My Home, My Tea – My Castle

Moin!

Ostfriesentea was founded by Johann Bünting

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Johann Bünting (Portrait)

The Ostfriesen

Ostfriesland is a special region in the north of Germany in Niedersachsen. It is a flat countryside (predominantly agriculture) with special manners and customs, culture and the famous Meyer-Werft in Papenburg where the biggest cruise ships are built.

Ostfriesen people are used to drink tea and beer and to smoke their own tabacco. The general word of greeting all day and night is

MOIN.

This article is about the history of my Ostfriesentea I m used to drink all over the the day.

The Beginning in 1806

The 24 year-old Oldenburger farmer`s son Johann Bünting moves into a day trip far town Leer to be an indipendent merchant. 

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The photo shows Johann Büntings birthplace, 

a farm near the town of Oldenburg.

On the first of May 1806

Johann Bünting rents a „Kruideniers trade“ in Leer and begins to act with colonial goods and in particular tea. 

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The old house still stands in Brunnenstraße 37 in Leer.

On the first of January 1816

Johann Bünting announces that he will lead his company together with his brother-in-law Weert Klopp and the company will henceforth called 

„J. Bünting & co“. The young Weert comes from a already successfully established family and gets high responsibility with this job.

In 1853

Johann Bünting dies at the age of 71. 

His son Weert Hermann Bünting takes over the company management, but withdraws in 1872 from the day-to-day business. The complete line of „J. Bünting & comp.“ takes over the family Klopp.

In 1910

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Bünting tea begins with the creation of the first „house mixes“ and sells them to its retailers.

In 1920

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Demand for tea is strongly increasing and Bünting succeeds to mix tea with machines for the first time.

In 1935

Introduction of the brand „Bünting Grün Pack – echter Ostfriesentee“ 

buenting-gruenpack-alt_neuby Carl and Wilhelm Klopp. Carl Kandel initiated the conversion of sales of loose tea to pack goods and branding made it possible. Colour coding was elected to the differentiation of the various house mixes. Besides Blue Pack, Red Pack ans Gold Pack he also developed

Green Pack

which reamains the favorite tea of the Ostfriesen!

Welcome to Bünting Visitor Center

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PJP

In addition

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My home, my castle my Tea parties with Bünting Tea….

Du entscheidest – it`s your life

Von der Entscheidungsfreiheit des Menschen

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Unsere Welt ist eine Welt der Möglichkeiten. Inmitten wir Menschen. Aufgerufen, ein Leben lang zu erwägen, zu ergreifen, zu verwerfen. Wir vermögen dieses, weil wir Teil am Geiste haben. Und wo Geist ist, ist auch Freiheit. Das uns an Entscheidungsvermögen zuerkannte Maß reicht zur eigenverantwortlichen Lebensgestaltung aus. Mit Karl Jaspers glauben wir:

„Mensch sein ist entscheidendes Sein: Der Mensch entscheidet, was er will.“

Wenn Kierkegaard sagt: „Das Ungeheure, das einem Menschen eingeräumt ist, ist die Wahl, die Freiheit“, so schwingt in seinen Worten Schauder mit, denn wer frei ist, kann schuldhaft verfehlen und versäumen, steht in der Verantwortung vor Gewissen und Gott.

Wir leben demnach ständig auf Bewährung.

Satre nennt dies: „Zur Freiheit verurteilt“;

Doch wir sagen besser:

Mit Freiheit beschenkt.

Denn im Freisein liegt ein Großteil der menschlichen Würde.

Wahre Lebenskunst ist, mit der menschlichen Freiheit auf bestmögliche Art umzugehen.

(Text übernommen von Rainer Kaune)

Fazit:

Das herrlichste Meisterstück des Menschen ist richtig zu leben.

Michel de Montaigne

PJP

Wir alle – ein Suchtgesellschaft?

Ich übernehme einen Artikel von Matthias Weiss im Wortlaut

Matthias Weiss schreibt in seinem Blog: Praxis Hokairos Über Gott und die Welt…frisch von der Leber weg über alles, was ihn bewegt; vornehmlich zu gesellschaftlichen Themen und solchen der Spiritualität. Es darf aber auch einmal lustig, kunstig oder leicht provokant sein.

Sein Beitrag zum Thema Suchtgesellschaft

„In einem seiner Bücher analysiert Dr. Patrick Carnes unsere Gesellschaft auf ihr Suchtpotenzial hin und kommt zu einigen wirklich relevanten Schlüsselementen, welche das Gedeihen von Sucht in unseren Breitengraden fördern (S. 87-90):

  • Unsere Gesellschaft orientiert sich an Bequemlichkeit und daran, Hindernisse wegzuräumen, die der Bedürfnisbefriedigung im Weg stehen. Vom Ölwechsel bis zum Zubereiten von Mahlzeiten kann alles mit geringstem Aufwand bewerkstelligt werden. Von der Bequemlichkeitsmoral angetrieben, wenden Süchtige einfach die Logik der Sofortbefriedigung an, um ihre Ängste zu verringern.
  • Unsere Gesellschaft legt Wert auf raffinierte Technologien und geht davon aus, dass die Technik sämtliche Probleme lösen kann. Ölkatastrophen, Krebs, Aids oder das Ozonloch – um welche Krise es auch immer gehen mag, wir stellen uns nicht den Realitäten, weil wir völlig ungerechtfertigt darauf vertrauen, dass irgend jemand mit einer technologischen Neuerung kommt und den Schaden behebt. Fixe Lösungen sind in unserer postindustriellen Gesellschaft zu einer Art Lebensstil geworden.
  • Unsere Gesellschaft ist eher auf der Suche nach Unterhaltung und Flucht als Sinn und Bedeutung des Lebens. Die Dichter von früher oder die anderer Kulturen erzählten Geschichten, die nicht nur unterhaltsam waren, sondern auch Sinn, bestimmte Fertigkeiten oder geschichtliches Wissen vermittelten. Und am wichtigsten ist, dass sie im Laufe ihrer wiederholten Verbreitung die Menschen in ihrer Verbundenheit mit der Gemeinschaft bestärkten. Zeitgenössische Autoren wollen meistens nur unterhaltend sein. Sie schildern unwirkliche Szenen, die wenig mit dem Leben zu tun haben, das die meisten von uns führen. Kino, Fernsehen, Romane und  Zeitschriften, die weder Sinn noch Verbundenheit vermitteln, tragen zu einem Mangel an Sinn bei, den der Soziologe Durkheim als Anomie bezeichnet, den Zustand von Sinnlosigkeit, der dem Selbstmord vorangeht.
  • Unsere Gesellschaft erfährt eine massive Verlagerung der Werte, was heisst, dass sich unsere Sicht der Welt ständig ändert. Bei jedem neuen technologischen Durchbruch wird unsere Sicht der Welt auf irgend eine Weise in Frage gestellt. Wir sind uns zum Beispiel immer noch in keinster Weise einig über Geburtenkontrolle. Genspaltung, Computer, Atomkraft, Leihmütter und die Raumfahrttechnologie stellen unser traditionelles Wertesystem in Frage. Die Folge ist eine fortlaufende Verwirrung in bezug auf Werte, die zu unseren Lebensschwierigkeiten beiträgt.
  • Unsere Gesellschaft wird von der Zerrüttung des Familienlebens erschüttert. Zwei von sämtlichen drei Erst-Ehen enden mit der Scheidung. In 54 Prozent aller Ehen arbeiten beide Partner (was für viele bedeutet, dass die Frau zwei Berufe hat, Familie und Beruf). Unsere Versorgung mit Kindertagesstätten ist noch immer sehr lückenhaft. Noch schlimmer ist, dass wir zum ersten Mal zwei Menschen (ein Paar) mit der Kindererziehung allein lassen, ganz zu schweigen von den vielen allein erziehenden Müttern und Vätern. Eltern im achtzehnten Jahrhundert hatten mehr Möglichkeiten, ihre Kinder unterzubringen, als wir heute. Tiefgehende Verlassenheitsgefühle sind die Folge, und diese bilden den Kern süchtiger Sehnsüchte.
  • Wir erleben in unserer Gesellschaft einen Verlust an Gemeinschaft. Der Durchschnittsangestellte wechselt seine Arbeit alle achtzehn Monate, und die Durchschnittsfamilie zieht alle drei Jahre um. Soziologen sagen, dass der Aufbau eines Unterstützungsnetzwerkes in einer Gemeinschaft drei Jahre braucht. Der Zerfall von Gemeinschaftsnetzwerken führt zu Isolation, einer der Faktoren, die für Kindsmissbrauch, körperliche Gewalt und Sucht ausschlaggebend sind.
  • Unsere Gesellschaft ist eine Stressgesellschaft. Menschen übernehmen sich, decken sich zu mit Verpflichtungen oder kämpfen einen erbitterten Kampf, um sich durchzuschlagen. Dieser persönliche Stress hängt mit dem nationalen ökonomischen Kampf, dem internationalen Wettbewerb und der globalen Krise zusammen und wird von unseren Nachrichtenmedien mit ihrer ausschliesslichen Ausrichtung auf Krisen, Katastrophen und Bedrohungen noch verstärkt. Die Folge ist eine chronische Besorgtheit, die sowohl der allgemeinen Bedrohung gilt, die uns alle betrifft, die sich aber auch mit den individuellen Ängsten des einzelnen vermischt.
  • Unsere Gesellschaft ist eine Ausbeutungsgesellschaft. Überall, wo Unterdrückung oder ökonomische Benachteiligung existiert, wird der menschlichen Sorge um andere auch ein tief verwurzelter Zynismus entgegengebracht. Selbst wenn wir nicht zu den Opfern gehören, machen wir eine ähnliche Erfahrung wie die Geschwister in einer Familie, in der andere misshandelt werden, ohne dass sie selbst direkt davon betroffen sind. Das Leben in einer solchen Umgebung fördert das Misstrauen, und genau dieses Misstrauen nährt die Sucht.
  • Unsere Gesellschaft zeichnet sich durch eine grundlegende Verleugnung menschlicher Grenzen aus, und das schliesst sogar den Tod mit ein. Die Verneinung menschlicher Grenzen führt zu einer unrealistischen Einschätzung dessen, was wir bewältigen oder erreichen können. Wenn es keine Grenzen gibt, gerät unsere geistige Gesundheit in Gefahr, und die Sucht gedeiht.
  • Wir sind eine Gesellschaft mit vielen Süchtigen. Angefangen mit Spiel-, Sex-, Ess- und Drogensüchtigen geht es weiter zu den Menschen, die an mehrfachen Süchten leiden, bis zu all denjenigen, die von Süchtigen in Mitleidenschaft gezogen werden, wie zum Beispiel die 28 Millionen erwachsenen Kinder von Alkoholikern. Eine jüngste Schätzung nennt eine Zahl von über 131 Millionen Menschen, die in unserer Gesellschaft süchtig oder indirekt von Sucht betroffen sind. Wenn über die Hälfte der Bevölkerung mit Sucht zu tun hat, spielen suchtkranke Normen eine zentrale Rolle für gesellschaftliche Erfahrungen.“

Ich schließe mich diesen Ausführungen an und ergänze noch ein wesentliches Suchtpotential, das in unserer Ernährung liegt:

Dazu ein Auszug aus einem meiner Artikel:

`Die Nahrungsmittelindustrie hat uns fest im Griff. Früher hat sie uns ernährt, heute ernähren wir sie, die Nahrungsmittelindustrie-Lobbyisten mit unserem Geld. Es ist wissenschaftlich (neurobiologisch belegt) bewiesen, dass wir (bzw. unser Gehirn) von ungesunden Inhaltsstoffen abhängig sind, ob wir es wollen oder nicht (Belege liegen mir vor). Jeder von uns ist davon betroffen, und ich schließe mich davon noch nicht ganz aus. Wie ist das nun möglich, wenn wir uns doch alle so gesund ernähren?…..´

Mehr dazu unter diesem link:

Stoffe, die uns süchtig machen

Wie denkst du und wie denken sie darüber? Wer mag etwas dazu sagen?

Fazit: Wer nicht mehr nachdenkt, verkürzt sein Leben.

PJP

Working by hand pt.1 – Washday

The housewife`s job in times past

She had to cook, keep the apartment clean, clean up, keep everything in order, do laundry, strengthen laundry, ironing without electr. iron etc.pp, she had to maintain the garden, harvest potatoes and vegetables in the garden, create a stockpile of this (income) and last but not least, the housewife was responsible for the care and education of her children.

What didn`t exist in this time

There was no dishwasher, no fully automatic washing machine, a cooker with ceramic hob, no electrical appliances to the mix and cutting, no shower with all the no-frills and the refrigerator was not taken for granted. No special vitamin pills or drugs. And there was no car and no supermarket.

Take the initiative lend a hand – come in the move

14 of my selfcreated t-shirts with my own fotos had a handwash yesterday. The automatic washing machine doesn`t get the colar tops clean. That can be done better by manual work.

Ok, here we are with some fotos. Let`s get in the move:

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Here you can see my bathtub with my t-shirts. There is an old washboard –  also used as music instrument –  and I forgot the name of the other instrument, which is supposed to wash (works quite well)

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Only use `Neutralseife´ and `Gallseife´ for special spots

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This is an old spin-drier  I use. It`s ever so fast. In sommer my shirts a nearly dry after using this appliance

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Nearly dry…

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Dry the washing on the clothesline instead of using a electric tumble drier. That saves lot of electricity. I already put the shirts on a clothes-horse inside, because they were deep frozen 

My special device:

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It`s slightly fragile, easily and compactly built with resource-friendly operation: perhaps such ball washing machine for households with little space was intended for the country or for „Boy Ellen households“.

By the way, according to studies –  as much time for cleaning and laundry care is applied in today’s fully engineered homes as in the times of the washboard  despite „One-button operation“. Follow the link:

Thing of Dec. 2015

Learning by doing

Esp. our kids will enjoy learning washing by hand. We should involve them in this procedure and they will learn with joy.

PJP

New year’s resolutions pt. 1 – with Sexiest Fitness&more

New year`s resolutions for 2017

Vorsätze für das neue Jahr 2017

1. Get on the move – In Bewegung kommen

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Übernommen von Health / Sexiest Fitness:

Health with Sexiest Fitness

2. Play my guitar – Gitarre spielen

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3. Making more home-music with friends – mehr Hausmusik machen mit Freunden

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Have you got any resolutions for 2017?

Hast du Vorsätze für 2017? 

Please comment:

Bitte hinterlasse einen Kommentar: 

PJP

Werbung pt.2 – in barfuß

Am …. habe ich einen Artikel über das Barfußlaufen geschrieben, den ich heute mit einem kleinen Videobeitrag in Erinnerung bringen will. Das Video haben wir im Frühjahr bei einem Waldsparziergang im noch `sehr lichten´ Wald  aufgenommen. Heute ist inzwischen alles ergrünt.

Ein Tagebuch will gelesen werden. Deshalb sollte man es sehr sorgfältig führen und alles darin festhalten, was einen im Laufe des Tages so bewegt hat soz. `bewegende Momente´. Ein Blog ist ja schließlich auch so etwas wie ein Tagebuch, in das diese bewegenden Momente festgehalten werden sollten.
Ich möchte heute z. B. über etwas schreiben, was mir gestern begegnet ist. Es betrifft im weitesten Sinne unsere Gesundheit, die Mode und wie so vieles andere unseren `lifestyle´ schlechthin.

Es geht um das gesunde Laufen in dafür geeigneten Schuhen. Der sog. High heel – Modetrend dürfte inzwischen ja jedem bekannt sein, und es ist zu hoffen, dass sich diese Modeerscheinung bald ausgelebt hat. Ich würde mal sagen, je höher der Absatz desto ungesünder das Laufen. Die Wirbelsäule mitsamt der Rückenmuskulatur werden übermäßig belastet, von den Folgeerscheinungen ganz abzusehen.

Damit ist das ganze Problem aber noch lange nicht abgetan, denn wer wusste schon, dass unsere Füße etwas mit unserer Sexualität zu tun haben, soz. mit ihr in Verbindung stehen.
Das hat V. S. Ramachandran, einer der führenden Neurowissenschaftler in seinem Buch `Die blinde Frau, die sehen kann – Rätselhafte Phänomene unseres Bewusstseins´ zusammen mit Sandra Blakeslee beschrieben.

Weitere höchst interessante Erfahrungen im Barfußlaufen ergeben sich durch den so erfolgreichen Marathonläufer (nur barfuß) Abede Bikililia (vgl. Wikipedia). Ich habe mich aber für den Afrikaner Mohamad Ahansal entschieden, der seine Erfahrungen über `Marathon in barfuß´ in einem Spiegelinterview sehr treffend zum Ausdruck bringt:

M. Ahansal erzählt

Ich laufe mit meinem Hund nur barfuß durch den Wald, wobei ich die Wege wegen der kleinen Steine meide, weil die sehr weh tun. Auf dem Waldboden ist `barfuß´ dagegen ein wunderschönes Laufen. Auch an kalten spürt man von Kälte nichts mehr, wenn man einmal anfängt, haben sich die Füße nach spätestens 20 Schritten an die Kälte gewöhnt. Zu Hause angekommen nur mit kaltem (!) Wasser abwaschen, das sich dann wunderweise lauwarm anfühlt. Und danach in den Socken: Wunderbar durchblutete warme Füße, ein `Wohlgefühl der besonderen Art´.

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So könnte man mit `Barfuß im Wald´ anfangen

(leider musste ich das Video auf YouTube bringen, weil wordpress diese bearbeitete Datei nicht unterstützt, dafür füge ich noch ein anders hinzu)

Mit den Barfußschuhen `Solerunner´ geht`s los

Leider ist die Übertragungsqualität dieses Videos von YouTube (HD), trotz Versuch es zu verbessen, mit dem Original nicht zu vergleichen.

Zugabe:

Hausmann bei der Arbeit

Nachahmung nicht empfohlen!

Mein Hund trägt Hut

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PJP

SOLAR POWER – international

Solar energy is the `power of  lifestyle´ all around  the world

The sun spends energy for our earth. Enough enrgy to keep us warm and let the plants grow, which we need for food and healthy.

There is much more we can do with solar energy.

We can f.e. cook our food in the sun without any elektric power or open fire.

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Too much light reflecting…

Foto: Solarkocher Premium 14 , Stephan Zech, Sun and Ice GmbH 2008

We can cool down our brain in the sunshine

Solar Cap

Foto: Monday‎, ‎4‎. ‎April‎ ‎2016 ‎13‎:‎54 (German time) in my garden (North Germany)

We can let the moon shine at night in our garden

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14:25 h (German time) in my garden

Solar moon 2255

Foto 22:55 h (German time) in my garden

later on..

There are so many ways to use solar energy..

With this I`ve started my new series about solar energy to give you motivation and inspiration in using solar energy. All my following fotos  about solar energy will be posted in another fotoalbum online. The link will be posted later.

More fotos  about solar energy online:

More Fotos

Conclusion:

Power your life with solar energy.

In Addition:

It`s never too late by (Herz über Kopf) unplugged by Joris:

Herz über Kopf 

Translator:

Translator for all cases and languages, learning by doing, do it yourself:

Do it yourself

P.S.

Ich schreibe meine Artikel auch in Englisch, weil ich in Deutschland weniger Leser finde. Dafür benutze ich immer den bing-Übersetzer, wenn ich mit meinem Englisch nicht weiterkomme und habe damit mein Englischlernen selbst in die Hand genommen. Es ist einfach nur einfach genial:

Selber machen