Wir lügen – auf jeden Fall vielleicht

Alles Lüge oder was?

Eine Lüge ist eine Aussage, die nicht der Wahrheit entspricht. Und die Wahrheit beruht auf Faken, die nachweisbar sind. Somit ist eine Lüge die Wiedergabe falscher Fakten. 

Was sagt Wikipedia

„Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (Lügner) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit der Absicht geäußert wird, dass der Empfänger sie trotzdem glaubt,[1] oder anders formuliert „die (auch nonverbale) Kommunikation einer subjektiven Unwahrheit mit dem Ziel, im Gegenüber einen falschen Eindruck hervorzurufen oder aufrecht zu erhalten [sic].“[2]

Und warum lügen wir?

„Lügen dienen dazu, einen Vorteil zu erlangen, zum Beispiel um einen Fehler oder eine verbotene Handlung zu verdecken und so Kritik oder Strafe zu entgehen. Gelogen wird auch aus Höflichkeit, aus Scham, aus AngstFurchtUnsicherheit oder Not („Notlüge“), um die Pläne des Gegenübers zu vereiteln oder zum Schutz der eigenen Person, anderer Personen oder Interessen (z. B. PrivatsphäreIntimsphäre, wirtschaftliche Interessen), zwanghaft/pathologisch oder zum Spaß“ (Wikipedia).

Lügen im täglichen Umgang

Es gibt eine Studie des Max-Planck-Instituts, die herausgefunden haben will, dass Männer mehr lügen als Frauen und Jüngere mehr als ältere. Nun geht es hier allerdings um Lügen in `abgeschwächter Form´, die mehr oder weniger als Schummeln bezeichnet werden. Was haben wir denn da?

Die Höflichkeitslüge

Die Höflichkeitslüge ist meist nett gemeint und bezieht sich nicht unbedingt auf harte Fakten, sondern um die Bewertung mehr oder weniger belangloser Dinge. 

Beispiel: Dein neues Kleid passt dir wie angegossen. Dein Essen schmeckt mal wieder vorzüglich! Du siehst phantastisch aus!

Zugabe: Eine kleine Anekdote über Prinz Philip von England, auf einem Empfang:

Philip: Ihr schönes Kleid my Lady passt genau zu ihrem Gesicht!! (Die Lady trug einen Faltenrock) 🙂 

Die Vermeidungslüge

Wenn man etwas vermeiden will, zu dem man gar keine Lust hat, lässt man sich so manches einfallen, um dem zu entgehen.

Beispiel: Ich würde ja schrecklich gern zu diesem Konzert mitkommen, aber ausgerechnet heute Abend habe ich eine Dienstbesprechung (oder was einem sonst so einfällt)

Die Liebeslüge

Wenn man eine Liebes-Beziehung aufgeben will, weil man sich `neu verliebt´ hat, dann fällt es oft schwer, dem Partner das mitzuteilen.

Beispiel: Du weißt, wie sehr ich dich liebe, aber ich bin derzeit beruflich so eingespannt, dass ich die ganze nächste Woche keine Zeit für dich habe.

Die Beziehungslüge

In ehelichen sowie auch nicht ehelichen Lebensgemeinschaften zwischen Mann und Frau wird sehr oft gelogen, wenn es um Bedürfnisse geht, denen der jeweilige Partner nicht nachkommt. Die sexuell-emotionale Beziehungsebene ist hier oft der Auslöser.

Beispiele würden den Rahmen dieses Artikels sprengen, weil die Parameter der `Beziehungsprobleme´ zu umfassend sind. 

Die Eltern- Kindlüge

Eltern sollte ihre Kinder nur dann anlügen, wenn es um den Schutz ihrer Kinder geht. In frühem Alter ist das sicher vertretbar. Außerdem sollten die Kinder schon lernen, dass man aus Höflichkeit nicht immer sagen sollte, was man denkt.

Kinder dagegen lernen schon in frühem Alter, wie sie sich von ihren Eltern Zuwendung und Beachtung verschaffen. Das Weinen allein ist hier der Auslöser und ein Garant für Zuwendung. Aber nur der Anlass (wie zB eine ernsthafte Verletzung) sollte eine notwendige Beachtung der Eltern finden.

Die Notlüge

Die Notlüge kann auch als `Ausrede´ gesehen werden, wenn es um existenzielle Probleme bzw. auch berufliches Versagen geht. Auch schulisches Versagen ist hierfür ein viel zitiertes Beispiel. 

Beispiel: Ich konnte heute mal wieder nicht pünktlich zum Dienst kommen, weil mein Wecker nicht geklingelt hat, der Bus zu spät gekommen ist, mein Fahrrad einen platten Reifen hatte u.v.m. Sehr häufig werden auch Krankmeldungen genutzt, wenn man berufliche Aufträge umgehen will.

Beispiel: Ich konnte meine Hausaufgaben nicht machen, weil unser Hund das Arbeitsblatt zerfetzt hat.

Die `Alles gut´ – Lüge

`Alles gut´ oder `Alles gut?´ ist eine willkommene Gelegenheit jeder Art von Kommunikation aus dem Weg zu gehen. Deshalb würde ich es zum `Unwort des Jahres´ erklären. 

001_Alles_gut_Lüge

Die politische Lüge (Trumpismus)

Es gibt wohl keinen Politiker, der mehr Lügen bzw. falsche Fakten verbreitet hat, als Donald Trump. Und es stellt sich die Frage, warum dieser Mann so viele Unwahrheiten verbreitet hat. Das ist ganz einfach zu erklären: Trump hatte nicht damit gerechnet, zum Präsidenten der USA gewählt zu werden und stand als politisch unerfahren von einem Tag zum anderen vor einer Aufgabe, der er bei weitem nicht gewachsen war. In dieser Hinsicht sind die Trumplügen zunächst aus der Not geboren. Dabei ging er psychologisch sehr geschickt vor, indem er seinen eigenen Lügen später häufig widersprach und mit sog. `Paradoxen Interventionen´ arbeitete. So sprach er seiner Anhängerschaft stets nach dem Maul, wie es die Situation jeweils erforderte. Und durch sein respektloses cowboyhaftes Auftreten konnte er seine Fans schließlich in Begeisterung versetzen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. 

Hasslüge und Fake-News

Unter dem vermeintlichen Schutz des Internets werden Falschmeldungen verbreitet, um die Bevölkerung politisch zu manipulieren. Insbesondere auch die Populisten der rechten Szene nutzen diese Gelegenheit, um Hass zu verbreiten. Dieser Hass richtet sich überwiegend gegen alles `Fremde´, vor gegen allem Ausländer und Immigranten. Die Holocaust-Leugnung (Ausschwitzlüge) ist dabei die Spitze des Eisbergs. 

Fakt ist auch

Nicht zuletzt wurde das Referendum in England, das zum Brexit führte, durch eine aufwendige Verbreitung von Fake-News in der englischen Bevölkerung vorbereitet.

Liebe Leser,

Ab wann ist für euch eine Lüge verfänglich und moralisch nicht mehr vertretbar?

PJP

22 Kommentare zu “Wir lügen – auf jeden Fall vielleicht

  1. Guten Morgen lieber Pete 🙂, das ist eine gute Frage , über die ich erst mal nachdenken muß.
    Eine. Lüge wird von jedem subjektiv anders empfunden , je nachdem wie groß der moralische Anspruch ist.
    Dies kann man auch nur im Kontext beurteilen und daher keine allgemeingültigen Aussagen treffen.
    Am wichtigsten ist aber immer , daß man sich nicht selbst belügt, das schürt Verbitterung .
    Ich schreib später vlt. was darüber, es ist ein sehr komplexes und wichtiges Thema , was über den Verlauf des Lebens entscheidet ! .

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    • Morgen liebe Claraclaire,
      da hast du den Nagel mal wieder voll auf den Kopf getroffen und man könnte noch viel mehr Eigenarten des vermeintlichen Lügens beschreiben. Und vor allem das `sich selbst Belügen´ ist ein so wichtiger Aspekt. Ein so komplexes Thema, psychologisch gesehen, hätte den Rahmen meines Artikles komplett gesprengt.
      Danke für deinen nachdenkenswerten Beitrag!
      Jürgen aus Loy

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    • Moin Geno (du weißt ja, Moin sagt man hier zu jeder Tages- und Nachtzeit),
      du hast jetzt echt den Rahmen gesprengt mit deiner Fragestellung und das gibt mir zu denken, weil ich eigentlich noch auf die bevorstehende Wahl kommen wollte. Dafür kommst du mir gerade richtig!
      Lügen hab ich als`Wiedergabe falscher Fakten´ bezeichnet die sich im Netz verbreiten und sich in der Masse nach dem Schneeballprinzip zur Verbreitung von Unwahrheiten vervielfachen. Und selbst darin liegen immer noch persönliche Bewertungen, die Hass verbreiten. Ich kann das jetzt nicht anders ausdrücken.
      Danke für deine Gedanken über die bedenkenswerten `Begrifflichkeiten´, die ich so noch nicht gesehen habe.
      Mal sehn, wie es weitergeht.
      Bis denn mal!

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    • Zu deinem Beispiel mit der Erdogan\Putsch\ Inszenierung- Frage :
      Da sieht man mal, wie unterschiedlich Aussagen je nach Interesse absichtlich oder im Glauben es sei die Wahrheit verdreht werden können.
      Politikern und Journalisten darf man grundsätzlich gar nichts glauben, deren ihr Job ist “ Wahrheitsverdreher“.
      Im privaten Bereich dulde ich Notlügen und Höflichkeitslügen, weil sie das Leben einfacher und angenehmer machen.
      Ansonsten erwarte ich von Menschen , die mir nahe stehen Integrität.
      Aber wie gesagt , es ist schwierig , da eine allgemeingültige Aussage zu treffen, alles ist relativ 😉, dieser Satz hingegen passt fast immer 🙂.

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      • Alles ist relativ passt immer.
        Und durch das Internet ist alles noch viel `relativer´ …. das ist ja bislang sowas wie ein `rechtsfreier´ Raum, in dem sehr viel Schaden angerichtet wird.
        AAber wir können uns glücklich schätzen, dass wir noch eine öffentlich rechtliche Presse haben, die ihres Gleichen sucht. Und da wird den Politikern schon ganz schön auf die Finger geschaut. Und wenn wir Sendungen wie Panorama, Report, Monitor etc. nicht hätten, wäre schon viel mehr den Bach runtergegangen. Und die Leute vom Deutschlandfunk machen einen guten Job. Und auf die lass ich nichts drauf kommen.
        Man nennt das ja `investigativen Journalismus´ und von diesen Journalisten wurden ja schon einige ermordet, was in unserem Land noch nicht vorgekommen ist.
        Danke für deine Ergänzungen!
        Schönes W`ende!!
        Jürgen aus Loy

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    • Probe an Wolke 🙂
      Guten Morgen,
      wir hatten hier gestern ganz irre Wolkenbilder am Himmel, als die geschlossene Wolkendecke plötzlich aufbrach. Ich bin extra in`s an einen günstigen Ort gefahren, um sie zu fotografieren. Da stellte ich fest, dass ich meine Kamera vergessen hatte. Das Wetter spielt wirklich verrückt, es ist derzeit arschkalt hier. Und jetzt scheint gerade wieder die Sonne. Wetterkapriolen sind das…
      Ob bzw. inwieweit wir im privaten Bereich lügen, ist ja die eigentliche Ausgangsfrage meines Berichtes. Und im Zeitalter des Internets im Rahmen der Politik hat das eine ganz andere Dimension erreicht. Ist `n sehr weites Feld…
      Ich bin jetzt nur noch sehr daran interessiert, wie du einen link knotest…den musst du doch vorher ausdrucken… oder? 🙂 🙂
      Ich will das auch lernen. Spaß beiseite…
      Schönen Sonntag wünsch ich dir mit schönen Wokenbildern!
      Jürgen aus Loy

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  2. von den hier angeführten, finde ich die Liebeslüge am gravierendsten – den Partner belügen, weil man sich wieder neu verliebt hat und extra noch zu sagen, dass man ihn ohnehin liebt? Ist schon klar, dass es nicht einfach ist, aber auf Dauer bringt dies keinem etwas. Im Gegenteil, es ist dem Partner gegenüber unfair. Er wiegt sich in „Sicherheit“ und wird schamlos belogen und betrogen, anstatt dass er nun beginnen könnte, damit umzugehen und sich seinerseits einem neuen Lebensabschnitt zuzuwenden. Alle anderen Lügen finde ich so, hmm..irrelevant, dass ich persönlich diese nicht anwende. Auch wenn mich jemand fragt, wie es mir geht, sage ich es ihm. Wenn ich jemanden frage, wie es ihm geht, möchte ich es auch wirklich wissen und keine Höflichkeitsfloskel zu hören bekommen. Dennoch ist alles natürlich subjektiv. Was für den einen ein absolutes No-Go darstellt, kostet dem anderen nur ein Achselzucken. Mein Ex Partner war ein Profi im Lügen. Mein Sohn dagegen kann es gar nicht. Ich finde, wenn man einem anderen Menschen damit nicht weh tun möchte, was ja viele Menschen als Ausrede benutzen, wenn es sich um „kleine Lügen“ handelt, (Kleid, Essen..usw), kann man dies sehr wohl auch so umschreiben, dass man dem Menschen nicht weh tut, aber dennoch seine Meinung sagt und ihn eben nicht anlügt. Ganz einfach. Glg

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    • Diese Form der Partner-Lüge, die du beschreibst, ist ein Extrem und moralisch schon voll daneben.
      Aber ich denke, es gibt auch die kleinen Botschaften, die sich Partner häufig nicht anvertrauen bzw. offen aussprechen mögen. Dabei geht es sehr häufig um Erwartungen, die an den jeweiligen Partner gestellt werden und betreffen meist die Gefühle, die sich aus dem sexuellen Verlangen herleiten. Und die Partner müssen lernen, über diese Gefühle und Erwartungen ganz offen zu sprechen, um Spannungen und unnötigen Streit zuvor zu kommen. Denn es ist für mich Fakt, dass die meisten Beziehungen aufgrund sexueller Probleme in die Brüche gehen bzw. spannungsgeladen weiterlaufen.
      In anderen `leichteren´ Fällen ist es sehr häufig besser, jemandem die Wahrheit zu sagen, auch dann, wenn es schwer fällt. Das ist besonders der Fall, wenn man Kritik an etwas hat, oder jemand `auf seine persönlichen Probleme´ aufmerksam macht (schwer auszudrücken, wie ich das meine). Da hilft dem Gegenüber eine `klare Ansage´ auf jeden Fall besser als immer nur `Alles gut´.
      Zum Schluss noch das Paradebeispiel aus der frühen Erziehung von Kindern, die häufig kein `NEIN´ kennen. Der Rest erklärt sich von selbst!
      HG zurück!
      Jürgen aus Loy

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      • Alles gut – sage ich auch des öfteren, wenn wirklich alles gut ist, und es auch nicht extra verkompliziert werden soll, aber dennoch, es GUT ist 🙂 ansonsten ist eine klare Aussprache immer von Vorteil. Glg

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      • Über den Satz: “ Gefühle , die sich aus dem sexuellen Verlangen herleiten“ , habe ich mir besonders Gedanken gemacht.
        In vielen Partnerschaften gibt es solche Gefühle gar nicht (mehr) aus ganz verschiedenen Gründen,
        Darüber offen miteinander sprechen zu können halte ich für eine länger anhaltene gute Bezhiehung , die auf allen Ebenen befriedigend ist , für sehr wichtig.
        Sexualität steht in der Partnerschaftsgefühlewelt im Mittelpunkt , da sie sie wechselseitig beieinflußt.
        (Also aus der Sexualität entstehende Gefühle und solche , die zu einer führen) .
        Schwer auszudrücken , wie ich das meine, du verstehst es bestimmt , Prof. Probe 😉.

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      • Leider ist Sex in Deutschland noch (immer) ein Fremdwort und insbes. über Gefühle wird nicht gesprochen.
        In England geht man damit offener um, und das dortige Gesundheitsministerium hat den Bürgern vor Jahren mal empfohlen, mehr Sex zu haben. Und das ist kein Scherz. Hier mein letzter Beitrag, in dem ich für `offenen Sex´ werbe:
        https://4alle.wordpress.com/2016/01/25/sex-is-life-pt-2/
        Sex is life, wunderbar und gehört zum Leben!! Und wer ihn nicht mehr genießen kann, ist evtl. arm dran.
        See you later!
        Bis demnächst
        Jürgen aus Loy

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  3. Moin “ 10000Interessen“ , da ich heute morgen per email darüber informiert wurde, daß du meinen Kommentar vom Mai “ geliked“ hast, will ich deinen auch nicht ignorieren.
    Dein Kommentasr hier ist sehr allgemein gehalten, ist ja auch zu privat, um im Internet aus zu breiten.Und wie du ja schon selbst an anderer Stelle gesagt hast, hängt auch viel davon ab , für uns alle.
    Hier ist auf jeden Fall nicht der richtige Ort , um darüber zu sprechen, am Telefon aus bekannten Gründen auch nicht.
    Am Sonntag hatten wir Besuch von einem gemeinsamen Freund, der mir erzählte , was er am Samstag Abend gemacht hat, bzw. wo er war.
    Er hat mich gefragt , ob ich die , Hotelbar, in der man guten Whiskey trinken kann ( nicht meins, also der Whiskey) kenne.
    Das habe ich bejat und sonst weiter nix gesagt, hinterher hab ich gedacht, war von mir auch feige nicht zu sagen, daß ich noch nie da war und nicht weiter darauf eingegangen bin.
    Das Thema war mir zu privat , um es über andere zu besprechen, ein Nacvhhaken hâtte eine ganze Litanei der Vergangenheit ausgelöst, was in diesem Rahmen zu nichts geführt hätte.

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