Die SÜßE Falle pt 2 – mit Werder Bremen

Mein heutiger Eintrag in mein Tagebuch ist angewürzt mit einigen Fotos aus dem Spiel von Werder Bremen gegen Frankfurt als Zugabe. Eine gesunde Mischkost (smily).

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Die SÜßE Falle und die Nahrungsmittelindustrie

Es ist ein leichtes Spiel `Die Nahrungsmittelindustrie´ schlechthin für die `SÜßE Falle´ verantwortlich zu machen. Das bringt gar nichts. Zunächst stellt sich die Frage: `Was heißt hier Nahrungsmittelindustrie?´ Wie lässt sich dieser Begriff eingrenzen bzw. was verbirgt sich dahinter? Antwort: Das ist schlichtweg nicht möglich. Da greifen so viele industrielle Bereiche ineinander, die Angebote an Lebensmittelprodukten aus aller Welt ist kaum zu überblicken. Hinzu kommt `Die Werbung´, die wir alle mit-bezahlen beim Kauf der Lebensmittel. Eine `Geldmaschinerie´ mit Lobbyisten, die alle nur an ihren Profit denken. Trotzdem blüht das Geschäft noch und viele Menschen essen sich in der Tat krank. Was kann man aber dagegen tun? Dazu  darf nicht unerwähnt bleiben, dass es in den öffentlich rechtlichen Fernsehsendern Journalisten gibt, die viele Nahrungsmittel mal `unter die Lupe nehmen´, um uns Verbraucher vor dem Verzehr zu warnen. Das sind Ökotrophologen, wie zB. im ARD und den 3. Programmen.

Die SÜßE Falle und die Verbraucher

Es bedarf jetzt keiner langen Rede, um die eigentlichen Verursacher dieser Ernährungsprobleme mal zu benennen und in die Verantwortung zu ziehen. Die Nahrungsmittelindustrie orientiert sich am Umsatz, um ihre Gewinne zu optimieren. Und der Umsatz wird durch die Nachfrage bestimmt. Dh je mehr `ungesunde´ Produkte konsumiert werden, desto mehr wird es geben. Im Umkehrschluss: Je mehr `gesunde Produkte´ konsumiert werden, desto mehr wird es geben. Und wer kauft die Produkte? Wir Verbraucher. Wenn ich dieses Thema mit Bürgern einmal aufgreife, bekomme ich immer (!)  zur Antwort: `Ja das ist schon schlimm. Aber da kann man ja nichts machen´. Entsprechend fällt es bei der Massentierhaltung aus.

Fazit:

Der Markt wird durch `Angebot und Nachfrage´ geregelt. Und wenn sich jeder über Nahrungsmittel und Ernährung genauer informieren würde, könnte er/sie auch selbst entscheiden, was er/sie besser nicht kaufen sollte. Dazu muss man die Inhaltsstoffe zumindest kennen und wie gesagt auch das `Kleinst-gedruckte´ auf den Verpackungen genau `studieren´. So habe ich zumindest einen Ernährungsplan, bei dem eine Menge ungesunder Produkte schon mal ausgeschlossen werden.

Das Verbraucherverhalten ( – da kann man nichts machen – ) möchte ich mit einem Spruch von Albert Einstein kommentieren. Dieser Mann war immer für `Klare Ansagen´ mit Humor gewürzt:

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PJP

Zugabe

Gestern hat Werder Bremen ein sehr lebendiges Spiel gegen Frankfurt abgeliefert. Dabei war das Glück auf Seiten der Frankfurter. 

Mein Kommentar:

Werder hat gegen die Frankfurter gut Stellung gehalten undhätte spätestens beim 1:1 mehr in die Defensive gehen müssen. Da sie taktisch allerdings alles auf eine Karte gesetzt haben, um zu gewinnen, haben sie sich diesen letzten Treffer der Frankfurter eingehandelt. Pech gehabt. Dazu einige bunte Bilder (Unikate aus dem Spiel), die ich umkommentiert lasse.

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