

Schweine sterben – langsam aber sicher

Report Mainz berichtet am 20.03.2018

Millionen von Schweinen in der Massentierhaltung müssen lange leiden, bevor sie endlich sterben und in der Tierverwertung entsorgt werden. Report Mainz hat dazu gestern Videobeweise geliefert, die schwer zu ertragen sind. Ähnlich ist es mit der Massentierhaltung von Hühnern, über die ich bereits 3 Jahre recherchiere. Mit dem Sterben geht es bei den männlichen Küken schon schneller, denn sie werden gleich geschreddert:

Zum Bericht von Report Main in der Mediathek (folge dem link):

Wie Schweine leiden müssen

Glückliche Schweine

Es gibt sie noch, wie diese beiden, deren Namen ich leider vergessen habe:

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Wie Schweine fressen

Dazu einige vollkommen unbearbeitete Videos:

Bitte um Nachricht in `Hinterlasse einen Kommentar´, falls sie die Videos nicht ohne weiteres ansehen können (hier die links):

Videoclip_1

Videoclip_2

Videoclip_3

Videoclip_4

PJP