Frauenpower – Hochsensibel HSP

Auf Dauer hilft nur Frauenpower

Ein Spruch, der zum Nachdenken anregen soll.

Frauen sind überwiegend die `sensibleren´ Menschen im Gegensatz zu Männern. In diesem Zusammenhang wollen wir uns mal mal dem Kreis der sog. `Hochsensiblen´ zuwenden, den HSP´s, sprich `Hochsensiblen Personen´ im Englischen `High Sensitive Persons´. Wikipedia fasst zusammen:

Hochsensibilität ist ein umgangssprachlicher Begriff, mit dem das Temperamentsmerkmal höherer sensorischer Verarbeitungssensitivität bezeichnet wird. Die basale Forschungstätigkeit zu dem als Persönlichkeitsdisposition verstandenen psychophysiologischen Konstrukt der Hochsensibilität stammt von dem US-amerikanischen Psychologenehepaar Aron. Nach ihrer „Vorstellung bedeutet Hochsensibilität sowohl eine hohe Sensitivität für subtile Reize als auch eine leichte Übererregbarkeit“. Hochsensibilität bezeichnet als Eigenschaft ein Konzept zur Erklärung der zwischen Individuen unterschiedlichen psychologischen und neurophysiologischen Verarbeitung von Reizen“ (Wikipedia).

Demnach handelt es sich bei der Hochsensibilität um ein Konstrukt, das manchen Menschen zugeschrieben wird (Zuschreibungsmerkmal), wobei eine neurophysiologische Belege generell noch nicht vorliegen. „Bisher gibt es keine einheitliche erklärende Theorie oder Definition zum Phänomen Hochsensibilität, ebenso wenig wie ein allgemeingültiges, einheitliches Verfahren, mit dem man Hochsensibilität zweifelsfrei feststellen kann“ (Wikipedia).

In diesem Zusammenhang soll hier im positiven Sinne von einer

Hochbegabung der sinnlichen Wahrnehmung

gesprochen werden.

Sinnliche Wahrnehmung

 Unter sinnlicher Wahrnehmung lässt sich im weitesten Sinne die Wahrnehmung sowie Verarbeitung von Gefühlen verstehen. Dabei ist wohl nicht zu bestreiten, dass Frauen von Natur aus mit einer höheren Sensibilität ausgestattet sind, was durch ihre hormonelle Konstitution (Prädispositionen) zu belegen ist. „Wir alle denken, dass wir unsere Entscheidungen mit unserem Verstand, unserem ungetrübten Bewusstsein und aus freiem Willen treffen. Von dieser Vorstellung können wir uns allerdings getrost verabschieden, denn sie ist schlicht falsch. Oder höchsten zu einem bestimmten – sagen wir: winzigen – Teil zutreffend….“ (aus DR. med. Johannes Wimmer `Meine Hormone – Bin ich fremd gesteuert?´ S. 10). 

Dein Gefühl entscheidet

Es wäre jetzt vermessen auf komplizierte neuropsychologische sowie hormonelle Zusammenhänge für unser Entscheidungsverhalten näher einzugehen. Aber es ist wissenschaftlich belegt, dass bei allen rationalen Entscheidungsprozessen unsere Gefühle soz. vorgeschaltet bestimmen, wofür wir uns entscheiden. Dieser `Zusammenhang´ verläuft allerdings im Bruchteil einer Sekunde und entzieht sich unseren Bewusstsein. Fachliche Belege dieser These finden sich bei Prof. Dr.Dr. Gerhard Roth in seinem Buch `Fühlen, Denken, Handeln. Wie das Gehirn unser Verhalten steuert´. (Gerhard Roth hat in Biologie und Philosophie promoviert, als international renommierter Wissenschaftler das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse erhalten und tritt populistisch nicht in Erscheinung.)

Bei Interesse, ihn mal kennen zu lernen:

Gerhard Roth

© Foto: Roth-Institut

Gerhard Roth – Vorträge (follow the link):

Gerhard Roth 

Frauen an die Macht

Männer sind den Frauen in ihrer körperlich-physischen Konstitution überlegen und Testosteron ist der Stoff der Helden macht. Nur Ausnahmen im Sportbereich bestätigen diese Regel, die uns die Natur evolutionär nun mal vorgegeben hat. Der Mann ist stark und strebt nach Macht. Diese Eigenschaften haben sich in unserem gesellschaftlichen Leben allerdings stark relativiert. Aber in der Welt- Wirtschaftspolitik – um das nun mal abzukürzen – bestätigen sich diese Zuschreibungsmerkmale, wenn wir die Reihe der Diktatoren und kriegerischen Auseinandersetzungen in Betracht ziehen, die es immer gegeben hat und heute noch gibt, mit Flüchtlingswellen, die kaum zu fassen sind. Auf Beispiele muss hier nicht näher eingegangen werden.

Fazit

Auf Dauer hilft nur Frauenpower!

Barak Obama hat sich in seiner Amtszeit sehr für die Frauenrechte eingesetzt. Aufgrund seines Humors wurde in der ersten Fassung dieses Artikels dieses Foto als Titelbild gewählt.

1-0016_Obama

Those were the days my friend…

Amerika, where are you going today?

2-001_Trumpelkop

PJP

Frauenpower – Hochsensibel HSP

Auf Dauer hilft nur Frauenpower

Ein Spruch, der zum Nachdenken anregen soll.

Frauen sind überwiegend die `sensibleren´ Menschen im Gegensatz zu Männern. In diesem Zusammenhang wollen wir uns mal mal dem Kreis der sog. `Hochsensiblen´ zuwenden, den HSP´s, sprich `Hochsensiblen Personen´ im Englischen `High Sensitive Persons´. Wikipedia fasst zusammen:

Hochsensibilität ist ein umgangssprachlicher Begriff, mit dem das Temperamentsmerkmal höherer sensorischer Verarbeitungssensitivität bezeichnet wird. Die basale Forschungstätigkeit zu dem als Persönlichkeitsdisposition verstandenen psychophysiologischen Konstrukt der Hochsensibilität stammt von dem US-amerikanischen Psychologenehepaar Aron. Nach ihrer „Vorstellung bedeutet Hochsensibilität sowohl eine hohe Sensitivität für subtile Reize als auch eine leichte Übererregbarkeit“. Hochsensibilität bezeichnet als Eigenschaft ein Konzept zur Erklärung der zwischen Individuen unterschiedlichen psychologischen und neurophysiologischen Verarbeitung von Reizen“ (Wikipedia).

Demnach handelt es sich bei der Hochsensibilität um ein Konstrukt, das manchen Menschen zugeschrieben wird (Zuschreibungsmerkmal), wobei eine neurophysiologische Belege generell noch nicht vorliegen. „Bisher gibt es keine einheitliche erklärende Theorie oder Definition zum Phänomen Hochsensibilität, ebenso wenig wie ein allgemeingültiges, einheitliches Verfahren, mit dem man Hochsensibilität zweifelsfrei feststellen kann“ (Wikipedia).

In diesem Zusammenhang soll hier im positiven Sinne von einer

Hochbegabung der sinnlichen Wahrnehmung

gesprochen werden.

Sinnliche Wahrnehmung

 Unter sinnlicher Wahrnehmung lässt sich im weitesten Sinne die Wahrnehmung sowie Verarbeitung von Gefühlen verstehen. Dabei ist wohl nicht zu bestreiten, dass Frauen von Natur aus mit einer höheren Sensibilität ausgestattet sind, was durch ihre hormonelle Konstitution (Prädispositionen) zu belegen ist. „Wir alle denken, dass wir unsere Entscheidungen mit unserem Verstand, unserem ungetrübten Bewusstsein und aus freiem Willen treffen. Von dieser Vorstellung können wir uns allerdings getrost verabschieden, denn sie ist schlicht falsch. Oder höchsten zu einem bestimmten – sagen wir: winzigen – Teil zutreffend….“ (aus DR. med. Johannes Wimmer `Meine Hormone – Bin ich fremd gesteuert?´ S. 10). 

Dein Gefühl entscheidet

Es wäre jetzt vermessen auf komplizierte neuropsychologische sowie hormonelle Zusammenhänge für unser Entscheidungsverhalten näher einzugehen. Aber es ist wissenschaftlich belegt, dass bei allen rationalen Entscheidungsprozessen unsere Gefühle soz. vorgeschaltet bestimmen, wofür wir uns entscheiden. Dieser `Zusammenhang´ verläuft allerdings im Bruchteil einer Sekunde und entzieht sich unseren Bewusstsein. Fachliche Belege dieser These finden sich bei Prof. Dr.Dr. Gerhard Roth in seinem Buch `Fühlen, Denken, Handeln. Wie das Gehirn unser Verhalten steuert´. (Gerhard Roth hat in Biologie und Philosophie promoviert, als international renommierter Wissenschaftler das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse erhalten und tritt populistisch nicht in Erscheinung.)

Bei Interesse, ihn mal kennen zu lernen:

Gerhard Roth

© Foto: Roth-Institut

Gerhard Roth – Vorträge (follow the link):

Gerhard Roth 

Frauen an die Macht

Männer sind den Frauen in ihrer körperlich-physischen Konstitution überlegen und Testosteron ist der Stoff der Helden macht. Nur Ausnahmen im Sportbereich bestätigen diese Regel, die uns die Natur evolutionär nun mal vorgegeben hat. Der Mann ist stark und strebt nach Macht. Diese Eigenschaften haben sich in unserem gesellschaftlichen Leben allerdings stark relativiert. Aber in der Weltpolitik – um das nun mal abzukürzen – bestätigen sich diese Zuschreibungsmerkmale, wenn wir die Reihe der Diktatoren und kriegerischen Auseinandersetzungen in Betracht ziehen, die es immer gegeben hat und heute noch gibt, mit Flüchtlingswellen, die kaum zu fassen sind. Auf Beispiele muss hier nicht näher eingegangen werden.

Fazit

Auf Dauer hilft nur Frauenpower!

Barak Obama hat sich in seiner Amtszeit sehr für die Frauenrechte eingesetzt. Aufgrund seines Humors wurde in der ersten Fassung dieses Artikels dieses Foto als Titelbild gewählt.

PJP

Geheimnis der Psychologie – Gefühle pt. 1

Gefühle verbergen ein großes Geheimnis.

Die Psychologie tut sich sehr schwer damit, sich mit Gefühlen auseinanderzusetzen. Dabei ist die Gefühlswahrnehmung sowie – Verarbeitung bei uns Menschen ganz unterschiedlich ausgeprägt, von den `Hochsensiblen´ bis zu den eher abgestumpften Individuen. Gefühle sind sogar ein vernachlässigtes Gebiet der psychologischen Forschung, und diese Tatsache muss uns doch eigentlich sehr verwundern.

Jede(r) hat Gefühle

Gefühle begleiten uns ein ganzes Leben lang von Geburt an bis in den Tod hinein. Die Bandbreite der Ausprägungen ist praktisch unbegrenzt. Dazu einige Beispiele subjektiven Gefühlserlebens:

Angst, Schrecken, Ärger, Wut, Freude, Entzücken, Traurigkeit, Kummer, Bestätigung, Vertrauen, Abscheu, Ekel, Erwartung, Überraschung, Erstaunen etc… Umgangssprachlich wird häufig gefragt `wie fühlst du dich?´ zum Beispiel bei Krankheiten, Genesung, Schmerzen, Liebeskummer oder `einfach nur so´. Dann werden sie mit Worten wie `gut, schon besser, super, nicht gut, schlecht, beschissen´ etc. oder einfach mit `ich bin (total) gut – bzw. schlecht –  drauf´ zum Ausdruck gebracht.

Gefühle in `Beziehungen´

In der partnerschaftlichen Beziehung wirken sich Gefühle besonders intensiv aus. Dabei ist das Gefühl der Liebe zueinander generell gar nicht zu beschreiben, zumal die Wahrnehmung von Mann und Frau auch noch sehr unterschiedlich ist. In diesem Zusammenhang kommt auch die Lust ins Spiel. Wieder eine große Bandbreite, von der sexuellen Lust, dem Verlangen oder einfach der Lust, etwas zu tun `Bock auf etwas haben´.

Gefühle all-gemein

In der Kommunikation mit der Außenwelt tauchen Gefühle auf wie z. B. Freude über etwas `find ich super´ oder durch Humor `lach mich tot´, Ärger `hab die Nase voll´, Wut `ich mach dich fertig!!´, Enttäuschung `das find ich blööd´ etc.pp auf.

Ein ganz besonderes Gefühl kann uns nachhaltig sehr belasten, schützt uns aber gleichzeitig vor Gefahren. Es ist die Angst. Als sog. Trauma sehr intensiv erlebt, kann sie unsere Psyche ein Leben lang belasten. Die Angst vor Gefahren dagegen lehrt uns von Kind auf an, diesen rechtzeitig auszuweichen. Dieser Zusammenhang ist insbesondere auch in der Tierwelt zu beobachten und von der Evolution hervorgebracht. Dabei ist noch zwischen Angst und Furcht zu differenzieren, was hier aber nicht näher ausgeführt werden soll.

In der zwischenmenschlichen Beziehung ist es oft sehr schwierig, Ängste z. B. eines Gesprächspartners wahrzunehmen, weil sie häufig nicht ausgesprochen werden. Dann liegt es jeweils an der Empathie des gegenüber, die Angst des Anderen wahrzunehmen, um darauf eingehen zu können. Außerdem werden Gefühle durch viele andere Reize ausgelöst wie Gerüche einer duftenden Blume, `Essensdüfte´ aus der Küche `hab ich einen Appetit, Hunger´ oder durch Geräusche wie Donner `löst Angst aus´.

Musik fühlen

Unter diesem Aspekt spielt die Musik eine ganz erhebliche Rolle. Musik ist ein Medium, das unabhängig von Alter, Sprache und Kultur eine große Auswirkung auf die Gefühlswelt des Menschen auslöst. Sie begleitet uns ein ganzes Leben lang, und die Medien ermöglichen uns den Zugang zu allen verfügbaren Stilrichtungen. Darüber hinaus kommt Musik auch als psychotherapeutisches Verfahren zum Einsatz und eine wissenschaftliche Untersuchung hat zudem ergeben, dass Musik gegen Kopfschmerzen besser hilft, als ein entsprechendes Schmerzmittel.

Gefühle – wissenschaftlich

Meine Schilderungen bis hierher sind sozusagen spontan `aus dem hohlen Bauch heraus´ entsprungen und erheben keineswegs den Anspruch auf wissenschaftliche Erkenntnisse und Vollständigkeit. Aber wie ist es eigentlich um die Wissenschaft bestellt? Kann sie zu einer Klärung beitragen, welches Geheimnis sich hinter den Gefühlen verbirgt? Dazu wenden wir uns dem Begriff der Emotion zu, der als Fremdwort für Gefühl steht. Dieses Wort entstammt dem lateinischen emovere (herausbewegen, emporwühlen), das auch im Wort Lokomotive enthalten ist (loco motivus – sich von der Stelle bewegen).

Zur wissenschafttichen (Er)klärung der Gefühle/Emotionen füge ich folgendes Zitat aus Wikipedia an:

„Zum einen bemühen sich Philosophie und Psychologie um den Begriff, zum anderen auch die Neurowissenschaften. Die Neurowissenschaften befassen sich mit den efferenten somatischen und vegetativen Reaktionen eines Organismus auf Emotionen, während sonst die affektiven Aspekte im Vordergrund stehen, negative oder positive Zustände von Angst und Furcht bis zu Liebe und Glück.“

Und zu welchem Ergebnis ist die wissenschaftliche Forschung nun gekommen? Dazu wieder einen Blick auf Wikipedia:

„Eine präzise wissenschaftliche Definition für den Begriff „Emotion“ gibt es nicht.“

Wer hätte das erwartet? Was sagt uns das nun? Dazu abschließend ein Zitat von dem engl. österreichischen Philosophen Karl R. Popper (1902 – 1994):

„In dem was wir wissen, mögen wir recht verschieden sein. In unserer grenzenlosen Unwissenheit sind wir alle gleich“

PJP