Antibiotika-resistente Keime – WHO warnt

Mangel an wirksamen Antibiotika

Einer Meldung von dpa zufolge sieht die WHO einen gefährlichen Mangel an wirksamen Antibiotika. Bei Infektionen mit Antibiotika-resistenten Keimen gebe es nur sehr wenige Behandlungsoptionen. Neben der Behandlungs-resistenten Tuberkulose würden inzwischen auch andere Krankheiten wie z.B. Lungenentzündung oder Infektionen der Harnwege durch Keime ausgelöst, die gegen gängige Antibiotika resistent seien.

Die Pharmaindustrie soll es richten

-„Pharmafirmen und Forscher müssen sich dringend auf die Entwicklung neuer Antibiotika gegen schwere Infekte konzentrieren, die sonst Patienten innerhalb von Tagen töten können“, so die WHO-Expertin Suzanne Hill – (Bericht dpa vom 20.9.2017).

Es liegt in unserer Hand

Das in den vergangenen Jahren vermehrte Aufkommen Antibiotika-resistenter Keime ist ja hinreichend bekannt. Aber das betrifft nicht nur uns Menschen im Krankenhaus, sondern auch die Tierwelt in der Massentierhaltung. Hier ist die Quote der Verabreichung von Antibiotika Gang und Gebe. Und zwar in steigendem Ausmaß für alle Tiere, egal ob gesund oder nicht. Ein sog. Notfall-Antibiotika für uns Menschen darf sogar bei der Behandlung von kranken Tieren vom Tierarzt verabreicht werden. Und es liegt in unserer Hand, ob bzw. welches Fleisch dieser Tiere wir essen und damit Resistenzen gegen Antibiotika aufbauen. Im Namen unserer Gesundheit und der Zukunft unserer Kinder.

Meine aktuellen Recherchen gehen zurück bis 2015

Bei Interesse nochmal zu lesen (follw the link):

Resistente Keime in uns

Bund dutscher T

Wer hat sich aktuell noch eingemischt?

Die Wissenschaft und Greenpeace!!

Wer schweigt?

Die Politiker, weil die meisten von uns davon nichts wissen wollen. Deshalb für Wahlkampf ungeeignet.

PJP