TERRORISM – only FEAR?

War and terror, a life that threatens all of us.

The German political leadership has actually also mixed in Syria. Although not with air strikes, but at least with observation technique, with aircraft that take the whole country – so to speak – under the magnifying glass. These aircraft can fuel even others in the air. England had dared out further recently in the fight against terrorism. What followed was a ‚ small attak´ in London.

Will there be an attac in our contries?

We all are used to a high level of security, as for the general anxiety in the public life of our countries. The German State protects our right by the `Grundgesetz´. The first sentence of article 1 `Grundgesetz´ says `Human dignity is inviolable´. This is the substantially essential statement.

Special technology provides us. The security technology is actually booming also for leisure, video surveillance systems are currently the top seller. But this is not sufficient. The images of Paris are still very present, we will never forget this. Our anxiety meanwhile is a `realitic fear`, we fear for our own lifes. Therefore, the anxiety is further dealing with it.

How to manage the fear?

The psychologist Borwin Bandelow says in an article of `DIE ZEIT´:

He means: One could get used to fear of terror threat and says: You have a queasy feeling since Paris? Something happened with us Germans since the attacks. That will fade away.

Borwin Bandelow is a very experienced psychologist. But did he tell us even, when our fear of terror will go by, and how to deal with this? We can`t eliminate the terror threat worldwide from one day to the other, create a new world without terrorism, which has just come so close to us after the bombing of Paris. We can indeed `eliminate fear´ temporarily, but our general anxety will overtake our fear as soon as there is a new attack.

Sven Hannawald once said:

You should trust the fear in yourself. This is important. But, that doesn’t mean that every scare in us is adamant. You can work on your fear, train it. Step by step you make a small little more ventures, and again on the new notes: „yikes! Has gone well.“ Because our body has once made this experience to remember that. And then the anxiety the next time is just somewhat less´.

Conclusion: 

Trust your fear. Only believe in what you’ve seen with your own eyes in raelity. Sit up for refugees, if you can reach them. If you turn yourself in your fear and DO something about it, your fear will watch always on you. Because only in doing there is a way to manage your problems. And finally, attack is the best way of Defense.

Thank you!

Pete J. Probe

TERRORISMUS – nur ANGST?

Krieg und Terror, ein Leben, das alle bedroht.

Unsere politische Führung hat sich jetzt inzwischen auch eingemischt in Syrien. Zwar noch nicht mit Luftangriffen, aber immerhin mit Beobachtungstechnik, mit Flugzeugen, die das ganze Land sozusagen unter die Lupe nehmen. Diese Flugzeuge können sogar andere in der Luft betanken. England hatte sich ja auch vor kurzem weiter hervorgewagt im Kampf gegen den Terrorismus. Was darauf folgte war ein `kleiner Anschlag´ in London, der dem Terrorismus kaum etwas eingebacht hat.

Wird es in Deutschland auch einen Anschlag geben?

Wir alle sind ein weitgehend angstfreies Leben gewohnt. Jedenfalls was die allgemeine Angst im öffentlichen Leben unseres Landes betrifft. Der Staat schützt unser Recht durch unser Grundgesetz. Der erste Satz aus Artikel 1 `Die Würde des Menschen ist unantastbar´ sagt alles aus. Die ganze Technik im weitesten Sinne schafft uns eine heile Welt. Die Sicherheitstechnik boomt inzwischen auch für den Privatmann, Video-Überwachungssysteme sind derzeit der Renner. Das reicht inzwischen nicht mehr aus. Die Bilder aus Paris sind noch sehr präsent, und sie werden nie vergessen sen. Unsere Angst ist zur realen Furcht erwachsen, wir fürchten uns um das eigene Leben. Deshalb wird uns die Angst weiter beschäftigen.

Wohin mit der Angst?

Der Psychologe Borwin Bandelow meint in einem Artikel der ZEIT:

Auch an die Angst vor der Terrorgefahr könne man sich gewöhnen. Er sagt: Seit Paris haben Sie ein mulmiges Gefühl? Irgendwas ist mit uns Deutschen seit den Anschlägen passiert. Das wird vergehen….

Borwin Bandelow ist ein sehr erfahrener Psychologe. Aber hat er uns auch verraten, wann unsere Angst vor dem Terror vergeht, wie das funktionieren soll? Wir können doch nicht von heut auf morgen die Terrorgefahr aus der Welt schaffen, die ja grad erst `angefangen´ hat spätestens nach dem Anschlag von Paris. Wir können zwar die `Furcht´ vorübergehend beseitigen, sie wird uns durch die Angst aber immer wieder einholen, wenn es z.B. einen neuen Anschlag gibt.

Sven Hannawald hat mal gesagt:

`Man sollte seiner Angst also vertrauen. Das ist wichtig. Das heißt aber nicht, dass das, was uns Angst macht, unverrückbar ist. Man kann mit seiner Angst arbeiten, mit ihr trainieren. Indem man Schritt für Schritt ein klein wenig mehr wagt und immer wieder aufs Neue merkt: „Huch! Ist ja gut gegangen.“ Denn hat unser Körper diese Erfahrung einmal gemacht, merkt er sich das. Und dann ist die Angst beim nächsten Mal gleich schon etwas kleiner.´

Fazit:

Vertraue deiner Angst. Glaube nur, was du mit den eigenen Augen gesehen hast. Setze dich für die Flüchtlinge ein, wenn du sie erreichen kannst. Wenn du dich deiner Angst stellst und dagegen etwas tust, wird sie immer auf dich aufpassen. Denn nur im Tun kannst du was erreichen. Und schließlich ist Angriff der beste Weg der Verteidigung.

Vielen Dank!

Pete J. Probe