Wie man Freunde gewinnt – international

Prinz Philip

Prinz Philip, Duke of Edinburgh, Prinzgemahl der britischen Königin Elisabeth II hat gestern kurz vor seinem 100. Lebensjahr seine letzte Ruhe gefunden. Er war ein zurückhaltender Mensch und ist insbesondere aufgrund seines außergewöhnlichen Humors in die Schlagzeilen geraten. Er hat auch auf diesem Blog im Rahmen des Brexit Beachtung gefunden.

Weiter Infos zu Prinz Philip: Sich selbst treu geblieben

Freunde international

Die Zeit der Covid-19 Pandemie hat manche sehr hart getroffen und andere weniger. Und es stellt sich für viele Menschen die Frage, wie man dieser stressigen Zeit durch eine sinnvolle Tätigkeit in häuslich-familiären Bereich begegnen soll. Die ganze Welt ist näher zusammengerückt und da kommt die gute alte Postkarte ins Spiel, für die ich als aktiver Postcrosser wieder werben möchte, weil ich dadurch weltweit viele neue Freunde oder auch nur Brieffreunde gewonnen habe.

Postcrosser – was ist das?

Das Schreiben von Postkarten ist für viele Menschen wieder entdeckt worden, die sich in der Gruppe der sog. Postcrosser zusammengefunden haben. Als Mitglied kannst du dich in dieser Gemeinschaft mit einem Profil (Interessen etc.pp) online vorstellen und jeweils max. 10 Adressen anfordern, die dir aus aller Welt per email zugeteilt werden. Wenn du die Postkarten verschickst, müssen sie mit einer Registriernummer versehen werden. Mit dieser Nummer registriert der Empfänger den Empfang deiner Karte per email, und du wirst per mail darüber benachrichtigt, dass sie angekommen ist und kannst dich mit dem Mitglied online noch austauschen. Danach kannst du neue Adressen anfordern.

Back to the roots – mit Postcrossing

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Inzwischen hat sich die Zahl der Mitglieder auf über 8 Millionen erhöht.

Erhaltene Postkarten im Bild

6-P1590342

5-P1590337

Die Postkarte – zur Geschichte

Postkarten sind meist rechteckige Karten, in der Regel aus Karton, die als offen lesbare Mitteilungen per Post verschickt werden. Die Postgebühren sind teilweise immer noch niedriger als für einen Brief. Nachdem in den USA bereits im Jahr 1861 private Karten gesetzlich zugelassen worden waren, wurden sie postamtlich zum ersten Mal am 1. Oktober 1869[1] in Österreich-Ungarn mit der Bezeichnung „Correspondenzkarte“ eingeführt“ (Wikipedia).

Postkarten – selbst gemacht

Ich habe mir inzwischen selbst Postkarten entworfen, die ein größeres Format als die Standardkarte haben, von denen ich hier einige zeigen möchte.

001_altesGatter_Blog

001_Rastede_nochmal

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Weitere Karten selbst kre-iert

Sprache 

Die Postkarten bei postcrossing werden alle in Englisch geschrieben, eine gute Möglichkeit, deine Schul-Englischkenntnisse ein wenig aufzufrischen. Dabei geht es nicht um fehlerfreies Englisch oder lange Texte, sondern ein kurzer Gruß reicht vollkommen. So beginnt ein extrem Postcrosser aus Ostfriesland alle seine Karten mit Moin…und schreibt den ganzen Tag nur noch Karten.

Handschrift

Mein größtes Problem war das Üben einer leserlichen Handschrift. So erhielt ich kürzlich einen Dank für meine Karte mit der Bemerkung, dass sie wunderschön sei, aber von dem Inhalt habe sie nichts lesen können. Den hab ich ihr dann online noch mitgeteilt.

Mr. Postman – Klassiker von The Beatles gecovered

PJP

Zugabe – in addition

Ich bin gerade (18.04.2021) dabei, diese 5 Postkarten noch zu registrieren und bin auf das ausführliche Profil der SchreiberInnnen gespannt.

Sehr interessante, was die mir so schrieben. Aber das ist nun mal Privatsache!

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Thank you for your postcards!!!

Wie man Freunde gewinnt – international

Prinz Philip

Prinz Philip, Duke of Edinburgh, Prinzgemahl der britischen Königin Elisabeth II hat gestern kurz vor seinem 100. Lebensjahr seine letzte Ruhe gefunden. Er war ein zurückhaltender Mensch und ist insbesondere aufgrund seines außergewöhnlichen Humors in die Schlagzeilen geraten. Er hat auch auf diesem Blog im Rahmen des Brexit Beachtung gefunden.

Weiter Infos zu Prinz Philip: Sich selbst treu geblieben

Freunde international

Die Zeit der Covid-19 Pandemie hat manche sehr hart getroffen und andere weniger. Und es stellt sich für viele Menschen die Frage, wie man dieser stressigen Zeit durch eine sinnvolle Tätigkeit in häuslich-familiären Bereich begegnen soll. Die ganze Welt ist näher zusammengerückt und da kommt die gute alte Postkarte ins Spiel, für die ich als aktiver Postcrosser wieder werben möchte, weil ich dadurch weltweit viele neue Freunde oder auch nur Brieffreunde gewonnen habe.

Postcrosser – was ist das?

Das Schreiben von Postkarten ist für viele Menschen wieder entdeckt worden, die sich in der Gruppe der sog. Postcrosser zusammengefunden haben. Als Mitglied kannst du dich in dieser Gemeinschaft mit einem Profil (Interessen etc.pp) online vorstellen und jeweils max. 10 Adressen anfordern, die dir aus aller Welt per email zugeteilt werden. Wenn du die Postkarten verschickst, müssen sie mit einer Registriernummer versehen werden. Mit dieser Nummer registriert der Empfänger den Empfang deiner Karte per email, und du wirst per mail darüber benachrichtigt, dass sie angekommen ist und kannst dich mit dem Mitglied online noch austauschen. Danach kannst du neue Adressen anfordern.

Back to the roots – mit Postcrossing

001_postcrossing

Inzwischen hat sich die Zahl der Mitglieder auf über 8 Millionen erhöht.

Erhaltene Postkarten im Bild

6-P1590342

5-P1590337

Die Postkarte – zur Geschichte

Postkarten sind meist rechteckige Karten, in der Regel aus Karton, die als offen lesbare Mitteilungen per Post verschickt werden. Die Postgebühren sind teilweise immer noch niedriger als für einen Brief. Nachdem in den USA bereits im Jahr 1861 private Karten gesetzlich zugelassen worden waren, wurden sie postamtlich zum ersten Mal am 1. Oktober 1869[1] in Österreich-Ungarn mit der Bezeichnung „Correspondenzkarte“ eingeführt“ (Wikipedia).

Postkarten – selbst gemacht

Ich habe mir inzwischen selbst Postkarten entworfen, die ein größeres Format als die Standardkarte haben, von denen ich hier einige zeigen möchte.

001_altesGatter_Blog

001_Rastede_nochmal

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Weitere Karten selbst kre-iert

Sprache 

Die Postkarten bei postcrossing werden alle in Englisch geschrieben, eine gute Möglichkeit, deine Schul-Englischkenntnisse ein wenig aufzufrischen. Dabei geht es nicht um fehlerfreies Englisch oder lange Texte, sondern ein kurzer Gruß reicht vollkommen. So beginnt ein extrem Postcrosser aus Ostfriesland alle seine Karten mit Moin…und schreibt den ganzen Tag nur noch Karten.

Handschrift

Mein größtes Problem war das Üben einer leserlichen Handschrift. So erhielt ich kürzlich einen Dank für meine Karte mit der Bemerkung, dass sie wunderschön sei, aber von dem Inhalt habe sie nichts lesen können. Den hab ich ihr dann online noch mitgeteilt.

Mr. Postman – Klassiker von The Beatles gecovered

PJP

Brexit – der Serienkiller

Nachgedacht – für alle Europäer und solche, die es werden wollen

Ich denke gerade darüber nach, welche Rolle ich bei der Dokumentation über die Brexit-Serie übernehmen `würde´. Eine historische Filmdokumentation, die ihres gleichen suchen wird! 

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Die Hoffnung stirbt zuletzt

Ich habe mich für Prinz Philip entschieden, den Ehemann der Königin.

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Von Aaron McCracken / Harrisons, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=65214202

  Warum?

Prinz Philip hat seinen Humor trotz seiner vielen Auszeichnungen auch im Rahmen von Staatsbesuchen nie verloren und wurde deshalb von den Medien kritisiert. Das zeugt von seinem besonderen Charakter, er ist immer sich selbst treu geblieben. Auf einem Empfang meinte er zB zu einer Dame: `Ihr Rock passt gut zu ihrem Gesicht.´ Die Frau trug einen Faltenrock.

Weiteres überlasse ich Wikipedia:

Medien haben häufig Äußerungen des Prinzen bei öffentlichen Auftritten, besonders im Ausland, als taktlos kritisiert.[9][10] Beispielsweise bemerkte er gegenüber britischen Studenten in China: „Wenn Sie länger hier bleiben, werden Sie alle Schlitzaugen bekommen[11] oder in Papua-Neuguinea: „Sie haben es also geschafft, nicht verspeist zu werden“.[12] Aborigines in Australien fragte er, ob sie noch mit Speeren aufeinander würfen.[13] Auch Aussagen gegenüber Staatsoberhäuptern waren despektierlich, so erklärte er dem Präsidenten von Nigeria mit Verweis auf dessen folkloristisch-landesübliche Kleidung: „Sie sehen aus, als wollten Sie gleich zu Bett gehen.[14] Während der Hannover Messe 1997 begrüßte er Bundeskanzler Helmut Kohl mit den Worten: „Guten Tag, Herr Reichskanzler![15] Mit solchen „politisch unkorrekten“ Äußerungen hat er jedoch auch die Sympathien vieler Briten erlangt (Wikipedia).

PJP