Leslie Jamison – ACHTSAMKEIT

Wenn wir das Wort Achtsamkeit hören, haben viele ein Problem damit.

`Immer wieder dieser esoterische Kram´ oder `wie soll ich diese Konzentrationsübung auch noch lernen bei dem ganzen Stress ich will meine Ruhe haben´. Oder wie der Musiker Roger Cicero meinte, als er zum aktuellen Buch `Jetzt´ von Eckhart Tolle Stellung bezog. Tolle habe ihm aber beschrieben wie das geht, wie man soz. in`s `Hier und Jetzt´ kommt. Er finde die Art und Weise, wie Eckhart Tolle da heranführt einfach großartig. Nina Ruge sagt „Er schafft es, die Kraft in uns freizusetzen“. Aber jetzt zurück zum Thema:

Was bedeutet denn eigentlich Achtsamkeit?

Die zweite kritische Äußerung gibt nun Anlass zum Nachdenken. Hat Achtsamkeit etwas mit Konzentration zu tun? Gehen wir dieser Frage einmal nach.

Ursprünglich bedeutet Achtsamkeit, dass man auf sich selbst achtet. Man könnte auch sagen, meine Achtsamkeit passt auf mich auf. Das ist so ähnlich mit den Träumen, sie passen auch auf uns auf. Albträume eingeschlossen. Alexa Szeli hat diesen Zusammenhang sehr fundiert in ihrem Artikel `Achten deine Träume auf dich´ (http://www.taste-of-power.de/deine-traeume/) beschrieben. Wenn wir unachtsam sind, laufen wir z.B. Gefahr, von einem Auto überfahren zu werden oder auf einen Versicherungsbetrug reinzufallen.

Eine wohl einzigartige Form der Achtsamkeit besitzen Katzen. Haben sie schon einmal darüber nachgedacht, warum Katzen so gut Mäuse fangen können, obwohl die Mäuse blitzschnell sind und sogar an Mauern hochklettern können, wenn sie einer Gefahr entfliehen. Wie schafft die Katze das trotzdem? – Sie geht strategisch sehr klug vor, und das lässt sich nur durch ein Beispiel erklären:

Die Katze entdeckt eine Maus auf dem Rasen. Weil sie besser sehen kann, als wir Menschen, ist sie blitzschnell bei der Maus und will sie ergreifen. Die Maus ist aber noch schneller und verschwindet in ihr Mauseloch. Die Katze entspannt sich erst mal und legt sich vor das besagte Mauseloch. Die Maus kommt nicht wieder heraus, weil die Katze ja davor liegt und sie fangen will. Nach 3-4 Stunden hat die Katze ihre Beute, die verschwundene Maus gefangen, und verzerrt sie. Wie hat sie das gemacht?Sie werden es wissen, was die Katze gemacht hat.

Gar nichts hat sie gemacht. Sie hat sich nicht einmal bewegt und das ca. 4 Stunden lang. 4 Stunden hat sie auf das Mauseloch geachtet. 4 Stunden erhöhte Achtsamkeit bei vollem Bewusstsein.

Hat die Katze sich in ihrer Wartestellung angestengt oder war sie dabei gestresst? Nein, ganz im Gegenteil sie hat ihre Stellung konsequent beibehalten und sich nicht bewegt. Man könnte auch sagen, sie hat mit Achtsamkeit in sich geruht.

Kann man Achtsamkeit lernen, vielleicht von der Katze, oder sich darin üben? Einen Versuch wäre es wert. Versetzen sie sich in die Lage der Katze (bildlich gesprochen) suchen sie sich ein Mauseloch, passen sie darauf auf und verharren sie in dieser Haltung nur mal 15 Minuten. Sie werden sich wundern, was sie dann plötzlich alles wahrnehmen. Ich möchte es mit der Übung dabei belassen. Aber sie werden in dieser erhöhten Wachsamkeit – sozusagen nebenbei – mehr wahrnehmen als sie sich vorgestellt haben. Und das macht ihre Achtsamkeit aus. Warum? Wir nehmen ganz entspannt in einer erhöhten Bewusstseinsstufe mehr wahr! Und das lässt sich üben.

Fazit:

Achtsamkeit ist eine erhöhte Form des Bewusstseins. Wer in dieser erhöhten Bewusstseinsstufe verweilt, ruht in sich selbst. Wir sind über die Achtsamkeit miteinander verbunden. Achtsamkeit lässt sich durch Übungen verbessern.

Wie sind wir nun durch unsere Achtsamkeit – mehr oder weniger, muss es heißen – miteinander verbunden? Klare Sache, wir beachten andere Menschen und sie beachten uns. Wir nehmen Rücksicht aufeinander, wir achten uns sogar. Wir beobachten andere Menschen. Wir sehen, wie die Flüchtlinge aus Syrien gedemütigt und misshandelt werden….

Wenn sie sich diese Bilder jetzt vorstellen, merken sie, dass ihre Gefühle mit in`s Spiel kommen, wenn sie sich das Leid dieser Menschen vorstellen, ihre Schmerzen und Gefühle nachempfinden, `mitfühlen´. Aber jeder ganz anders. Um es mal knallhart auszudrücken: Der eine sagt: `Gleich ab damit in den Ofen´. Der andere dagegen kann dieses Leid dieser Menschen kaum ertragen.

Das Ganze ist eine Frage der `Empathie -Fähigkeit´. Wir wissen, dass diese Empathie den Terroristen ganz abhandengekommen ist. Sie sind für uns nicht mehr erreichbar und umgekehrt auch. Viele `Junge Leute´ laufen heutzutage Gefahr durch die vielen schrecklichen Bilder in den Medien gefühlsmäßig abzustumpfen. Deshalb ist es so wichtig, dass unsere  Kinder so früh wie möglich im emphatischen Empfinden geschult werden, denn Empathie ist schließlich ein wesentlicher Bestandteil unseres kulturellen Lebens.

Die andere Seite sind sog. Glücksmomente, wie Freude, lachen, Erfolg etc.pp. Diese gilt es genauso nachzuempfinden. Die Liebe der Menschen, sexuelle Lust, Humor und vieles andere, der Witz, ein schönes Beispiel, weil wir sogar noch gemeinsam darüber lachen.

Leslie Jamison ist eine Frau, die mit besonderer Achtsamkeit begabt ist. Sie hat sich intensiv mit dem Thema Empathie auseinandergesetzt. Sie stellt sich zum Bespiel folgende Fragen:

Kann man Empathie lernen?

Wie wird Empathie gelernt?

Kann man Empathie abschalten?

Wo sind die Grenzen für Empathie?

Tun wir es Leslie Jamison gleich. Beschäftigen wir uns mit unserer Empathie. Reden wir über unsere Gefühle, die wir empfinden, wenn andere Menschen leiden. Verstecken wir uns nicht hinter unseren Gefühlen, sondern sprechen wir sie aus. Teilen wir uns mit, denn schließlich ist auch in der Empathie geteiltes Leid halbes Leid.

Vielen Dank!

Pete J. Probe

Zugabe:

muschiteller

Die Katze lässt sich durch nichts beeindrucken!

 

 

 

 

11 Kommentare zu “Leslie Jamison – ACHTSAMKEIT

    • Hi Triple H,
      vor allem hat es keine(r) begriffen, dass Achtsamkeit das Wichtigste in unserem leben ist.
      De meisten werden zur Stumpfsinnigkeit erzogen durch Medien&CO.
      Und wer nicht achtsam ist, den interessiert mein Artikel eben nicht.
      Na ja, so ist das Leben eben.
      Look after yourself bzw. sei achtsam!!
      PJP

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  1. Gutes Beispiel mit der Katze!
    Die meisten Menschen der zivilisierten Gesellschaft haben aber krankheitsbedingte Unfähigkeiten / Widerstände und ähnliche Schwierigkeiten, die dafür sorgen, daß sie in der „unteren“ Bewußtseins-Ebene festgehalten werden. Wie auch immer diese Schwierigkeiten sich darstellen mögen: Es sind letztlich alles Symptome DER Krankheit (der modernen / zivilisierten Gesellschaft), die in der Soziologie meist als „kollektive Neurose“ bekannt ist und von einer Reihe von Autoren – viele davon mit Weltruf – allein in den letzten gut 100 Jahren unter verschiedenen Bezeichnungen beschrieben wurde.
    Ermahnungen, Vorschläge, Empfehlungen, „Tipps“, Vorwürfe, Appelle usw. bringen im Normalfalls nichts. Derjenige Bewußtseinsbereich, in dem so etwas fruchten würde, ist bei den genannten Erkrankten „verschlossen“. Die Befallenen sind „abgetrennt“ von diesem – wesentlichen! – Teil ihrer selbst. Das wußten auch „schon“ die Autoren der Texte / Geschichten der Heiligen Schrift(en). Dort wird DIE Krankheit das „Übel“ / „Böse“ bzw. „(Erb-)Sünde“ genannt. Die Krankheit ist aber noch viel älter! Als sie eintrat / „ausbrach“, war das der Beginn der heutigen „Zivilisation“ – also vor über 10.000 Jahren, evtl. auch 15.000 oder mehr. Vielleicht sogar 74.000 Jahre – wenn man annehmen will, daß die „Toba-Katastrophe“ die Ursache der kollektiven Traumatisierung war, die ohne Heilung blieb und die heutige pandemische (kollektive) NEUROSE begründet hat.

    Grundlegende Heilung ist in jedem lebenden Fall möglich – und folglich auch kollektiv möglich.

    Herzlichen Gruß!
    Wolfgang Heuer
    Projekt Seelen-Oeffner
    http://www.Seelen-Oeffner.de

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    • Hallo Wolfgang,
      ich heiße übrigens richtig `Jürgen´.
      Hatte gar nicht damit gerechnet, dass mein Beitrag noch gelesen würde und hatte schn Bedenken, dass er voll daneben sei.
      Deswegen freue ich mich über jede Rückmeldung.
      Dein umfassender Kommentar zeigt mal wieder, dass wir so vieles verlernt haben.
      Die „kollektive Neurose“ steht dafür. Und alle facebookler stellen Fragen über Fragen auf der Suche nach sich selbst.
      So jedenfalls meine Wahrnehmung.
      Nur konstruktive Beiträge, das TUN, wie es geht und funktioniert, das bleibt außen vor.
      Vielen Dank nochmal!!
      LGruß
      Jürgen (al. PJP)

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  2. Hallo Wolfgang!

    Mir gefällt sehr gut, wie du die Dinge beschreibst.

    Zuerst möchte ich auf die krankheitsbedingten Widerstande eingehen, die uns in der „unteren Bewußtseinsebene“ festhalten. An dieser Stelle möchte ich Eckhart Tolle aus seinem Buch „Jetzt“ zitieren:

    „Da Widerstand untrennbar vom Verstand ist, bedeutet das Aufgeben des Widerstandes -Hingabe- das Ende des Verstandes als dein Meister, als Betrüger, der vorgibt „du“ zu sein, als falscher Gott. Alles Urteilen und alle Negativität lösen sich auf. Das Reich des Seins, das vom Verstand verdeckt wurde, öffnet sich. Plötzlich entsteht eine tiefe Stille in dir, ein unergründliches Gefühl von Frieden. Und im Inneren dieses Friedens ist immense Freude. Und im Inneren dieser Freude ist Liebe. Und im Innersten ist das Heilige, das Unermessliche, das was man nicht benennen kann“

    DIE Krankheit beginnt beim Individuum und spiegelt sich auch im Kollektiv wider, wenn wir uns mit dem Verstand identifizieren und unbewusst handeln.

    „Die Reaktion oder Emotion überwältigt dich – du wirst eins mit ihr. Du agierst sie aus. Du rechtfertigst, setzt ins Unrecht, greifst an, verteidigst…nur, das bist nicht du, es ist das reaktive Muster, der Verstand in seinem gewohnten Überlebensmodus.“

    So wie du gesagt hast: „Die Befallenen sind „abgetrennt“ von diesem – wesentlichen! – Teil ihrer selbst“ hatte schon Jesus darauf hingewiesen, indem er von der „vom Weinstock abgeschnittenen Rebe“ sprach.

    Um sein wahres Selbst durch Achtsamkeit erfahren zu können, finde ich folgende metaphorische Beschreibung der „ozeanischen Entgrenzung“ sehr schön.

    „Die ganze Welt kommt dir vor wie große oder kleine Wellen auf der Oberfläche eines riesigen, tiefen Ozeans. Du bist dieser Ozean und du bist natürlich auch eine Welle, aber eine Welle, die ihre wahre Identität als Ozean erkannt hat. Und im Vergleich mit jener Tiefe, jener Weite ist die Welt der Wellen nicht besonders wichtig.“

    Mache es dir zur Gewohnheit alles das, was du tust, mit Achtsamkeit zu tun und du wirst sehen, wie Freude und Leichtigkeit entstehen. Hierzu folgendes Zitat:

    „Sobald du den gegenwärtigen Moment würdigst, lösen sich Unglück und Kampf ganz auf, und das Leben beginnt mit Freude und Leichtigkeit zu fließen. Wenn du aus dem Bewusstsein des gegenwärtigen Moments heraus handelst, dann sind Sorgfalt, Wertschätzung und Liebe in allem enthalten, was du tust, sei es auch noch so schlicht.“

    Weiterhin wird man erkennen, das Ziele von alleine erreicht werden, ohne sich zu sehr darum zu sorgen.

    „Sorge dich nicht um die Früchte deiner Handlungen – gib einfach der Handlung selber Beachtung. Die Früchte werden von alleine kommen. Das ist eine kraftvolle spirituelle Übung. In der Bhagavad Gita, einer der ältesten und schönsten spirituellen Lehren überhaupt, wird die Nicht-Anhaftung an die Früchte deiner Handlungen Karma Yoga genannt. Es wird als der Pfad der „geweihten Handlung“ beschrieben.“

    In diesem Sinne achtsame Grüße

    Triple H

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    • Danke. Eigentlich weiß ich das alles.
      Und: Sehr viele Menschen können „Weisheiten“, weise Sprüche, zitieren. Aber ich habe bisher kaum welche gefunden, die den WEG beschreiben zu DEM – inneren „Reich“, in dem diese Weisheit wahrhaft LEBT / IST und nicht nur Worte / Metaphern / „Hüllen“ / „Etiketten“ / Hinweise sind.
      Ich kenne aber viele, die im „Reich der Worte“ leben oder immer wieder hineintauchen (müssen) und sich daran „ergötzen“.

      „Das Reich des Seins, das vom Verstand verdeckt wurde, öffnet sich.“:
      Ist es wirklich der „Verstand“?
      Was ist denn der „Verstand“? Das „rationale Denken“? Ich glaube nicht. Das rationale Denken ist ein Mittel / Werkzeug. Das „Verdecken“ / „Verdecktsein“ (der Seele, des „höheren Selbst“, des „wahren Seins“) kommt von etwas anderem.
      Ist die – feinstoffliche – Seele nur „verdeckt“? Oder ist da noch mehr? Hat sie sich gar „versteckt“?

      Herzlichen Gruß!
      Wolfgang
      heureka47

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  3. Guten Morgen Wolfgang,
    ich denke gerade über deinen Kommentar nach. Das geht ja soz. schon ganz schön in den spirituellen Bereich, wenn ich das richtig deute.
    Das Thema hatten wir schon mal. Sehr interessant.
    Es betrifft das Phänomen der sog. Synchronizitäten, die C.G. Jund einmal entdeckt hat.
    Leider endete der Austausch darüber mit einem Kommentar von Dagmar, soweit ich mich erinnere.
    Vielleicht kannst du noch etwas dazu beitragen:
    https://4alle.wordpress.com/2012/12/02/synchronizitat-oder-zufall/#comments
    LG und Schöne Restwoche!!
    PJP

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  4. Hallihallo lieber Wolfgang,

    herzlichen Dank zu deinem sehr inspirierenden Artikel. Das zeigt, dass wir durch unsere bildliche Vorstellungskraft sofort anders wahrnehmen und auch verstehen.
    Manche Dinge kann man wunderbar mit Worten beschreiben und Menschen dabei helfen zu verstehen, zu erkennen und auch, wieder zu sich selbst zu finden, sich an sich selbst zu erinnern. Das ist es ja was ich mit meinen Seelen-Botschaften u.a. tue. Was ja in allererster Linie Botschaften meiner Seele an mich sind. UM mich und mein Leben selbst besser zu verstehen und um mich selbst wieder zu erkennen.
    Doch das letztliche tun, fühlen annehmen usw. kann nur in einem jedem selbst bzw. aus einem jeden heraus sein. Ich bemerke bei mir in den letzten Monaten, dass ich zwar vieles zuerst meist mit meinem Verstand begreife und oft denke WOW!, es aber für mich wichtig ist, dass dies auch in mein Herz „rutscht“. Und dann fühle ich eben auch alles in seiner ganzen Pracht. Und dann bedarf es keiner Worte mehr, die man ohnehin für manches dann gar nicht findet. Dann fliessen ooft einfach nur Tränen der Be-Rührung. 😉

    Ganz liebe Grüße und dir noch eine erfüllte, glückliche Woche,
    Ursula

    P.S.: Dein Beitrag ist in keinster Weise „daneben“, ganz im Gegenteil. Manchmal sollte man ältere Artikel einfach nocheinmal nach „oben“ nehmen. So finden ihn die Menschen die eben jetzt dafür „bereit/offen“ sind. Wobei sie ihn auch so endecken werden. Aber es ist auch für einen selbst toll noch einmal an seine eigenen Worte erinnert zu werden. 😉

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    • Hallo Ulla,
      ich heiße Jürgen (PJP mein Pseudo) und Wolfgang ist mein bester Kumpel. Wir wohnen in dem schönen Dorf Loy (Gemeinde Rastede).
      Er ist ein gebürtiger Ostfriese und, auf die kannst du dich immer verlassen.
      Ich freue mich sehr, mal so einen ausführlichen Kommentar zu bekommen und du hast Recht:
      „Manche Dinge kann man wunderbar mit Worten beschreiben und Menschen dabei helfen zu verstehen, zu erkennen und auch, wieder zu sich selbst zu finden, sich an sich selbst zu erinnern“. Daran müssen wir arbeiten u.a. auch mit bzw. in Bildern. Und deshalb sollte man alte Artikel ruhig noch mal nach oben holen, denn man trifft ja immer wieder auf neue Leser.
      Heute scheint zum Glück mal wieder die Sonne. Dazu gibt es den alten Spruch, der bei mir in uralter Schrift an der Wand hängt. Für dich die 1. Strophe:
      Hab Sonne im Herzen, ob`s stürmt oder schneit,
      ob der Himmel voll Wolken, die Erde voll Streit..
      hab Sonne im Herzen, dann komme was mag:
      das leuchtet voll Licht dir
      den dunkelsten Tag.
      Jetzt geh ich in die Sonne!

      Herzlichen Gruß
      Jürgen aus Loy (PJP)

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      • Hallo Jürgen.
        uuuups, keine Ahnung warum ich Wolfgang geschrieben habe, hatte doch gesehen, dass du Jürgen heisst. 😀
        Ja, das sind wirklich sehr schöne Zeilen. Hier ist heute auch traumhaft schöner Sonnenschein. Den werden wir auch noch genießen. 😉
        Ganz liebe Grüße,
        Ursula

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      • Mensch Ursula,
        Wolfgang war gestern bei mir, und ich habe ihm dein Versehen erzählt (so ein Zufall) und auch herzhaft gelacht.
        Aber was sagt schon ein Name, nur auf den Menschen kommt es an.
        Durch deinen lieben Kommentar hatte ich die Idee, das alte Bild mit dem Gedicht in Gänze zu veröffentlichen.
        Danke Ula!!
        Und so sieht das aus:
        https://4alle.wordpress.com/2017/05/09/ancient-wisdom-its-your-life/
        Hat viel Zuspruch gefunden.
        Hab einen guten Tag. Morgen kommt der nächste.
        Jürgen aus Loy (PJP)

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