SOLAR POWER – fotos international

I`ve got the link to OUR fotoalbum SOLAR_POWER.

What is the idea behind OUR fotoalbum?

I want to inspire you to find fotos which show how SOLAR-POWER can be used in special products f.e. like my Solecap, which I`ve never seen anywhere else. You might also have special ideas – so to say making inventions – to use SOLAR-Power.

Another foto of my Solar-Brain-Cooler with the panel

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My next project in using SOLAR-POWER is to supply my terrace with electricity. I have my refrigerator for cold drinks on the  terrace.

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This has great advantages, because I have all drinks near me and it takes not long to get cold drinks or ice in hot summerdays.

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On the fridge you can see a little text. This is an info how to make a Caipirinha, we had on our last garden party. I show you how to make it:

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And my terrace must also be supplied with light and a floodlight for playing Badminton at night or any other games.

No problem, all to do with SOLAR-POWER for about 170€…. 

Are you planing anything for hot summerdays? Let me know and send Infos or fotos to my emailadress:

probe@pjp-web.com

The link to our fotoalbum:

SOLAR_ENERGY using

It`s weekend now, I have to go, sun is shining already… Have fun, but take care!

PJP

LIFESTYLE – in die Hand nehmen

Haben sie sich `eigentlich´ schon mal  gefragt, ob sie noch richtig im Kopf sind?

`Eigentlich´ soll heißen, ob sie eine Antwort auf diese Frage ganz in ihrem `eigenen Selbst´ gefunden haben. Haben sie sich z.B. gefragt, ob sie noch richtig leben? Haben wir vielleicht verlernt, richtig zu leben?

Ich möchte diese Frage am Beispiel der sog. `Hausfrau´ einmal näher beleuchten.

Der Begriff Hausfrau stammt aus `alten Zeiten´ als die häuslichen Arbeiten noch von Frauen ausgeführt wurden, während `die Männer´ `auf der Arbeit´ waren. Klare Trennung!

Ich beziehe mich jetzt auf die besagte Hausfrau früherer Zeit.

Was waren ihre täglichen Aufgaben?

Sie musste kochen, die Wohnung sauber halten, aufräumen, alles in Ordnung halten, Wäsche waschen, Wäsche stärken, bügeln ohne elektr. Bügeleisen etc.pp, sie musste den Garten pflegen, Kartoffeln und Gemüse im eigenen Garten ernten, daraus einen Vorrat anlegen (einkochen) und nicht zuletzt Kinder kriegen und die Hausfrau war schließlich auch noch für die Versorgung sowie Erziehung ihrer Kinder zuständig.

Was gab es damals nicht?

Es gab keinen Geschirrspüler, keine vollautomatische Waschmaschine, keinen Herd mit Ceranfeld, keine elektrischen Haushaltsgeräte zum Mixen, Schibbeln und Schneiden, keine Dusche mit all dem Schickschnack und auch der Kühlschrank war keine Selbstverständlichkeit. Keine besonderen Vitaminpillen oder Psychopharmaka. Und es gab kein Auto und keine Supermärkte.

Wie schafften sie das alles?

Wie sind die Hausfrauen mit dieser Mammutaufgabe eigentlich fertiggeworden? Wie haben sie das alles geschafft bei Entbehrung einer modernen Küche und der anderen elektrischen Haushaltsgeräte? Warum waren sie auch ohne die viel beschworenen `Smoothys´ kerngesund, brauchte keine besondere Beratung und waren psychisch überwiegend stabil und zufrieden mit sich selbst? Den Ausdruck `STRESS´ kannten sie zum Glück noch gar nicht!

Ja, sie haben es einfach `in die Hand genommen´, wie es so schön heißt. Hausfrauenarbeit war damals reines Handwerk, das `Handwerk der Frauen´ wie z.B.

  • Geschirr abwaschen
  • Wäsche waschen (Handwäsche)
  • Küche putzen mit nur Atta
  • Staub wischen mit einem (!) Staubtuch
  • Fenster putzen (ohne Chemie)
  • Ofen anheizen, Briketts oder Torf heranholen
  • Evtl. auch noch Küchenherd befeuern
  • Essen zubereiten, schneiden, schnippeln schälen (Handarbeit)

Eine positive Wendung im Muster `Hausfrauenarbeit´ wird heutzutage allerdings schon mal durchbrochen. Mann und Frau teilen sich die ganze Arbeit.  In Ausnahmefällen übernimmt der Mann sogar die gesamten Hausarbeiten, die Frau verdient das Geld, womit der Begriff `Hausmann´ kreiert wurde, und das ist sehr gut so.

Jetzt möchte ich einige Fragen an sie stellen, sowohl an die `Hausmänner´ als auch die `Hausfrauen´:

Was haben sie zuletzt getan?

  • Einen Haufen Geschirr mit der Hand abgewaschen?
  • Ihre `kleine Wäsche´ mit der Hand gewaschen?
  • Einen Ofen beheizt?
  • Fenster und Spiegel ohne chem. Zusätze geputzt?
  • Ein Vollbad genommen?
  • Eine Sense oder Handrasenmäher benutzt?
  • Gemüse im eigenen Garten angebaut oder geerntet?
  • Mit dem Spaten gegraben?
  • Gemüse oder Obst etc. eingekocht?
  • Mit dem Fahrrad zum einkaufen gefahren?

Ich denke diese Aufzählung an Beispielen reicht.

Fazit:

Wir sollten einmal darüber nachdenken, inwieweit wir unseren `lifestyle´ von  Produkten der Industrie abhängig gemacht haben und die Werbung für all die Produkte mal gründlich hinterfragen.

Wir sollten einmal wieder selber was `in die Hand nehmen´, die `verlernten Arbeiten´ mal wieder aufleben lassen. (mit dem Abwaschen könnte man z.B. anfangen).

Egal, für welche Hausarbeit per Hand sie sich entscheiden, sie werden merken, dass ihnen diese Arbeit gut tut und Spaß bereitet!

Vielen Dank!

Pete J. Probe