Flüchtlingsbus vor das Kanzleramt – Schadensbegrenzung

Landshuts Landrat Peter Dreier hat Flüchtlinge vor das Kanzleramt fahren lassen.

„Aber ich bin ja schon froh, wenn die Politik erkennt, man muss jetzt endlich handeln“, so Landrat Dreier in DIE WELT (vgl. Bericht Christian Eckl).

Die Politiker handeln, wie selten zuvor. Herr Dreier sollte sich daher konstruktiv an der Flüchtlingspolitik beteiligen. Seine Aktion war ein Fehlschuss. Die Asylanten wurden erst nach der Aktion über dessen Sinn aufgeklärt, erklärt Dreier weiterhin.

„Wir wollen doch alle nicht, dass die Rechtspopulisten diese Situation bei den Wahlen im März für sich nutzen können“, so lautet das Schlussfazit von Landrat Dreier.

Fazit:

Herr Dreier mag es gut gemeint haben. Nur hat er den Rechtpopulismus mit seiner Aktion inzwischen bedient, ob gewollt oder ungewollt. Eine Schadensbegrenzung bleibt Landrat Dreier überlassen.

Vielen Dank!

PJP

 

Merkel -SRATEGIE

Nun Frau Merkel, inzwischen schon mit Jesus verglichen?

Was soll uns das sagen?

Frau Merkel hat sich selbst mit Helmut Schmidt verglichen. Der habe auch nicht locker gelassen. Wenn er von etwas fest überzeugt gewesen sei, habe er sich gut informiert und sein Anliegen ohne Kompromisse in die Tat umgesetzt. Dabei habe er, als es um den Nato-Doppelbeschluss ging, sogar sein Kanzleramt auf`s Spiel gesetzt und schließlich dieses hohe Amt verloren.

Dementsprechend `munkelt´ man schon, ob Frau Merkel ihr Amt vielleicht auch nicht mehr lange behalten würde.

Nun, wie steht es um Frau Merkel? Wie wird sei weitermachen? Wird das ihr Amt überstehen?

Dazu sollten wir uns mal informieren, wie ihre Strategie aussieht.

„Die simple Abschottung wird uns nicht das Problem lösen“, so Frau Merkel im Bundestag. 

Dazu gibt es von MSN einen Artikel von Michael Kappeler, der Merkels Strategie näher beleuchtet:

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/merkel-abschottung-wird-das-problem-nicht-l%c3%b6sen/ar-BBnpIGS?ocid=spartandhp

Vielen Dank!

Pete J. Probe