Alexander von Humboldt – born to be alive

Alexander von Humboldt – Geburtstag

Alexander v. H. wär heute 250 Jahre alt geworden. Die Meldungen über diesen Tag überschlagen sich, und es fällt schwer, diesem `Weltmann´ irgendeinen Titel zuzuschreiben.

Bild von Wikipedia übernommen

Im weitesten Sinne war Alexander v. H. ein Naturforscher, dessen Erkenntnisse heutzutage aktueller sind als je zuvor. In dieser Hinsicht verweise ich auf die Autorin

Andrea Wulf

Kunsthistorikerin und Autorin von „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“ und der Graphic Novel „Die Abenteuer des Alexander von Humboldt“ (Antonina Gern) – 

mit folgenden 2 Zitaten aus einem ausführlichen Gespräch im Deutschlandfunk:

„Der`zweite Kolumbus´  – wie er damals bereits genannt wurde – hinterließ Werke, die wegbereitend waren für die Erkenntnis, dass im Universum alles mit allem zusammenhängt und der Mensch nur ein winziger Teil des Großen und Ganzen ist…Und in Deutschland muss man auch sagen: Natürlich kennen viele Deutsche Humboldt, aber sehr viele wissen eigentlich nicht besonders viel über ihn. Ja, da waren Entdeckungsreisen und da ist er ein paar Jahre durch Südamerika gereist, aber dass Humboldt unsere Ideen der Natur revolutioniert hat, dass er der vergessene Vater des Umweltschutzes ist, dass er schon vor dem von Menschen verursachten Klimawandel gewarnt hat, dass er ein Weltbürger war, das wissen die meisten Deutschen nicht.“

Das Gespräch mit Frau Wulf in ganzer Länge: 

https://www.deutschlandfunk.de/alexander-von-humboldt-ein-wissenschaftler-der-emotionen-in.694.de.html?dram:article_id=458728

Mehr Infos mit Büchern (auch Kinderbuch):

https://www.deutschlandfunk.de/250-geburtstag-alexander-von-humboldt-die-erfindung-der.1202.de.html?dram:article_id=454225

Viele Straßen, Plätze u.v.m. sind nach Humboldt benannt.

Zugabe

Meine Beziehung zu Alexander v. H. ist durch ein Schiff entstanden, dass ich 2017 einmal besucht habe, nachdem es nach Bremen überführt worden war. Und rein zufällig betrifft es auch meine Biersorte und Alexander v. H. hätte sicher gern ein Bier mit mir geteilt auf `seinem Schiff´. Hier mein Bericht von 2017:

A visit to the Beck`s-ship ` Alexander von Humboldt` is worthwhile

„Alexander von Humboldt is a German sailing ship originally built in 1906 by the German shipyard AG Weser at Bremen as the lightship Reserve Sonderburg. She was operated throughout the North and Baltic Seas until being retired in 1986. Subsequently, she was converted into a three masted barque by the German shipyard Motorwerke Bremerhaven and was re-launched in 1988 as Alexander von Humboldt“ (Wikipedia)

The Beck`s ship

Green sails were installed as a marketing tool for advertising the German brewery Beck`s.

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Resting place at the `Schlachte´ in Bremen

In 2014, she was converted into a small hotel (42 bunk beds in 16 cabins) and restaurant. Since 19 April 2015, she was located in the Europahafen Bremen, moved to the Schlachte in 2016.

Foto Impressions from my `Short Trip´ to Bremen

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Watch more in my fotoalum

PJP

Alles Wetter – Bauernregeln pt. 2

Wetterkapriolen

Alle reden vom Klimawandel und mich beschäftigt das Wetter in meiner Region, das ich nach verschiedenen Kriterien (Erscheinungsformen) beobachte und vorherzusagen versuche. Dabei treten ganz unterschiedliche Wetter-Extreme im näheren Umkreis auf, was mir zu denken gibt. Als wir hier zB bei totale Hitze `zerschmolzen´ gab es ca. 30km entfernt einen Sturzregen mit einem tödlichen Unfall auf der Autobahn. An einem anderen Tag mit extremer Hitze in Rastede liefen in etwa gleicher Entfernung (in Delmenhorst) die Keller voll Wasser.

Meine Wetterbeobachtung

Für meine Region haben sich alle Vorhersagen nach bestimmten Beobachtungen wie zB Windrichtung, Himmel-Färbung etc.pp immer erfüllt. Und diese Beobachtungen nach `Wetterbildern´ werden traditionell als Bauernregeln bezeichnet, die ich nochmal thematisieren will. Und es stellt sich die Frage, welche Einflüsse sich auf das chaotische System des Wetters sonst noch auswirken, wie zB Flüsse, oder vielleicht sogar Mondphasen oder sonstige Einflüsse, die wir noch nicht erkannt haben.

Bauernregeln – wer`s glaubt oder nicht

Die Bauern bilden seit Urzeiten die Grundlage unserer Ernährung. Daher der Begriff der Grundnahrungsmittel, die uns die Natur zur Verfügung stellt. Der Ernteertrag auf Äckern und Feldern ist aber ganz wesentlich vom Wetter abhängig. Da es in früheren Zeiten aber keinen Wetterbericht gab, waren die Bauern darauf angewiesen, das Wetter selbst vorauszusagen. Über Jahrhunderte haben sich daraus Erfahrungswerte abgeleitet, die Bauernregeln. Diese Regeln sind zumindest in der regionalen Vorhersage kurzfristig sicherer als der Wetterbericht, der das Wetter nur global vorhersagen kann. 

Meine These:

Ein erfahrener Bauer kann uns das Wetter regional besser voraussagen, als der Wetterbericht.

Wetterbericht – do it yourself

Dazu habe ich heute von msn folgende Bilder mit Erklärung und wissenschaftlicher Beurteilung erhalten, die durch viele andere Wettererscheinungen zu ergänzen wären. Also, worauf warten wir noch (follow the link):

Wetter – do it yourself

Eigentlich schade – Verknüpfung wurde gelöscht!

Hinter diesem link verbarg sich eine umfassende bebilderte Reihe von Bauernregeln und deren wissenschaftliche Bestätigung, wobei die Bauernregeln wissenschaftlichen Fakten der Wetterforschung zu 70% standhält. Soweit meine Erinnerung.

Ich lege nach

Liste von Bauernregeln:

Bauernregeln-Liste

Die werde ich mir nochmal anschauen und herausfinden, welche Regeln ich beachte. Für mich gelten nur die kurzfristigen – meist nur für die nächsten Tage. In dieser Hinsicht stiftet diese Liste nur Verwirrung.

Mit diesen Beiträgen kann ich was anfangen!

Obwohl sie aus dem Hochgebirge stammen, treffen sie auch für meine Region zu:

https://www.bergwelten.com/a/wetterregel-morgenrot-mit-regen-droht

Wer von euch noch auf `Bauernregeln´ (im weitesten Sinne) achtet und/oder  noch weitere Wetterregeln aus seiner Region kennt… hinterlasse einen Kommentar!! Und nicht vergessen: Auch Oma und Opa fragen!!

PJP

Willy – und das Honigglas

Vorwort

Da sich nun mal keine großen Wildtiere in meinem Garten eingefunden haben, bin ich darauf angewiesen, die kleinen immer wieder groß abzubilden. Die einzige Ausnahme ist mein keiner Freund Bigfoot, der für die Apfelernte unentbehrlich  ist und auch gern ein Beck`s mit mir teilt.

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Oder dieses wunderbare verspielte Wildtier (link):

Spielt gern mit Autos

Zurück zu den Kleinen

Chillen in der Morgensonne

Als ich vor ein paar Tagen die frühe Morgensonne auf meiner restaurierten Bank genoss, gesellte sich Wespe Willy (besteht darauf mit y geschrieben zu werden) zu mir. Sie hatte wohl wahrgenommen, dass ich mein leeres Honigglas gerade bis auf den letzten Rest ausgekratzt hatte. Da kam mir die Idee. 

Gedacht – getan

Ich sagte nur: Willy, warte mal und mach SITZ! Schnell holte ich mein noch verschmiertes Honigglas und stellte es Willy hin. Der wartete nicht lange und begann das leere Glas zu reinigen.

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Erst mal die Lage peilen…

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Ich fange am Rand an

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Das wär schon mal sauber…

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Die Innenseite…

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Bin ich nicht ein hübscher Kerl..?..

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Muss mich wohl mal wieder rasieren…

Soll der ruhig seine Arbeit machen, dachte ich und begab mich zum Ankleiden.

Schluss

Als ich am Abend mein Honigglas wieder entdeckte, war es blitzsauber. Und das ist kein Scherz!

Schönen Restsonntag noch!

PJP

Die Psychologie der Kreativität – Wdh von 2015

Was heißt hier `eigentlich´ Kreativität?

Die Definitionen von Wikipedia sind mir ja `eigentlich´ zu verworren (vgl. Artikle von vorgestern).

Eigene Gedanken, die ich mir am 10. November 2015 gemacht habe, ohne Wiki zu befragen (Wdh)

Wer kreativ ist, muss sich für nichts entscheiden, denn sonst wäre er ja nicht kreativ. Im Grunde genommen kann man sagen, dass unser tägliches Leben voller Kreativität ist d.h. von Handlungen begleitet wird, für die wir uns sogar nicht mal entscheiden können.

Wenn wir zum Beispiel beim Überqueren der Straße einem heranfahrenden Motorrad, dass wir beinahe übersehen hätten, `spontan´ ausweichen, haben wir uns diese Reaktion ganz bestimmt nicht lange überlegt, um diese Entscheidung zu treffen. Die meisten unserer täglichen `Handlungsmuster´ laufen genauso `spontan´ ab wie z.B. einen vergessenen Einkauf gleich nachzuholen oder einfach nur den Tisch vor dem Essen einzudecken. Damit komme ich schon zu meinem ersten Fazit:

Fazit 1:

  • Kreativität begleitet unser tägliches Leben. Alle Menschen sind jeden Tag kreativ.

Ich habe nun den Begriff `Kreativität´ in ein anderes Licht gerückt. Was soll uns das nun sagen? Das ist im Grunde genommen sehr einfach. Die Bedeutung des Begriffes `Kreativität´ per se lässt sich nicht eindeutig definieren. Warum? Es geht hier um Entscheidungen, die wir gar nicht treffen können, die unser Bewusstsein gar nicht erreichen. Diese Entscheidungen sind soz. `Handlungsmuster´, die in unserem Gehirn `irgendwo´ abgespeichert sind, nur eben nicht in unserem Bewusstsein. Diese Zusammenhänge können hier nicht weiter ausgeführt werden. Sie gehen zurück auf den international renommierten Wissenschaftler Gerhard Roth, der nicht umsonst das Bundesverdienstkreuz erster Klasse erworben hat (Nähere Hinweise dazu könnten auf `Hinterlasse einen Kommentar´ erschlossen werden).

Fazit 2:

  • Kreativität lässt sich auf Grund neurowissenschaftlicher Zusammenhänge erklären. Eine Definition im übertragenem Sinne gibt es nicht.

Aber warum sind wir alle kreativ? Warum nehmen wir Menschen wahr, die besonders kreativ sind, wie z.B. Künstler, Modeschöpfer u.s.w.f.? Warum versuchen wir alle, auch mal kreativer zu werden?

Kurze Antwort: Weil wir nicht merken, dass wir alle gleicher maßen kreativ sind. Wie wir das nun auch noch verstehen wollen? Damit sind wir endlich zum eigentlichen Thema meines Artikels gekommen, der Psychologie der Kreativität, um diesen Begriff endgültig in Frage zu stellen.

Ich fange mit einem Beispiel an: Wenn zu ihnen beispielsweise jemand sagt: `Sei doch mal kreativ´, dann können sie dieser Aufforderung nicht nachkommen.

1. Tun sie darauf gar nichts, kommen sie der Aufforderung nicht nach. 2. Entscheiden sie sich für irgendeine Handlung und beginnen z.B. ein Bild zu malen, sind sie nicht kreativ. Ich weiß nicht, ob das verständlich geworden ist. Man nennt ein solches `Interaktionsmuster `Double Bind´ oder auf Deutsch `Beziehungsfalle´.

Gerade in der Annahme, dass wir gerade kreativ sind, sind wir es eben nicht. Wir schreiben es uns nur zu gerade mal kreativ zu sein, es ist ein `Zuschreibungsmerkmal´, das wir uns und unseren `kreativen so erfolgreichen Vorbildern´ `zuschreiben´.

Mehr nicht.

Fazit 3:

  • Kreativität lässt sich sinngemäß nicht definieren. Dieser Begriff erübrigt sich als Zuschreibungsmerkmal zu sich selbst und anderen. Kreativität lässt sich auf Grund neurobiologischer Erkenntnisse erklären.

Zum Schluss ein passender Spruch:

`Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind. Wir sehen sie so, wie wir sind!´ (aus dem Talmud),

Was interessieren mich meine Worte von gestern

Bin trotzdem neugierig, was ich da geschrieben habe, denn man sieht viele Dinge über die Zeit immer wieder anders. Und wie siehst du das heute so? 

Vielen Dank? (so übernommen)

Pete J. Probe

Schnappschüsse – und Augenblicke pt. 2

Willst du schöne Bilder machen

benötigst du eine Kamera, die heutzutage in jedem Mobile oder Handy integriert ist. Die Qualität dieser Mobile-Kameras steht einer festen Kamera in nichts mehr nach. Alles automatisch optimiert mit erstaunlichen Resultaten. Jedoch in der Brennweite ist der Hobby- und Profifotograf mit seiner Kamera der Handy-Cam überlegen; und je nach dem, welche Möglichkeiten der Einstellungen die Kamera für eine Optimierung der Aufnahme noch bietet.

Freies Fotografieren – ein zufälliger Augenblick

Wer `mit offenen Augen durch die Welt geht´, kann viel entdecken, was andere nicht sehen. Alles eine Frage der Wahrnehmung, die auf Achtsamkeit beruht. Und dieses Wort `achten´ steckt auch in achtsam, beachten, beobachten versus achtlos, missachten, verachten. Einem guten Foto geht die Beobachtung voraus und der Augenblick durch die Optik einer Kamera, die im richtigen Moment ausgelöst wird. Und dabei kommt sehr häufig der Zufall in`s Spiel – eine zufällige Wahrnehmung, unerwartet, ein zufälliger Augenblick, der gleich fotografisch ausgespielt wird – entweder als schneller `Schnappschuss´ bei bewegten Objekten oder als kleine Serie bei feststehenden Objekten.

Cut

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Hobby und Kreativität

Fragen wir mal Wiki:

„Ein Hobby (deutscher Plural: Hobbys) ist eine Freizeitbeschäftigung, die der Ausübende freiwillig und regelmäßig betreibt, die dem eigenen Vergnügen oder der Entspannung dient und zum eigenen Selbstbild beiträgt, also einen Teil seiner Identität darstellt. Das Wort „Hobby“ ist vom englischen hobby horse abgeleitet, das mit „Steckenpferd“ in beiden Bedeutungen – Kinderspielzeug und Freizeitbeschäftigung – übersetzt wird. Das hölzerne Steckenpferd trägt seinen Reiter nirgendwohin, weil es in den Händen gehalten wird, entsprechend erwirtschaftet das Hobby kein Einkommen und ist kein Beruf „(Wikipedia).

Damit kann ich was anfangen…

Kreativität ist die Fähigkeit, etwas zu erschaffen, was neu oder originell und dabei nützlich oder brauchbar ist.[1][2] Darüber hinaus gibt es verschiedene Ansätze, was Kreativität im Einzelnen auszeichnet und wie sie entsteht….Es wird zwischen alltäglicher (small c) und außergewöhnlicher (Big C) Kreativität unterschieden.[4] Außergewöhnliche Kreativität ist die herausragende (meist objektive) Kreativität wie auf der Ebene der Genies. Alltägliche Kreativität ist die (meist subjektive) Kreativität, die sich bei den meisten Menschen beobachten lässt, wie das Umgestalten eines Gartens oder das Improvisieren beim Kochen (ebenda).

Das  wird mir zu kompliziert…:

Definition von Kreativität

Zeit – Lust – Motivation – Ziel

Alles TUN braucht Zeit und mit dem Begriff Lust schließe ich mich wieder Wikipedia an:

Lust ist eine intensiv angenehme Weise des Erlebens, die sich auf unterschiedlichen Ebenen der Wahrnehmung zeigen kann, zum Beispiel beim Speisen, bei sportlichen Aktivitäten oder bei schöpferischer Tätigkeit, vor allem aber als Bestandteil des sexuellen Erlebens“ (Wikipedia).

Motivation ist der eigentliche Motor, der uns zum TUN antreibt:

Motivation bezeichnet die Gesamtheit aller Motive (Beweggründe), die zur Handlungsbereitschaft führen, und das auf emotionaler und neuronaler Aktivität beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten“ (ebenda).

Damit haben wir alle Parameter (Zeit, Lust, Hobby, Motivation, Ziel) für kreatives (?) TUN erfasst, und können alles mit folgender volkstümlichen Formulierung zusammenfassen:

Auf etwas Bock haben

So geschehen mit viel Zeit bei kaltem Regenwetter, habe ich meine Fotoalben durchgeblättert und eine kleine Auswahl zusammengestellt, die ich noch nicht im Blog hatte und die für mich auch einen besonderen `Erinnerungswert´ haben.

Zum Bleistift:

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Eine zufällige Begegnung mit sehr netten Kölsche Mädsche, von denen ich für einen Profi gehalten wurde.

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99 Luftballons…schön bunt erfasst…auf einem Sommerfest

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Radtour 2018 mit Kofferradio und Bierpause…

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`Cut Up´ Kunstgallerie in Loy – Blick ins Schaufenster

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Begegnung mit Schneckenkind – beim Bloggen

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Meine beste Kamera – selbst fotografiert – näheres dazu später mal

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Typischer Schnappschuss – Biene fliegt in Lupine

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Wer kein Hobby hat ist auf dem besten Weg in den seelischen Tod

Weitere 33 Fotos auf onedrive zur freien Bearbeitung auch als Videoshow:

Fotokreationen

Dieser link ist keine WhatsApp Nachricht, und für alle Handy-User dauert es eine Weile, bis die Fotos runtergeladen und zu `besichtigen´ sind. Aber wer hat schon noch die Zeit…

Heute scheint endlich mal wieder die Sonne. Grund genug, im Garten zu buddeln.

Gute Woche und frohes Schaffen für alle!!

PJP

Schnappschüsse – und Augenblicke hier und da

Willst du schöne Bilder machen

benötigst du eine Kamera, die heutzutage in jedem Mobile oder Handy integriert ist. Die Qualität dieser Mobile-Kameras steht einer festen Kamera in nichts mehr nach. Alles automatisch optimiert mit erstaunlichen Resultaten. Jedoch in der Brennweite ist der Hobby- und Profifotograf mit seiner Kamera der Handy-Cam überlegen; und je nach dem, welche Möglichkeiten der Einstellungen die Kamera für eine Optimierung der Aufnahme noch bietet.

Freies Fotografieren – ein zufälliger Augenblick

Wer `mit offenen Augen durch die Welt geht´, kann viel entdecken, was andere nicht sehen. Alles eine Frage der Wahrnehmung, die auf Achtsamkeit beruht. Und dieses Wort `achten´ steckt auch in achtsam, beachten, beobachten versus achtlos, missachten, verachten. Einem guten Foto geht die Beobachtung voraus und der Augenblick durch die Optik einer Kamera, die im richtigen Moment ausgelöst wird. Und dabei kommt sehr häufig der Zufall in`s Spiel – eine zufällige Wahrnehmung, unerwartet, ein zufälliger Augenblick, der gleich fotografisch ausgespielt wird – entweder als schneller `Schnappschuss´ bei bewegten Objekten oder als kleine Serie bei feststehenden Objekten.

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Nach diesen `geistigen Ergüssen´, will ich nach Fotos suchen, die mehr oder weniger zufällig, jedenfalls aber vollkommen `ungeplant´ entstanden sind.

CUT

PJP