Rettungsflotte fährt wieder – Todesrate hoch

Sea-Watch 3 wieder frei

Gemeinsam mit der spanischen Organisation Open Arms und dem italienischen Partnerprojekt Mediterranea kehrt die Sea-Watch 3 in die Such- und Rettungszone vor Libyen zurück. Zuvor war das Schiff fast vier Monate widerrechtlich auf Malta festgesetzt worden, während die Todesrate im Mittelmeer auf ein Rekordhoch stieg.

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Europa steht in der Verantwortung

„Das Mittelmeer ist zur gefährlichsten Grenze der Welt geworden, mit mehr als 17.000 Toten in den letzten fünf Jahren. Europa verantwortet diese Todesfälle auch auf Kosten seiner demokratischen Traditionen, seiner Werte der Solidarität und der Achtung der Menschenrechte. Die gescheiterte Migrationspolitik erschüttert die europäischen Prinzipien in ihren Grundfesten“

Sea-Watch e.V..

„Das ultimative Maß eines Menschen ist nicht, wo er in Momenten von Komfort und Bequemlichkeit steht, sondern in Zeiten der Herausforderung und Kontroversen“ (Martin Luther King).

Humanitäre Flotte #United4Med fordert Europa nachdrücklich auf, seine Häfen für die Menschen zu öffnen, die vom Fischerboot Nuestra Madre de Loreto gerettet wurden, und verurteilt die Verhandlungen Spaniens mit Libyen.

Pressemitteilung – Archiv:

https://sea-watch.org/category/news/pm/

PJP

Zugabe/in addition

Ein gespieltes Gerichtsverfahren von 2015 (follow the link):

Europa auf der Anklagebank

3 Kommentare zu “Rettungsflotte fährt wieder – Todesrate hoch

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