Ostfriesen – Weltmeister im Tee trinken

Weltrekord im Tee trinken

Der Weltrekord ist inzwischen offiziell anerkannt!

Das Rekord-Institut für Deutschland in Hamburg will diesen Rekord anerkennen – samt Eintrag ins Buch der Rekorde (früher Guinnessbuch der Rekorde). In Ihlow (Landkreis Aurich) erhalten die Ostfriesen dazu heute Nachmittag eine entsprechende Urkunde…Die Ostfriesen trinken durchschnittlich rund 300 Liter Schwarztee pro Kopf und Jahr. Damit liegen sie mit weitem Abstand zu den Türken, den Libyern und den Engländern an der Spitze des jährlichen Teekonsums (NDR – Studio Oldenburg).

Mit herzlichen Grüßen nach München und an andere Leser aus dem Süden soll die Verköstigung von Tee auf ostfriesischen Art hier nochmal vorgestellt werden.

Teetrinken  in Ostfriesland

Das Teetrinken ist in Ostfriesland sehr verbreitet. Der schwarze Assam Tee, kräftig im Geschmack, ist die Hauptzutat vieler Mischungen, des sog. Ostfriesentees und kommt damit dem traditionellen englischen Tee sehr nahe. 

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Der entscheidende Unterschied

zwischen der englischen Tea Time und der Ostfriesischen Teezeit besteht in der Art der Verköstigung. Im folgendem soll jetzt die traditionelle Ostfriesische Teezeit in Bildern (close up) einmal demonstriert werden.

Weißer Kandis auch Kluntje genannt

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Ostfriesen süßen ihren Tee mit weißem Kandis, weil er weitgehend geschmacksneutral ist.

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Ein oder zwei Kluntje werden mit der Hand in die Tasse gegeben.

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Der heiße Tee wird über die Kluntje gegossen, wobei ein leises Knacken zu hören ist. Dabei ist an der Farbe des Tees zu erkennen, dass er sehr kräftig (stark) ist, was durch die richtige Zubereitung erreicht wird. Darauf wird hier aber nicht näher eingegangen.

Die Sahne kommt ins Spiel

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Die Sahne wird mit einem speziellen Löffel über den Tee `ausgebreitet´. Das dabei entstehende Muster auf der Teeoberfläche wird `Wolke´genannt.

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Wolke (erste Tasse)

Der Tee wird zunächst nicht umgerührt, weil der Kandis sich nach 3 – 4 Tassen von selbst aufgelöst hat. Und sollte danach noch umgerührt werden, dann traditionell nur links herum, weil dann die Zeit langsamer läuft.

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Wolke (zweite Tasse)

Von echten Ostfriesen 🙂 wird die Tasse mit drei Schlucken gelehrt.

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Wer genug getrunken hat, lässt seinen Löffel in der Tasse stehen. Damit erübrigt sich die Nachfrage, ob noch nachgeschenkt werden soll. 

Zubereitung

Die Zubereitung einer `Kanne´ Tee (daher Teekanne) erfolgt in loser Form nach besonderen Prinzipien, die einzuhalten sind, damit der Tee seine richtige `Stärke´ entwickeln kann. Darüber wäre ein neuer Artikel ähnlichen Ausmaßes erforderlich.

Mach doch mal`ne Tea Party 

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Dieses Foto stammt von einer meiner Tea Partys am Sonntag Morgen. Sie kann auch mit sog. Köm im Tee oder einem Frühschoppen mit Wein oder Bier abgerundet werden.

Humoristische Zugabe

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Wie dieses Foto beweist, wird der Tee in Ostfriesland noch frei Haus geliefert.

Dazu passt mein Artikel über die Geschichte von Bünting, dem ältesten Teehändlers Ostfrieslands (link):

Bünting Tee-Geschichte

PJP

Alte Weisheiten – ausgegraben pt.2

Alte Weisheit

Weisheit bezeichnet vorrangig ein tiefgehendes Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft sowie die Fähigkeit, bei Problemen und Herausforderungen die jeweils schlüssigste und sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren (Wikipedia).

Ein Gedicht – aus alten Zeiten

Alte Sprüche, Gedichte und Liedtexte sagen mehr aus, als wir zu wissen meinen. Sie sterben nie aus. Deshalb sollten wir sie zurückholen und beherzigen. Dieses Gedicht, das sich beim Entrümpeln (Aufräumen) des Dachboden fand, soll uns als Beispiel dienen.

Gerade in schwierigen Zeiten der Covid-19 Pandemie sowie im Hinblick auf die aktuelle Flutkatastrophe sollte uns dieses Gedicht (Lied) auch heute im Zeitalter des Internets noch zu denken geben:  

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Cäsar Flaischlen hat dieses Gedicht geschrieben. Er wurde 1864 in Stuttgart geboren und starb 1920 in einem Sanatorium. Das Gedicht kann nach der Melodie des Liedes `Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus…´ gesungen werden.

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©Von vermutlich Alexander Binder (1888-1929) deutschefotothek.de – archive.org

Here the translation of the poem into English, but by friend wope:

With sunshine in your heart…

With sunshine in your heart,
Whether in storm or snow,
Whether clouds fill the heavens,
The world fill with quarrels …
With sunshine in your heart,
Then come what may:
Light will shine forth
From the darkest of days!

With a song on your lips
And a cheerful tone
If the workaday rush
Should worry you …
With a song on your lips,
Then come what may:
Help will find its way to you
On the loneliest of days!

With a word for others
In anguish and sorrow,
Say to him what left you
In such good cheer:
With a song on your lips,
Never lose courage,
With sunshine in your heart,
All will be fine!

Thank`s so far!

Nicht zu vergessen:

Ein Stein der Weisen

Albert Einstein (* 14. März 1879 in Ulm † 18. April 1955 in Princeton, New Jersey, Vereinigte Staaten) hat in diesem Blog einen festen Platz und war nicht nur ein genialer Wissenschaftler und Humorist, sondern seine Sprüche bleiben wahre Weisheiten, wie dieses Beispiel zeigt:

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For the translator:

Genieße deine Zeit, denn du lebst nur jetzt und heute. Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher als du denkst.

Einsten whats the time

PJP

Alkoholkonsum – Medizinische Fakten

Alkohol ist wohl das meist verbreitete Rausch- und Genussmittel weltweit.

Eine Silvesterfeier ohne Alkohol? Kaum denkbar. Manche wissen noch ein Lied davon zu singen. Falls sie nach einer durchzechten Nacht nicht arbeiten können, empfehle ich ihnen, ihrem Arbeitgeber diese Mitteilung online zu überbringen. Mit diesem Foto sind sie dann raus und können ihren Rausch bequem ausschlafen:

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Irene Berres hat in Kooperation mit Spiegel online ( © SPIEGEL ONLINE) einen Artikel geschrieben, der mit medizinischen Fakten überzeugt und mit dem Mythos aufräumt, dass nach einem Kater der Alkohol Gehirnzellen abgetötet habe, was außerdem bei der Zahl der Gehirnzellen kaum signifikante Auswirkungen haben kann.

Jeder Rausch koste uns 10.000 Gehirnzellen, lautet die oft gehörte Warnung. Fast nie fühlt sich diese Aussage so real an wie an einem Katertag.

Aber stimmt sie auch?

Klüger macht Alkohol ganz bestimmt nicht. Das weiß jeder, der schon einmal mit höchster Konzentration versucht hat, betrunken ein seriöses Gespräch zu führen oder jeder, der nach dem Heimkommen schon mal mit dem Schlüssel alles an der Tür erstochert hat, nur nicht das Schloss. Oder auch jeder, der morgens schon mal mit der vagen Befürchtung aufgewacht ist, sich gestern doch ganz schön blamiert zu haben.

Das Gute daran: Verschwindet der Alkohol aus dem Körper, bleiben am Katertag zwar Kopfschmerzen und eine gereizte Magenschleimhaut, das Sprechen aber, der Gleichgewichtssinn, die Konzentrationsfähigkeit und die Feinmotorik kehren zurück. Das Gehirn, das zeigt die Erfahrung, erholt sich offenbar schnell vom Alkohol. Büßt es trotzdem jedes Mal Tausende Nervenzellen ein?

Auf den ersten Blick erscheint die Theorie plausibel: Bei einer Fülle von mehr als 100 Milliarden Nervenzellen im Gehirn wäre es durchaus denkbar, dass wir bei jedem Rausch Stück für Stück ein bisschen blöder werden, ohne es direkt zu merken. Hinzu kommt die Tatsache, dass Wissenschaftler tatsächlich schon beobachtet haben, dass bei schweren Alkoholikern die Hirnmasse schwindet. Trotzdem wissen die Forscher heute, dass der Alkohol doch sanfter zu den Nervenzellen ist, als oft befürchtet. Statt sie zu töten, stört er vor allem ihre Kommunikation.

Langsam im Kopf

Ob denken, bewegen oder auch nur atmen – nichts funktioniert ohne ein Feuerwerk in unserem Kopf, bei dem elektrische Impulse von Nerv zu Nerv hüpfen. Berührt etwa ein Tanzpartner die Hand, beginnt eine Kettenreaktion: Neuronen in der Haut aktivieren die Nachbarnervenzellen und diese wiederum die Nachbarnervenzellen, bis die Information über die Wirbelsäule ins Gehirn gesaust ist. Dann nehmen wir die Berührung wahr. Prompt folgt die Reaktion.

Vom Gehirn laufen die Impulse der Nerven zurück Richtung Hand, diesmal zur Muskulatur. Nach der Hand greifen? Sie wegschlagen? Das Feuerwerk im Kopf entscheidet. Damit dieses System funktioniert, dockt jede Durchschnittsnervenzelle an Tausende andere Zellen an. Als Kontaktmittel dienen ihr Botenstoffe, die sie über einen winzigen Spalt zu ihren Nachbarn schickt. Das Wichtige, und hier kommt wieder der Alkohol ins Spiel: Es gibt zwei Arten von Botenstoffe, die hemmenden und die aktivierenden.

In diese Balance greift der Alkohol ein. Indem er dafür sorgt, dass die Nerven mehr hemmende und weniger aktivierende Botenstoffe ausschütten, bremst der Alkohol die Kettenreaktionen zwischen den Nervenzellen. Botschaften der Augen und Ohren dringen nicht mehr so leicht bis ins Bewusstsein vor, Befehle kommen nicht mehr so schnell bei den Muskeln an. Wir taumeln, denken langsamer, sehen schlechter, knüpfen keine Nervenverbindungen für neue Erinnerungen.

Moderate Trinker: Bessere Hirnleistung als Abstinenzler

Selbst die Enthemmung lässt sich auf diese Weise erklären. Die erste Region, die schon von geringen Alkoholmengen erreicht werde, sei das Zurückhaltungszentrum im Gehirn, heißt es in einem Infoblatt der American Association for the Advancement of Science. Betroffene würden gesprächiger und aufgeschlossener. Anschließend folgen Gehirnbereiche, die für Erinnerungen, Bewegungen oder das Schlafverhalten zuständig sind.

Verschwindet der Alkohol, gewinnen die Nervenzellen die Hoheit über ihre Kommunikation zurück. Bleibende Schäden tragen sie nicht davon. Dafür sprechen neben Versuchen mit Tieren auch Studien zur Hirnleistung von moderaten Trinkern und Nichttrinkern. In der britischen Whitehall II Study mit mehr als 5.000 Teilnehmern etwa schnitten selbst Menschen, die bis zu 30 Drinks pro Woche konsumierten, bei Denktests besser ab als Abstinenzler.

Irene Berres klärt auf:

„Nur wer es mit Alkohol auf Dauer übertreibt, schadet schließlich – nach vielen anderen Organen in seinem Körper – auch seinem Gehirn. Grund dafür sind indirekte Folgen des Alkohols. Beim Wernicke-Korsakow-Syndrom etwa, das vor allem schwere Alkoholiker betrifft, sind die Betroffenen zum Teil so verwirrt, dass sie den Ausgang aus einem Raum nicht finden. Auslöser der Krankheit ist ein schwerer Vitamin-B1-Mangel.

Auch über eine kaputte Leber kann Alkohol dem Gehirn indirekt schaden. Wer zu oft und zu viel trinkt, provoziert eine Entzündung in der Entgiftungszentrale des Körpers. Dadurch kann es passieren, dass unter anderem zu viel Ammoniak durch die Blutbahn kreist, das den Nervenzellen im Gehirn im Gegensatz zum Alkohol direkt zusetzen kann.

Neben diesen beiden Gründen sprechen noch viele andere dafür, Alkohol nur in Maßen zu genießen – auch wenn die Nervenzellen vieles wegstecken. Und noch eins ist wichtig zu wissen: All die Ergebnisse beziehen sich auf die Körper Erwachsener. Ein Gehirn, das sich gerade erst bildet, reagiert viel empfindlicher auf die Droge, das ist unumstritten. Deshalb sollte sie für Schwangere, Kinder und Jugendliche Tabu sein.

Fazit: Alkohol tötet keine Gehirnzellen, sondern stört ihre Kommunikation untereinander. Dadurch verlangsamt er unser Denken, aber nur für die Zeit des Rauschs. Eine Ausrede, ab jetzt immer ungehemmt zu trinken, ist das trotzdem nicht. Auf Dauer schadet der Alkohol dem Hirn nämlich indirekt – zum Beispiel über eine kaputte Leber oder einen Vitamin-B1-Mangel.

Vielen Dank Irene Berres! 

Ich denke, wir sollten es dabei belassen, dass mäßiger Alkoholkonsum der Kommunikation dient und u.U. auch sog. `Glückshormone´ freisetzen kann, was auch das traditionelle `Bier an der Theke´ belegt, ein alter Brauch nach getaner Arbeit. Bier baut Stress ab und entspannt zudem. Dafür ist der Hopfen verantwortlich. Kritisch wird es allerdings bei sog. `Problemtrinkern´, die Alkohol konsumieren, um ihre Lebensprobleme damit zu unterdrücken. In diesen Fällen kommt es meist zu unkontrolliertem Trinkverhalten und endet möglicherweise in einer psychiatrischen Klinik, wobei die körperlichen Schädigungen noch nicht abzusehen sind.

Empfehlung

Genießen sie Alkohol maßvoll oder gar nicht und schaffen sie sich im ersten Fall einen Alkomaten an, der aktuell sehr günstig zu beziehen ist. Für mich ein MUSS vor jeder Autofahrt nach dem Besuch einer Kneipe oder eines Restaurants. Jeder Mensch verarbeitet den Alkohol anders und man/frau weiß nie, ob die Grenze von 0,3 Promille auch schon nach 1-2 Bier oder Glas Wein überschritten ist. In Grenzfällen gehen sie zunächst eine halbe Stunde spazieren, um den Spiegel – und vor allem den Atemalkohol – schneller abzubauen. Es funktioniert!

Genetische Prädispositionen

Bei ungünstigen genetischen bzw. epigenetischen Prädispositionen sollten wir auf Alkohol ganz verzichten. Dein Arzt kann dich diesbezüglich beraten und zumindest schon mal die Organwerte mit einem großen Blutbild prüfen.

Und was sagt die WHO?

Deutschland wird unter einem moderaten, also gesundheitlich unbedenklichen Alkoholkonsum ein täglicher Alkoholkonsum für Männer bis 40 g und für Frauen bis 20 g angegeben (2, 5).

Prost Bier!! Wohl bekommt`s..

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Ride your bike – like your bike pt. 2

Fahrrad – Rad – bicycle – bike – Velo

Das Fahrrad, hierzulande auch Drahtesel genannt, kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Urform des Fahrrades war die Laufmaschine, die nach ihrem Erfinder Karl von Drais auch Draisine genannt wurde und 1818 zum Patent angemeldet wurde.

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Draisine 1817 erfunden

Danach erfanden die Franzosen Pierre Michaux und Pierre Lallement den Pedalantrieb auf das vordere Rad. Ein ganz neues Design des Fahrrads, bei dem das Auf- und Absteigen offenbar zuerst trainiert werden musste.

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Velocipede von 1868

Das Fahrrad heute

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Die Bezeichnung Fahrrad wurde 1885 von den deutschen Radfahrervereinen eingeführt. Viele Kinder fangen schon frühzeitig mit einem Laufrad (vgl. Draisine) an, bevor sie das Fahrradfahren lernen. Wir alle können ein Lied davon singen und es gibt manch lustige Geschichten über unsere ersten Fahrversuche.

Like your bike

Das Fahrrad braucht Pflege und vor allem sollte darauf geachtet werden, dass die Reifen optimal aufgepumpt sind, weil es sich dadurch leichter fahren lässt.

Ride your bike

Im folgenden möchte ich mich auf die kurze Bezeichnung bike beschränken, und es stellt sich die Frage, wer von euch / ihnen ein bike besitzt und es auch benutzt.

1st for my foreign reader:

Arguments that speak for the bike in the city

  1. It keeps fit and saves the gym
  2. More than 50% of the routes in a city are less than five kilometres long, so it is easy to cope with a bike. I’m moving faster than the car!
  3. I spare gasoline costs or public transport costs.
  4. I’m an environmental angel. No CO2 emissions, no noise and no pollutants!
  5. I relieve car traffic. If all the bikers were driving, the traffic would come to a halt.
  6. I learn to know my city better by driving abbreviations.
  7. I have no parking worries and can reach my destination directly.
  8. Cycling is fun, I get the head free of depression.

Argumente, die für das bike in der Stadt sprechen

  1. Es hält fit und erspart das Fitnessstudio
  2. Mehr als 50 % der in einer Stadt zurückgelegten Wege sind weniger als fünf Kilometer lang, also mit einem bike gut zu bewältigen. Ich komme schneller voran als mit dem Auto!
  3. Ich erspare mir Benzinkosten oder Kosten für den öffentlichen Nahverkehr
  4. Ich bin ein Umweltengel. Kein Co2-Ausstoß, kein Lärm und keine Schadstoffe!
  5. Ich entlaste den Autoverkehr. Wenn alle Biker mit dem Auto fahren würden, würde der Verkehr zum Stillstand kommen.
  6. Ich lerne meine Stadt besser kennen, indem ich Abkürzungen fahre.
  7. Ich habe keine Parkplatzsorgen und kann meinen Zielort direkt erreichen.
  8. Radfahren macht Spaß, ich bekomme den Kopf frei von Depressionen.

Biken auf dem Land

Darüber geht es in der nächsten Folge weiter!

PJP

Zugabe / in addition

P.S.

Question/Frage:

Who regularly uses his bike?

Wer benutzt regelmäßig sein Fahrrad?

Du entscheidest – it`s your life

Von der Entscheidungsfreiheit des Menschen

Unsere Welt ist eine Welt der Möglichkeiten, die durch die Corona-Pandemie reichlich begrenzt waren. Inmitten wir Menschen. Aufgerufen, ein Leben lang zu erwägen, zu ergreifen, zu verwerfen. Wir vermögen dieses, weil wir Teil am Geiste haben. Und wo Geist ist, ist auch Freiheit. Das uns an Entscheidungsvermögen zuerkannte Maß reicht zur eigenverantwortlichen Lebensgestaltung aus. Mit Karl Jaspers glauben wir:

„Mensch sein ist entscheidendes Sein: Der Mensch entscheidet, was er will.“

Wenn Kierkegaard sagt: „Das Ungeheure, das einem Menschen eingeräumt ist, ist die Wahl, die Freiheit“, so schwingt in seinen Worten Schauder mit, denn wer frei ist, kann schuldhaft verfehlen und versäumen, steht in der Verantwortung vor Gewissen und Gott.

Wir leben demnach ständig auf Bewährung.

Satre nennt dies: „Zur Freiheit verurteilt“;

Doch wir sagen besser:

Mit Freiheit beschenkt.

Denn im Freisein liegt ein Großteil der menschlichen Würde.

Wahre Lebenskunst ist, mit der menschlichen Freiheit auf bestmögliche Art umzugehen.

(Text übernommen von Rainer Kaune)

Fazit:

Das herrlichste Meisterstück des Menschen ist richtig zu leben.

Michel de Montaigne

Und was machst du so?

PJP

Wie man Freunde gewinnt – international

Prinz Philip

Prinz Philip, Duke of Edinburgh, Prinzgemahl der britischen Königin Elisabeth II hat gestern kurz vor seinem 100. Lebensjahr seine letzte Ruhe gefunden. Er war ein zurückhaltender Mensch und ist insbesondere aufgrund seines außergewöhnlichen Humors in die Schlagzeilen geraten. Er hat auch auf diesem Blog im Rahmen des Brexit Beachtung gefunden.

Weiter Infos zu Prinz Philip: Sich selbst treu geblieben

Freunde international

Die Zeit der Covid-19 Pandemie hat manche sehr hart getroffen und andere weniger. Und es stellt sich für viele Menschen die Frage, wie man dieser stressigen Zeit durch eine sinnvolle Tätigkeit in häuslich-familiären Bereich begegnen soll. Die ganze Welt ist näher zusammengerückt und da kommt die gute alte Postkarte ins Spiel, für die ich als aktiver Postcrosser wieder werben möchte, weil ich dadurch weltweit viele neue Freunde oder auch nur Brieffreunde gewonnen habe.

Postcrosser – was ist das?

Das Schreiben von Postkarten ist für viele Menschen wieder entdeckt worden, die sich in der Gruppe der sog. Postcrosser zusammengefunden haben. Als Mitglied kannst du dich in dieser Gemeinschaft mit einem Profil (Interessen etc.pp) online vorstellen und jeweils max. 10 Adressen anfordern, die dir aus aller Welt per email zugeteilt werden. Wenn du die Postkarten verschickst, müssen sie mit einer Registriernummer versehen werden. Mit dieser Nummer registriert der Empfänger den Empfang deiner Karte per email, und du wirst per mail darüber benachrichtigt, dass sie angekommen ist und kannst dich mit dem Mitglied online noch austauschen. Danach kannst du neue Adressen anfordern.

Back to the roots – mit Postcrossing

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Inzwischen hat sich die Zahl der Mitglieder auf über 8 Millionen erhöht.

Erhaltene Postkarten im Bild

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Die Postkarte – zur Geschichte

Postkarten sind meist rechteckige Karten, in der Regel aus Karton, die als offen lesbare Mitteilungen per Post verschickt werden. Die Postgebühren sind teilweise immer noch niedriger als für einen Brief. Nachdem in den USA bereits im Jahr 1861 private Karten gesetzlich zugelassen worden waren, wurden sie postamtlich zum ersten Mal am 1. Oktober 1869[1] in Österreich-Ungarn mit der Bezeichnung „Correspondenzkarte“ eingeführt“ (Wikipedia).

Postkarten – selbst gemacht

Ich habe mir inzwischen selbst Postkarten entworfen, die ein größeres Format als die Standardkarte haben, von denen ich hier einige zeigen möchte.

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Weitere Karten selbst kre-iert

Sprache 

Die Postkarten bei postcrossing werden alle in Englisch geschrieben, eine gute Möglichkeit, deine Schul-Englischkenntnisse ein wenig aufzufrischen. Dabei geht es nicht um fehlerfreies Englisch oder lange Texte, sondern ein kurzer Gruß reicht vollkommen. So beginnt ein extrem Postcrosser aus Ostfriesland alle seine Karten mit Moin…und schreibt den ganzen Tag nur noch Karten.

Handschrift

Mein größtes Problem war das Üben einer leserlichen Handschrift. So erhielt ich kürzlich einen Dank für meine Karte mit der Bemerkung, dass sie wunderschön sei, aber von dem Inhalt habe sie nichts lesen können. Den hab ich ihr dann online noch mitgeteilt.

Mr. Postman – Klassiker von The Beatles gecovered

PJP

Zugabe – in addition

Ich bin gerade (18.04.2021) dabei, diese 5 Postkarten noch zu registrieren und bin auf das ausführliche Profil der SchreiberInnnen gespannt.

Sehr interessante, was die mir so schrieben. Aber das ist nun mal Privatsache!

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Thank you for your postcards!!!

Wir alle lügen – auf jeden Fall vielleicht

Alles Lüge oder was?

Eine Lüge ist eine Aussage, die nicht der Wahrheit entspricht. Und die Wahrheit beruht auf Faken, die nachweisbar sind. Somit ist eine Lüge die Wiedergabe falscher Fakten.

Die politische Lüge (Trumpismus)

Es gibt wohl keinen Politiker, der mehr Lügen bzw. falsche Fakten verbreitet hat, als Donald Trump. Und es stellt sich die Frage, warum dieser Mann so viele Unwahrheiten verbreitet hat. Das ist m.E. ganz einfach zu erklären: Trump hatte nicht damit gerechnet, zum Präsidenten der USA gewählt zu werden und stand als politisch unerfahren von einem Tag zum anderen vor einer Aufgabe, der er bei weitem nicht gewachsen war. In dieser Hinsicht sind die Trumplügen zunächst offenbar aus der Not geboren. Dabei ging er psychologisch sehr geschickt vor, indem er seinen eigenen Lügen später häufig widersprach bzw. die Presseberichte über seine Lügen als Lügen bezeichnete und den Begriff Lügenpresse prägte. In der Psychologie nennt man diese verwirrenden Botschaften `Paradoxen Intervention´. So sprach er seiner Anhängerschaft stets nach dem Maul, wie es die Situation jeweils erforderte. Und durch sein respektloses cowboyhaftes Auftreten konnte er seine Fans schließlich in Begeisterung versetzen.

Die Abwahl von Donald Trump lässt sich durch Martin Luther (deutscher Reformator 1483-1546) kommentieren, der da sagte (Quelle Bild der Frau): 

„Eine Lüge ist wie ein Schneeball. Je länger man ihn rollt, desto größer wird er“

Was ist eine Lüge – Wikipedia sagt:

„Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (Lügner) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit der Absicht geäußert wird, dass der Empfänger sie trotzdem glaubt,[1] oder anders formuliert „die (auch nonverbale) Kommunikation einer subjektiven Unwahrheit mit dem Ziel, im Gegenüber einen falschen Eindruck hervorzurufen oder aufrecht zu erhalten [sic].“[2]

Und warum lügen wir?

„Lügen dienen dazu, einen Vorteil zu erlangen, zum Beispiel um einen Fehler oder eine verbotene Handlung zu verdecken und so Kritik oder Strafe zu entgehen. Gelogen wird auch aus Höflichkeit, aus Scham, aus AngstFurchtUnsicherheit oder Not („Notlüge“), um die Pläne des Gegenübers zu vereiteln oder zum Schutz der eigenen Person, anderer Personen oder Interessen (z. B. PrivatsphäreIntimsphäre, wirtschaftliche Interessen), zwanghaft/pathologisch oder zum Spaß“ (Wikipedia).

Lügen im täglichen Umgang

58 Prozent der Deutschen nehmen es mindestens einmal täglich mit der Wahrheit nicht so genau….zeigt eine repräsentative Umfrage mit 1024 Frauen und Männern zwischen 18 und 69….`Zu welchen Menschen waren Sie gestern unehrlich, selbst wenn es zum Guten war?´ Ach das wollten die Marktforscher wissen.

Bekannte….44%

Partner….34%

Arbeitskollegen….33%

Enge Freunde….28%

Vorgesetzte….19%

Und wie?

Im direkten Gespräch….73%

Am Telefon….22%

Per SMS/E-mail/Brief….23%“

(Psychologin Susanne Gastdorf in Bild der Frau Nr.8)

Es gibt eine Studie des Max-Planck-Instituts, die herausgefunden haben will, dass Männer mehr lügen als Frauen und Jüngere mehr als ältere. Nun geht es hier allerdings um Lügen in `abgeschwächter Form´, die mehr oder weniger als Ausrede oder Schummeln bezeichnet werden. Was haben wir denn da?:

Die Höflichkeitslüge

Die Höflichkeitslüge ist meist nett gemeint und bezieht sich nicht unbedingt auf harte Fakten, sondern um die Bewertung mehr oder weniger belangloser Dinge. 

Beispiel: Dein neues Kleid passt dir wie angegossen. Dein Essen schmeckt mal wieder vorzüglich! Du siehst phantastisch aus!

Zugabe: Eine kleine Anekdote über Prinz Philip von England, auf einem Empfang:

Philip: Ihr schönes Kleid my Lady passt genau zu ihrem Gesicht!! (Die Lady trug einen Faltenrock) 🙂 

Die Vermeidungslüge

Wenn man etwas vermeiden will, zu dem man gar keine Lust hat, lässt man sich so manches einfallen, um dem zu entgehen.

Beispiel: Ich würde ja schrecklich gern zu diesem Konzert mitkommen, aber ausgerechnet heute Abend habe ich eine Dienstbesprechung (oder was einem sonst so einfällt)

Die Liebeslüge

Wenn man eine Liebes-Beziehung aufgeben will, weil man sich `neu verliebt´ hat, dann fällt es oft schwer, dem Partner das mitzuteilen.

Beispiel: Du weißt, wie sehr ich dich liebe, aber ich bin derzeit beruflich so eingespannt, dass ich die ganze nächste Woche keine Zeit für dich habe.

Die Beziehungslüge

In ehelichen sowie auch nicht ehelichen Lebensgemeinschaften zwischen Mann und Frau wird sehr oft gelogen, wenn es um Bedürfnisse geht, denen der jeweilige Partner nicht nachkommt. Die sexuell-emotionale Beziehungsebene ist hier oft – wenn auch meist verdeckt – der Auslöser.

Beispiele würden den Rahmen dieses Artikels sprengen, weil die Parameter der `Beziehungsprobleme´ zu umfassend sind. 

Die Eltern-Kind-Lüge

Eltern sollte ihre Kinder nur dann anlügen, wenn es um den Schutz ihrer Kinder geht. In frühem Alter ist das sicher vertretbar. Außerdem sollten die Kinder schon lernen, dass man aus Höflichkeit nicht immer sagen sollte, was man denkt.

Kinder dagegen lernen schon in frühem Alter, wie sie sich von ihren Eltern Zuwendung und Beachtung verschaffen. Das Weinen allein ist hier der Auslöser und ein Garant für Zuwendung. Aber nur der Anlass (wie zB eine ernsthafte Verletzung) sollte eine notwendige Beachtung der Eltern finden.

Die Notlüge

Die Notlüge kann auch als `Ausrede´ gesehen werden, wenn es um existenzielle Probleme bzw. auch berufliches Versagen geht. Auch schulisches Versagen ist hierfür ein viel zitiertes Beispiel. 

Beispiel: Ich konnte heute mal wieder nicht pünktlich zum Dienst kommen, weil mein Wecker nicht geklingelt hat, der Bus zu spät gekommen ist, mein Fahrrad einen platten Reifen hatte u.v.m. Sehr häufig werden auch Krankmeldungen genutzt, wenn man berufliche Aufträge umgehen will.

Beispiel: Ich konnte meine Hausaufgaben nicht machen, weil unser Hund das Arbeitsblatt zerfetzt hat.

Die `Alles gut´ – Lüge

`Alles gut!!´ oder `Alles gut?´ ist eine willkommene Gelegenheit jeder Art von Kommunikation aus dem Weg zu gehen. Deshalb würde ich es zum `Unwort des Jahres´ erklären. 

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Hasslüge und Fake-News

Unter dem vermeintlichen Schutz des Internets werden Falschmeldungen verbreitet, um die Bevölkerung politisch zu manipulieren. Über die Querdenker-Bewegung im Rahmen der Covid-19 Pandemie, die sich zum Teil auch aus der Q.Anon Bewegung aus den USA rekrutiert hat, spricht heute keiner mehr. Insbesondere auch die Populisten der rechten Szene sind insbes. in facebook sehr umfassend vernetzt und nutzen die Gelegenheit, Hass zu verbreiten. Dieser Hass richtet sich überwiegend gegen alles `Fremde´, vor gegen allem Ausländer und Immigranten. Die Holocaust-Leugnung (Ausschwitzlüge) ist dabei die Spitze des Eisbergs. 

Fakt ist auch

Nicht zuletzt wurde das Referendum in England, das zum Brexit führte, durch eine aufwendige Verbreitung von Fake-News in der englischen Bevölkerung vorbereitet.

Liebe Leser,

Ab wann ist für euch eine Lüge verfänglich und moralisch nicht mehr vertretbar?

PJP

Weltknuddeltag 2021 – schon wieder vergessen –

Der Titel im letzten Jahr lautete:

Weltknuddeltag 2020 – fast vergessen und erreichte 15 Kommentare.

Fazit: Es darf und soll geknuddelt werden! Jetzt!!

Am 21. Januar war Weltknuddeltag

Knuddeln, schmusen, kuscheln …. die Palette der Worte für diese Art der wortlosen Kommunikation sind zahlreich. Die einfache Umarmung ist das Markenzeichen dieser Zuwendung.

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Zur Entstehung

„Der Weltknuddeltag wurde von den zwei Amerikanern Adam Olis und Kevin Zaborney ins Leben gerufen. Der „National Hugging Day“ (oftmals kürzer aber auch nur „National Hug Day“) wurde zum ersten Mal am 21. Januar 1986 in Caro im US-Bundesstaat Michigan gefeiert…“ (Weltknuddeltag/de)

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Sinn und Zweck – Knuddeln als Medizin

Ausführliche Informationen dieser Aspekte würde den Rahmen meines Berichtes (explizit und implizit) bei weitem sprengen. Aber ich denke, die meisten Leser haben zumindest in ihrer Kindheit, angefangen mit der Mutter-Kind-Bindung erfahren, wie wichtig das Kuscheln ist. Leider ist es heute insbesondere auch in Deutschland nicht mehr üblich, Gefühle zu zeigen. „Viele Menschen trauen sich nicht mehr, ihre Zuneigung zum Gegenüber öffentlich zu bekunden. Hier setzt der Tag des Knuddelns an, er soll uns ins Bewusstsein rufen, dass Zuneigung, Zärtlichkeit, überhaupt Gefühle allgemein, wichtig sind für uns alle und ruft uns dazu auf, ein bisschen Wärme in diese kalte Welt zu bringen…“ (Weltknuddeltag/de).

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Knuddelblockade durchbrechen

Da 4alle mehr oder weniger von einer `Knuddel-Gefühls-Blockade´ betroffen sind, stellt sich die Frage, wie wir diese Blockade durchbrechen können. Da muss jeder selbst mit einer Umarmung (hug in English) anfangen. Zum Beispiel auf der Arbeit, vielleicht mal den Chef in ( nicht auf) den Arm nehmen. Der wird Augen machen. Schließlich gibt es jede Menge netter Menschen auf der Straße (als`Übungsmaterial´), um die Umarmungen mal wieder bei sich selbst zu konditionieren.

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Fotos zum Vergrößern anklicken

Hormone

Das Hormon Oxytocin kommt beim Kuscheln zum Einsatz, und sorgt dafür, dass Endorphine und das `auf zu neuen Taten´ Hormon Dopamin freigesetzt wird. Dabei bewirken die endorphinen Hormone ein Höchstmaß an Entspannung und Wohlbefinden. „In Tierversuchen zeigte sich, dass die besonders intensive Hormonausschüttung nach dem Fortpflanzungsakt auch positive Auswirkungen auf den Zusammenhalt und die Treue der Partner hat. Auch beim Menschen produziert die Hirnanhangdrüse nach einem Orgasmus geradezu Unmengen des Kuschelhormons und sorgt so für ein Gefühl tiefer Geborgenheit und Glück. Allerdings muss man nicht unbedingt den Beischlaf vollziehen – auch wenn das sicherlich eine der amüsantesten Arten der Gesundheitsvorsorge und der allgemeinen Harmonie ist – um die Hormonausschüttung zu fördern. Knuddeln und kuscheln zeigen ebenfalls schon zweifelsfreie Auswirkungen auf unser Wohlbefinden…“ (Weltknuddeltag/de)

Buchempfehlung

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Für alle, die sich über die `Welt der Hormone´ ausführlicher informieren wollen, empfehle ich das Buch von Dr. med. Johannes Wimmer. Johannes Wimmer informiert in seinen Fernsehproduktionen für jeden verständlich über medizinische Fragen mit viel Humor und Wellenschlag nach dem Motto:

Wissen ist die beste Medizin.

Katzen zum Weltknuddeltag

PJP

News – for body&soul

Rückblick auf:

Hitzewelle 

Die aktuellen Wetterbedingungen sind eine Herausforderung. Der Garten ruft nach Arbeit, gießen, buddeln, schneiden und so weiter, alles wächst blüht und gedeiht, nur die Insekten bleiben aus. Da bleibt selbst für`s Bloggen keine Zeit.

Sonntagsruhe

Kurzer Hand habe ich mich entschlossen, mir ein sog. `Homeoffice´ einzurichten, was leichter war, als gedacht. Mit Laptop auf Terrasse, bei aktuell 29,4°c im Schatten lässt es ich gut aushalten. Dann wieder versucht, meine Kameras zu begreifen, aber sie wollen mich immer noch nicht ganz verstehen. Trotzdem hab mir meine kleine `Fotohilfe´ noch auf den Rasen gestellt. Doch endlich zur Sache Schätzchen:

News für den Körper

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Das ist ein sog. Theragun, das neuerdings im Trend liegen soll und den Hype um die Faszienrolle sehr gut ergänzt. Ein Massagegerät mit Akku betrieben, das sich nach meiner persönlichen Erfahrung sehr vielfältig anwenden lässt, um seinen Körper besser kennen zu lernen und ihm etwas Gutes zu tun. 

Ich besitze dieses Teil schon seit längerer Zeit zu einem vergleichsweise sehr günstigen Preis, weil es mir von `Aktiv Shop´angeboten wurde, weil ich da Kunde bin. Es lohnt sich, da mal anzurufen.

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Bei Muskelzerrungen ist dieses Vibrationsgerät insbesondere auch dazu vorgesehen, Verspannungen in tiefer liegenden Muskelschichten wieder geschmeidig zu rütteln. Entwickelt wurde das Theragun von einem amerikanischen Chiropraktiker, der nach einem Motorradunfall nach geeigneten Therapieansätzen suchte.

Aktiv Shop steht für Fitness, Wellness, Gesundheit. Google mal: Aktiv Shop aus Rheine

Cut

Wespe stört, dabei fällt mir gerade ein sog. Limerick (nach einem bestimmten Reim- und Versschema verfasstes Gedicht mit ironischem oder grotesk-komischem Inhalt) ein:

I have a rifle, I have a gun. The one is for fighting, the other for fun! 

Die englische Bevölkerung ist diesbezüglich erheblich besser drauf!!

Cut Ende

News für die Seele

Gerüche

Vor 3 Tagen habe ich meine  2-3 Lavendelpflanzen von ihren Blüten befreit, weil die wohl bereits ausgeblüht waren.

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In einem leeren Honigglas verstaut entfalten sie ihren wunderbaren Geruch, wenn ich daran `inhalliere´. Das will ich hier jetzt nicht demonstrieren, weil ich nicht weiß, ob ihr noch richtig riechen könnt. Auf jeden Fall sollten 4alle nicht vergessen, unsere Geruchsrezeptoren zu trainieren, weil sie eine Verbindung in die tiefsten Abgründe unseres Gehirns eröffnen. Der Geruchsforscher Prof. Hans Hatt weiß mehr darüber. Mal googeln lohn sich.

Lavendel – Heilpflanze des Jahres 2020

Etwas verspätet – Grund für diese Verspätung ist der unerwartete Tod von Dr. Johannes Gottfried Mayer – wurde Lavendel zur Heilpflanze des Jahre gekürt, was ich erst heute erfuhr. Mehr Infos: (link Arzneipflanze 2020 )

Rockgeschichte

Zu allerletzt lassen wir die Musik sprechen. In diesem Fall betrifft es nur alle Kenner der Rockmusik und solche die es noch werden wollen, die sich für die wahren Profis interessieren – alt aber noch lange nicht abgefahren. Die alten Barden wollen es wieder wissen und haben etwas herausgegeben. Dabei möchte Steve Morse – fünfmal hintereinander zum „Guitar Player of the Year“ und bereits sechsmal für den Grammy nominiert –  (Lead guitar bei D.P seit 1994) mit seiner unvergleichlichen Spieltechnik hervorheben Mehr Infos:  Steve Morse

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Whoosh… hatte diese CD vorbestellt und sie ist noch frisch verpackt.

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Copyrights dieser CD-Cover ersichtlich.

Ich wünsche allen Leserfrauen und -Männern und Kindern noch einen schönen Abend und eine gute nächste Woche!

PJP

Lockdown – mit Menschenherden im Ansturm

Menschenherden im Ansturm auf die Wintersportorte

Der Ansturm auf die Wintersportorte in Zeiten des Lockdowns sollte uns zu denken geben. Autoschlangen, Parkplätze überfüllt, da fällt einem nichts mehr ein. Worin liegt der Reiz bei diesigem Wetter sich auf den Rodel- und Skipisten zu tummeln? Zumal die Sonne sich nicht einmal blicken lässt, bestimmt kein Vergnügen, was wohl jeder normal denkende Mensch zu beurteilen weiß.

Der Mensch – ein Herdentier?

Dieser Frage geht Gerd Ganteför in seinem Buch Das Gesetz der Herde nach. Vergleicht man die Erkenntnisse der Verhaltensforschung an Tiergemeinschaften mit soziologischen Studien an menschlichen Gemeinschaften, so offenbaren sich viele Gemeinsamkeiten. „Tiere und Menschen schließen sich zu Gruppen zusammen, weil sie einem tief im Unterbewusstsein verankertem Drang folgen. Dieser Drang und Impuls ist die Basis des Herdentriebs, ohne den es keine Herden, Schwärme oder Stämme geben würde“ (Ganteför S. 122).

Es mag vermessen sein, Ganteförs Buch in diesem Zusammenhang zu erwähnen, da es ein sehr umfassendes wissenschaftlich fundiertes Werk ist – im Hinblick auf politische Ideologien, Religionen sowie Populismus u.v.m. Aber im Ansatz zeigen sich hier m.E. bereits kleine Anzeichen nach dem Bedürfnis, sich dem Ansturm unbedingt anschließen zu müssen, obwohl es der reinste Stress ist, sich im Schritttempo durch Autoschlangen zu bewegen etc.pp. Auf jeden Fall ist das Buch von Gerd Ganteför (Experimentalphysiker und Hochschullehrer an der Universität Konstanz) sehr zu empfehlen!!

Der besondere Reiz eines Skiurlaubs

Der Skisport setzt Maßstäbe für den Skiurlaub, und hat an Popularität nicht verloren. Wie sagte noch der Moderator  Mägerlein bei einer Übertragung eines Skirennens: `Die Menschen standen an den Hängen und Pisten´. Grund genug, auch mal einen Skikurs zu belegen, um sich die Möglichkeit eines Skiurlaubs zu erschließen.

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Der Skikurs bietet uns wunderbare Möglichkeiten, andere Menschen kennen zu lernen. Die Gastronomie in exklusiven Hotels ist bemüht, für reichlich Unterhaltung zu sorgen und die Gäste mit warmen Speisen und Getränken gut zu versorgen. Dieser kurze Bericht sollte uns alle motivieren, keine Scheu davor zu haben, einen Skikurs zu buchen. Es gibt schließlich nichts gutes, außer man tut es:

(201) Skilehrer vögeln ohne Ende! – Ladykracher – YouTube

PJP