Fahrradfahren … entspannt!

Es gibt mehr Gründe, wieder Fahrrad zu fahren, als zu denkst. Und das auch über längere Strecken. Aber wer macht den Anfang, zB sein Fahrrad wieder richtig `aufzumöbeln´, zu ölen und so gut aufzupumpen, dass es leicht läuft. Nach Marlenes Ankündigung fahre ich jetzt wieder mehr Rad, vor allem auch kleinere Strecken zum Einkaufen mit großem Fahrradkorb, Freund besuchen etc.pp. Marlene beschreibt sehr treffend, wie sich das anfühlt und dass es kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur falsche Kleidung!! Das kann ich alles teilen. Danke!

Verrücktes Huhn - Neues aus dem wahren Leben

Im April hab ich angekündigt, dass ich nach kürzerer Pause wieder öfter mit dem Rad zur Arbeit fahren will. Diese persönliche Challenge habe ich geschafft, mit einigen Ausnahmen, bei denen ich etwas Großes transportieren musste, bin ich fast immer mit dem Rad gefahren. Es sind aber nur drei Kilometer und rund 40 Höhenmeter in meinem Fall, also ist die Herausforderung überschaubar. Jetzt am Ende des Herbsts möchte ich ein paar Erkenntnisse mit euch teilen.

Fahrradfahren … macht den Kopf frei

Startet und beendet man den Arbeitstag auf dem Fahrradsattel, hat man jeweils ein paar Minuten Zeit, an nichts zu denken. Oder alles zu durchdenken. Oder während dem Pedaletreten die Gedanken wandern zu lassen. Hinterher ist man bereit, sich in die Arbeit zu stürzen bzw. in die abendliche Routine zu Hause.

Fahrradfahren … hält ein bisschen fit

Man soll sich jeden Tag rund 30 Minuten bewegen, heißt es, gerade, wenn…

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Auch das noch

Nur einmal im Jahr kommt ein Bus nach `La Torre d`Orist´. Er ist das einzige öffentliche Verkehrsmittel, das die 250 Seelen-Gemeinde im Nordosten Spaniens mit den umliegenden Dörfern verbindet. Aber kein Fahrgast steigt ein oder aus. „So geht das schon seit vielen Jahren“, berichtete der Busfahrer Miquel Palacios der Zeitung `El Periodico´. Wenn es keine täglichen Busverbindungen gibt, nehmen die Leute andere Verkehrsmittel. (Quelle OZ vom 15. März 2016)

Titelbild: Von Vwexport1300 – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0,

Verkehrsmittel in Europa

Öffentliche Verkehrsmittel gehören zum Leben schlechthin. Von der Postkutsche über den Zugverkehr bis hin zum Porsche. Der Ausbau der Verkehrsmittel für Jedermann macht erstaunliche Fortschritte. Das Zugverkehrssystem der Deutschen Bundesbahn hat derzeit aber Nachholbedarf und muss dringend saniert werden. Neben der Zugfahrt bieten sich inzwischen aber Möglichkeiten, mit dem Bus diverse Städte noch kostengünstiger zu erreichen. Und das sogar europaweit. Und so wie es aussieht, amortisiert sich das auch für die Busunternehmen. Der einzige Nachteil, man braucht mehr Zeit als mit dem Flieger. London hat das beste Verkehrsnetz. Die U-bahn (The tube – die Röhre) befördert im Jahr 1.305.000.000 Passagier und hat das längste Streckennetz Europas (weltweit auf Platz 3). Von außerhalb geht`s auch mit dem Zug bis in das Londoner Zentrum. Der Service in den Zügen ist gut, mit einem Bier oder einem kleinen Imbiss. Neben der U-Bahn noch ein ausgeklügeltes Bussystem, mit dem man alles erreicht. Sehr attraktiv der Ausblick vorne im oberen Stock. Außerdem fordern Kuriere und Studenten noch ein Fahrradleitsystem, das noch ausgebaut werden muss. Und wem das alles noch nicht reicht, der nimmt sich eins von den 1712 Taxen. Mit dem eigenen Auto findet man in London wohl keinen Parkplatz mehr. Das Auto ist für den privaten Gebrauch ausgeschlossen. Abgehakt.

Ein Auto aus Deutschlang

Am 3. September 1875 wurde der österreichisch-ungarische Autokonstrukteur Ferdinand Porsche geboren. 1931 gründete er die Firma „Dr. Ing. h. c. F. Porsche GmbH“ und wurde einer der Väter des sog. KdF-Wagens besser als VW Käfer bekannt. Am 30. Januar 1951 verstarb Ferdinand Porsche im Alter von 75 Jahren. In diesem Jahr wäre er 141 geworden.

Der VW Käfer war schließlich als Volks-Wagen unschlagbar. Er läuft und läuft und läuft, sogar heute noch, hin und wieder ein Ölwechsel, Zündung mal eingestellt, und er läuft wieder flott luftgekühlt weiter. Mit über 21,5 Millionen Fahrzeugen war der Käfer das meistverkaufte Automobil der Welt, bevor er im Juni 2002 vom VW Golf übertroffen wurde.[1]. Mit dem `VW-Bus´ wurde eine neue Generation in`s Leben gerufen. Der VW-Bus war das Auto für alle Zwecke. Als Reisewagen, Familienwagen, Kleinbus, Camping und Abenteuer eingesetzt einfach unvergesslich. Seit eh und je ist VW `das´ Standbein der deutschen Wirtschaftskraft. Und das soll nun ein Ende haben? Jedenfalls wird alles versucht, um VW in die Knie zu zwingen. Wegen eines sehr verfänglichen Fehlers in der Programmierung der Abgaswerte, um einen noch günstigeren Wert herauszuschlagen. Wie auch immer dieser Rechtsstreit ausgeht, er hat jedenfalls schon politische Dimensionen erreicht. Die Forderung, andere Autohersteller einer gründlichen Prüfung zu unterziehen, steht noch aus. Das macht jedenfalls noch Hoffnung.

VW_Käfer_Baujahr_1966

VWexport1300 Bj. 1966

6-Kaefertreffen-in-Luenen-VW-BUS-T1-a21469734[1]

VW-Bus T1

Fazit

VW ist VW und muss VW bleiben.

PJP