Flüchtlingsbus vor das Kanzleramt – Schadensbegrenzung

Landshuts Landrat Peter Dreier hat Flüchtlinge vor das Kanzleramt fahren lassen.

„Aber ich bin ja schon froh, wenn die Politik erkennt, man muss jetzt endlich handeln“, so Landrat Dreier in DIE WELT (vgl. Bericht Christian Eckl).

Die Politiker handeln, wie selten zuvor. Herr Dreier sollte sich daher konstruktiv an der Flüchtlingspolitik beteiligen. Seine Aktion war ein Fehlschuss. Die Asylanten wurden erst nach der Aktion über dessen Sinn aufgeklärt, erklärt Dreier weiterhin.

„Wir wollen doch alle nicht, dass die Rechtspopulisten diese Situation bei den Wahlen im März für sich nutzen können“, so lautet das Schlussfazit von Landrat Dreier.

Fazit:

Herr Dreier mag es gut gemeint haben. Nur hat er den Rechtpopulismus mit seiner Aktion inzwischen bedient, ob gewollt oder ungewollt. Eine Schadensbegrenzung bleibt Landrat Dreier überlassen.

Vielen Dank!

PJP

 

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