Tötet Alkohol Gehirnzellen? – Medizinische Fakten

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Alkohol ist wohl das meist verbreitete Rausch- und Genussmittel weltweit.

Eine Silvesterfeier ohne Alkohol? Kaum denkbar. Manche wissen noch ein Lied davon zu singen. Falls sie nach einer durchzechten Nacht nicht arbeiten können, empfehle ich ihnen, ihrem Arbeitgeber diese Mitteilung online zu überbringen. Mit diesem Foto sind sie dann raus und können ihren Rausch bequem ausschlafen:

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Irene Berres hat in Kooperation mit Spiegel online ( © SPIEGEL ONLINE) einen Artikel geschrieben, der mit medizinischen Fakten überzeugt und mit dem Mythos aufräumt, dass nach einem Kater der Alkohol Gehirnzellen abgetötet habe, was außerdem bei der Zahl der Gehirnzellen kaum signifikante Auswirkungen haben kann.

Irene Berres klärt auf:

„Nur wer es mit Alkohol auf Dauer übertreibt, schadet schließlich – nach vielen anderen Organen in seinem Körper – auch seinem Gehirn. Grund dafür sind indirekte Folgen des Alkohols. Beim Wernicke-Korsakow-Syndrom etwa, das vor allem schwere Alkoholiker betrifft, sind die Betroffenen zum Teil so verwirrt, dass sie den Ausgang aus einem Raum nicht finden. Auslöser der Krankheit ist ein schwerer Vitamin-B1-Mangel.

Auch über eine kaputte Leber kann Alkohol dem Gehirn indirekt schaden. Wer zu oft und zu viel trinkt, provoziert eine Entzündung in der Entgiftungszentrale des Körpers. Dadurch kann es passieren, dass unter anderem zu viel Ammoniak durch die Blutbahn kreist, das den Nervenzellen im Gehirn im Gegensatz zum Alkohol direkt zusetzen kann.

Neben diesen beiden Gründen sprechen noch viele andere dafür, Alkohol nur in Maßen zu genießen – auch wenn die Nervenzellen vieles wegstecken. Und noch eins ist wichtig zu wissen: All die Ergebnisse beziehen sich auf die Körper Erwachsener. Ein Gehirn, das sich gerade erst bildet, reagiert viel empfindlicher auf die Droge, das ist unumstritten. Deshalb sollte sie für Schwangere, Kinder und Jugendliche Tabu sein.

Fazit: Alkohol tötet keine Gehirnzellen, sondern stört ihre Kommunikation untereinander. Dadurch verlangsamt er unser Denken, aber nur für die Zeit des Rauschs. Eine Ausrede, ab jetzt immer ungehemmt zu trinken, ist das trotzdem nicht. Auf Dauer schadet der Alkohol dem Hirn nämlich indirekt – zum Beispiel über eine kaputte Leber oder einen Vitamin-B1-Mangel.

Jeder Rausch koste uns 10.000 Gehirnzellen, lautet die oft gehörte Warnung. Fast nie fühlt sich diese Aussage so real an wie an einem Katertag.

Aber stimmt sie auch?

Klüger macht Alkohol ganz bestimmt nicht. Das weiß jeder, der schon einmal mit höchster Konzentration versucht hat, betrunken ein seriöses Gespräch zu führen. Jeder, der nach dem Heimkommen schon mal mit dem Schlüssel alles an der Tür erstochert hat, nur nicht das Schloss. Oder auch jeder, der morgens schon mal mit der vagen Befürchtung aufgewacht ist, sich gestern doch ganz schön blamiert zu haben.

Das Gute daran: Verschwindet der Alkohol aus dem Körper, bleiben am Katertag zwar Kopfschmerzen und eine gereizte Magenschleimhaut. Das Sprechen aber, der Gleichgewichtssinn, die Konzentrationsfähigkeit und die Feinmotorik kehren zurück. Das Gehirn, das zeigt die Erfahrung, erholt sich offenbar schnell vom Alkohol. Büßt es trotzdem jedes Mal Tausende Nervenzellen ein?

Auf den ersten Blick erscheint die Theorie plausibel: Bei einer Fülle von mehr als 100 Milliarden Nervenzellen im Gehirn wäre es durchaus denkbar, dass wir bei jedem Rausch Stück für Stück ein bisschen blöder werden, ohne es direkt zu merken. Hinzu kommt die Tatsache, dass Wissenschaftler tatsächlich schon beobachtet haben, dass bei schweren Alkoholikern die Hirnmasse schwindet. Trotzdem wissen die Forscher heute, dass der Alkohol doch sanfter zu den Nervenzellen ist, als oft befürchtet. Statt sie zu töten, stört er vor allem ihre Kommunikation.

Langsam im Kopf

Ob denken, bewegen oder auch nur atmen – nichts funktioniert ohne ein Feuerwerk in unserem Kopf, bei dem elektrische Impulse von Nerv zu Nerv hüpfen. Berührt etwa ein Tanzpartner die Hand, beginnt eine Kettenreaktion: Neuronen in der Haut aktivieren die Nachbarnervenzellen und diese wiederum die Nachbarnervenzellen, bis die Information über die Wirbelsäule ins Gehirn gesaust ist. Dann nehmen wir die Berührung wahr. Prompt folgt die Reaktion.

Vom Gehirn laufen die Impulse der Nerven zurück Richtung Hand, diesmal zur Muskulatur. Nach der Hand greifen? Sie wegschlagen? Das Feuerwerk im Kopf entscheidet. Damit dieses System funktioniert, dockt jede Durchschnittsnervenzelle an Tausende andere Zellen an. Als Kontaktmittel dienen ihr Botenstoffe, die sie über einen winzigen Spalt zu ihren Nachbarn schickt. Das Wichtige, und hier kommt wieder der Alkohol ins Spiel: Es gibt zwei Arten von Botenstoffe, die hemmenden und die aktivierenden.

In diese Balance greift der Alkohol ein. Indem er dafür sorgt, dass die Nerven mehr hemmende und weniger aktivierende Botenstoffe ausschütten, bremst der Alkohol die Kettenreaktionen zwischen den Nervenzellen. Botschaften der Augen und Ohren dringen nicht mehr so leicht bis ins Bewusstsein vor, Befehle kommen nicht mehr so schnell bei den Muskeln an. Wir taumeln, denken langsamer, sehen schlechter, knüpfen keine Nervenverbindungen für neue Erinnerungen.

Moderate Trinker: Bessere Hirnleistung als Abstinenzler

Selbst die Enthemmung lässt sich auf diese Weise erklären. Die erste Region, die schon von geringen Alkoholmengen erreicht werde, sei das Zurückhaltungszentrum im Gehirn, heißt es in einem Infoblatt der American Association for the Advancement of Science. Betroffene würden gesprächiger und aufgeschlossener. Anschließend folgen Gehirnbereiche, die für Erinnerungen, Bewegungen oder das Schlafverhalten zuständig sind.

Verschwindet der Alkohol, gewinnen die Nervenzellen die Hoheit über ihre Kommunikation zurück. Bleibende Schäden tragen sie nicht davon, dafür sprechen neben Versuchen mit Tieren auch Studien zur Hirnleistung von moderaten Trinkern und Nichttrinkern. In der britischen Whitehall II Study mit mehr als 5.000 Teilnehmern etwa schnitten selbst Menschen, die bis zu 30 Drinks pro Woche konsumierten, bei Denktests besser ab als Abstinenzler.

Warum das Hirn bei Alkoholikern trotzdem schwindet

Nur wer es mit Alkohol auf Dauer übertreibt, schadet schließlich – nach vielen anderen Organen in seinem Körper – auch seinem Gehirn. Grund dafür sind indirekte Folgen des Alkohols. Beim Wernicke-Korsakow-Syndrom etwa, das vor allem schwere Alkoholiker betrifft, sind die Betroffenen zum Teil so verwirrt, dass sie den Ausgang aus einem Raum nicht finden. Auslöser der Krankheit ist ein schwerer Vitamin-B1-Mangel.

Auch über eine kaputte Leber kann Alkohol dem Gehirn indirekt schaden. Wer zu oft und zu viel trinkt, provoziert eine Entzündung in der Entgiftungszentrale des Körpers. Dadurch kann es passieren, dass unter anderem zu viel Ammoniak durch die Blutbahn kreist, das den Nervenzellen im Gehirn im Gegensatz zum Alkohol direkt zusetzen kann.

Neben diesen beiden Gründen sprechen noch viele andere dafür, Alkohol nur in Maßen zu genießen – auch wenn die Nervenzellen vieles wegstecken. Und noch eins ist wichtig zu wissen: All die Ergebnisse beziehen sich auf die Körper Erwachsener. Ein Gehirn, das sich gerade erst bildet, reagiert viel empfindlicher auf die Droge, das ist unumstritten. Deshalb sollte sie für Schwangere, Kinder und Jugendliche Tabu sein.

Fazit: Alkohol tötet keine Gehirnzellen, sondern stört ihre Kommunikation untereinander. Dadurch verlangsamt er unser Denken, aber nur für die Zeit des Rauschs. Eine Ausrede, ab jetzt immer ungehemmt zu trinken, ist das trotzdem nicht. Auf Dauer schadet der Alkohol dem Hirn nämlich indirekt – zum Beispiel über eine kaputte Leber oder einen Vitamin-B1-Mangel.“ © SPIEGEL ONLINE

Vielen Dank Irene Berres! 

Ich denke, wir sollten es dabei belassen, dass mäßiger Alkoholkonsum der Kommunikation dient und u.U. auch sog. `Glückshormone´ freisetzen kann, was auch das traditionelle `Bier an der Theke´ belegt, ein alter Brauch nach getaner Arbeit. Bier baut Stress ab und entspannt zudem. Kritisch wird es allerdings bei sog. `Problemtrinkern´, die Alkohol konsumieren, um ihre Lebensprobleme damit zu unterdrücken. In diesen Fällen kommt es meist zu unkontrolliertem Trinkverhalten und endet möglicherweise in einer psychiatrischen Klinik, wobei die körperlichen Schädigungen noch nicht abzusehen sind.

Empfehlung

Genießen sie Alkohol maßvoll und schaffen sie sich einen Alkomaten an, der aktuell sehr günstig zu beziehen ist. Für mich ein MUSS vor jeder Autofahrt nach dem Besuch einer Kneipe. Jeder Mensch verarbeitet den Alkohol anders und man/frau weiß nie, ob die Grenze von 0,3 Promille auch schon nach 1-2 Bier überschritten ist. In Grenzfällen gehen sie zunächst eine halbe Stunde spazieren, um den Spiegel – und vor allem den Atemalkohol – schneller abzubauen. Es funktioniert!

Prost Bier!! Wohl bekommt`s..

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MedizinProbe pt. 1 – Krankheit

Meine Krankheit und ich

Immer diese `Zimperlein´. Habe heute Morgen solche Kopfschmerzen. Außerdem ein flaues Gefühl im Magen. Vielleicht habe ich ja Fieber. Bin ich nun krank oder gesund? Sollte ich zu Hause bleiben, oder lieber gleich einen Arzt aufsuchen? Das sind häufig gestellte Fragen in unserem täglichen Leben. Im Zweifelsfall benötigen wir dann eine `Krankmeldung´ für den Arbeitgeber.

Wie krank sind wir eigentlich? Eine berechtigte Frage, wenn man sich dem Begriff `Krankheit´ einmal zuwendet.

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Krankheit – ein weiter Begriff

„Krankheit wird oft im Gegensatz zu Gesundheit definiert. Allerdings wurde Gesundheit auch schon als idealer Zustand optimalen Wohlbefindens definiert, und Krankheit ist nicht die einzige mögliche Ursache für mangelhafte Gesundheit. Die Übergänge zwischen „Gesundheit“ und „Krankheit“ sind fließend. Vieles mag letztlich einfach eine Frage der Sichtweise sein. So hat sich der Begriff Befindlichkeitsstörung für Einschränkungen des leiblichen oder seelischen Wohlbefindens ohne objektivierbaren medizinischen Krankheitswert eingebürgert. Andererseits können als krankhaft definierbare Zustände auch ohne subjektiven Leidensdruck vorliegen“ (Wikipedia).

Fazit

Wir haben eine Befindlichkeitsstörung. Die ist immer individuell unterschiedlich zu beurteilen, was die Wahrnehmung (Leidensdruck), sowie die Konsequenz bzw. den Umgang mit dem Befinden betrifft. Dabei spielt die psychische Befindlichkeit eine entscheidende Rolle, was auf gut Deutsch durch den Grad der `Wehleidigkeit´ seine Auswirkung zeigt. Man kann einen vorübergehenden Schmerz auch `genießen´ lernen.

Konkrete Maßnahmen (stichwortartig ohne Ordnung)

  • In Bewegung kommen und sich weiter-bewegen
  • Evtl. Aspirin in guter Dosierung (sofern sie nicht schon blutverdünnende Medikamente einnehmen)
  • Mindestens einen halben Liter Leitungswasser oder Wasser ohne Kohlensäure dazu trinken
  • Den ganzen Körper mit kaltem (!) Wasser abreiben – am besten mit Apfelessig  (gut für die Haut)
  • Bewegung mit Frühstück
  • Zur Arbeit fahren – und die Befindlichkeitsstörung ist vergessen.
  • Achtung bei chronischen (Kopf)schmerzen
  • Bei Kopfschmerzen, die länger anhalten unbedingt einen Arzt bzw. Neurologen aufsuchen.

Weitere Tipps zur Gesundheitspflege und -vorsorge (stichwortartig ungeordnet)

  • Mindestens 2x in der Woche den Blutdruck messen (betrifft insbes. starke Raucher und die ältere Generation)
  • Viel Bewegung, wie und wo auch immer – Hund anschaffen
  • Seine Sexualität leben – wirkt Wunder
  • Zucker meiden – Dickmacher der Nation
  • Viel Wasser trinken – viele andere Getränke entziehen dem Körper Wasser
  • Alkohol in Maßen genießen (!) – oder meiden
  • Gesunde Ernährung – aufmerksam das Kleinstgedruckte auf den Lebensmittelverpackungen lesen

Dazu mein Bericht über Vollkorn und ein Weizenmehlprodukt, mit dem ich abgespeckt habe und mich besser fühle (link):

Wie gesund ist Vollkorn

Fieber

Bei Fieber bzw. erhöhter Temperatur nur mäßig bewegen oder liegen bleiben und auskurieren (Krankschreibung bestellen). Fieber stärkt unsere Abwehrkräfte und ist nur `gesund´, sofern es die 40 Grad nicht überschreitet und nicht länger anhält.

Nach meinen Erfahrungs-Berichten möchte ich auf Dr. Eckart von Hirschhausen verweisen, der gestern auf 3sat eine Sendung der besonderen Art präsentierte. In der Lesung aus seinem Buch `Wunder wirken Wunder´ beschreibt er höchst interessant, wie Medizin und Magie uns heilen. Hier der Link zu seiner Sendung:

Wunder wirken Wunder

Die Winterdepression

Diese Mode-Erscheinung ist eine Befindlichkeitsstörung harmloser Art und bedarf keiner ärztlichen Behandlung. Sie ist auf den Mangel an Sonne, Wärme und Licht zurückzuführen. Die Tage sind nur kurz `hell´ und wenn wir in der Früh aufstehen (müssen), ist es noch stockdunkel.

Wie können wir dem entgegenwirken?

Es kommt auf die Lichtgestaltung der Räume ab, in die wir uns am Morgen hineinbewegen. Da können mit der nötigen Motivation wir einiges machen. Ich muss dazu sagen, dass ich mir einen Vorrat der alten Osram Birnen (Glühlampen) angelegt habe. Aber heute gibt es auf dem Markt auch schon LED-Lampen in verschiedenen Färbungen und Wärmegraden. Außerdem lassen sich viele Lampen mit Tüchern abdecken. Also, worauf warten wir noch?

Zum Abschluss ein Fotospruch:

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Jetzt bist du mal dran, einen Kommentar zu hinterlassen. Wie macht ihr das? Und wie steht`s um die Musik dazu? Bring dich mal mit Ideen ein. Der Winter kommt bestimmt!!

Es gibt so Vieles zu teilen in Sachen Gesundheit. Erfahrungen, Rituale, alte Hausmittel etc.pp. Ganz offensichtlich hat sich – noch – keiner der LeserInnen über gesundes Verhalten Gedanken gemacht. 

Fazit: 

Sei dein eigener Arzt und pass gut auf dich auf. Vorsorge ist besser als Nachsorge!

Zugabe:

Eine Krankmeldung für den Arbeitgeber

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PJP

Dunja Hayali – BildungsTV für den Nachmittag

Dunja Hayali ist eine ist eine deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin. Sie moderiert gewöhnlich das Morgenmagazin des ZDF. Im Sommer 2016 vetrat sie Maybrit Illner in der Sommerpause mit ihrer Sendung `Donnerstalk. Inzwischen läuft der `Donnerstalk´ wieder.

Bevor ich zu meinen Fernsehtipp komme, möchte ich Dunja noch einmal gratulieren zu ihrer `Goldenen Kamera´ in der Kategorie `Beste Information´. In ihrer Dankesrede war sie sichtlich gerührt, aber gab auch Vieles zu bedenken, was noch zu tun sei.

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Ausschnitt aus der Dankesrede am 6. 2. 2016

Doch jetzt endlich zur Sache:

Fernsehtipp auf YouTube für Jung und Alt.

Dieser `Donnerstalk´ hatte es wirklich in sich.

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Thema 1: Perspektiven zur Versorgung bzw. Integration von Flüchtlingen mit den Gästen Bilkay Ökey und Walter Sittler.

Ich möchte die `Protagonisten´  wie in der Sendung vorstellen:

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Thema 2: Inwieweit sind die Renten für Jung und Alt noch sicher (?), mit den Gästen Elias von der Locht (25) und Jens Spahn (CDU).

Kann Elias Jens Spahn überzeugen?

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Thema 3: Sexualerziehung für Jung und Alt, mit der Sexualtherapeutin Ann-Marlene Henning und Christoph Lehmann

Ann-Marlene spricht Klartext mit Christoph Lehmann!!

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Mit den modernen Fernseher haben sie einen Zugriff auf YouTube. Ansonsten auch auf/über PC oder Laptop. Hier der link zur Sendung :

Donnerstalk mit D. Hayali

Zugabe:

Heute ist Sonntag!

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PJP

Werbung pt.2 – in barfuß

Am …. habe ich einen Artikel über das Barfußlaufen geschrieben, den ich heute mit einem kleinen Videobeitrag in Erinnerung bringen will. Das Video haben wir im Frühjahr bei einem Waldsparziergang im noch `sehr lichten´ Wald  aufgenommen. Heute ist inzwischen alles ergrünt.

Ein Tagebuch will gelesen werden. Deshalb sollte man es sehr sorgfältig führen und alles darin festhalten, was einen im Laufe des Tages so bewegt hat soz. `bewegende Momente´. Ein Blog ist ja schließlich auch so etwas wie ein Tagebuch, in das diese bewegenden Momente festgehalten werden sollten.
Ich möchte heute z. B. über etwas schreiben, was mir gestern begegnet ist. Es betrifft im weitesten Sinne unsere Gesundheit, die Mode und wie so vieles andere unseren `lifestyle´ schlechthin.

Es geht um das gesunde Laufen in dafür geeigneten Schuhen. Der sog. High heel – Modetrend dürfte inzwischen ja jedem bekannt sein, und es ist zu hoffen, dass sich diese Modeerscheinung bald ausgelebt hat. Ich würde mal sagen, je höher der Absatz desto ungesünder das Laufen. Die Wirbelsäule mitsamt der Rückenmuskulatur werden übermäßig belastet, von den Folgeerscheinungen ganz abzusehen.

Damit ist das ganze Problem aber noch lange nicht abgetan, denn wer wusste schon, dass unsere Füße etwas mit unserer Sexualität zu tun haben, soz. mit ihr in Verbindung stehen.
Das hat V. S. Ramachandran, einer der führenden Neurowissenschaftler in seinem Buch `Die blinde Frau, die sehen kann – Rätselhafte Phänomene unseres Bewusstseins´ zusammen mit Sandra Blakeslee beschrieben.

Weitere höchst interessante Erfahrungen im Barfußlaufen ergeben sich durch den so erfolgreichen Marathonläufer (nur barfuß) Abede Bikililia (vgl. Wikipedia). Ich habe mich aber für den Afrikaner Mohamad Ahansal entschieden, der seine Erfahrungen über `Marathon in barfuß´ in einem Spiegelinterview sehr treffend zum Ausdruck bringt:

M. Ahansal erzählt

Ich laufe mit meinem Hund nur barfuß durch den Wald, wobei ich die Wege wegen der kleinen Steine meide, weil die sehr weh tun. Auf dem Waldboden ist `barfuß´ dagegen ein wunderschönes Laufen. Auch an kalten spürt man von Kälte nichts mehr, wenn man einmal anfängt, haben sich die Füße nach spätestens 20 Schritten an die Kälte gewöhnt. Zu Hause angekommen nur mit kaltem (!) Wasser abwaschen, das sich dann wunderweise lauwarm anfühlt. Und danach in den Socken: Wunderbar durchblutete warme Füße, ein `Wohlgefühl der besonderen Art´.

Translator (Do it yourself)

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So könnte man mit `Barfuß im Wald´ anfangen

(leider musste ich das Video auf YouTube bringen, weil wordpress diese bearbeitete Datei nicht unterstützt, dafür füge ich noch ein anders hinzu)

Mit den Barfußschuhen `Solerunner´ geht`s los

Leider ist die Übertragungsqualität dieses Videos von YouTube (HD), trotz Versuch es zu verbessen, mit dem Original nicht zu vergleichen.

Zugabe:

Hausmann bei der Arbeit

Nachahmung nicht empfohlen!

Mein Hund trägt Hut

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PJP

Sex is life pt. 2

 Wer seine Sexualität wiederentdeckt, hat mehr vom Leben.

Sex in Beziehungen

Man hat`s nicht leicht, aber leicht hat`s einen

Diese alten Sprüche fallen immer wieder auf uns zurück. Übrigens wussten sie schon:

Frau hat`s auch nicht leicht und lässt sich allzu leicht erwischen

Fragen wir doch mal unseren `lifestyle´

Der Streit zwischen `den Geschlechtern´ Mann und Frau ist inzwischen auch in Deutschland auf einem besseren Weg. Nachholbedarf ist aber auf jeden Fall noch notwendig, vor allem was die Einstellung zur Sexualität betrifft. In Deutschland weit verbreitet noch ein Fremdwort.

Entdecke deine Sexualität. Sie liegt in deiner Kindheit begraben, und sie wird so lange nach dir rufen, bis du sie erhörst.

In der Kindheit werden unsere Erfahrungsmuster gelegt, die über unser ganzes Leben entscheiden. Wie sind wir aufgewachsen? Was hat uns für den Rest des Lebens geprägt? Diesen Fragen sollten wir uns schon stellen, wenn uns daran liegt.

So einfach ist das aber nicht.

Türöffner

Die Familie ist der beste Türöffner. Oma, Opa, Mama, Papa und die Kinder an einem Tisch. Da kommen so manche Fragen auf. Die jungen Leute gehen ihren Weg und ihre Orientierungspunkte sind noch unerfahren. Die Alten wissen schon mehr und verstehen die heutige Zeit nicht. Das ändert sich aber schnell, wenn ein Youngster die Frage stellt:

Wie war das denn früher?

Was sie dann zu hören kriegen, wird sie überraschen. Früher war die Sexualität gar nicht das Thema. Sie gehörten zum Leben dazu, wie das tägliche Brot. Schließlich sind Oma und Opa ja die Erzeuger der ganzen Gemeinschaft. Und wer glaubt, Sex wäre an den Großeltern spurlos vorbeigegangen, der täuscht sich ganz gewaltig. Sex ist Leben schlechthin, als Fremdwort nicht zu gebrauchen.

Nicht alle haben das Vergnügen, mit einer Familie an einem Tisch zu sitzen.

Wie gehen wir damit um? Da müssen wir uns schon selbst einmal öffnen. Früher gab es den Stammtisch, an dem über das Leben fabuliert wurde. Heute sitzen wir in geselliger Runde zusammen und reden über unseren `lifestyle´ schlechthin. Wir reden über alles, was die Welt bewegt. Und da gibt es wahrlich viele Themen, mit denen wir uns beschäftigen. Auch die sog. `Beziehungsprobleme´ gehören dazu. Der eine verheiratet, die andere `alleinerziehend´, mit oder ohne Beruf oder ganz `Single´, schwul oder lesbisch. Bis eine® mal fragt: `Sag mal, wie läuft das eigentlich bei dir so? ´ Und wenn sie gar fragen: `Wie oft hast du denn eigentlich Sex? ´ Dann ist Sex schließlich auch für sie kein Fremdwort mehr.

Fazit in English

Sexual energy is the essence of our being. No other energy on this planet is more powerful. Out of this energy new life is brought into existence.

Fazit mit Humor

Bei Risiken oder Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.

Vielen Dank!

PJP

Zugabe

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In der Ruhe liegt die Kraft!

Sex in short (in English)

Actually I wanted to continue my articles about `the feelings´, about the science of emotions and then on the psychology of feelings. This all sounds quite confusing and also does not need to be understood by anyone, unless he / she has read my posts carefully.

And who did it, also would have to understand why I have come from the feelings on sex, it has something to do with the meaning of the German word Lust ( look at: https://4alle.wordpress.com/2015/08/25/psychologie-der-gefuehle-1/).

Sex in short (in brief) is a article, which is something like a `foresight´, what you can expect on the theme `Sex´ in my blog at all. For this purpose, I will send the following assumptions:

The need for sex is hormonally controlled. In the man it comes down to testosterone (a so-called  Androgen) and in women to progestins such as estrogen. It raises the question of how these two hormonal opponents impact on dealing with our sexuality in a partnership. I want to try, what insights I have gained in this regard so far. See my conclusions shortly `summarized´ in geneal:

There are relationships especially older communities and marriage relationships in which sexuality plays no decisive role. These couples have found themselves. This means purely biological that the hormones of the man and woman are together `compatible‘. There are in this respect no problems with regard to the sexual demands of the respective partners. These people have learned to `stay faithfully, loyally (German: treu)´ and are in their partnership best off, with or without sex. So to speak an `ideal marriage community´.

Conclusion 1:

Ideally nobody is reliant on sexual intercourse, no matter – in parterships or on their own.

In other partnership (relationships) it goes contrary, quite differently. Mostly the testosterone levels of man is compared to the estrogen of women greatly increased, which considerably increases his need for sex to obtain these elevated level. If the woman the need for more sex of the partner cannot fullfill, conflicts will arise between the two. A very common result of these conflicts is that the man is then cheats on his wife with another woman. In opposite cases it is also, just as described in the man, for cheating the woman.

Unless in a nutshell, by my no explicit version, that should learn us to better understand, why partnerships come into conflict. It is important to realize that we necessarily know what is actually happens in the body, to talk openly about it, because it is none of these feelings of guilt or failure to charge. Otherwise, it would possibly arise to psychological problems result.

Conclusion 2:

Is `sexual dealing´ not due to life experiences as well as to dealings in partnerships, it can lead to mental and physical problems.

With this I want to finish my `SEX IN SHORT´. In following consequences of my sex category, we will deal with the problems then closer and expand the neurobiological findings.

Thank you!

Pete J. Probe

P.S. `Click on´ HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR and give me your comment…what do you think about..?..

Sex in short (IN German)

Eigentlich wollte ich ja über die Gefühle weiterschreiben, über die Wissenschaft der Gefühle und dann über die Psychologie der Gefühle. Das klingt jetzt alles ziemlich verwirrend und muss auch nicht von jedem verstanden werden, es sei denn, er/sie hat meine Beiträge aufmerksam gelesen.

Und wer das getan hat, müsste auch begreifen, warum ich von den Gefühlen nun auf Sex gekommen bin, es hat etwas mit der Bedeutung des Wortes Lust zu tun (vgl. https://4alle.wordpress.com/2015/08/25/psychologie-der-gefuehle-1/).

Sex in short (in Kürze) ist ein Artikel, der in aller Kürze eine Voraussicht sein soll, was sie über das Thema `Sex´ in meinem blog noch alles erwartet. Dazu schicke ich folgendes voraus:

Das Bedürfnis nach Sex ist hormonell gesteuert. Bei dem Mann geht es dabei um das Testosteron (ein sog. Androgen) und bei der Frau um Gestagene wie dem Estrogen. Es stellt sich nun die Frage, wie sich diese beiden hormonellen Gegenspieler auf den Umgang mit unserer Sexualität in einer Partnerschaft auswirken. Ich will versuchen, welche Erkenntnisse ich in dieser Hinsicht bislang gewonnen habe. Ich habe meine Schlussfolgerungen sehr generalisiert `pauschal´ zusammengefasst:

Es gibt Beziehungen vor allem älterer Lebensgemeinschaften sowie Eheverhältnissen, in denen die Sexualität keine entscheidende Rolle spielt. Diese Paare haben zu sich selbst gefunden. Das bedeutet rein biologisch, dass die Hormone des Mannes und der Frau miteinander `kompatibel´ sind. Es gibt in dieser Hinsicht auch keine Probleme, was die sexuellen Ansprüche an den jeweiligen Partner betrifft. Diese Menschen haben gelernt, sich `treu´ zu bleiben und sind in ihrer Partnerschaft am besten dran, mit Sex oder ohne. Sozusagen eine ideale Ehegemeinschaft.

Fazit 1:

Im günstigten Fall ist der Mensch auf `Sexualverkehr´ nicht angewiesen, egal ob in einer Partnerschaft oder auf sich allein gestellt.

In vielen Partnerschaftsverhältnissen geht es dagegen ganz anders zu. Überwiegend ist der Testosteronspiegel des Mannes dabei gegenüber dem Estrogen der Frau stark erhöht, was sein Bedürfnis nach Sex erheblich steigert, um diesen erhöhten Spiegel zu erhalten. Wenn die Frau dem Bedürfnis des Partners nach mehr Sex nicht nachkommen kann, kommt es zu Konflikten zwischen beiden. Ein sehr häufiges Resultat dieser Konflikte ist, dass der Mann dann fremd geht und seine Bedürfnisse mit einer anderen Frau auslebt. Im umgekehrten Fall (eher seltener) kommt es ebenso, wie beim Mann gerade beschrieben, zum Fremdgehen der Frau.

Soweit in aller Kürze diese noch keineswegs explizite Ausführung, die uns lehren soll, besser zu verstehen, wenn Partnerschaften in Konflikte geraten. Wichtig ist dabei die Erkenntnis, dass wir unbedingt im Wissen, was da eigentlich im Körper passiert, ganz offen darüber reden, denn es sollte sich keiner Schuld- oder Versagensgefühle aufladen. Ansonsten käme es evt. noch zu psychischen Folgeproblemen.

Fazit 2:

Ist das `Sexualleben´ auf Grund von Lebenserfahrungen sowie in Partnerschaften nicht `ausgewogen´, kann es zu psychischen sowie körperlich Folgeproblemen kommen.

Ich möchte mein `IN SHORT in Sachen Sex´ hier beenden. In weiteren Folgen der Kategorie Sex werden wir uns mit den Problemen dann näher befassen und die neurobiologischen Erkenntnisse noch erweitern.

Vielen Dank!

Pete J. Probe