Philosophie beim Wort genommen – die Lösung von Lebensproblemen durch Zufälle 20

Wer glaubt schon an Zufälle…

`Mensch, so ein Zufall!´, mit Begeisterung haben wir das wohl alle schon mal gedacht oder gar ausgerufen, als sich ein Problem wie von selbst löste. Bei näherer Betrachtung handelt es sich dabei um den sogenannten `Glücklichen Zufall´ und wenn wir diesem Gedanken weiter folgen, ist davon auszugehen, dass Zufälle Glück bringen. Das ist auch gut so.

Wenn wir das Wort Zufall hören, dann haben wir ein Problem damit, dieses Wort richtig zu begreifen.

Wenden wir uns dagegen dem Straßenverkehr zu, dann sprechen wir nicht mehr von Zu- sondern Un-fall, obwohl dieser meist auch auf Zufällen basiert.
Mir ist diese Betrachtungsweise auch gerade jetzt erst beim Schreiben aufgefallen…ist der Unfall vielleicht eine Sonderform des Zufalls oder wollen wir den Unfall gar nicht als Zufall wahrnehmen, da er oft mit so schrecklichen Verletzungen oder gar dem Tod verbunden ist?
Ich lass diese Frage jetzt mal offen und werde nochmal darüber nachdenken. Vielleicht ist an diesen Wortschöpfungen ja noch irgendwas Interessantes zu entdecken.

Aber das Thema unseres heutigen Treffens ist ja eigentlich die Philosophie und zwar beim Wort genommen. Also muss der Zufall ja zumindest irgendetwas mit Philosophie zu tun haben. Versuchen wir es herauszufinden.

Da schau ich doch mal gleich in meinen schlauen Duden, wie Philosophie eigentlich genau definiert wird. 125 Jahre Duden, die müssen es jetzt ja wohl drauf haben, obwohl meine Frau immer zu mir sagt `was weißt du-den schon…´. Um jetzt nicht ganz der übrigens sehr bedeutenden Philosophie des Humors und Lachens zu verfallen:
Ich will das Wort auseinander nehmen…

also…`die Vorsilbe `Phil´ leitet sich ab von gr. `philos´ bedeutet `liebend, freundlich; lieb, wert, teuer; Freund´. Als Worbildungselement bedeutet `Phil´ in diesem Sinne `Freund, Verehrer (von etwas), Liebhaber, Anhänger; Liebe, Neigung (zu etwas), wissenschaftliche Beschäftigung;´(Duden Band 5, Leipzig/Mannheim 2005).
Ja, das klingt ja schon mal alles sehr f r e u n d lich, was Duden da sagt, aber wie ist es um den Rest des Wortes `sophie´ bestellt? Gehen wir im Wortspiel voran und schauen gleich mal nach:
„Sophia ..(Weisheit): 1. (Philos.) das Wissen von den göttlichen Ideen, die in ihrer Reinheit nur von der körperlosen Seele geschaut werden (bei Plato).2. (in der russischen Religionsphilosophie) schöpferische Weisheit Gottes“ (ebenda).

Ich denke, wir beenden unsere Philosophie-Wortbetrachtung hier und fassen zusammen:
Nach Duden: Philosophie ist die L i e b e oder Neigung zur wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Wissen von reinen Ideen Gottes bzw. seiner schöpferischen Weisheit (nach Plato nur von der körperlosen Seele geschaut).
Demnach ist Philosophie ursprünglich nur in einer Beziehung zu Gott zu vollziehen, d.h. der wahre Philosoph muss einen Gott, mit dem ihn zumindest eine positive Beziehung verbindet, in seine Gedanken mit einbeziehen.
Um es hiernach exakt auf den Punkt zu bringen:

Philosophie ist die Wissenschaft der Ideen vom l i e b e n Gott.

Ich möchte an dieser Stelle mit der Formulierung `l i e b e r Gott´ sehr ernst genommen werden, es handelt sich keinesfalls um eine leichtfertige eher humoristische Einlage. Dazu ist jedoch ein kleiner Exkurs notwendig:
Wenn ich `l i e b e r Gott´ sage, dann geht es erstens aus unserer Wortbetrachtung nach Duden schon mal eindeutig hervor. Außerdem beziehe ich mich damit auf einen der größten Schätze, die wir haben und zwar sind das unsere Kinder. Und weil wir alle mal Kind waren, wissen wir, dass uns der sog. Herrgott aus der Kindheit als `lieber Gott´ sehr vertraut ist. Heute sagen wir das nicht mehr und das ist eigentlich sehr bedauerlich, weil wir nicht wahrhaben wollen, dass wir von unseren Kindern am meisten lernen können, gerade auch dann, wenn es um philosophische Betrachtungen geht. Ich kann und will diesen Gedanken hier und jetzt nicht weiter ausführen, aber glauben sie mir, es entspricht der Wahrheit.
Mein Vorschlag: Probieren sie es doch einfach mal aus – alle studierten Philosophen einbezogen – und sie werden sich wundern, sofern sie das noch können. Ich habe den Begriff `lieber Gott´ in mein Vokabular jedenfalls inzwischen wieder mit einbezogen und werde mich auch daran halten.
Exkurs beendet.

Nun müssen wir uns aber ein wenig sputen, um den Begriff des `Zufalls´ noch angemessen in Betracht ziehen zu können. Aber sie werden erstaunt sein, wie schnell sich der Zufall nach unserer gründlichen Vorarbeit in Sachen Wortbetrachtung erledigen lässt.
Wie eingangs schon vermerkt, verbinden wir Zufälle offenbar überwiegend mit etwas Positivem, indem wir z.B. auch sagen `da ist uns mal wieder der Zufall zu Hilfe gekommen´.
Wenn wir jetzt überlegen, was Zufall mit Philosophie zu tun hat, dann wird auch sehr schnell deutlich, dass der wahre Philosoph auch etwas Positives in seine Gedanken mit einbezieht und zwar wie bereits gesagt eine positive (ursprünglich liebende) Beziehung zu Gott.
Um nicht lange `um den heißen Brei´ herum zu formulieren:
Zufall hat für uns Philosophen jedenfalls etwas mit dem lieben Gott zu tun oder um es noch etwas banaler auszudrücken: Der liebe Gott hilft uns manchmal und weil wir nicht wissen, wie das `funktioniert´ oder wer Gott überhaupt ist nennen wir das einfach Zufall.

Nun kommen wir zu einem Punkt, über den wir streiten, nämlich zu der Frage:

Gibt es einen Gott?
Ich lege diese Frage kurz zurück und stelle eine Gegenfrage:

Gibt es Zufälle?

Was denken sie? Ja, sie im Morgenmantel… Nein?….. Ach sie meinen die Naturwissenschaften (Ouantenphysik, Neurobiologie etc.) sind da schon viel weiter und man weiß inzwischen, dass alles irgendwie vorbestimmt ist….na ja,….
und sie, die Dame mit der Brille…? Sie bleiben bei den Zufällen?.. Weil sie meinen, dass Gott da seine Hand im Spiel hat? OK,….
Ja, wer liegt denn nun richtig?
Da muss ich wohl doch noch drüber nachdenken…
Jedenfalls…da fällt mir gerade etwas ein, was ich heute Morgen wirklich so erlebt habe und da ich mich jetzt nun mal nicht so schnell von euch trennen kann, erzähl ich das auch noch:

Ich habe mir wie üblich einen Tee aufgebrüht, den ich immer in eine `Warmhaltekanne´ umfülle. Die steht immer an Ort und Stelle nur heute Morgen nicht. Da hab ich angefangen zu suchen, suchen und suchen und wenn ich erst mal anfange zu suchen…dann suche ich bis…aber diesmal hab ich die Kanne tatsächlich nicht gefunden und die Suche auf später verschoben.
(Wir sind jetzt kurz vor der Antwort auf die Frage, wer jetzt Recht hatte, der Herr im Morgenmantel oder die Dame mit der Brille und die Geschichte findet dann auch ein Ende):
Ich stehe in der Küche und nehme plötzlich die gesuchte Kanne wahr, ohne sie richtig zu sehen bzw. in ihre Richtung zu schauen. Hoch oben auf dem Hängeschrank stand sie. Mein fast 2m großer Sohn hatte sie dorthin gestellt, weil er beim Kochen Platz benötigte und nicht wusste, wohin so schnell damit.
Ich streckte mich, um sie zu erreichen und beim Herunternehmen wäre sie mir fast auf den Kopf gefallen…..und schon haben wir den Zufall ganz anschaulich definiert: Die Kanne ist mir zugefallen, es war ein (klassischer) Zufall.

Nun, was haben wir aus der reichlich ausschweifenden Geschichte gelernt?
Zufall muss man nur beim Wort nehmen. Zufallen ist das Verb dazu d.h. ein Zufall ist, wenn einem was zufällt, so als sei etwas vom Himmel gefallen.
Und das soll alles bereits vorbestimmt sein? Nein, das ist es nicht. Oder haben sie sich schon mal vorgenommen zu-fallen?

Diese Betrachtungsweise des Zufalls eröffnet uns Möglichkeiten der Lebensbewältigung, sogar wenn es um schier unlösbare Probleme geht. Dazu müssten wir uns aber alle schon sehr disziplinieren.
D.h. Wenn wir den Zufall herausfordern, wird das schon mal gar nichts…. Ja aber…wie soll das denn gehen?
Wir müssen nur etwas dazu lernen und uns entsprechend verhalten:

Vergessen wir einfach den Zufall oder die Bestimmung und üben uns in GEDULD.

Ich weiß wie schwer das ist, gerade wenn man unter Symptomen einer Krankheit leidet. Aber wenn du in dieser Hinsicht wirklich etwas erreichen willst, v e r b ü n d e dich zunächst nur mit deiner Krankheit (sie gehört ja nun mal zu dir) und vergiss den Zufall und auch alle Bewertungen wie Gerechtigkeit etc. etc., denn der Zufall kommt ausschließlich nur u n a n g e m e l d e t.

Ich g l a u b e nicht mehr an Zufälle sondern ich w e i ß, dass es sie gibt. Sie fallen aber nur demjenigen zu, der weiß, wie man mit ihnen richtig umgeht. Und danach kommt erst so etwas wie Bestimmung. Aber so weit sind wir noch nicht!
Abschließen möchte ich mit einem Zitat von dem amerikanischen Schriftsteller Francois Rabelais (1454-1553), aus dem hervorgeht, was Katzen (z.B. auch beim Mäusefangen) am besten beherrschen:

„Was Geduld hat, kann alles überstehen.“

Also, üben `wir alle´ uns darin, dann werden wir schließlich etwas wahrnehmen, was uns zu Gute kommt und wunderbare Fortschritte machen!

Vielen Dank!
Pete J. Probe

Anhang – Wie C.G. Jung vom Zufall überrascht (Wdh-Video):

18 Kommentare zu “Philosophie beim Wort genommen – die Lösung von Lebensproblemen durch Zufälle 20

  1. Jetzt habe ich wohl genug Geduld geübt,um endlich einen Kommentar zu schreiben!
    Also, das Fass ist immer noch nicht leer, außerdem habe ich noch einen Topf aufgemacht.
    Wenn das kein Grund ist mal ein paar Pfeile zu werfen.

    Gruß, wope

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  2. Wir könnten uns dabei aber auch im Kreise drehen …..Philosophie, das Wort zu erklären, ist ja gut, also die Liebe zur Weisheit. Und die Weisheit kommt von „Oben“. „S u c h e t , so werdet Ihr finden! “ Und “ Alles Gute kommt von Oben“, also von GOTT. ER wird uns weiterhelfen. Mit u n s e r e r Weisheit sind wir schnell am Ende. Der „Zu-Fall“ könnte uns weiterhelfen,manchmal auch der „Unfall“. Hoffen wir aber, daß uns der „Zufall“ hilft, um einen Einblick in die „Schöpfungs-Gesetze“ zu erhalten, welche ja nicht „zufällig“ entstanden sind, sondern Ausdruck sind des „Schöpferwillens“.

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    • Hallo Gisela,
      Zufall oder nicht, hab jedenfalls nicht damit gerechnet, mit diesem Thema noch Beachtung zu finden (komme ich grad nach Haus).
      Diesen Bericht hatte ich neben einigen anderen über Synchronizitäten vor Jahren mal so aus dem Bauch heraus geschrieben, und er beruht auf ganz persönlichen eigenen Erfahrungen.
      Ich denke, er ist auch dazu gut, sich in dieser schnelllebigen Zeit auch mal wieder in Geduld und Achtsamkeit zu üben!!!!
      Alles hat seine Zeit und kommt, wie es kommen muss.
      Was meinst du..?..
      Schönen Abend noch!
      Jürgen aus Loy (PJP)

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      • So ist dies also doch ein echter „Zufall“, daß ich dies heute fand und darauf reagierte? Und so kam mein Beitrag unerwartet, unerhofft? Wer weiß, worüber es noch einen Austausch gibt, hier im Netz, meine ich, mit anderen Interessierten und Suchenden zusammen? Es gibt ja soooo viel zu sagen und weiterzuvermitteln. Ich bin 8o und werde in wenigen Tagen 81, bin also nicht mehr jung. Da kann jeder Tag wichtig sein. Und ich habe doch über die Jahre so viel gesammelt, geschrieben, durchdacht… Und möchte nicht, daß das dann bald alles „entsorgt“ wird. Ich meine, das „die Zeit“längst „reif“ ist, überreif. Die vielen Uhren mit unterschiedlichen Zeiten erinnerten mich daran. Gerade begann ein neues Jahr, und rings um den Erdball wurde das neue Jahr willkommen geheißen mit vielen Hoffnungen u d Wünschen. Andererseits brannten in Australien die Wälder, und überall gibt es Zeichen des Endes. Aber die „Keime“ des „Neuen“ sind ja auch alle bereits vorbereitet und „in Knospe“, wollen „kommen“. Und so viele Menschen sehnen sich und suchen und fragen, und die Antworten sind kaum vorhanden. Mit unserer Menschenweisheit sind wir schnell am Ende. Aber blinder Glaube bringt uns auch nicht weiter. …..

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      • `Wer schreibt, der bleibt´.
        Da kann von Entsorgung nicht die Rede sein (vgl. C.G. Jung). Und die Zeit versteht sowieso keiner, weil sie eigentlich gar nicht existiert, so wie die räumliche Trennung etc.pp. Aber das begreifen ansatzweise nur die Quantenphysiker und konnten das durch eindrucksvolle Experimente weitgehend auch beweisen. Aber verstehen???…können wir das nicht.
        Insofern ist es auch eigentlich kein Zufall, dass wir uns hier getroffen haben bzw. ein Zufall, der zeigt, dass wir eine besondere Verbindung miteinander teilen, die aus deinen Gedanken hervorgeht, die ganz aktuell auch meinen mehr als ähnlich sind.
        Übrigens habe ich in wenigen Tagen auch Geburtstag und sage mir, dass das noch lange kein Grund ist, älter zu werden.
        Und das Wichtigste im Leben sind für mich Freunde (bzw. einen richtigen), denen ich mich anvertrauen kann.
        Mit tut es aktuell sehr gut, deine Gedanken zu lesen und meinen Senf dazu zu geben!!!!
        Vielen Dank!
        Bis demnächst
        Jürgen aus Loy

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      • Ich stelle fest: Wenn ich die bei WordPress eingegangenen Antworten dort beantworte, gehen meine Antworten den „normalen“Weg. Wenn ich allerdings direkt aud deinem Blog antworte, werde ich dazu aufgefordert, meine URL einzugeben. Das ist ein sehr langer Schwanz… So werde ich also nun den anderen Weg zum Antworten wählen.

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      • Wer schreibt, der bleibt, ja zu diesem Satz schrieb ich meinen ersten sehr langen Kommentar. Sollte ich es noch einmal versuchen? Jedenfalls hat dieser Satz ja Licht-U d Schattenseiten; denn was wir schreiben und in welchem Geiste das geschieht, hat Wirkungen, gute oder ungute. Und dies bleibt dann mit uns verbunden . Gutes , reines , selbstloses, frohes, menschenfreundliches Wollen, Denken, Sprexhen, Schreiben zieht ja nach dem Schöpfungsgesetze der Anziehung der Gleichartiger auch Gleichartiger an und wird dadurch verstärkt. Daher ist es so wichtig, zuvor sich darüber klar zu werden, was man schreibt. Allerdings, wenn das Herz u santreibt u d bewegt sowie die reine Freude, kann ja eigentlich daraus nichts Schlechtes bervorgehen. Deshalb hat das lange Grübeln auch nicht viel Sinn. Dann ist es schon besser, gleich frisch aus dem ersten Impuls heraus zu schreiben. Ja, so möge es sein! U d nun hoffe ich, daß diese Brief auch sein Ziel findet.

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      • Angekommen!!
        Ich habe den Eindruck, dass heute online immer weniger bzw. nur sehr sehr oberflächlich gelesen wird, weil alles immer schneller gehen muss.
        Dafür könnte ich viele Beweise liefern, die ich hier allerdings nicht anbringen will.
        Mir ist das aber `sch…egal´, weil die Zeiten sich immer wieder ändern, und irgendwann wird`s dann doch gelesen. Vielleicht auch erst in einige Jahre später…
        Und selbst als Schreiber lernt man doch immer dazu und ändert seine Sichtweisen in vielen Bereichen.
        Schönes Wochenende!!
        Jürgen aus Loy

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  3. Hier schrieb ich gerade einen sehr legen Kommentar und tippte alles bei WordPress neu ein: Meinen Namen,und alles, was nötig ist, also auch meine URL. Ob das nun endlich nützt?

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    • Guten Morgen,
      ich war gestern gar nicht im Internetz 🙂 ….
      Folgendes: Deine ersten Kommentare musste ich alle genehmigen und warum weiß ich nicht. Diesen musste ich auch genehmigen.
      Und die nächsten, die ich gleich kommentiere, sind alle ganz normal von dir, wie alle anderen reingekommen.
      Jetzt zu den Kommentaren danach…
      bis dahin
      Jürgen aus Loy

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  4. Nun habe ich mir auch das Video gesehen, mit leise gehörter Stimme. Schon interessant .. Aber führt es weiter ? ..Wohin? W I e weit? … Übrigens tippte ich auf das Bild, um die Seite zu finden. Das müßte in meinem Falle eigentlich auch möglich sein, stelle ich mir vor. Man müßte es einmal ausprobieren.

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    • Das Video ist ja nun eigentlich in die `Geschichte´ der Psychologie eingegangen.
      Und da ich ja nun ein stellenweise studierter `Hobbypsychologe´ bin, habe ich mir den C.G. Jung vorgenommen, weil mir diese Synchronizitäten ähnlich begegnen, wie sie ihm. Und er hat sich damit auseinandergesetzt und dieses wunderbare Wort `Synchronizität´ dafür definiert.
      Für mich persönlich führt es weiter, weil es meine Achtsamkeit schärft und ich meinen Zielen nicht mehr hinterherlaufen muss, weil SIE mich ganz von selbst erreichen. Ist das soweit verständlich ausgedrückt?
      Wohin und W I E weit das führt überlasse ich nun wieder dem Zufall.
      bis gleich!
      Jürgen aus Loy

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  5. Das ist jetzt auch Zufall, daß ich nochmal über den Zufall bei dir lese oder so.
    Das ist schon ein interessantes Thema …mach mir noch mal Gedanken drüber und wies der Zufall so will, ergibt sich zufällig vlt. was Kurioses draus.
    Denn darum ist es für mich so interessant, weil man überrascht wird und nicht mit dem, was der Zufall einem vor die Füße wirft rechnet, also ungeplant., aus der Reihe getanzt usw.
    Grüße an deinen besten Freund! Das ist toll, wenn man jdn, was (alles) sich traut an zu vertrauen.
    Somit stehen Zufall und Vertrauen in Zusammenhang.
    Und das begleitet mit dem Klavierkonzert No.1 von Chopin (gehört im Dlf.), wunderbar 🙂.

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