Cows&Oldies – Zufällige Erinnerungen

Die Kuh – das unbekannte Wesen

Was die Kühe mit Albert Einstein verbindet, ist ihre Neugier.

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Warum?

Wenn ich mich mit Hund Baxxter auf eine Bank im Moor zurückziehe, um die Ruhe zu genießen, kommen sie – die Kühe – alle. Langsam aber sicher. Dazu habe ich sie wie folgt abgelichtet:

`Was wollt ihr bloß alle von mir?´, dachte ich mir.

Die Neugier der Kühe macht mich neugierig, weil ich mir ihre Neugier nicht erklären kann. Wollten sie nur fotografiert werden? Wer klärt mich auf? (Hinterlasse einen Kommentar).

Wie es der Zufall so will,

habe ich gerade folgende amerikanische Oldies entdeckt. Ich habe sie am 31. Juli 2011 abgelichtet:  

Den Ort dieses Oldtimertreffens kann ich nicht erinnern. 

Zugabe

Danke, für die Orchidee, der ich jetzt jeden Morgen gegenüber sitze!

Ausblick:

Freifunk – wie geht das? In Bearbeitung

PJP

Milchpreis auf neuem Tiefstand – aktuell

Die Preise für einen Liter Milch sind erstmals auf unter 20 Cent gesunken.

„Dies sei ein Preisverfall um weitere 30% binnen weniger Wochen“, berichtet Focus Online heute Morgen. Der Bericht bezieht sich auf eine Meldung der Frankfurter Allgemeine Zeitung, aus der hervorgeht, dass Preisverhandlungen zwischen Bauern und Molkereien in manchen Regionen Auszahlungspreise von 18 – 19 Cent ergeben hätten.

Wie erklärt sich dieser anhaltende Preisverfall? Trinken wir zu wenig Milch?

Milch ist ein Grundnahrungsmittel für den Menschen und die Tierwelt. Mit der Muttermilch angefangen ist die Milch immer noch ein gesunder Muntermacher mit vielen wichtigen Vitaminen und Spurenelementen. Entgegen jeder gesundheitlichen Bedenken, die ins Feld geführt werden. Das ist FAKT und wird auch so bleiben. NDR.de berichtet, dass jeder Deutsche durchschnittlich etwa 50 Liter Milch pro Jahr verköstigt und dazu noch Milchprodukte wie Käse und Joghurt. Das sei angesichts des von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Maximum von 250 Millilitern pro Tag eine durchaus vertretbare Menge.

Wird zu viel Milch produziert?

Durch die sog. Milchquote wird geregelt, wie viel Milch auf dem Markt abgesetzt werden kann. Dieser Markt geht allerdings auch über die Grenzen hinaus, wir exportieren Milchprodukte ins Ausland. Neuerliche Handelsbeschränkungen (zB nach Russland) spielen bei der Quote demnach auch eine entscheidende Rolle. Das bedeutet, dass bei einem Überangebot an Milch die Quote eingeschränkt wird. Im Klartext: Die Bauern werden ihre Milch nicht mehr los. Neuerlich ist die Milchquote allerdings aufgehoben worden. Die Bauern können liefern. Ein Überschuss ist die Folge, da die Handelsbeschränkungen Wirkung zeigen. Es gibt zu viel Milch, die von den Molkereien zu einem Spottpreis abgenommen wird.

Wer verdient an diesem miesen Geschäft?

Hier stellen sich wieder mal Fragen über Fragen, denn an der Milch bedient sich auch die Nahrungsmittelindustrie im weitesten Sinne.

Fortsetzung folgt!

PJP