Es bleiben uns nur 26 Minuten, um den nächsten Elefanten zu retten

Ich füge diesen Beitrag zu meiner Kategorie `Animal Rights´ hinzu.

Das Abschlachten von Elefanten darf nicht so weitergehen. Ein kriminelles Milliardengeschäft auf Kosten dieser wunderbaren Tiere.

haluise

Um die Wilderer zu stellen, brauchen wir 500 Fingerabdruck-Sets.
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Wenn wir einem Tier helfen,
helfen wir so vielen!
uns bleibt nur wenig Zeit.
Während ich Ihnen schreibe, suchen kriminelle Wilderer-Netzwerke in Afrika nach neuen Wegen, um Elefanten wegen ihres Elfenbeins zu töten – ganz gleich, mit welch grausamen Methoden.

Um die Wilderer zu überführen und der Justiz zu übergeben, bevor sie weitere Elefanten verletzen oder töten, benötigen die Wildtierbehörden dringend Fingerabdruck-Sets.

Retten Sie mit uns das Leben eines Tieres

Noch immer werden Elefanten von Wilderern vielfach erschossen. Doch neuerdings vergiften sie auch das Futter der Tiere, schießen vergiftete Pfeile ab oder fangen Elefanten mit grausamen Fallen.

Alle 26 Minuten schlägt ein Wilderer zu. Daher müssen wir schnell handeln.

Bitte helfen Sie uns dabei

Mit den neuartigen Sets können Fingerabdrücke noch nach 28 Tagen nachgewiesen werden – während die von den Wildtierbehörden verwendeten Sets den Nachweis nur innerhalb…

Ursprünglichen Post anzeigen 234 weitere Wörter

5 Kommentare zu “Es bleiben uns nur 26 Minuten, um den nächsten Elefanten zu retten

  1. Die Fingerabdrucksets sind auch ein lukratives Geschäft auf Kosten der Tiere. Aber vllt. bringen sie ja tatsächlich was !? Selbst wenn ja, , woher weiß ich , daßdas gespendete Geld an der richtigen Stelle ankommt und dann auch dafür verwendet wird und sicvh nicht irgend jemand die Taschen damit füllt? Was ja dann der Gipfel des Zynismus wäre.
    Soviel zum Thema Ehrlichkeit und Vertrauen.
    Gerade im Internet kann man diese zwei Worte begraben.

    Den Artikel finde ich aber trotzdem gut, wei ich auch Elefanten liebe und das somtraurig ist , was Menschen Tieren antun nur um Geld damit zu machen.
    Vllt. Liest jemand Dein post und es wir wieder jemand wach gerüttelt,schaden kanns auf jeden Fall nicht.

    LG. Heike

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    • Du sprichst mir soz. aus dem Herzen!
      Genau das ist hier die Frage, die ich mir auch gestellt habe, dass wir nicht sicher sein können, wie und wo das gespendete Geld hingeht. Ich habe mit Hamburg telefoniert und mir das erklären lassen. Außerdem hab ich mal welche kennen gelernt, die sich privat in Indien für Elefanten einsetzen. Und damit auch ihr ganzes Geld.
      Der post hier ist schon viel gelesen worden, aber scheinbar geht den meisten das Abschlachten von Elefanten am Arsch vorbei, um es mal so auszudrücken. Elfenbein wird ja schon teurer als Gold gehandelt. Das ganze ist eine kriminelle Machenschaft gegen die Natur und das macht mich wütend!!
      Jürgen aus Loy (PJP)

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  2. Mir gehts nicht “ am Arsch vorbei “ , wobei am Arsch vorbei für einige toll wäre.
    Danke für Deinen Anruf eben , konnte nicht dran , aus oben genannten Gründen.
    LG. Clara

    Gefällt 1 Person

    • Leider will das alles keiner wissen. Weggucken, bis unsere Kinder und Kindeskinder mal fragen:
      `Warum habt ihr nichts gemacht?´
      Dann heißt es: `Haben wir alles nicht gewusst.´
      Der 2. Punkt für die Bienen!
      Vielen Dank!
      Jürgen

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