MATHEMATIK – in Sachen Medizin

In der `Hygiene´ scheint unser Lifestyle nicht in Ordnung zu sein.

Haben sie sich schon einmal gefragt, warum unsere Vorfahren aus ganz früheren Zeiten alles glänzend sauber gekriegt haben? Und das mit einfachen Hilfsmitteln in Handarbeit ohne all die Putzmittel, die es heutzutage gibt?

Haben sie sich auch schon mal gefragt, warum unsere Vorfahren gesünder gelebt haben, obwohl es noch nicht dieses Überangebot von Antibiotika gab wie heutzutage?

Sie haben sich wohl ganz natürlicher Hilfsmittel bedient.

Fazit:

Aufgrund der vielen synthetischen Antibiotika, die wir so zu uns nehmen, hat unser Körper Resistenzen entwickelt. Resistenzen gegen immer neue Antibiotika, die von den Ärzten gutgläubig verschrieben werden. Inzwischen sind wir immun gegen die meisten Antibiotika, die der Markt hergibt. Demzufolge werden immer wieder neue Mittel entwickelt, gegen alle möglichen  Krankheiten.

Die mathematische Forschung hat sich nun dieser Problematik angenommen und will folgendes herausfinden:

Damit überlasse ich meinen Artikel dem HelmholtzZentrum München und zitiere:

Innovationen

Das Helmholtz Zentrum München führt vielversprechende wissenschaftliche Ansätze in Entwicklungs-, präklinischen und klinischen Projekten bis in die klinische Anwendung. Das Projektportfolio fokussiert auf neue Präventions- und Therapieansätze mit gesteigerter Wirksamkeit und Sicherheit für den einzelnen Patienten. Klar strukturierte und mit Meilensteinen hinterlegte Projektpläne garantieren ein dynamisches Projektportfolio und sichern einen erfolgsorientierten, effizienten Ressourceneinsatz.

Das Helmholtz Zentrum München fördert gezielt erfolgversprechende Projekte, die sich in der frühen Phase der Wertschöpfungskette befinden. Dazu zählen Projekte im Bereich Drug Discovery mit innovativen Zielstrukturen und Testsystemen, um effektive und sichere Wirkstoffe für chronische, komplexe Krankheiten zu identifizieren und zu entwickeln. Das Portfolio des Helmholtz Zentrums München umfasst zurzeit Entwicklungsprojekte aus den Bereichen Diabetes, Neurodegeneration, Infektionskrankheiten und Krebs wie z. B.

  • Innovative Ansätze zur Entwicklung neuer optimierter WirkstoffeNeue Strategien zur Aktivierung zentraler Signalwege bei der Regulierung des Fett- und Energiestoffwechsels für die Therapie von Adipositas und Diabetes
  • Differenzierung embryonaler Stammzellen zu insulin-produzierenden beta-Zellen
  • Identifizierung neuer Wirkstoffe zur Bekämpfung neurodegenerativer Erkrankungen
  • Identifikation neuer HIV-Inhibitoren durch innovative Testsysteme
  • Entwicklung selektiver Hemmstoffe der Genregulation bei Krebserkrankungen
  • Inhibition von Zielstrukturen bei der B-Zell-Aktivierung für die Therapie von B-Zell-Lymphomen
  • Entwicklung bispezifischer Aptamere zur Bekämpfung von B-Zell-Lymphomen
  • Neue Ansätze zur Hemmung der durch EBV-ausgelösten B-Zell-Immortalisierung“

Vielen Dank!

Pete J. Probe

 

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