Shutdown zu Ostern – Wissen und begreifen pt.4

Merkels Gratwanderung

Unsere Bundekanzlerin ist ursprünglich eine Atom-Wissenschaftlerin, die ihr Sudium mit `sehr gut´ abgeschlossen hat. Deshalb vermag sie die Ausbreitung der Covid-19 Pandemie besser zu beurteilen, als alle anderen, die sich der Politik verschrieben haben. In dieser Hinsicht war ihre Entscheidung, Ostern eine 5-Tage Ruhepause einzulegen, richtig. Mit dieser Entscheidung stand sie in der Öffentlichkeit inzwischen so sehr `unter Druck´, dass sie ihre Entscheidung zurückgenommen hat, zumal sie ihrer Partei gerade im anstehenden Wahlkampf keinen Schaden zufügen wollte. Eine Gratwanderung (Drahtseilakt) zwischen Wissenschaft und Politik!

Wissen heißt gar nichts – Begreifen ist alles

Grau ist jede Theorie, was zählt is auf`m Platz! 

Und zum besseren Begreifen, wie und wo sich das Virus Codid-19 (hier kurz Covy) inzwischen in mutierter Form verbreitet, habe ich im Rahmen der vielen Fachbegriffe am 15 November 2020 in aller Kürze noch einmal einige klärende Begriffe zur Pandemie aufgeführt, mit denen sich jede® gerne noch einmal befassen kann. Inzwischen sind ca. 4 Monate vergangen und Ostern steht vor der Tür. Das Osterfest wird jetzt zum großen Problem heraufstilisiert, weil Frau Merkel es für sinnvoll hält, Ostern mal eine Pause einzulegen und auf besondere Events und Kontakte etc. vorläufig zu verzichten. Jede(r), der begreift, wie sich das Virus exponentiell verbreitet (Superspreading), sollte diesen Vorschlag akzeptieren und tolerieren. Einkaufen lässt sich auf Vorrat, und es ist nicht zu befürchten, dass in unserem Land eine Hungersnot ausbrechen könnte. Die Einkaufsmärkte befürchten einen Ansturm am Samstag, aber wir – du, sie und ich – haben es in der Hand, wie wir unser `Einkaufsmanagement´ in die Tat umsetzen. Ich habe mir jedenfalls eine reichlichen Vorrat für die Ostertage angelegt!

Impfstoffe – Testverfahren – Masken

Die Diskussionen um die Verfügung von Testverfahren zieht sich hin, es hat zwischen Bund und Ländern offenbar Missverständnisse gegeben. Über die Verteilung der Impfstoffe wird ausbreitend gestritten, jeder hat Ideen, wie das alles besser funktionieren kann, und alle vergessen dabei, dass die Menge der Impfstoffe bei Weitem noch gar nicht verfügbar ist. Auf den `föderalen Flickenteppich´, den `bürokratischen Verwaltungskropf´, Prüfungen und Genehmigungen mit viel Papier und letztlich den aufkommenden Wahlkampf soll hier leider nicht nicht eingegangen werden.

Querdenker

Unter den Querdenkern gibt es Q-anon Anhänger, Rechte und ähnliche aber auch Leute, die die Covid19-Pandemie für eine ganz normale Grippe halten, so wie sie uns seit Jahren begegnet. Das ist leider falsch gedacht.

Das Covid19 Virus ist kein `normales´ Grippevirus sondern ein vom Tier auf den Menschen übertragenes Virus, das uns in dieser Form noch nie begegnet ist und als Zoonose bezeichnet wird (nähere Erklärung folgt noch).

Mutationen – Mutanten

Mutierte Form des Corona Virus – so fing es an

Nach einer Meldung vom 6.11.2020 wurde eine mutierte Form des Corona Virus auf dänischen Nerzfarmen von Nerzen auf Menschen übertragen. Eine neue Gefahr für die Pandemie? ZB bezüglich der Resistenzen gegen einen Impfstoff? Ähnlich Fragen stellen sich die Experten.

„Springt ein Virus dazu noch zwischen Mensch und Tier hin und her wie es in Dänemark und auch in zwei Fällen in den Niederlanden geschehen ist, dann erhöht sich das Risiko weiter. Wissenschaftler weltweit warten nun auf genauere Informationen der dänischen Gesundheitsbehörden zu dem veränderten Virus, um die Situation besser einschätzen zu können“ (Tagesschau/de) Weiteren Infos: Coronavirus von Nerzen

Und es kam schlimmer

Er wäre müßig jetzt auf die bisher bekannten Formen der sog. Mutanten des Virus einzugehen, aber es gibt einige und eines hat sich herausgestellt:

Die mutierten Formen sind des Covid19 sind wesentlich aggressiver (infektziöser, weil sie  besser an unsere Körperzellen andocken können) und verbreiten sich nicht nur im Körper schneller, sondern offenbar auch zahlreicher in der Luft (als Erosole).

Parameter der Übertragungswerte

Superspreading

In der Infektionsepidemiologie bezeichnet man als Superspreading-Event ein plötzliches, „explosives“ Übertragungsereignis, bei dem bestimmte Infizierte, sogenannte Superspreader, ungewöhnlich …: Wikipedia

Was ist ein Superspreader?

Erste Erklärung

„In der Epidemiologie bezeichnet der Ausdruck „Superspreader“ Menschen, die infiziert sind und besonders viele Menschen anstecken. Meist liegt es nicht unbedingt an den Menschen selbst, dass sie viele andere anstecken, sondern an den Umständen. Zu vielen Ansteckungen kommt es beispielsweise bei sogenannten Superspreading-Events. Also Zusammenkünften von mehreren Menschen, bei denen sich Viren wie SARS-CoV-2 dann besonders gut verbreiten können. Jeder, der infiziert ist und mit vielen Menschen auf einmal Kontakt hat, kann zum Superspreader werden…“ Quelle mit mehr Infos: Quarks/de – Wie Superspreader die Pandemie beeinflussen

Der Artikle stellt sich der Frage, warum Menschen „wandelnde Virenschleudern“ sind – und mehr Erreger an ihre Umwelt weitergeben als andere. Forscher suchen nach den Ursachen dafür. Ein Schlüssel könnte im Immunsystem liegen (spannendes Thema).

Bild zu Superspreading und weiterer Infektionsausbreitung

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Eine höhere Erreger-Last und ein geschwächtes und daher ineffektives Immunsystem können unter anderem dazu führen, dass jemand viele Menschen infiziert
Quelle: Infografik Die Welt

Mehr Infos: Welt/de – Warum Menschen Superspreader sind

Zweite Erklärung

„Je nach Reproduktionswert, kurz R‑Wert, zeigt sich, wie viele andere Menschen ein mit Sars-CoV-2 Infizierter durchschnittlich ansteckt. Der R‑Wert liegt in Deutschland, laut Robert-Koch-Institut, bei 1,08 (Stand: 14. September 2020). Das heißt, jeder Erkrankte steckt aktuell etwas mehr als eine weitere Person an. Fachleute sprechen von sogenannten Superspreadern, wenn jemand deutlich mehr Menschen ansteckt als zu erwarten. Einen Grenzwert, ab wie vielen weiteren Ansteckungen jemand als Superspreader gilt, gibt es allerdings nicht. Bei manchen Fällen ist eine exakte Verfolgung der Infektionskette auch nicht mehr möglich…Wissenschaftler nehmen an, dass nicht alle Infizierten das Virus weiterverteilen, sondern eher wenige Erkrankte viele weitere Menschen anstecken. So fasst es auch der Virologe Christian Drosten in seinem NDR-Podcast zusammen. Schätzungen zufolge machen rund 20 Prozent der Infizierten circa 80 Prozent der Ausbreitung aus.“ Quelle mit mehr Infos: RND – Gesundheit

Weitere Bilder: Superspreading Bilder

Die Zoonosen scheinen seit der Covid-19 Pandemie alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. 

Zoonose begreifen

„Sammelbezeichnung für Infektionskrankheiten, die gleichermaßen bei Tieren u. Menschen vorkommen u. sowohl vom Tier auf den Menschen als auch vom Menschen auf Tiere übertragen werden können…Ursprünglich verstand man unter Zoonosen lediglich Tierkrankheiten.“ Mehr Infos: Zoonose – Wikipedia

Überdispersion

„In der Statistik ist Überdispersion ein Phänomen, dass oft bei der Modellierung von Zähldaten auftritt. Man spricht von Überdispersion, wenn die empirische Varianz in den Daten größer ist, als die vom Modell angenommene erwartete „theoretische Varianz“. In dieser Hinsicht ist die Überdispersion eine Maßzahl der Übertragungswerte, die über dem erwarteten Mittel liegen.“ Mehr Infos: Wikipedia

Testverfahren

Vor kurzem habe ich noch zum Scherz gesagt: `Zur Not kann mein Hund Baxxter das Virus auch riechen. Es kommt schließlich vom Tier, gehört da hin (Zoonose) und deshalb sind Tiere Covy auch am nächsten´. Aus diesem Scherz ist inzwischen Ernst geworden! Hunde werden auf das Covid-19 Virus trainiert. 

Hunde schnüffeln Covid-19 Virus

„Die Tierärztliche Hochschule Hannover erforscht die Fähigkeiten von Corona-Spürhunden. Eine Studie soll nun klären, ob die Tiere Covid-19 auch von anderen Erkältungskrankheiten unterscheiden können“ (NDR-Info).

Hier der Bericht mit einem beeindruckenden Video: Hunde erschnüffeln Corona

Seoulviren

Nach einer Meldung vom 13.11.2020 wurde zum ersten Mal bekannt, dass sich in Deutschland ein sog. Seoulvirus von einer Zuchtratte auf den Menschen übertragen hat.

„Seoulviren gehören zur Familie der Hantaviren. Forscher der Berliner Charité und des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) auf der Insel Riems konnten das Virus bei einer Heimratte und ihrer Besitzerin aus Niedersachsen nachweisen“ (web/de).

„Die Übertragung des Seoulvirus könnte Auswirkungen auf den Umgang mit Wild- und Heimratten haben. „Bislang dachte man nur bei Mäusekontakt an Hantavirus-Infektionen. Jetzt muss man die Möglichkeit einer Infektion auch bei Kontakt zu Wild- oder Heimratten in Betracht ziehen„, sagte Hofmann (Leiter des Nationalen Konsiliarlabors für Hantaviren an der Charité). Der Nachweis in einer Heimratte bedeute auch, dass über den Verkauf dieser Tiere das Virus überallhin exportiert werden kann. Vorsicht sei bei der Rattenhaltung geboten“ (Jörg Hofmann, in web/de). Weitere Infos: Seoulvirus übertragen

Nachwort

Ich hatte mir diesen kleinen Begriffs-Überblick über das Covid-19 Virusgeschehen aus Zeitmangel (Arzttermine) einmal auf Notizzetteln stichwortartig notiert und zur näheren Auswertung heute auf meinen Blog zusammengefasst. Mein Tagebuch, in dem ich immer mal wieder nachschlagen kann. Es würde mich freuen, wenn ihr mein Schreiben rezensiert, kritisiert und ergänzt, Querdenker sowie – Köpfe eingeschlossen. Schönen Tag noch! Diesen Begriffs-Überblick habe ich inzwischen zweimal aktualisiert!

Ich wünsche uns allen ein erholsames Osterfest!!

Zugabe

Geruchsprobe von Baxxter im Wald

PJP

ARD Themenwoche Bildung – Rezension und Reflexion

Wochenthema Bildung

Vom 9. Bis 16. November hat das Erste Deutsche Fernsehen (ARD) eine Themenwoche der Bildung gewidmet. Hier ein Blick in die ARD-Mediathek mit Filmen und Dokus zum Thema Bildung (follow the link):

ARD-Wochenthema Bildung

Da stellen sich viele Fragen, die dem föderalen System der Bildungspolitik geschuldet sind. Das bedeutet, dass 16 Schulsysteme ein Bildungschaos veranstalten, das weltweit seines gleichen sucht. In jedem Bundesland unterschiedliche Konzepte, Schulformen etc.pp von einer Beamten-Hierarchie verwaltet, die vielfach als Lehrer in der Schule gescheitert sich in die Verwaltung `hochgedient´ haben – von Pädagogik keine Ahnung. Vielleicht wird jetzt jeder verstehen, dass unter diesen Bedingungen eine Chancengleichheit im Deutschen Schulsystem faktisch ausgeschlossen ist. Und das betrifft nicht nur die Schüler, sondern insbesondere auch die Lehrerausbildung, was an vielen Beispielen zu belegen ist, worauf hier aber verzichtet wird, da es den Rahmen dieses Beitrages sprengen würde.

001_Chancengleichheit_Einstein

Meine persönliche Bewertung der ARD-Bildungswoche

Es stellt sich jetzt die Frage, ob die ARD den brennenden Themen gerecht geworden ist. Dazu ist zunächst anzumerken, dass die Beiträge sich über die Rundfunkanstalten sehr breit verteilten und die Sendungen im ersten Programm der ARD ihren Beitrag mit unterhaltenden Filmen (den üblichen Spiel- und Familien-Seifenopern), sowie auch Dokumentationen ableisteten, wobei die Dokus breit gestreut auch häufig zu sehr später Stunde gesendet wurden, weil die gewohnten Spielfilme offensichtlich wegen der Einschaltquoten eher zu früherer Stunde den Vorrag hatten. Nach meinem persönlichen Eindruck sind die wesentlichen Brennpunkte des Deutschen Bildungssystems damit nicht erfasst worden. Die Bildungsministerin Anja Karliczek hat meines Wissens gar nichts beigetragen, aber auf diesem Weg habe ich sie jedenfalls einmal kennen gelernt. Sollte ich Frau Karliczek übersehen haben, nehme ich meine Behauptung zurück 🙂 .

Der nationale Bildungsrat soll(te) es richten

Wie von der heutigen Tagesschau (ARD) vermeldet, steigen Bayern und Baden-Württemberg aus dem Nationalen Bildungsrat aus. Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) schloss sich Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) an und begründete ihre Entscheidung heute (24.11.19) laut Spiegelbericht wie folgt: „Wir brauchen keine Vorgaben aus Berlin, sondern wir Länder sind stark genug, um selbst verbindliche und einheitliche Standards zu entwickeln…Deshalb setze sie sich `für einen Länderstaatsvertrag für gute Bildung´ ein“ Quelle: s. Spiegel v. 24.11.2019

Damit steht der Nationale Bildungsrat offenbar kurz vor dem Aus. Was ein Länderstaatsvertrag bedeutet, kann hier nicht beantwortet werden. Sicher ist nur eines: Der bürokratische Kropf der Bildungspolitik wird sich noch ausweiten, für viele Verwaltungsbeamte, Lehrer sowie alle Bürger schließlich gar nicht mehr zu begreifen.

Liebe Frau Karliczek, es ist an der Zeit dieses `Bildungschaos´ mal gründlich aufzuräumen! Tun sie was!!

Foto übernommen von Wikipedia

Blick zurück auf 2006/07

Bereits nach den ersten Pisastudien hat der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Bildung Vernor Munoz nach einer Inspektion bzw. Analyse des Deutschen Schulsystems diese Zusammenhänge 2007 unserer Bundesregierung in allen Einzelheiten vorgelegt, was der Öffentlichkeit allerdings vorenthalten wurde.

Mir liegen noch alle Einzelheiten des Berichtes von Herrn Munoz an die Bundesregierung vor, es wäre aber vermessen, sie jetzt noch einmal auszuführen. Eine Zusammenfassung findet sich aber auf Wikipedia wie folgt dokumentiert:

Im Februar 2006 inspizierte er – Vernor Munoz – das deutsche Bildungssystem; während einer zehntägigen Reise besuchte er verschiedene Bildungseinrichtungen, sprach mit Wissenschaftlern, Politikern sowie Eltern- und Lehrervertretern. Dabei kritisierte Muñoz unter anderem die wachsenden Kompetenzen der deutschen Bundesländer in der Bildung (vgl. Föderalismusreform). Durch die weitreichenden Befugnisse sei es schwierig, eine einheitliche Qualität der Bildung zu gewährleisten. Muñoz wies zudem darauf hin, dass Bildung in Deutschland durch mangelnde Chancengleichheit geprägt sei; sie sei wie in keinem anderen entwickelten Land von den Vermögensverhältnissen der Eltern abhängig. Ebenfalls negativ wertete er den frühen Zeitpunkt der Aufteilung der Schüler nach dem 4. Schuljahr auf weiterführende Schulen. Außerdem kritisierte er, dass Kindergartenplätze in Deutschland kostenpflichtig seien. Muñoz bestätigte mit seinen Beobachtungen Aussagen der PISA-Studien und der protestierenden Studierenden 2005/2006, handelte sich aber auch die Kritik ein, während eines zehntägigen Besuchs könne man nicht in dieser Absolutheit das Bildungssystem eines Landes bewerten.

Im Anschluss an die Reise empfahl Muñoz der deutschen Regierung, das mehrgliedrige Schulsystem, das sich „auf arme Kinder und Migrantenkinder sowie Kinder mit Behinderung negativ“ auswirke, noch einmal zu überdenken.[2]

Im Zuge der Vorveröffentlichung versuchte die Kultusministerkonferenz, den Sonderberichterstatter des Menschenrechtsrats zu einer Änderung seines Berichts zu bewegen. Dieser sah hierfür jedoch keinen Anlass(Wikipedia).

Ich hätte mir Herrn Munoz in der ARD-Bildungswoche sehr gewünscht.

Bei Kultusministern unerwünscht 

Der Bericht von Vernor Munoz war bei den Kultusministern nicht erwünscht und bis heute hat sich an unserem Bildungssystem nichts Wesentliches geändert. Sondern das Gegenteil ist der Fall, es wird selbst für die Politiker immer schwieriger, das Schulsystem mit all seinen Verordnungen und Verfügungen in 16 Bundesländern überhaupt noch irgendwie zu verstehen.

Und wer hat das alles auszubaden?

Die Lehrer

Die Schüler

Die Eltern

Beratungsstellen und viele mehr

Wie habt ihr – wie haben sie die Themenwoche Bildung der ARD erlebt? Schließlich geht es um unsere Kinder und Kindeskinder. Spielt eine Chancengleichheit in der Bildung für euch/sie keine Rolle mehr? Soll alles bleiben, wie es ist?

PJP

Titelbild dieses Beitrages

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Am gestrigen Sonntag Morgen gemalt von Marlene, die die Schule noch vor sich hat.

Titelbild-Text

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Übernommen von einem Buchtitel des international renomiertesten Hirnforscher Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth, der an der Universität Bremen gelehrt hat und populistisch nicht in Erscheinung getreten ist. 2011 erhielt er das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.

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Von Gerhard Roth werden wir in diesem Blog in Sachen Bildung noch hören.

Guten Start in die Woche!