Norwegian Bliss – Meyer Werft Germany

Meyer Werft Papenburg

The current new building of Meyer Werft-the Norwegian Bliss-was transferred to Emden last night. The company is in the seventh generation owned by the Meyer family and today builds cruise ships `that are looking for the same´. The shipyard has two of the largest covered dry docks, the building Dock II is the largest covered dry dock in the world. The transfer of the liner from Papenburg to Emden is always a special challenge. The huge ship has to be prized by the comparatively small EMS, the river is mostly dammed by the Emssperrwerk and a bridge has to be dismantled.

Der aktuelle Neubau der Meyer Werft – die Norwegian Bliss – wurde in der letzten Nacht nach Emden überführt. Das Unternehmen befindet sich in siebter Generation im Besitz der Familie Meyer und baut heute Kreuzfahrtschiffe, die ihre gleichen suchen. Die Werft hat zwei der größten überdachten Trockendocks, das Baudock II ist das größte überdachte Trockendock der Welt. Die Überführung der Liner von Papenburg nach Emden ist immer wieder eine besondere Herausforderung. Das riesige Schiff muss Millimeter-genau durch die vergleichsweise kleine Ems taxiert werden, wobei der Fluss durch das Emssperrwerk meistens aufgestaut und eine Brücke abgebaut werden muss.

Titelbild: Masten der Alexander von Humbold Bremen (follow link for more):

Old Alexander v. H.

Norwegian Bliss

Eine Kartbahn sowie Observations-Panoramafenster unter Wasser gehören zu den besonderen Merkmalen der Norwegian Bliss. Die Überführung wurde von NDR3 im livestream heute Nacht und heute Morgen bei ihrer Ankunft in Emden mit vielen Infos zum Schiff übertragen.

The ‚ Norwegian Bliss ´ is 334 meters long, 41.4 meters wide and has a size of 167,800 GT (gross tonnage). In a total of 2,034 cabins it offers space for 3,998 passengers. Special features on board include a kart track and two observation lounges with panoramic windows where guests can enjoy the landscapes and whale watching.

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More about exclusives (follow the link):

Norwegian Bliss exclusives

Die `Norwegian Bliss´ ist 334 Meter lang, 41,4 Meter breit und hat eine Größe von 167.800 BRZ (Bruttoraumzahl). In insgesamt 2.034 Kabinen bietet sie Platz für 3.998 Passagiere. Zu den Besonderheiten an Bord gehören eine Kartbahn sowie zwei Observation Lounges mit Panoramafenstern, in denen die Gäste die Landschaften genießen und Wale beobachten können“ NDR3-livestream.

Norwegian Bliss – wonderful fotos (follow the link):

Norwegian Bliss fotos

Weitere Informationen mit Fotos und Videos von NDR3 (follow the link):

Norwegian Bliss im Zeitraffer 

PJP

Kein Betreff???

Heute hat jede(r) mal Zeit nachzudenken. Über sich, seine Umwelt, Kinder und Kindeskinder, sowie auch über Martin Luther, der nicht nur nachgedacht, sondern auch gehandelt hat. Schreibt mal einen Gedanken in Kommentare. Geht ja um nix. Wünsche allen einen gemütlichen Feiertag! PJP

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Wanted

German&English comments

L I C H T E R S C H E I N . C O M

Luckyhans trifft den Nagel auf dem Kopf – sehr gut!!

„Das betrifft mich nicht“ – wie oft hört man dies von Zeitgenossen, oft in „moderneren“ Formen, wie „das geht mir am Arsxx vorbei“ oder „gehobener“ auch „das tangiert mich nur peripher“. Schutzbehauptung? Fehleinschätzung? Schaun wir uns das mal an… Luckyhans, 24.1.005 ——————————— „Geht mich nix an“ – die „klassische“ Flucht vor Verantwortung, derer wir glauben […]

über Kein Betreff? — bumi bahagia / Glückliche Erde

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Sunny Sunday – lazy afternoon

Read the Kinks lyrics

The tax man’s taken all my dough
And left me in my stately home
Lazing on a sunny afternoon

And I can’t sail my yacht
He’s taken everythin‘ I’ve got
All I’ve got’s this sunny afternoon

Worth to be translated in your language (do it yourself):

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Listen to The (kinky) Kinks

Lazing on my sunny Sunday afternoon foto impressions

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Lazing on a sunny Sunday

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Baxxter with cooling hat

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no sports today

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Gänseblümchen gets hold on match

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My lighter without plastic

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Life-Long Warranty…

Fotoalbum

PJP

Solar Power – Elektrizität für alle umsonst

Aus aktuellem Anlass

Ich wiederhole heute meinen Aufruf an alle, sich mit der Solartechnik mal näher zu befassen.

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Warum?

Der Frühling ist bald voll da und der Sommer steht vor der Tür, und es wird Zeit, darüber nachzudenken, was er uns bietet. Nach den heutigen Stand der Technik `jede Menge Energie´ in Form von elektrischem Strom. Die `Solartechnik´ hat auch bei uns ganz erhebliche Fortschritte gemacht und mit den kleinsten Modulen lässt sich die Lebensqualität verbessern, ohne dass wir etwas dazu tun, wie ZB Badminton spielen im Garten bei Nacht etc.pp. Die Sonne macht`s für uns UMSONST!! Dazu verlinke ich noch einmal meinen Einstiegsbeitrag für alle, die `kabellos´ Strom sparen wollen. Es lohnt sich!

Diese kleine `Flutlichtanlage´ zB liefert mir seit einem Jahr Sommer wie Winter genügend Licht (Bewegungsmelder), um Badminton auch mal in der Nacht zu spielen (für Gartenpartys geeignet):

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Vertreibt Maulwürfe (bislang erfolgreich)

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Mütze mit Propeller

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Heiße Suppe, Spiegeleier oder Brot backen?

Leider wurde dieses Foto aus meinem Beitrag entfernt. Die Firma, die diesen Sonnenofen produziert hat, ist auf dem deutschen Markt offensichtlich unerwünscht. Nähere Infos sind mir geklaut worden. Ich werde versuchen, sie nachreichen.

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https://4alle.wordpress.com/2016/04/09/solar-power-fotos-international/

PJP

Engel der Straße – im Namen der Menschlichkeit

Obdachlos auf der Straße

Es gibt in unserem Land Menschen, die auf der Straße wohnen, weil sie keine andere Wohnung oder Unterkunft haben. Wir begegnen ihnen in jeder größeren Stadt. Sie sitzen an ihren Stammplätzen und `betteln´ um eine Geldspende, um sich etwas zu essen zu besorgen.

Fotos: © Christina Brun

Wie begegnen wir diesen Menschen? 

Die meisten gehen vorbei. Nur wenige spenden ein wenig `Kleingeld´ und gehen weiter. In Ausnahmefällen findet auch ein Gespräch statt. 

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Wie bewerten wir diese Menschen?

`Ich geben denen grundsätzlich kein Geld, weil die nur auf Drogen und Alkohol aus sind.´ `Die sind nur zu faul zum arbeiten.´ `So wie die aussehen….´ ..`ist nicht mein Problem…´…etc.pp. Die Reihe ähnlicher Bewertungen der Obdachlosen, die mir zu Ohren gekommen sind, ließe sich fortsetzen.

Fazit:

  1. „Obdachlosigkeit unterliegt leider immer noch und zu oft gesellschaftlicher Stigmatisierung“ (Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner e.V.).
  2. Wir meiden den Kontakt zu den Obdachlosen aus vielen anderen Gründen, die eher psychologisch zu ergründen sind und hier nicht näher ausgeführt werden sollen.

Fakt ist

...“Ein Blick hinter die Kulissen dieser Menschen, zeigt oft Lebensabschnitte, die durch Krankheit, Depressionen, Trennungen und Verluste geprägt sind. Leider gerät man hier schnell in eine Abwärtsspirale, der man sich ohne sozialen Rückhalt oder Überwindung des eigenen Schamgefühls kaum entziehen kann“ (ebenda).

Pressemedien

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Videos über die Arbeit mit dem Kältebus

Die erste Tour und mehr

Bilder von den Straßenaktionen

Bilder von Kältegängen

Zu den Freunden der Kölner Straßen (homepage):

Willkommen

PJP

 

Eternal life – Klaus Sames in ice

Klaus Sames wants to let freeze up his body with antifreeze and nitrogen after death.

He believes in a life after death. But he wants to try this previously rather first on pig’s heart. Sames is a pioneer of cryonics in Germany. His plan looks like a bizarre science fiction movie: The Ulmer age researcher wants to freeze after his death and in a few hundred years thaw just then when deadly diseases are curable.

An opportunity for all?

„You can store everbody„, however, believes Sames. „One can stop the dying.“ He also knows that you can`t freeze a body without any damage. But he thinks in principlethe preservation of complete human organs is possible. That’s why he is going to freeze a pig’s heart on minus 130 degrees and then revive. We`ll see if it works.
It annoys him that nobody takes his science seriously. Even Karen Conrad is with him. The nurse for intensive care medicine (46) is tempting the eternal ice. „It’s funny,“ she says: „all want to live longer. „But almost no one wants to take the opportunity to live longer.“

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©Stefan Puchner/dpa

After his time as physician Sames outed himself as cryonics followers. And he dreams of the „breakthrough of medical respectability“.

He is a former Gerontologist of passionate researchers. The cryonics is his surrogate religion, which gives him hope. „I‚m afraid to die, but gray death“, he says. It’s about resurrection. He wants to be called either Cryonist such as Cryoniker. „That has as the sound of a sect,“ he says. „I‚m trying to emphasize the scientific character of the project.

PJP

 

Light Microscopy – ultimate resolution

Sensation in Microscopic Research!

 ANobel Prize winner Stefan Hell (Göttinger Max Planck Institute (MPI)for biophysical chemistry) and his team have developed a new fluorescence microscope, called MINFLUX. They can seperate molecules with it, which are only nanometres (millionth of a millimeter) apart. 

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Titelbild: © Irene Böttcher-Gajewski

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„Wissenschaftler um Nobelpreisträger Stefan Hell vom Göttinger Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie haben nun geschafft, was lange Zeit als unmöglich galt: Sie haben ein neues Fluoreszenzmikroskop entwickelt, MINFLUX genannt, mit dem sich erstmals Moleküle trennen lassen, die nur Nanometer (millionstel Millimeter) voneinander entfernt sind. Dieses Mikroskop ist mehr als 100 Mal schärfer als herkömmliche Lichtmikroskopie und übertrifft selbst die bisher besten lichtmikroskopischen Methoden – das von Hell zuerst entwickelte STED und das von Nobelpreiskollege Eric Betzig erfundene PALM/STORM – um das bis zu 20-Fache. Für MINFLUX nutzte Hell die Stärken von STED und PALM/STORM in einem völlig neuen Konzept. Dieser Durchbruch eröffnet Wissenschaftlern grundlegend neue Möglichkeiten zu erforschen, wie Leben auf molekularer Ebene abläuft“ (Science, 22. Dezember 2016).

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Prof. Dr. Stefan Hell gemeinsam mit den Erstautoren der jetzt in Science erschienenen Arbeit Dr. Francisco Balzarotti, Yvan Eilers und Klaus Gwosch am Mikroskop (von links).

© Irene Böttcher-Gajewski / Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie

„Mit MINFLUX erreichen wir Auflösungen von einem Nanometer, das ist der Durchmesser einzelner Moleküle – die ultimative Grenze dessen, was in der Fluoreszenzmikroskopie möglich ist“, erklärt Stefan Hell, Direktor am MPI für biophysikalische Chemie. „Ich bin überzeugt, dass MINFLUX-Mikroskope das Zeug dazu haben, eines der grundlegendsten Werkzeuge der Zellbiologie zu werden. Mit diesem Verfahren wird es in Zukunft möglich sein, Zellen molekular zu kartografieren und schnelle Vorgänge in ihrem Inneren in Echtzeit sichtbar zu machen. Das könnte unser Wissen über die molekularen Abläufe in lebenden Zellen revolutionieren.“ ( ).

Schärfer geht es nicht

Mit MINIFLUX lassen sich Bewegungen zeitlich genauer verfolgen als mit det der STED- oder PALM/STORM-Mikroskopie. Dadurch ist es möglich, sehr viel schnellere Bewegungen einzelner fluoreszenzmarkierter Moleküle in einer lebenden Zelle sichtbar zu machen.

Links: Bewegungsmuster von 3oS-Ribosomen (Bestandteile von Proteinfabriken farbig) im Bekterium E. coli (schwarz-weiß). 

Rechts: Bewegungsmuster eines einzelnen 3oS-Ribosom (grün) vergrößert dargestellt.

Druck

© Yvan Eilers / Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie

PJP

Zugabe:

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