Terroranschlag in Deutschland – vorläufige Entwarnung

Nach aktuellen Recherchen hat die Bild-Zeitung die Nase vorn, was die heutige Printausgabe betrifft.

Das gilt auch für alle `Intellektuellen´ und solche, die sich dafür halten. Ich empfehle, die Bild mal zwischendurch zu lesen und sich die Namen der Redakteure zu merken. Diese Zeitung ist rasend schnell, aktuell mit viel Hintergrundinformationen für jeden verständlich geschrieben. Zumindest in Bezug zur Asylpolitik unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel waren die Bild-Leser gut beraten. Das ist Fakt!

Ich bediene mich der heutigen Printausgabe und poste folgendes by copy:

Der ehemalige Bundesminister Otto Schilly sagt, wie es jetzt weitergehen muss, genauso wie Wolfgang Bosbach von der CDU im Rundfunk. Von dem wird noch zu hören und sehen sein.

Otto Schillys Beitrag in der Bild:

DSC05560

PJP copy

Soweit zu Otto Schillys Kommentar.

Ein winziger kleiner Teil fehlt in dieser Copy. Ich habe ihn herausretuschiert, um ihn auch hier vergrößert auch leserlich zu machen.

DSC05562.JPG

Das mag nicht ganz angemessen sein, das hier in aller Öffentlichkeit hervorzuheben, vor allem wegen Frau Lengsfeld, die ihren Post offensichtlich ja bereits gelöscht hat. Eine gute Entscheidung.

Damit nehme ich Bezug auf Thilo Sarrazin, der in der Bildzeitung ebenfalls `Eine klare Ansage´ zur deutschen Asylpolitik, für die Angela Merkel in der Verantwortung steht, gemacht hat.

Thilo Sarrazin mag ein genialer Banker sein, aber mit seinem Buch `Deutschland schafft sich ab´ lag er voll auf der Linie der AFD. Mit seinem aktuellen Beitrag hat er sich schon wieder `selbst abgeschafft´, um es mal so auszudrücken. Leider fehlt es Herrn Sarrazin an `Menschenbildung´ und politischem Sachverstand. Die `UN-Menschenrechtskonvention´ schließt er vollkommen aus. Das ist sein entscheidender `Denkfehler´, von dem übrigens auch viele führende Politiker der EU befallen sind.

Fazit:

Kümmern wir uns jetzt um uns selbst. Nehmen wir auch mal ein Buch zur Hand, anstatt einem `Sensationsjournalismus´ zu verfallen. Wir haben genug gesehen. Nehmen wir Anteil an den Opfern und ihren Familien, die dieses Trauma nur sehr schwer verarbeiten können. Vielleicht nehmen wir auch mal das Angstbuch von Borwin Bandelow zur Hand. Er kann sicherlich alles über dieses Phänomen `Angst´ verständlich machen. Leider fehlt mir die Zeit, es zu lesen. Aber dafür schreibe ich hier jetzt.

Ich wiederhole mich selten. Aber vergesst nicht:

Ein Leben ohne Angst ist nicht möglich

PJP

Seehofer, Scharnagl – t-online mit Nico Damm

Am 24. 2. 2016 veröffentlichte `t-online´ einen Artikel, der sich kritisch mit der `Hart aber Fair´ Sendung vom 22. 2. 2016 auseinandersetzt. Die Schlagzeile lautet:

Thema entglitten – Plasberg fällt unangenehm auf

Folgender `Screenshot´ dient als Titelfoto, das Plasberg – wie gewohnt – in seiner Sendung zeigt:

12 Titel

vgl.: Titelfoto übernommen von T-Online.de (Das Foto kann urheberrechtlich geschützt sein. Aus aktuellem Anlass übernehme ich dafür keine Haftung. Bei Einspruch kann das Foto hier sofort entfernt werden).

Der Artikel wurde geschrieben von Nico Damm. Nico Damm ist Feier Journalist und außerdem in Facebook vertreten.

Zum Inhalt seines Artikels

Nico Damm gibt folgendes zu bedenken: Plasberg habe in seiner Sendung das Gespräch „immer wieder auf längst ausgetretene Pfade“ gelenkt. Eigentlich habe er eine Zwischenbilanz der Kanzlerin diskutieren wollen. „Stattdessen mutierte die Sendung zum einseitigen Flüchtlings-Talk – bei dem ausgerechnet der Moderator unangenehm auffiel.“

„Eigentlich sollten die „Polit-Profis“…„eine Zwischenbilanz zur Regierungszeit von Angela Merkel geben, aber das politische Schicksal der Kanzlerin, so waren sich alle Gäste einig, ist zurzeit abhängig vom Fortgang der Diskussion um die Zuwanderung.“

Plasberg sei das Thema kurz vor Ende der Sendung nach einer Bemerkung von Katja Kipping entgleitet, weil sie das Wort `Fluchtursache´ als Erste „in den Mund genommen“ habe. „Die Angst vieler Deutscher vor dem (weiteren) sozialen und wirtschaftlichen Abstieg als Grund für die schwindende Unterstützung für Merkel und die täglichen Übergriffe auf Flüchtlinge. Nehme man den Leuten diese Angst, werde man auch wieder mehr Solidarität erwarten können.“

Abschlusskapitel des Artikels

„Drohender Untergang des Landes“

„Leider würgte Plasberg nicht nur diesen Gedanken ab. Als Kipping vorrechnete, dass in Deutschland ein Flüchtling auf 50 Deutsche käme, hakte der Moderator sofort ein: Die ließen sich ja schwer so genau verteilen. Als hingegen der langjährige Strauß-Intimus Wilfried Scharnagl (CSU) den drohenden „Untergang des Landes“ herbeiredete, der drohe, wenn „man alle nehmen will“, war das dem Moderator keine Nachfrage wert.“

Ende des Artikels von Nico Damm bei `t-online.de´.

Mein Kommentar

Der Hinweis auf den drohenden „Untergang des Landes“, der ausgerechnet zum Ende der Sendung von Wilfried Scharnagel gegeben wurde, dient den Rechtspopulisten und kostet `Hart aber Fair´ Zuschauer, weil Herr Plasberg schon mal „unangenehm aufgefallen“ ist. Damit lässt sich gut argumentieren. Außerdem wird der Eindruck vermittelt, dass Herr Plasberg dem Thema wohl nicht mehr gewachsen ist.

Fazit

Wir leben in einer Demokratie, in der jeder-Mann und Frau seine Meinung frei äußern kann. Freier Journalismus gehört zum Journalismus, wie der Journalismus zur Demokratie schlechthin. Meine Meinung: Ich halte den Artikel von `t-online.de´ für sachlich unangemessen und in Anbetracht `rechtspopulistisch´ gesteuerter Anschläge für gefährlich. Inwieweit die Bemerkung von Wilfried Scharnagl (CSU) auf den `drohenden Untergang´ unseres Landes im Sinne von Horst Seehofer oder sogar von ihm persönlich politisch eingefädelt wurde, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber dies alles ist nicht auszuschließen.

Nico Damm u. a. Info – zur Diskussion, für Ergänzungen, Kritik und weitere Rückfragen:

Nico Damm

M.A.

Freier Journalist

Freiberufler in Frankfurt am Main

Frankfurt am Main

Frankfurt am Main

Journalismus

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  • Surfen
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TERRORISMUS – nur ANGST?

Krieg und Terror, ein Leben, das alle bedroht.

Unsere politische Führung hat sich jetzt inzwischen auch eingemischt in Syrien. Zwar noch nicht mit Luftangriffen, aber immerhin mit Beobachtungstechnik, mit Flugzeugen, die das ganze Land sozusagen unter die Lupe nehmen. Diese Flugzeuge können sogar andere in der Luft betanken. England hatte sich ja auch vor kurzem weiter hervorgewagt im Kampf gegen den Terrorismus. Was darauf folgte war ein `kleiner Anschlag´ in London, der dem Terrorismus kaum etwas eingebacht hat.

Wird es in Deutschland auch einen Anschlag geben?

Wir alle sind ein weitgehend angstfreies Leben gewohnt. Jedenfalls was die allgemeine Angst im öffentlichen Leben unseres Landes betrifft. Der Staat schützt unser Recht durch unser Grundgesetz. Der erste Satz aus Artikel 1 `Die Würde des Menschen ist unantastbar´ sagt alles aus. Die ganze Technik im weitesten Sinne schafft uns eine heile Welt. Die Sicherheitstechnik boomt inzwischen auch für den Privatmann, Video-Überwachungssysteme sind derzeit der Renner. Das reicht inzwischen nicht mehr aus. Die Bilder aus Paris sind noch sehr präsent, und sie werden nie vergessen sen. Unsere Angst ist zur realen Furcht erwachsen, wir fürchten uns um das eigene Leben. Deshalb wird uns die Angst weiter beschäftigen.

Wohin mit der Angst?

Der Psychologe Borwin Bandelow meint in einem Artikel der ZEIT:

Auch an die Angst vor der Terrorgefahr könne man sich gewöhnen. Er sagt: Seit Paris haben Sie ein mulmiges Gefühl? Irgendwas ist mit uns Deutschen seit den Anschlägen passiert. Das wird vergehen….

Borwin Bandelow ist ein sehr erfahrener Psychologe. Aber hat er uns auch verraten, wann unsere Angst vor dem Terror vergeht, wie das funktionieren soll? Wir können doch nicht von heut auf morgen die Terrorgefahr aus der Welt schaffen, die ja grad erst `angefangen´ hat spätestens nach dem Anschlag von Paris. Wir können zwar die `Furcht´ vorübergehend beseitigen, sie wird uns durch die Angst aber immer wieder einholen, wenn es z.B. einen neuen Anschlag gibt.

Sven Hannawald hat mal gesagt:

`Man sollte seiner Angst also vertrauen. Das ist wichtig. Das heißt aber nicht, dass das, was uns Angst macht, unverrückbar ist. Man kann mit seiner Angst arbeiten, mit ihr trainieren. Indem man Schritt für Schritt ein klein wenig mehr wagt und immer wieder aufs Neue merkt: „Huch! Ist ja gut gegangen.“ Denn hat unser Körper diese Erfahrung einmal gemacht, merkt er sich das. Und dann ist die Angst beim nächsten Mal gleich schon etwas kleiner.´

Fazit:

Vertraue deiner Angst. Glaube nur, was du mit den eigenen Augen gesehen hast. Setze dich für die Flüchtlinge ein, wenn du sie erreichen kannst. Wenn du dich deiner Angst stellst und dagegen etwas tust, wird sie immer auf dich aufpassen. Denn nur im Tun kannst du was erreichen. Und schließlich ist Angriff der beste Weg der Verteidigung.

Vielen Dank!

Pete J. Probe

 

Das Geheimnis der Gefühle

Gefühle verbergen ein großes Geheimnis. Selbst die Psychologie tut sich sehr schwer damit, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Dabei ist die Gefühlswahrnehmung sowie – Verarbeitung bei uns Menschen ganz unterschiedlich ausgeprägt, von den `Hochsensiblen´ bis zu den eher abgestumpften Individuen. Ja, Gefühle sind sogar ein vernachlässigtes Gebiet der psychologischen Forschung, und diese Tatsache muss uns doch eigentlich sehr verwundern.

Gefühle begleiten uns ein ganzes Leben lang von Geburt an bis in den Tod hinein. Die Bandbreite der Ausprägungen ist praktisch unbegrenzt. Dazu einige Beispiele subjektiven Gefühlserlebens:

Angst, Schrecken, Ärger, Wut, Freude, Entzücken, Traurigkeit, Kummer, Bestätigung, Vertrauen, Abscheu, Ekel, Erwartung, Überraschung, Erstaunen etc… Umgangssprachlich wird häufig gefragt `wie fühlst du dich?´ zum Beispiel bei Krankheiten, Genesung, Schmerzen, Liebeskummer oder `einfach nur so´. Dann werden sie mit Worten wie `gut, schon besser, super, nicht gut, schlecht, beschissen´ etc. oder einfach mit `ich bin (total) gut – bzw. schlecht –  drauf´ zum Ausdruck gebracht.

In der partnerschaftlichen Beziehung wirken sich Gefühle besonders intensiv aus. Dabei ist das Gefühl der Liebe zueinander generell gar nicht zu beschreiben, zumal die Wahrnehmung von Mann und Frau auch noch sehr unterschiedlich ist. In diesem Zusammenhang kommt auch die Lust ins Spiel. Wieder eine große Bandbreite, von der sexuellen Lust, dem Verlangen oder einfach der Lust, etwas zu tun `Bock auf etwas haben´.

In der Kommunikation mit der Außenwelt tauchen Gefühle auf wie z. B. Freude über etwas `find ich super´ oder durch Humor `lach mich tot´, Ärger `hab die Nase voll´, Wut `ich mach dich fertig!!´, Enttäuschung `das find ich blööd´ etc.pp auf.

Ein ganz besonderes Gefühl kann uns nachhaltig sehr belasten, schützt uns aber gleichzeitig vor Gefahren. Es ist die Angst. Als sog. Trauma sehr intensiv erlebt, kann sie unsere Psyche ein Leben lang belasten. Die Angst vor Gefahren dagegen lehrt uns von Kind auf an, diesen rechtzeitig auszuweichen. Dieser Zusammenhang ist insbesondere auch in der Tierwelt zu beobachten und von der Evolution hervorgebracht. Dabei ist noch zwischen Angst und Furcht zu differenzieren, was hier aber nicht näher ausgeführt werden soll.

In der zwischenmenschlichen Beziehung ist es oft sehr schwierig, Ängste z. B. eines Gesprächspartners wahrzunehmen, weil sie häufig nicht ausgesprochen werden. Dann liegt es jeweils an der Empathie des gegenüber, die Angst des Anderen wahrzunehmen, um darauf eingehen zu können. Außerdem werden Gefühle durch viele andere Reize ausgelöst wie Gerüche einer duftenden Blume, `Essensdüfte´ aus der Küche `hab ich einen Appetit, Hunger´ oder durch Geräusche wie Donner `löst Angst aus´.

Unter diesem Aspekt spielt die Musik eine ganz erhebliche Rolle. Musik ist ein Medium, das unabhängig von Alter, Sprache und Kultur eine große Auswirkung auf die Gefühlswelt des Menschen auslöst. Sie begleitet uns ein ganzes Leben lang, und die Medien ermöglichen uns den Zugang zu allen verfügbaren Stilrichtungen. Darüber hinaus kommt Musik auch als psychotherapeutisches Verfahren zum Einsatz und eine wissenschaftliche Untersuchung hat zudem ergeben, dass Musik gegen Kopfschmerzen besser hilft, als ein entsprechendes Schmerzmittel.

Meine Schilderungen bis hierher sind sozusagen spontan `aus dem hohlen Bauch heraus´ entsprungen und erheben keineswegs den Anspruch auf wissenschaftliche Erkenntnisse und Vollständigkeit. Aber wie ist es eigentlich um die Wissenschaft bestellt? Kann sie zu einer Klärung beitragen, welches Geheimnis sich hinter den Gefühlen verbirgt? Dazu wenden wir uns dem Begriff der Emotion zu, der als Fremdwort für Gefühl steht. Dieses Wort entstammt dem lateinischen emovere (herausbewegen, emporwühlen), das auch im Wort Lokomotive enthalten ist (loco motivus – sich von der Stelle bewegen).

Zur wissenschafttichen (Er)klärung der Gefühle/Emotionen füge ich folgendes Zitat aus Wikipedia an:

„Zum einen bemühen sich Philosophie und Psychologie um den Begriff, zum anderen auch die Neurowissenschaften. Die Neurowissenschaften befassen sich mit den efferenten somatischen und vegetativen Reaktionen eines Organismus auf Emotionen, während sonst die affektiven Aspekte im Vordergrund stehen, negative oder positive Zustände von Angst und Furcht bis zu Liebe und Glück.“

Und zu welchem Ergebnis ist die wissenschaftliche Forschung nun gekommen? Dazu wieder einen Blick auf Wikipedia:

„Eine präzise wissenschaftliche Definition für den Begriff „Emotion“ gibt es nicht.“

Wer hätte das erwartet? Was sagt uns das nun? Dazu abschließend ein Zitat von dem engl. österreichischen Philosophen Karl R. Popper (1902 – 1994):

„In dem was wir wissen, mögen wir recht verschieden sein. In unserer grenzenlosen Unwissenheit sind wir alle gleich“

Folgender Beitrag von Alexa zeigt ganz wunderbar, wie man Gefühle in Worte kleiden kann.

http://www.taste-of-power.de/die-nacht-gedanken/

Vielen Dank!

Pete J. Probe

P.S. Ich habe bei mir mal Werbung auftauchen sehen. Falls das der Fall ist, habe ich keinen Einfluss darauf..oder..?