Dieter Bohlen – grüßt Donald Trump

Dieser Artikel ist nur für Insider des Showgeschäfts geeignet. Für alle anderen Leser ungeeignet (FSK ab 6 Jahren freigegeben).

Während die USA in einer Nacht Donald Trump als Nachfolger von Barack Obama wählen konnte, tritt die Nominierung eines Nachfolgers von unserem Bundespräsidenten Herrn Gauck immer noch auf der Stelle. Das sollte uns zu denken geben.

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Donald Trump blickt in den USA auf eine erfolgreiche Show-Karriere zurück. Er konnte sich damit als neuer Präsident der United Stales of America nicht nur nominieren, sondern schließlich auch wählen lassen. In einer heiß durchkämpften Wahlschlacht gegen eine Frau, die sogar etwas von Politik versteht und auf eine politische Karriere zurückblicken kann. Hierbei handelt es sich bekanntlich um Hillary Clinton. Hier stellen sich Fragen über Fragen, denen inzwischen in allen Medien der Welt nachgegangen wird, bis die Frage der `Spaltung´ einmal beim Namen genannt wird. Aber das kann noch dauern.

Was hierbei noch nicht Betracht gezogen wurde, ist die Ähnlichkeit zwischen dem Brexit Initiator Boris Johnson mit seiner sensationellen Bustour durch die Arbeiterviertel in England (vgl. link):

Bustour Boris Johnson

Es ist davon auszugehen, dass diese beiden Männer eine enge Beziehung pflegen (verwandtschaftliche Hintergründe nicht auszuschließen). Hier wäre der russische Geheimdienst einmal gefragt, entsprechende Telefonate und emails herauszuhacken und der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Doch zurück zu den eigenen Wurzeln.

In Anbetracht des durchschlagenden Erfolgs des erfahrenen Showmans Donald Trump sollte einmal über `Dieter Bohlen for next Bundespräsident´ nachgedacht werden. Dieter Bohlen, von der Presse mit vielen sexuellen Hintergrundberichten bedacht, kann Donald Trump hier jederzeit standhalten. Er ist als Showmaster der neuen Generation nicht wegzudenken und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Wie lange wird er diesen Job noch machen?

Auf meine erste Anfrage reagierte Herr Bohlen noch sehr kritisch zu seiner Nominierung für des Deutsche Bundespräsidentenamt. Er war gerade auf Sendung und lehnte schlichtweg ab.

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©RTL / Stefan Gregorowius

Nach der Wahlschlacht der vergangenen Nacht konnte ich Herrn Bohlen noch einmal über Skype erreichen. Als ich ihn über das Ergebnis der US-Wahl in aller Ausführlichkeit informierte, zeigte er sich nach meiner erneuten Anfrage, für das Bundespräsidentenamt zu kandidieren, sehr beeindruckt. 

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©Jörg Carstens dpa

Leider wurde unser Gespräch von Herrn Bohlen abgebrochen. Er wolle sogleich einen politischen song schreiben, so Herr Bohlen, und steh jetzt unter Zeitdruck. Warten wir ab, was die Presse Weiteres zu berichten weiß.

Um diesen Artikel mit unmissverständlich ernsthaftem Hintergrund abzuschließen, wende ich mich wie meistens üblich der Musik zu. 

Bob Dylan & Ron Wood & Keith Richards-Blowin‘ in the Wind (Live aid 1985):

The answer..

PJP