Ein Wochenende – laut und leise

Laut

An 3. und 4. August 2019 fand das 9. Oldtimertreffen der Loyer Treckerfreunde statt

Fotos vom Beginn der Veranstaltung

Dreschmaschine in Aktion (sehr schön laut!)

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Die treibende Kraft – ein Lanz Bulldog aus dem Jahr 1954

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Den bin ich auch schon mal gefahren

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6 Tonnen Steinklotz – schwer zu bewegen

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Er hat sich festgewühlt….

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Mein Video vom Ende des Loyer Teckertreffens

Leise

Abstecher in die Stille….

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Schweinefaul…

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Diese Kühe werden gut versorgt…

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Schwalbennester ohne Ende – lange nicht gesehn..

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Gleich gibt`s wieder was, nur Geduld…

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Pause und die Stille genießen…

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Hausgemachter Kuchen…

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Tischdeko – Gewächs kenn ich (noch) nicht…

Ipweger Moor – Gang durch Naturlehrpfad im Landschaftsschutzgebiet

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Die anhaltende Trockenheit hinterlässt Spuren

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Der Gagelstrauch – entwickelt seinen besonderen Duft nach Cola und wurde in früheren Zeiten zum Bierbrauen verwendet.

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Die Blätter der Birken fallen früh…

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Mein Fotoalbum – auch zum Download verfügbar

PJP

19 Kommentare zu “Ein Wochenende – laut und leise

    • Guten Morgen Herta,
      abwechslungsreich xxl – vom Treckerlärm ins Moor…
      Moorlandschaften haben schon etwas unheimliches, absolute Stille und die Moorteiche an denen der Boden schwankt und das bei Mondenschein – das wäre was für dich!! Da kannst du Hexen gefühlt erleben. Und wenn du in einen Moorteich reingerätst, kommst du nicht wieder raus.
      Im Moor wurden auch die sog. Moorleichen gefunden, die durch Konservierung fast erhalten geblieben sind. Sie sind im Oldenburger Landesmuseum für Naturkunde und Vorgeschichte ausgestellt. Das ist sowas wie hiesige Heimatkunde.
      Lieben Gruß zurück!
      Jürgen aus Loy

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  1. Besser hätte ich das nicht sagen können.Ich bin bis jetzt nur beim Trecker mitgefahren (als Kind).
    Auf einem Pferd bin ich auch schon 1 mal (und nie wieder) geritten, ich hatte es nicht im Griff und weiß auch nicht , ob es Stute oder Hengst war.
    Ja, das Reiten und der Umgang mit Pferden sollte man beherrschen , bevor man sich da drauf setzt 🙂.

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  2. Ich saß zum ersten Mal auf einem riesigen Pferd, weil mir ein Freund einen Ausritt geschenkt hatte, als Überraschung!!!! Viele Kinder standen um`s Pferd herum und ich musste da ja nun rauf.
    Alles andere dazu hab ich schon im Blog beschrieben.
    Später hatte ich dann auch mal `n paar Stunden Unterricht und bin auch schon durch den Wald geritten, ganz langsam in Begleitung, versteh sich. Und jetzt hätte ich wieder Lust dazu…
    Außerdem ein gutes Beckenbodentraining!!!
    Nimm doch mal `n paar Stunden, es gibt ja Pferde in jeder Größe…
    LG
    Jürgen aus Loy

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  3. Das hört sich doch gut an….so könnte ich mir das auch vorstellen !, ich liebe Tiere und so ruhig durch den Wald zu traben und die Wärme und den Geruch des Pferdes unter mir zu spüren bzw. zu riechen wäre bestimmt ein tolles Erlebnis.
    Und wenns dann auch noch für den Beckenboden gut ist , schade daß du so weit weg wohnst, sonst könnten wir mal zusammen reiten .

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    • Ja, das wär hier optimal möglich!
      Es gibt sehr viele meist Reiterinnen, die hierher fahren mit ihren Pferden, um durch den Wald zu reiten. Sie sind alle sehr freundlich, und ich darf die Pferde immer streicheln 🙂 .
      Aber jetzt steht schon die nächste Großveranstaltung in Rastede an…
      bis später
      Jürgen aus Loy

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    • Guten Morgen,
      genau so, wie keine Zukunft existiert, existiert auch keine Vergangenheit. Nur das JETZT.
      Fazit:
      Der frühe Vogel kann mich mal…ich leg mich jetzt wieder hin und genieße den Moment bei sog. geistiger Musik auf DLF. Hat für mich was von Yoga…

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  4. Um 8h50 kommt die Presseschau, die find ich immer gut, da aus verschiedenen Zeitungen zitiert wird.
    Dann ist das Programm gut bis 10h05 .
    Den Gottesdienst brauch ich nicht , ich hör dann wieder bei “ rock et cetera“ rein 😉.

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